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DE2735430B2 - Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung - Google Patents
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DE2735430B2 - Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung - Google Patents

Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung

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Publication number
DE2735430B2
DE2735430B2 DE19772735430 DE2735430A DE2735430B2 DE 2735430 B2 DE2735430 B2 DE 2735430B2 DE 19772735430 DE19772735430 DE 19772735430 DE 2735430 A DE2735430 A DE 2735430A DE 2735430 B2 DE2735430 B2 DE 2735430B2
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DE
Germany
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rolling
slide
ruler
roller
displaceable
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Withdrawn
Application number
DE19772735430
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DE2735430A1 (de
Inventor
Oskar Zuerich Maag (Schweiz)
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Maag Zahnrader und Maschinen AG
Original Assignee
Maag Zahnrader und Maschinen AG
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Publication date
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Publication of DE2735430A1 publication Critical patent/DE2735430A1/de
Publication of DE2735430B2 publication Critical patent/DE2735430B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/20Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures
    • G01B5/202Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring contours or curvatures of gears

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)

Description

Das Hauptpatent betrifft eine Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung, mit einer Wälzscheibe, mit der das zu prüfende Zahnrad fest verbindbar ist, einem auf der Wälzscheibe schlupffrei abwälzbaren Wälzlineal, einem in einstellbarem Abstand vom und parallel zum Wälzlineal verschiebbaren Wälzschlitten, der einen an den Zahnflanken entlang bewegbaren Taster trägt, und einem Übersetzungshebel, der das Wälzlineal und den Wälzschlitten gelenkig miteinander verbindet, einen dritten Schwenkpunkt hat und zur Anpassung an die im Betrieb auftretenden Abstandsänderungen der gelenkigen Verbindungsstellen in seiner Längsrichtung verschiebbar mit dem Wälzlineal und dem Wälzschlitten verbunden ist, insbesondere eine Vorrichtung, bei der zum Prüfen auf Zahnschrägungsfehler an dem Wälzschlitten ein parallel zur gemeinsamen Achse der Wälzscheibe und des zu prüfenden Zahnrades verschiebbarer Axialschlilten geführt ist, auf dem der Taster und eine entsprechend der Zahnschräge schrägein.stellbare Führungsbahn angeordnet ist, und am Wälzschlitten ferner ein parallel zum Wäl/.lineal verschiebbarer Hilfsschlitten geführt ist, der ein längs der schrägcinstellbaren Führungsbahn verschiebbares Fühlungsglied trügt, sowie die gelenkige Verbindungsstelle des Wälzschiittons mil dem Übersetzungshebel
aufweist
Nach dem Hauptpatem ist diese Vorrichtung so ausgebildet, daß der Übersetzumisliebel in einem um die Achse der Wälzscheibe angeordneten Schwenklager geführt ist. Es hat sich jedoch gezeigt, daß je nach Aufbau der Vorrichtung, bzw. je nach Größe des zu prüfenden Werkstückes der erreichbare Walzweg und Schwenkwinkel durch den Matzbedarf des Übersetzungshebds wesentlich eingeschränkt wird. Soll der
tu erreichbare Wälzweg und/oder Schwenkwinkel vergrößert werden, dann nimmt die Vorrichtung Dimensionen an und erhält ein Gesamtgewicht, die Jas Bedienen erschweren oder sehr aufwendige Hilfsmittel erfordern. Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Vorrichtung
ij zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung derart zu verbessern, daß bei gegebener Größe der Vorrichtung ein größerer Wälzweg und/oder Schwenkwinkel erreicht wird.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Übersetzungshebel einen drillen Schwenkpunkt außerhalb der geometrischen Achse der Wälzscheibe aufweist.
Zur weiteren Optimierung des Platzbedarfs bei Prüfvorrichtungen für Verzahnungen, die eine große Wälzscheibe erfordern, ist es vorteilhaft, wenn der dritte Schwenkpunkt innerhalb der von der Wälzscheibe überstrichenen Fläche liegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine auf einem Bett 41 drehbar gelagerte Arbeitsspindel 42; darauf ist ein Zahnrad 43 befestigt, dessen eine Zahnflanke 44 geprüft werden soll. Auf einer mit der Arbeitsspindel 42 fluchtenden Welle 45 ist eine Wälzscheibe 46 befestigt; die Welle 45 ist lösbar mit der Arbeitsspindel 42 gekuppelt, damit das Zahnrad 43 unabhängig von der Wälzscheibe 46 verdreht werden kann. Auf einem Bolzen 76 ist ein Schwenklager 47 drehbar gelagert; darin ist längsverstellbar ein Übersetzungshebel 48 geführt, der mit einer schlitzförmigen Längsführung 49 und einer Zahnstange 50 versehen ist.
In die Zahnstange 50 greift ein Ritzel 51 ein, das im Schwenklager 47 gelagert und von einem Schneckenrad 52 antreibbar ist. Das Schneckenrad 52 kämmt mit einer Schnecke 53 und bildet mit dieser zusammen ein selbsthemmendes Getriebe 52, 53. Die Schnecke 53 ist von einem Motor 54 antreibbar, der auf dem Schwenklager 47 befestigt ist. Somit ist eine Verstellvorrichtung 50—54 zum Längsverstellen der Zahnstange 50
und des Übersetzungshebels 48 gebildet.
An die Wälzscheibe 46 ist ein Walzlineal 55 derart angepreßt, daß beide schlupflos aneinander abwälzbar sind. Das Wälzlineal 55 ist querverschiebbar im Bett 41 geführt. Auf dem Wälzlineal 55 ist ein Zapfen 56 befestigt, dessen Achse in der Berührungsebene des Wälzlineals 55 und der Wälzscheibe 46 liegt, also in einer Tangentialebene an den Außenmantel der Wälzscheibe. Der Zapfen 56 greift in die Längsführung 49 des Übersetzungshebels 48 ein.
bo Den Übersetzungshebel 48 umgreift ein auf ihm längsverschiebbarer Zapfenschlitten 57, für den auf dem Übersetzungshebel eine von der Längsführung 49 getrennte Längsführung 49' ausgebildet ist. Der Zapfenschlitten 57 ist mittels eines Zapfens 58 an einem
br> Arm 59 eines Hilfsschlittons 60 gelagert. Der Hilfssclilitten 60 ist parallel zinn Wälzlineal 55, also in bezug auf das Bett 41 ebenfalls quer verschiebbar, an einem Wälzschlitten 61 geführt. Auf dem Walzsehliiten hl ist
eine senkrechte Führung 62 angeodnet, auf der ein Axialschlitien 63 senkrecht, also parallel zur Achse der Wälzscheibe 46, verschiebbar geführt ist. Der Axialschlitten 63 weist einen Teller 64 auf, an liem eine als Nutenscheibe ausgebildete Führungsbahn 65 entsprechend der zu prüfenden Zahnschräge dreheinstellbar befestigt ist. In die Führungsbahn 65 greift ein Führungsglied 66 In Gestalt eines Nutensteins ein. der an einem weiteren Arm 67 des Hilfsschlittens 60 drehbar gelagert ist
Der Axijlschlitten 63 läßt sich zum Prüfen der Zahnschrage mit einer Spindel 68 auf oder ab bewegen. Am Axialschlitten 63 ist ein Taster 69 zumsammen mit einem Halter 70 senkrecht verschiebbar geführt. Zum Einstellen des Tasters 69 entsprechend der Lage des Zahnrades 43 ist eine Spindel 71 vorgesehen. Der Halter 70 ist mit einer Registriervorrichtung zum Aufzeichnen de·· Fehlerkurven kombiniert.
Der Wälzschlitten 61 ist auf einem Bettschlitten 72 in Querrichtung verschiebbar geführt und zum Prüfen der Evolvente der Zahnflanke 44 mittels einer Spindel 73 in dieser Querrichtung verschiebbar. Der Bettschlitten 72 ist seinerseits in einer Längsführung 74 des Bettes 41 geführt und mittels einer Spindel 75 längsverschiebbar, so daß der Grundkreisdurchmesser db und somit die Übersetzung des Wäizverhältnisses stufenlos einstellbar ist.
Die Verschiebung des Übersetzungshebels 48 in die von der Stellung des Bettschlittens 72 direkt abhängige günstigste Längslage geschieht mit dem Motor 54 während der Einstellung des Bettschlittens auf einen bestimmten Grundkreisdurchmesser db. Dadurch wird der bei gegebenem Raumbedarf größtmögliche Bereich des Schwenkwinkels φ und Wälzweges Verhalten.
Beim Prüfen der Zahnflanke 44 bezüglich des Zahnprofils, d. h. bezüglich der Übereinstimmung mit einer Evolvente, wird der Bettschlitten 72 auf der Längsführung 74 mittels der Spindel 75 in eine Stellung gebracht, die dem Grundkreisdurchmesser db des Zahnrades 43 entspricht Gleichzeitig wird mit dem Motor 54 der Übersetzungshebel 48 in die günstigste ϊ Lage verschoben. Durch Verdrehen der Spindel 73 wird nun der Wälzschlitten 61 und damit auch der Taster 69. der Hilfsschlitten 60 und der Zapfen 58 entsprechend dem Wälzweg W querverschoben. Ober dt·ι Zapfen schlitten 57 wird der Übersetzungshebel 48 um den
ίο Schwenkwinkel φ verschwenkt; damit verschiebt der Zapfen 56 das Wäizlinel 55, und dieses verdreht die Wälzscheibe 46 und somit auch das Zahnrad 43. üer Wälzwinkel der Wälzscheibe 46 und des Zahnrades 43 ist dabei etwas größer als der Schwenkuinkel des Übersetzungshebels 48. Bei theoretisch genauer Evolvente der Zahnflanke 44 schlägt der bei diesen Bewegungen über das Zahnprofil gleitende Taster 69 nicht aus.
Beim Prüfen der Zahnschräge wird für das gleiche Zahnrad 43 vom selben Grundkreisdurchmesser dt, ausgegangen und die Führungsbahn 65 entsprechend dem Gruiidschrägewinkel eingestellt Durch Verdrehen der Spindel 68 wird der Axialschlitten 63 und damit auch der Taster 69 vertikal verschoben. Diese Bewegung wird auf das Fülirungsglied 66 und den Hilfsschlitten 60 übertragen. Der Hilfsschlitten 60 verschwenkt über den Zapfen 5S und den Zapfenschlitten 57 den Übersetzungshebel 48 um den Schwenkwinkel φ. Über den Zapfen 56 wird auch das Wälziineal 55 verschoben und damit die Wälzscheibe 46 und das Zahnrad 43 verdreht. Wie bei der Profilprüfung ist der Wälzwinkel der Wälzscheibe 46 etwas größer als der Schwenkwinkel φ des Übersetzungshebels 48. Bei theoretisch genauer Zahnschräge der Zahnflanke 44 schlägt der bei diesen Bewegungen in Längsrichtung über die Zahnflanke gleitende Taster 69 nicht aus.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung, mit einer Wälzscheibe, mit der das zu prüfende Zahnrad fest verbindbar ist, einem auf der Wälzscheibe schlupffrei abwälzbaren Wälzlineal, einem in einstellbarem Abstand vom und parallel zum WälzlineaJ verschiebbaren Wälzschlitten, der einen an den Zahnflanken entlang bewegbaren Taster trägt, und einem Übersetzungshebel, der das Wälzlineal und den Wälzschlitten gelenkig miteinander verbindet, einen dritten Schwenkpunkt hat und zur Anpassung an die im Betrieb auftretenden Abstandsänderungen der gelenkigen Verbindungsstellen in seiner Längsrichtung verschiebbar mit dem Wälzlineal ut:d dem Wälzschlitten verbunden ist, insbesondere Vorrichtung, bei der zum Prüfen auf Zahnschrägungsfehler an dem WäJzschlitten ein parallel zur gemeinsamen Achse der Wälzscheibe und des zu prüfenden Zahnrades verschiebbarer Axialschlitten geführt ist, auf dem der Taster und eine entsprechend der Zahnschräge schrägeinstellbare Führungsbahn angeordnet ist, und am Wälzschlitten ferner ein parallel zum Wälzlineal verschiebbarer Hilfsschlitten geführt ist, der ein längs der schrägeinstellbaren Führungsbahn verschiebbares Führungsglied trägt, sowie die gelenkige Verbindungsstelle des Wälzschlittens mit dem Übersetzungshebel aufweist nach Patent26 12 752, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schwenkpunkt (Bolzen 76) des Übersetzungshebels (48) außerhalb der geometrischen Achse der Wälzscheibe (46) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schwenkpunkt (Bolzen 76) innerhalb der von dsr Wälzscheibe (46) überstrichenen Fläche liegt.
DE19772735430 1977-07-28 1977-08-05 Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung Withdrawn DE2735430B2 (de)

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DE2735430A1 DE2735430A1 (de) 1979-02-01
DE2735430B2 true DE2735430B2 (de) 1981-02-26

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DE19772735430 Withdrawn DE2735430B2 (de) 1977-07-28 1977-08-05 Vorrichtung zum Prüfen der Zahnflanken von Zahnrädern mit Evolventenverzahnung

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CH608097A5 (en) 1978-12-15
DE2735430A1 (de) 1979-02-01

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