Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE2800616B2 - Maschine zum Entgraten von insbesondere Schraubenfedern - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE2800616B2 - Maschine zum Entgraten von insbesondere Schraubenfedern - Google Patents

Maschine zum Entgraten von insbesondere Schraubenfedern

Info

Publication number
DE2800616B2
DE2800616B2 DE19782800616 DE2800616A DE2800616B2 DE 2800616 B2 DE2800616 B2 DE 2800616B2 DE 19782800616 DE19782800616 DE 19782800616 DE 2800616 A DE2800616 A DE 2800616A DE 2800616 B2 DE2800616 B2 DE 2800616B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
grinding wheel
machine
workpiece holder
deburring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782800616
Other languages
English (en)
Other versions
DE2800616C3 (de
DE2800616A1 (de
Inventor
Reinhard Buhrke
Siegfried Schoenleber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goetze GmbH
Original Assignee
Goetze GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goetze GmbH filed Critical Goetze GmbH
Priority to DE19782800616 priority Critical patent/DE2800616C3/de
Publication of DE2800616A1 publication Critical patent/DE2800616A1/de
Publication of DE2800616B2 publication Critical patent/DE2800616B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2800616C3 publication Critical patent/DE2800616C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B9/00Machines or devices designed for grinding edges or bevels on work or for removing burrs; Accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

Die Erfinduik^ betrifft eine Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten von "sxiblen, stabförmigen Werkstücken mit einem relativ großen Längen-Durchmesser-Verhältnis, insbesondere « m Schraubenfedern, bestehend aus einer Werkstückhalterung, deren Länge wesentlich geringer ist als die Werkstücklänge, und einer stirnseitig zur Werkstückhalterung beziehungsweise zum Werkstück angeordneten und in Richtung der Werkstückachse zustellbaren und rotierend angetriebenen Schleifscheibe mit einer kegeligen Arbeitsfläche.
Eine derartige Maschine ist aus der DE-OS 22 30 733 bekannt und dient zum Entgraten der kreisförmigen Stirnflächenkante eines fest eingespannten Werkstükkes mit kreisförmigem Querschnitt. Die kegelige Arbeitsfläche der Schleifscheibe ist dort jedoch eine Innenfläche und die Schleifspindel in konstruktiv aufwendiger Weise in einer drehangetriebenen Exzenterhohlwelle gelagert, so daß sich das Werkzeug um das Werkstück herum bewegt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, die bekannte Maschine konstruktiv erheblich zu vereinfachen.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Arbeitsfläche der Schleifscheibe eine in Umfangsrichtung konvexe Außenfläche ist und sich zum Werkstück hin verjüngt.
Eine solche Maschine gestattet das Einspannen des flexiblen Werkstückes derart, daß mindestens ein relativ langes Ende desselben frei aus der Werkstückhalterung herausragt. Durch eine axiale Relativbewegung zwischen Werkstückhalterung und Schleifscheibe wird das freie Werkstückende infolge des kegeligen Außenumfanges der Schleifscheibe aus der gestreckten Normallage seitwärts abgebogen. Infolge der Rotation der Schleifscheibe und der an der Berührungsstelle zwischen der Schleifscheiben-Arbeitsfläche und dem Werkstückende auftretenden Reibung wird das Werkstückende in Drehrichtung der Schleifscheibe mitgenommen. Dabei wandert das Werkstückende mit seiner Stirnflächenkante kreisringförmig um die rotierende Schleifscheibe und es wird dabei der Grat im Bereich der Stirnflächenkante des Werkstückes abgeschliffen.
Die Maschine besitzt einen konstruktiv einfachen Aufbau, da weder das Werkstück um seine eigene Achse rotierend noch die Schleifscheibe auf einer ki sisförmigen Umlaufbahn wandernd angetrieben werden muß.
ίο Der Antrieb beschränkt sich allein auf die Rotationsbewegung der Schleifscheibe um ihre eigene Achse.
Sind die Schleifscheibe und die Werkstückhalterung relativ zueinander quer verschiebbar, führt das Werkstückende eine taumelnde Kreisbewegung aus und es
'5 wird durch den sich verändernden Anstellwinkel des Werkstückes eine abgerundete Stirnflächenkante beim Entgraten erzielt Da sich dies aber auch durch eine Winkelverstellung der Schleifscheibenachse erreichen läßt, ist ferner vorgeschlagen, daß die Schleifscheibe um einen mit der Spitze der kegeligen Arbeitsfläche zusammenfallenden und mindestens in der Nähe der Werkstückhalterung liegenden Punkt schwenkbar ist
Die vorgeschlagene Maschine gestattet eine besonders wirtschaftliche Bearbeitung der Werkstückenden, wenn beidseitig der Werkstückhalterung je ein zustellbares Schleifwerkzeug vorgesehen ibt, so daß beide Werkstückenden gleichzeitig entgratet werden können. Anhand einer in der Zeichnung dargestellten Prinzipskizze wird, die konstruktive Gestaltung der
erfindungsgemäQen Maschine näher erläutert
Eine horizontal verstellbare Werkstückhalterung 1 weist zwei Spannbackenpaare 2,3 zur Aufnahme des zu bearbeitenden Werkstücks, hier eine Schraubendruckfeder 4, auf, deren gestreckte Länge etwa 280 mm und deren mittlerer Wickeldurchmesser 2,0 mm beträgt. Der Abstand zwischen den beiden Spannbackenpaaren 2 und 3 ist entsprechend serienweise unterschiedlicher Federlängen veränderbar, jedoch wesentlich kleiner als die Federlänge, um einen genügend weiten Überstand der Federenden 5, 6 sicherzustellen. Beiderseits der Werkstückhalterung 1 ist je eine Schleifscheibe 7,8 auf in Längsrichtung zur Federachse 9 verfahrbaren Konsolen 10, Il drehbar gelagert und über nicht weiter dargestellte Elektromotoren antreibbar. Die äußeren, in Umfangsrichtung konvex gekrümmten Arbeitsflächen 14, 15 der Schleifscheiben 7, 8 sind derart kegelig ausgebildet und angeordnet, daß die Kegeispitzen auf einer Verlängerung der Federachse 9 liegen. Im Normalfall decken sich die Achsen der Schleifscheiben 7, 8 mit der Federachse 9. Bei der rechts dargestellten Schleifscheibe 8 ist die Konsole 11 darüberhinaus um einen in der Spitze der kegeligen Arbeitsfläche und mindestens in der Nähe der Werkstückhalterung 1 liegenden Punkt 12 schwenkbar auf einem Schlitten 13 gelagert.
Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Maschine ist folgende: Die zunächst im gestreckten Zustand der Werkstückhalterung 1 zuge'ührte Schraubendruckfeder 4 wird mittels der Spannbackenpaare 2 und 3 fixiert, Danach werden gleichzeitig beide rotierenden Schleifscheiben 7,8 axial gegen die Federenden 5,6 der Schraubendruckfeder 4 gefahren. Infolge der kegeligen Arbeitsflächen 14, 15 der Schleifscheiben 7, 8 werden die Federenden 5, 6 radial abgebogen und liegen lediglich mit ihren zu entgratenden Stirnflächenkanten 16,17 auf den Arbeitsflächen an. Durch die Drehbewegung der Schleifscheiben 7,8 wandert jedes Federende 5,6 auf einer kreisförmigen Bahn 18 in Umfangsrichtung
um die jeweilige Schleifscheibe, so daß die Stirnflächenkanten 16, 17 rundherum entgratet werden. Durch Schwenken der Schleifscheibe 8 um den Punkt 12 erhält man eine ellipsenfönnige Schleifbahn 19 und eine abgerundete Stirnflächenkante. Dieser Effekt kann auch durch eine achsparallele Relativbewegung zwischen Werkstückhalterung 1 und den beiden Schleifscheiben 7,8 erreicht werden. Ein geringer Versatz zwischen der Federachse 9 und den Schleifscheibenachsen erleichtert darüberhinaus das Auslenken der Federenden 5,6 beim Zustellen der Schleifscheiben 7,8.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten von flexiblen, stabförmigen Werkstücken mit einem relativ großen Längen-Durchmesser-Verhältnis, insbesondere von Schraubenfedern, bestehend aus einer Werkstückhalterung, deren Länge wesentlich geringer ist als die Werkstücklänge, und einer stirnseitig zur Werkstückhalterung bzw. zum Werkstück angeordneten und in Richtung der Werkstükkachse zustel'baren und rotierend angetriebenen Schleifscheibe mit einer kegeligen Arbeitsfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsfläche (14, 15) in Umfangsrichtung eine konvexe Außenfläche ist und sich zum Werkstück hin verjüngt
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (7 bzw. 8) und die Werkstückhalterung (1) relativ zueinander quer verschiebbar gelagert sind.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleifscheibe (8) um einen mit der Spitze der kegeligen Arbeitsfläche (15) zusammenfallenden und mindestens in der Nähe der Achse (9) der Werkstückhalterung (1) liegenden Punkt (12) schwenkbar ist
DE19782800616 1978-01-07 1978-01-07 Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten, von flexiblen, stabförmigen Werkstücken, insbesondere Schraubenfedern Expired DE2800616C3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782800616 DE2800616C3 (de) 1978-01-07 1978-01-07 Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten, von flexiblen, stabförmigen Werkstücken, insbesondere Schraubenfedern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782800616 DE2800616C3 (de) 1978-01-07 1978-01-07 Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten, von flexiblen, stabförmigen Werkstücken, insbesondere Schraubenfedern

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2800616A1 DE2800616A1 (de) 1979-07-12
DE2800616B2 true DE2800616B2 (de) 1980-01-24
DE2800616C3 DE2800616C3 (de) 1980-09-18

Family

ID=6029115

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782800616 Expired DE2800616C3 (de) 1978-01-07 1978-01-07 Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten, von flexiblen, stabförmigen Werkstücken, insbesondere Schraubenfedern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2800616C3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424918A1 (de) * 1984-07-06 1986-01-16 Maschinenfabrik Gehring Gmbh & Co Kg, 7302 Ostfildern Verfahren und vorrichtung zum entgraten einer inneren kante einer bohrung o. dgl. eines werkstueckes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3424918A1 (de) * 1984-07-06 1986-01-16 Maschinenfabrik Gehring Gmbh & Co Kg, 7302 Ostfildern Verfahren und vorrichtung zum entgraten einer inneren kante einer bohrung o. dgl. eines werkstueckes

Also Published As

Publication number Publication date
DE2800616C3 (de) 1980-09-18
DE2800616A1 (de) 1979-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10235808B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen eines mit einer Längsbohrung versehenen rotationssymmetrischen Maschinenbauteils
DE2418566A1 (de) Verfahren und schleifmaschine zur bearbeitung von vieleckfoermigen werkstuecken
DE2722021C2 (de) Innenschleif- oder poliermaschine mit einer Mittenverlagerungseinrichtung für das Werkzeug
DE19624722A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von von der Kreisform abweichenden Innen- und/oder Außenkonturen
EP1740348A1 (de) Handschleifvorrichtung
DE1933575C3 (de) Vorrichtung zum Ziehschleifen von Außen- oder Innenflächen von Werkstücken
DE3818828C2 (de)
DE2834149C2 (de) Abrichtvorrichtung für eine mit einer Topfschleifscheibe arbeitende Vorrichtung zum Schleifen bogenverzahnter Kegelräder
DE1300834B (de) Einrichtung zum Honen zylindrischer Werkstuecke
DE2800616C3 (de) Maschine zum Entgraten der Stirnflächenkanten, von flexiblen, stabförmigen Werkstücken, insbesondere Schraubenfedern
DE3233328A1 (de) Maschine zum gleichzeitigen schleifen von innen- und aussenflaechen eines werkstuecks
DE3816307C1 (en) Feed device for an apparatus for the rotary machining of a workpiece
DE2824624C3 (de) Drehmaschine zum Bearbeiten der Umfangsflächen von unrunden Werkstücken
DE2403574C2 (de) Läppmaschine
DE3006080C2 (de) Bremsbelagabdrehmaschine
DE3429280C1 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten keramischer Gegenstände mit nichtkreisförmigem Rand
WO1990014196A1 (de) Polierverfahren und poliermaschine
DE1955493C3 (de) Einrichtung zum Schleifen von rotationssymmetrischen Werkstücken mit kreisbogenförmiger oder teilweise kreisbogenförmiger Erzeugender
DE3433098C2 (de)
DE69032677T2 (de) Honwerkzeug und dieses honwerkzeug verwendendes hochgenaues feinstbearbeitungsverfahren
CH389361A (de) Maschine zur Herstellung geräuscharmer, hochbelastbarer Zahnräder, insbesondere zum Schleifen von gerad- und schrägverzahnten Stirnrädern
DE560785C (de) Steuerung fuer selbsttaetige oder halbselbsttaetige Drehbaenke
AT111194B (de) Schleifmaschine für Evolventenzahnräder.
DE1214572B (de) Elektrisch angetriebenes Handwerkzeug zum Polieren von Rohren
DE3517719C2 (de) Werkstückhalterung für eine Vorschubeinrichtung bei Umformmaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee