Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE2951434C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE2951434C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung

Info

Publication number
DE2951434C2
DE2951434C2 DE2951434A DE2951434A DE2951434C2 DE 2951434 C2 DE2951434 C2 DE 2951434C2 DE 2951434 A DE2951434 A DE 2951434A DE 2951434 A DE2951434 A DE 2951434A DE 2951434 C2 DE2951434 C2 DE 2951434C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sensor
heating
voltage
roasted
browning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2951434A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2951434A1 (de
Inventor
Hajime Tachikawa
Mitsuru Yokohama Watanabe
Kenjiro Yokosuka Yokoyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Global Life Solutions Inc
Original Assignee
Hitachi Heating Appliances Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP171379A external-priority patent/JPS5595037A/ja
Priority claimed from JP158979U external-priority patent/JPS5848961Y2/ja
Priority claimed from JP171479A external-priority patent/JPS5595038A/ja
Priority claimed from JP158879U external-priority patent/JPS6034961Y2/ja
Application filed by Hitachi Heating Appliances Co Ltd filed Critical Hitachi Heating Appliances Co Ltd
Publication of DE2951434A1 publication Critical patent/DE2951434A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2951434C2 publication Critical patent/DE2951434C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/647Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques
    • H05B6/6482Aspects related to microwave heating combined with other heating techniques combined with radiant heating, e.g. infrared heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/6408Supports or covers specially adapted for use in microwave heating apparatus
    • H05B6/6411Supports or covers specially adapted for use in microwave heating apparatus the supports being rotated

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Description

— eine Spannungsquelle (48),
— eine aus ihr abgeleitete Konstantspannungsquelle(80,52),
— einen Schalter (50), der zu Beginn des Heizbetriebs geschlossen wird,
— einen ersten Spannungsteiler (32, 82), der als Bauteil den optischen Fühler (32) enthält und einen ersten Abgriff aufweist, wobei dieser Spannungsteiler (32, 82) mit der Spannungsquelle (80,52) über den Schalter (50) verbunden ist und beim Schließen des Schalters (50) die Spannung (Vz) der Konstantspannungsquelle (80, 52) derart teilt, daß am ersten Abgriff eine Spannung (VT) auftritt, die sich in Abhängigkeit vom elektrischen Zustand des Fühlers (32) ändert,
— einen zweiten Spannungsteiler (84, 56) mit einem zweiten Abgriff,
— einen Kondensator (66), der zwischen dem zweiten Spannungsteiler (84, 56) und über den Schalter (50) an der Spannungsquelle (48) liegt
und beim Schließen des Schalters (50) über den zweiten Spannungsteiler (84, 56) aufgeladen wird,
— ein Schaltungsteil (54) zum Übertragen der am ersten Abgriff auftretenden Spannung (VT) zu einem Verbindungspunkt zwischen dem ersten Kondensator (66) und dem .zweiten Spannungsteiler (84,56),
— einen Kondensator (64) als erste Speichereinrichtung und eine zwischen den zweiten Abgriff und den Kondensator (64) geschaltete Sperrdiode (58), die die am zweiten Abgriff auftretende Spannung (Vs) zum Kondensator (64) leitet und diesen auflädt; wobei
— die Vergleichseinrichtung (68) zwei Eingänge (70, 72) aufweist, wovon der erste Eingang (70) an den Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator (66) und dem zweiten Spannungsteiler (84, 56) und der zweite Eingang (72) an einen Verbindungspunkt zwischen dem Kondensator (64) und der Sperrdiode (58) angeschlossen ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung gemäß dt·η Oberbegriffen der Ansprüche 1 bzw. 5.
Ein solches Verfahren und eine solche Vorrichtung ist ausderGB-PS10 58 421 bekannt.
Die aus der GB-PS 10 58 421 bekannte Ofensteuerung weist insbesondere nicht die Speicherung eines Meßwerts entsprechend dem Anfangsbräunungsgrad des Brat- oder Backguts als Soll-Wert und auch nicht das Vergleichen des während des fortschreitenden Heizbetrieb sich verändernden momentanen Ausgangssignal des Meßfühlers mit dem gespeicherten Soll-Wert auf.
Deshalb wird zwar bei der bekannten Ofensteuerung der Bräunungsgrad eines erhitzten Objekts durch ein optisches System abgetastet und der Heizbetrieb so gesteuert, daß ein erwünschter Bräunungsgrad erreicht wird, jedoch können keine Objekte verschiedener Anfangsbräunungsgrade hintereinander erhitzt werden, da das Ausgangssignal der Fotozelle, die den Bräunungsgrad des Objekts mißt, beim Erreichen eines vorbestimmten Absolutwerts die Heizeinrichtung abschaltet. Es ist jedoch häufig erforderlich, Brat- oder Backgut unterschiedlichen Anfangsbräunungsgrades in einem Ofen ohne umständliche Einstellvorgänge zu garen. Die bekannte Ofensteuerung gibt jedoch keinerlei Anregung für ein Verfahren und eine Anordnung, die den Anfangsbräunungsgrad des Röstgutes automatisch berücksichtigen.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Regeln des Heizbelriebs einer Heizeinrichtung für in einem Heizraum befindliches Brat- oder Backgut zu ermöglichen, die Brat- oder Backgut unterschiedlichen Anfangsbräunungsgrades ohne vorherige Einstellvorgänge richtig garen kann.
Dabei soll der Bräunungsgrad automatisch zu Beginn des Brat- oder Backvorgangs erfaßbar sein.
Die obige Aufgabe wird bei einem Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch die in seinem Kennzeichen angegebenen Verfahrensschritte gelöst.
Die Unteransprüche 2 bis 4 kennzeichnen vorteilhafte
Ausführungsformen davon.
Eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 5 wird erfindungsgemäß durch die in seinem Kennzeichen angegebenen Merkmale gelöst.
Die Unteransprüche 6 bis 26 kennzeichnen vorteilhafte Ausführungsformen davon.
Aus der US-PS 24 36 575 ist außerdem ein automatischer Toaster bekannt, bei dem auf eine Fotozelle fallendes vom Toastgut reflektiertes Licht die Gittervorspannung einer Elektronenröhre so beeinflußt, daß bei einer bestimmten Bräunung der Elektronenstrom der Röhre abreißt, so daß eine Relaisanordnung stromlos wird, deren Anker über entsprechend angeordnete Kontakte dann den Toastvorgang beenden.
Ein Äusiührungsbeispiei wird näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine allgemeine Anordnung eines Ausführungsbeispiels der Heizvorrichtung,
F i g. 2 Änderungen des Widerstandswerts einer bei der Vorrichtung nach Fi g. 1 als optischer Fühler eingesetzten CdS-Widerstandszelle, und zwar als eine Funktion des Bräunungsgrads von zwei zu erhitzenden Gegenständen,
Fig.3 ein schematisches Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der Regelschaltung,
F i g. 4 eine Grafik von Änderungen einer in der Regelschaltung nach F i g. 3 erzeugten Bräunungsfühlspannung Vi für die Verarbeitung von Brat- oder Backgut entsprechend F i g. 2,
F i g. 5 die Beziehung zwischen der Bräunungs-Fühlspannung V/ und einer gespeicherten Soll- oder Vergleichsspannung, die in der Regelschaltung von Fig. 3 entsprechend der Grafik von F i g. 4 erzeugt werden,
F i g. 6 eine Grafik von Änderungen der Empfindlichkeit einer als optisches Fühlelement in der Vorrichtung nach F i g. 1 verwendeten CdS-Widerstandszelle, in Abhängigkeit vom Erfassungsbereich der Widerstandszelle in zwei verschiedenen Fällen,
F i g. 7 eine schematische Teilansicht einer Ausführungsform einer Kühleinheit für die den optischen Fühler enthaltende Kammer,
Fig. 8 eine schematische Teilansicht einer Ausführungsform einer Optik, die die reflektierten Lichtstrahlen von der Oberfläche eines Brat- oder Backguis zum optischen Fühler leitet,
F i g. 9 eine Teilansicht im Schnitt einer weiteren Ausführungsform der Kühleinheit für die Fühler-Kammer,
Fig. 10 eine Teilansicht im Schnitt, die eine weitere Ausführungsform der Fühler-Kühleinheit zeigt, und
F i g. 11 eine schematische Schnittansicht einer Vorrichtung zum Leiten der von Brat- oder Backgut reflektierten Lichtstrahlen in den optischen Fühler.
F i g. 1 ist eine Schnittansicht eines Heißluftherds. Beispielsweise ist dabei angenommen, daß die Heizeinheit elektrische Heizelemente und einen Hochfrequenz-Stromerzeuger umfaßt.
Der Heißluftherd umfaßt einen Heizraum 10, eine Drehplatte 12 aus warmfestem Werkstoff, der bei Beaufschlagung mit einem Hochfrequenzfeld geringe dielektrische Verluste hat. Brat- oder Backgut 14, eine Tür 16, elektrische Heizelemente 18 und 20, einen Hochfrequenz-Oszillator 22, z. B. ein Magnetron, einen Hohlleiter 24, einen Elektromotor 26 zum Antreiben der Drehplatte 12, ein motorgetriebenes Gebläse 28, eine sichtbare Lichtstrahlen abgebende Lampe 30, einen optischen Fühler 32, eine Fühler-Kammer 33, eine Regelschaltung 34, eine Stromversorgung 36, Heißluft-Eintrittsschlitze 38 und 40, einen Heißluft-Austrittsschlitz 42 sowie Perforationen 44 und 46.
Wenn Brat- oder Backgut 14 auf der Drehplatte 12 angeordnet und die Ofentür 16 geschlossen ist, wird die Stromversorgung 36 und damit die Lampe 30 eingeschaltet, die das Brat- oder Backgut 14 beleuchtet. Die vom Brat- oder Backgut 14 reflektierten Lichtstrahlen treffen auf den optischen Fühler 32, dessen Ausgangssignal der Regelschaltung zugeführt wird. Auf diese Weise wird die vom Fühler 32 erfaßte Lichtintensität des
ίο vom Brat- oder Backgut 14 reflektierten Lichts der Regelschaltung 34 eingegeben und in einer nachstehend erläuterten Weise darin gespeichert. Andererseits werden gleichzeitig die elektrischen Heizelemente 18 und 20 sowie das Gebläse 28 eingeschaltet, so daß Heißluft durch die Eintrittsschlitze 38 und 40 in den Heizraum 10 geblasen wird. Die Heißluft wird aus dem Heizraum 10 durch den Austrittsschlitz 42 zu den elektrischen Heizelementen abgeleitet und erneut für die Zirkulation erwärmt. Das Brat- oder Backgut 14 wird durch die Einwirkung des Heißluftstroms erhitzt. Gleichzeitig wird die Drehplatte 12 vom Motor 26 gedreht, so daß das Brat- oder Backgut 14 gleichmäßig erhitzt wird.
Mit zunehmender Bräunung der Oberfläche des Bratoder Backguts 14 nimmt die vom optischen Fühler 32 erfaßte Lichtintensität entsprechend ab. Wenn diese abnehmend einen vom Anfangsbräunungsgrad abhängenden Sollwert erreicht, führt die Regelschaltung 34 der Stromversorgung 36 ein Signal zu. Diese spricht auf dieses Eingangssignal an und unterbricht den Betrieb der elektrischen Heizelemente 18 und 20 sowie des Gebläses 28 und schaltet den HF-Oszillator bzw. das Magnetron 22 für eine vorgebbare Zeit ein. Die durch den HF-Oszillator 22 erzeugte HF-Energie wird in den Heizraum 10 durch den Hohlleiter 24 geleitet, so daß das Brat- oder Backgut 14 durch die HF-Energie weiter erhitzt wird. Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit wird die Versorgung des HF-Oszillators 22, des Elektromotors 26 und der Lampe 30 durch die Stromversorgung 36 automatisch unterbrochen. Zu diesem Zeitpunkt ist der Erhitzungsvorgang für das Brat- oder Backgut 14 beendet. Es ist zu beachten, daß die öffnungsweite der Perforation 44 und 46 so bemessen sein sollte, daß ein Durchtritt der HF-Energie nicht möglich ist.
Die Strichlinien in Fig. 1 bezeichnen die Strahlengänge der Lichtstrahlen, während die Strichpunktlinien den Heißluftstrom bezeichnen.
Nachstehend werden Änderungen des Widerstandswerts des optischen Fühlers 32 während des Erhitzungsvorgangs unter der Annahme erläutert, daß der optische Fühler 32 ein CdS-Fotowiderstand ist, der weiterhin mit CdS-Fühler bezeichnet ist.
Aus F i g. 2, die Änderungen des Widerstandswerts des CdS-Fühlers 32 als eine Funktion der Heizzeit verdeutlicht, ist aus einer Kurve A ersichtlich, daß der Widerstandswert Λ, des CdS-Fühlers 32 von einem bestimmten Zeitpunkt ii der Anfangs-Heizphase (t = 0) ab bis zum Zeitpunkt ti, nach Ablauf einer bestimmten Heizzeit auf einen Widerstandswert /?2 steigt weil das zu erhitzende Brat- oder Backgut 14 ständig gebräunt wird. Dadurch sinkt jedoch die Intensität des von der Oberfläche des Guts 14 reflektierten Lichts ständig ab. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß der Ausdruck »Anfangs-Heizphase« den Zeitraum zwischen dem Beginn des Heizvorgangs (d. h. t\ = 0) und einem darauffolgenden kurzen Zeitintervall bedeutet. Infolgedessen kann der momentane Bräunungsgrad auf der Grundlage der Widerstandswert-Änderungen des CdS-Fühlers 32 erfaßt, und dadurch der Heizbetrieb zu ei-
nein bestimmten Zeitpunkt t2 entsprechend einem erwünschten Bräunungsgrad umgeschaltet werden. Die Kurve B bezeichnet Änderungen des Widerstandswerts des CdS-Fühlers 32 in einem Fall, in dem das Brat- oder Backgut 14 anfangs eine im Vergleich zum Brat- oder Backgut entsprechend Kurve A hellere oder weiße Oberfläche hat. In diesem Fall liegt der Widerstandsweri Ri zum Zeitpunkt u in der Anfangs-Heizphase niedriger als der Widerstandswert R\ zum entsprechenden Zeitpunkt bei dem Heizvorgang entsprechend Kurve A. Zum Zeitpunkt h hat sich der Widerstandswert des CdS-Fühlers nur auf einen Wert R< erhöht. Wie aus einem Vergleich der Kurven A und B hervorgeht, bleibt der Widerstandswert des CdS-Fühlers 32 zum Zeitpunkt /ι in der Anfangs-Heizphase niedriger, da die ursprüngliche Farbe der Brat- oder Backgut-Oberfläche heller ist. Infolgedessen könnte der Fall eintreten, daß das Erhitzen des Brat- oder Backguts durch Heißluft nicht durchgeführt werden könnte, wenn ein Sollwert zum Umschalten der Heizbetriebsart nur mit einem vorbestimmten unveränderlichen Wert in der Regelschaltung 34 eingestellt würde. Zum Beispiel sei angenommen, daß der Sollwert mit einem Widerstand Ro eingestellt ist (vgl. F i g. 2). Im Fall eines Brat- oder Backguts, auf das die Kurve B zutrifft, erreicht der Widerstand des CdS-Fühlers 32 den Sollwert Ro zum Zeitpunkt t2, wodurch der Heizbetrieb so geändert wird, daß die Erhitzung durch Heißluft abgeschaltet wird. Im Fall eines Brat- oder Backguts dagegen, auf das die Kurve A zutrifft, ist der Widerstand R1 des CdS-Fühlers 32 zum Zeitpunkt /1 in der Anfangs-Heizphase wegen der dunkleren Oberfläche bereits zu Beginn des Backvorganges höher als der voreingestellte Vergleichswert Ro, und zwar um einen durch den Pfeil in F i g. 2 bezeichneten Wert. Somit könnte eine Heißluft-Erhitzung überhaupt nicht durchgeführt werden.
Um die vorstehende unerwünschte Situation zu vermeiden, wird ein dem Widerstandswert des CdS-Fühlers 32 entsprechender Spannungswert zum Zeitpunkt t\ in der Anfangsheizphase für jeden Heizvorgang gespeichcrt und der Heizbetrieb in Abhängigkeit von der Erhöhung des Widerstandswerts (d.h. der Abweichung) relativ zum gespeicherten Wert geregelt. Das heißt, die oben angegebene Situation kann dadurch vermieden werden, daß zu Beginn (Zeitpunkt fi) ein Sollwert eingestellt und gespeichert wird, der um einen vorbestimmten Betrag höher als der Widerstandswert des CdS-Fühlers 32 zum Zeitpunkt fi in der Anfangs-Heizphase ist. und daß der Heizbetrieb umgeschaltet wird, wenn der Ist-Widerstand des CdS-Fühlers 32 den eingestellten und gespeicherten Sollwert erreicht hat.
F i g. 3 ist ein Ausführungsbeispiel der Regelschaltung 34. Dabei erfaßt der CdS-Fühler 32 die Lichtintensität einer vom Brat- oder Backgut 14 reflektierten Lichtmenge und damit den momentanen Bräunungsgrad. Ferner sind vorgesehen eine Gleichspannungsversorgung 48, ein Schalter 50, eine Z-Diode 52, ein nichtinvertierender Gleichspannungsverstärker 54, ein einstellbarer Widerstand 56, Dioden 58 und 60, Kondensatoren 64 und 66, ein Vergleicher 68 mit einem positiven Eingang 70 und einem negativen Eingang 72, ein Relais 74 mit einer Spule 76 und einem Relaiskontakt 78 und Widerstände 80,82,84 und 86.
Wenn der Schalter 50 geschlossen wird, führt eine aus dem Widerstand 80 und der Z-Diode 52 gebildete Konstantspannungsquelle eine von der Gleichspannungsversorgung 48 abgeleitete Konstantspannung Vz einer Reihenschaltung aus dem CdS-Fühler 32 und dem Widerstand 82 zu. Diese Reihenschaltung dient als Spannungsteiler zum Teilen der Konstantspannung V/, so daß eine Teilspannung Vi dem Eingang des nichtinvertierenden Verstärkers 54 zugeführt wird. Die Spannung VVändert sich in Abhängigkeit von der vom CdS-Fühler 32 erfaßten Lichtintensitäi und bildet somit ein elektrisches Maß für den Bräunungsgrad des erhitzten Bratoder Backguts 14. Es ist zu beachten, daß der Widerstandswert des Fühlers 32 steigt, wenn mit zunehmender Bräunung des Brat- oder Backguts 14 die von dessen Oberfläche reflektierte Leuchtstärke sinkt, so daß die Spannung Vt sinkt. Der nichtinvertierende Verstärker 54 verstärkt die Eingangsspannung Vr und erzeugt eine Ausgangsspannung Vi, die nachstehend als Bräunungs-Fühlspannung bezeichnet ist. Die Bräunungs-Fühispannung Vi wird durch ein Tiefpaßfilter aus dem Widerstand 86 und dem Kondensator 66 in eine Spannung V{ umgeformt, die dem positiven Eingang 70 des Vergleichers 68 zugeführt wird. Die Spannung V/ wird im gleichen Sinn wie die Spannung Vi als Bräunungs-Fühlspannung bezeichnet. Ferner wird die Bräunungs-Fühlspannung V/ parallel an einen Spannungsteiler angelegt, der aus einer Reihenschaltung des Widerstands 84 und des einstellbaren Widerstands 56 besteht, so daß eine Teilspannung Vs erhalten wird, die über die Diode 58 den Kondensator 64 auflädt. Die am Kondensator 64 anliegende Spannung wird dem negativen Eingang des Vergleichers 68 zugeführt. Wie noch erläutert wird, hat die Spannung Vs einen solchen Verlauf, daß sie auf einen Höchstwert steigt und dann abnimmt. Somit verhält sich die Spannung am Kondensator 64 wie die Spannung Vs, solange die Spannung Vs weiter steigt. Wenn die Spannung Vs abnimmt, wird ein Spannungswert Vm, der etwa gleich dem Höchstwert der Spannung Vs ist, im Kondensator 64 gespeichert und dem negativen Eingang 72 des Vergleichers 68 zugeführt. Die Eingangsspannung V/'wird mit der gespeicherten Spannung Vm im Vergleicher 68 verglichen. Wenn Vi > Vm, erzeugt der Vergleicher 68 eine hohe Ausgangsspannung. Wenn andererseits V/ < Vm. wird eine niedrige Ausgangsspannung erzeugt. Die Ausgangsspannung des Vergleichers 68 wird der Relaisspule 76 des Relais 74 zugeführt. Auf Grund der hohen Ausgangsspannung vom Vergleicher 68 wird der an die Stromversorgung 36 angeschlossene Relaiskontakt 78 geschlossen, so daß die Erhitzung des Brat- oder Backguts 14 durch den Heißluftstrom in der erläuterten Weise stattfindet. Wenn der Relaiskontakt 78 geöffnet wird, wird die Erhitzung durch Heißluft abgestellt und stattdessen die Mikrowellenerhitzung durch HF-Energie durchgeführt. Die Diode 60 dient dazu, den Kondensator 64 zu entladen, während die Diode 62 zur Entladung des Kondensators 66 dient. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die Entlade-Zeitkonstante für diese Kondensatoren 64 und 66 kleiner als die entsprechenden Lade-Zeitkonstanten gewählt sind.
Beim Betrieb des die vorangehend beschriebene Regelschaltung aufweisenden Herds wird Brat- oder Backgut 14 auf der Drehplatte 12 angeordnet, die Ofentür 16 und damit der Schalter 50 geschlossen. Zu diesem Zeitpunkt ist, da die Kondensatoren 66 und 64 Wechselstrom mäßig kurzgeschlossen sind, die Spannung am Kondensator 64 sehr viel niedriger als die Bräunungs-Fühlspannung Vi'. Daher wird die hohe Ausgangsspannung vom Vergleicher 68 an die Spule 76 des Relais 74 angelegt und der Relaiskontakt 78 geschlossen. Infolgedessen wird die Stromversorgung 36 eingeschaltet und speist die Lampe 30 sowie das Gebläse 28, die elektrischen Heizelemente 18 und 20 und den die Drehplatte
12 treibenden Elektromotor 26. Sobald die Lampe 30 leuchtet, nimmt der Widerstand des CdS-Fühlers 32 ab, so daß die Bräunungs-Fühlspannung V/ dementsprechend ansteigt. Die steigende Spannung Vi erreicht nach höchstens ca. 10 s einen Höchstwert, der als Spannungswert Vn, im Kondensator 64 gespeichert wird. Wenn sich die Oberfläche des Brat- oder Backguts 14 zu bräunen beginnt, sinkt die von der Gut-Oberfläche reflektierte Leuchtstärke, während der Widerstand des CdS-Fühlers 32 stetig steigt. Infolgedessen sinkt die Bräunungs-Fühlspannung V/ ständig. Wenn die Spannung Vi abnimmt, beginnt die Spannung Vs nach Erreichen ihres Höchstwerts ebenfalls abzunehmen. Zu diesem Zeitpunkt gelangt die Diode 58 in den Sperrzustand, so daß die Spannung VM am Kondensator 64, die dem Höchstwert der Spannung V's entspricht, am Vergleicher 68 anliegt. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, daß die Widerstandswerte der Festwiderstände 86 und 84 sowie des Stellwiderstands 56 so gewählt sind, daß das zu Beginn des Bratvorgangsproduktspannungswert Vm kleiner als derjenige der Bräunungs-Fühlspannung V/ zu dem Zeitpunkt (fi), zu dem die Spannung Vs ihren Höchstwert erreicht, ist. Mit zunehmender Bräunung der Bratoder Backgut-Oberfläche erhöht sich der Widerstand des CdS-Fühlers entsprechend, so daß die Bräunungs-Fühlspannung V/ schließlich niedriger als die Speicherspannung Vm wird. Dann ändert sich die der Spule 76 des Relais 74 vom Vergleicher 68 zugeführte Spannung vom hohen auf den niedrigen Wert. Infolgedessen wird der Relaiskontakt 78 geöffnet, wodurch die Heizbetriebsart von Heißluftbetrieb auf HF-Betrieb umgeschaltet wird. Nach Ablauf einer bestimmten Zeit wird das HF-Heizen abgestellt, wobei gleichzeitig die Lampe 30 und der Motor 26 abgestellt werden; damit ist das Heizen beendet.
F i g. 4 zeigt den charakteristischen Verlauf der Bräunungs-Fühlspannung Vi anhand von Kurven A und B entsprechend den Widerstandswert-Änderungen des CdS-Fühlers 32, die durch die Kurven A und B in F i g. 2 wiedergegeben sind. In F i g. 4 nimmt die Bräunungs-Fühlspannung Vi, die zum Zeitpunkt fi der Anfangs-Heizphase einen Wert V, (entsprechend A1 in F i g. 2) hat, als eine Funktion der Zeit auf einen Spannungswert V2 (entsprechend R2 in F i g. 2) zum Zeitpunkt f3 ab, wie durch die Kurve A dargestellt ist. Die Kurve B bezeichnet den Fall, in dem das Brat- oder Backgut eine hellere Oberfläche als das Brat- oder Backgut entsprechend Kurve A aufweist. In diesem Fall nimmt die Bräunungs-Fühlspannung Vi bereits zum Zeitpunkt ti in der Anfangs-Heizphase einen höheren Wert V3 (entsprechend Rz in F i g. 2) an und nimmt als eine Funktion der Zeit zum Zeitpunkt f3 auf einen Wert V« (entsprechend /?< in F i g. 2) ab.
Es sei daran erinnert, daß die Regelschaltung so ausgelegt ist, daß die als Sollwert dienende Spannung Vm niedriger als die Bräunungs-Fühlspannung V/ zum Zeitpunkt fi in der Anfangs-Heizphase (die gering niedriger als die Spannung V, ist) eingestellt ist. Damit wird erreicht, daß in der angegebenen Weise der Spannungswert, der um einen vorbestimmten Wert geringer als der dem Widerstandswert des CdS-Fühlers 32 zum Zeitpunkt fi in der Anfangs-Heizphase entsprechende Spannungswert ist, erzeugt und als Sollwert gespeichert wird, so daß die Heizbetriebsart umschaltbar ist, wenn die Bräunungsfühlerspannung V'i nach entsprechender Bräunung des Bratguts den gespeicherten Sollwert VM erreicht.
Nachstehend wird eine Korrekturmöglichkeit des Sollwerts Vm erläutert. Wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, ist die Änderungsgeschwindigkeit der Bräunungs-Fühlspannung (die natürlich der Änderungsgeschwindigkeit des Widerstands des CdS-Fühlers entspricht) für das Brat- oder Backgut entsprechend Kurve B größer als für das Brat- oder Backgut entsprechend Kurve A. Infolgedessen sollte die Differenz zwischen der Bräunungs-Fühlspannung V1 zum Zeitpunkt fi in der Anfangs-Heizphase und der Speicherspannung Vm nicht immer gleichbleibend gewählt werden, sondern in Abhängigkeit von der ursprünglichen Oberflächenfarbe des Brat- oder Backguts zur Korrektur änderbar sein, so daß die Spannungsdifferenz für ein Brat- oder Backgut mit ursprünglich hellerer Oberfläche im Vergleich zu einem dunkleren Brat- oder Backgut relativ groß ist, da sonst ein Urnschalten der Heizbetriebsart für das Bratoder Backgut mit hellerer Oberfläche entsprechend Kurve B zu früh erfolgen würde, während es für das ursprünglich dunklere Brat- oder Backgut entsprechend der Kurve A in unerwünschter Weise verzögert werden würde. Zur Vermeidung dieser Nachteile soll eine Einstellung der Vergleichs- oder Speicherspannung Vm erfolgen. Diese Einstellung kann mit Hilfe der vom Spannungsteiler aus dem Widerstand 84 und dem einstellbaren Widerstand 56 abgegebenen Spannung Vs durchgeführt werden. Wenn die Widerstandswerte des Festwiderstands 84 und des einstellbaren Widerstands 56 mil R und VR angegeben sind, während die Differenz der Bräunungs-Fühlspannung zum Zeitpunkt t, in der Anfangs-Heizphase zwischen zwei Brat- oder Backgütern 14 mit ursprünglich unterschiedlichen Oberflächenfarben (d. h. V3— V] im Fall von F i g. 4) mit AV1 bezeichnet ist, wobei die entsprechende Differenz der Speicherspannung mit AVm bezeichnet ist, so gilt die folgende Beziehung zwischen Αθί und A Vm:
AVm-
VR
R + VR
AVi.
Durch Einstellen des Stellwiderstands 56 derart, daß AVi > AVm, kann die erläuterte Korrektur durchgeführt werden. F i g. 5 verdeutlicht, wie die Korrektur erfolgt. Es ist ersichtlich, daß die Differenz AVM der Speicherspannung VM kleiner als die Differenz A Vi der Bräunungs-Fühispannung ΎΊ zum Zeitpunkt .', in der Anfangs-Heizphase ist Insbesondere erfolgt die Korrektur derart, daß die Differenz zwischen der Bräunungs-Fühlspannung Vi zum Zeitpunkt ii in der Anfangs-Heizphase und der gespeicherten Vergleichsspannung Vm größer wird, da die Bräunungs-Fühlspannung Vi zum Zeitpunkt ti in der Anfangs-Heizphase höher ist.
Wenn als optischer Fühler ein CdS-Fotowiderstand eingesetzt wird, wurde gefunden, daß der Widerstand des CdS-Fühlers nach Maßgabe eines zufriedenstellenden Bräunungsgrads zwischen ca. 900 Ω und ca. 1300 Ω schwankt, was bedeutet, daß die Bräunung mit ausreichend hoher Genauigkeit erfaßbar ist.
Nachstehend wird der Erfassungsbereich des optischen Fühlers erläutert. Fig.6 zeigt Änderungen des relativen Widerstands des CdS-Fühlers als eine Funktion der Heizzeit, wobei als Parameter zwei unterschiedliche Erfassungsbereiche entsprechend den Kurven C und D verwendet werden. Die Kurve C bedeutet die Änderungen des relativen Widerstands des CdS-Fühlers in einem Fall, in dem der Erfassungsbereich des CdS-Fühlers auf den Oberflächenbereich der Drehplatte beschränkt ist, wogegen die Kurve D den Fall bezeichnet, daß der Erfassungsbereich des CdS-Fühlers
auf einen größeren Bereich über die Oberfläche der Drehplatte hinaus erweitert ist. Selbstverständlich bleibt dabei für beide Messungen das Brat- oder Backgut 14 im wesentlichen das gleiche. Nach F i g. 6 hat die Kurve Ceinen steileren Verlauf, was bedeutet, daß die Empfindlichkeit für den Bräunungsgrad des erhitzten Brat- oder Backguts höher ist, wenn der Erfassungsbereich des CdS-Fühlers auf den Flächenbereich der Drehplatte begrenzt ist. Wenn der CdS-Fühler einen größeren Erfassungsbereich als die Oberfläche der Drehplatte hat (vgl. Kurve D). wird durch die von der Lampe 30 ausgehende Strahlung sowie durch Umgebungslicht, das durch ein Beobachtungsfenster in der Ofentür 16 durchgelassen und von den Wandflächen des Heizraums 10 reflektiert wird, ein relativ großer Anteil \5 des auf den CdS-Fühler auftreffenden Lichts gebildet, so daß der Anteil der direkt vom erhitzten Brat- oder Backgut reflektierten und auf den CdS-Fühler treffenden Strahlen am Fühler-Ausgangssignal entsprechend vermindert wird. Aus diesem Grund verschlechtert sich die Empfindlichkeit des CdS-Fühlers, wenn der Erfassungsbereich erweitert wird. Wenn andererseits der Erfassungsbereich auf einen übermäßig kleinen Bereich begrenzt ist, kann der Bräunungszustand des Brat- oder Backguts nur für einen Teil desselben erfaßt werden, so daß sich schließlich eine ungleichmäßige Erhitzung und Bräunung ergibt. Angesichts dieser Überlegungen ist der optimale Erfassungsbereich des CdS-Fühlers experimentell so bestimmt, daß ein erwünschtes zufriedenstellendes Ergebnis erzielbar ist. Normalerweise wird der Erfassungsbereich des CdS-Fühlers bevorzugt so gewählt, daß er gleich dem Oberflächenbereich der Drehplatte ist, so daß zuverlässig der Fall berücksichtigt ist, daß das Brat- oder Backgut auf der Gesamtfläche der Drehplatte 12 aufliegt.
Vorstehend wurde angenommen, daß das zu erhitzende Brat- oder Backgut auf der eingebauten Drehplatte des Backofens liegt. Das Brat- oder Backgut kann jedoch auch auf einem in ein Gestell eingeschobenen viereckigen Blech od. dgl. Hegen. In diesem Fall wird der wirksame Erfassungsbereich des CdS-Fühlers so festgelegt, daß er effektiv die Fläche eines in der untersten Stellung befindlichen Backblechs od. dgl. erfaßt. Ferner sollten sowohl die Lampe 30 als auch die Fühier-Kammer 33 bevorzugt im wesentlichen mittig an der Decke des Heizraums 10 angeordnet sein, so daß die von der Gesamtoberfläche des Brat- oder Backguts reflektierten Lichtstrahlen vom CdS-Fühler erfaßbar sind, wodurch der Gesamt-Bräunungsgrad erfaßbar ist. Die Lampe 30 ist am besten nahe der Ofentür 16 angeordnet, um das Beobachten des Brat- oder Backguts im Heizraum durch das Beobachtungsfenster zu erleichtern. Selbstverständlich kann die Beobachtung erleichtert werden, wenn vom Beobachter aus gesehen die Helligkeit vor dem Brat- oder Backgut groß ist.
Nachstehend wird der Aufbau der Kammer 33 zur Aufnahme des optischen Fühlers 32 erläutert. Die Fühler-Kammer 33 besteht aus einem Rohr, das vom Heizraum 10 und den anderen Stellen hoher Temperatur wärmeisoliert und so lang ist, daß die Umgebungstemperatur um den optischen Fühler 32 auf einem ausreichend niedrigen Wert gehalten werden kann. Das Rohr 33 weist mehrere Durchtrittslöcher 88 auf, durch die Kühlluftströme 90 zwangsweise von einer Kühlluftversorgung 89 geleitet werden, so daß sowohl der Innenraum als auch die Außenfläche des Rohrs 33 gekühlt werden. Auf diese Weise wird die Wärmeübertragung auf den ODtischen Fühler 32 in zufriedenstellender Weise vermieden. Selbstverständlich ist es auch möglich, nur die Außenfläche des Rohrs 33 zu kühlen und keine Durchtrittslöcher 88 vorzusehen.
F i g. 8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Anordnung und Halterung des optischen Fühlers 32. Dabei weist eine Lichtleiteinrichtung .:inen Spiegel % gegenüber einer Öffnung 92 auf, die in einer Wandung des Heizraums gebildet ist, so daß die vom Brat- oder Backgut 14 reflektierten Lichtstrahlen 94 auf den optischen Fühler 32 nach Ablenkung durch den Spiegel % gerichtet werden. Mit einem solchen Aufbau kann der optische Fühler 32 an einer geeigneten Stelle angeordnet werden, die den Wärmeeinflüssen vom Heizraum nicht ausgesetzt sind.
F i g. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispie! der Fühler-Kammer 33. Ein von einem Elektromotor 90 treibbares Gebläse 100 ist an der Rückseite des optischen Fühlers 32 vorgesehen. Ein Filter 102 ist an der Rückseite des Gebläses 100 angeordnet. Das Filter 102 kann durch elektrostatische Filter 106a und 1066 ersetzt werden, die jeweils vor und hinter dem Gebläse 100 angeordnet und an eine Batterie 104 angeschlossen sind (vgl. Fig. 10).
Bei den Anordnungen nach den Fig.9 und 10 wird eine Reinigung der Ansaugluft erreicht, wobei die Ansaugluft von Staub od. dgl. befreit wird, der entweder durch das Filter 102 oder die Filterkombination 106a und 1066 entfernt wird, und als gereinigter Luftstrom in die Fühler-Kammer 33 geleitet wird. Beim Betrieb des Backofens wird ferner der in der Fühler-Kammer 33 herrschende Druck höher als der Druck im Heizraum 10, und zwar wegen der Zwangs-Lufteinblasung, so daß die Gefahr, daß verschmutzte Luft aus der Heizkammer 10 in die Fühler-Kammer 33 eintritt und den optischen Fühler 32 erreicht, ausgeschlossen ist. Auf diese Weise wird die Lichtaufnahmefläche des optischen Fühlers 32 saubergehalten, so daß die Bräunungs-Erfassung während einer langen Standzeit des Backofens unverändert gut bleibt.
F i g. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der Fühler-Kammer 33. Dabei weist die Lichtleiteinrichtung ein Lichtsammeielement 118, einen Spiegel 110 und ein Objektiv 112 zum Verstellen des Erfassungsbereichs des optischen Fühlers 32 auf. Das Lichl&ammelelement 118 sammelt nicht nur die vom Brat- oder Backgut 14 reflektierten Lichtstrahlen, sondern verhindert auch, daß Heißluft in die Fühler-Kammer 33 eintritt. Bei diesem Aufbau können auch die erwünschten Eigenschaften des optischen Fühlers 32 vor dem Einfluß der Temperatur im Heizraum 10 geschützt werden. Selbstverständlich kann eine weiter verbesserte Leistungsfähigkeit dadurch erzielt werden, daß der optische Fühler zusätzlich in geeigneter Weise gekühlt wird. Es ist zu beachten, daß die Lichtsammeieinheit 118 so groß gewählt sein sollte, daß ein Durchtritt von HF-Energie aus dem Heizraum 10 unterdrückt werden kann. Bei dem gezeigten Aufbau verläuft die Fühler-Kammer 33 längs einer Wandung 92 des Heizraums 10, so daß die Kammer 33 zusammen mit einem Teil der Wandung 92 gebildet ist. Es ist jedoch selbstverständlich, daß die Fühler-Kammer auch entsprechend den F i g. 1 oder 9 angeordnet sein kann, wobei dann der Spiegel 110 entfällt.
Ein weiterer bei der Regelung der Bräunungs-Erfassung zu berücksichtigender Faktor ist der Einfluß der Farbe der Drehplatte 12 oder des Backblechs od. dgl. Wenn die Drehplatte 12 oder ein Backblech weiß und das darauf liegende Brat- oder Backgut im Vergleich zum Oberflächenbereich der Drehplatte 12 oder des
13
Backblechs klein ist, wird die Empfindlichkeit des Fühlers aus den in Verbindung mit i- i g. 6 erläuterten Gründen niedriger. Ferner muß der Verstärker 54 der Regelschaltung nach F i g. j mit einem größeren Aussteuerungsbereich ausgelegt werden, wodurch höhere Kosten entstehen. Außerdem besteht die Gefahr, daß durch eine vom Fühler erfaßte übermäßig hohe Leuchtstärke die Lebensdauer des optischen Fühlers ganz allgemein verringert wird. Daher sollte die Drehplatte oder das Backblech od. dgl. bevorzugt schwarz sein. ro
Bei der vorstehend angegebenen Anordnung kann der optische Fühler gegen Wärmeeinwirkung innerhalb des Heizraums geschützt werden, so daß die erwünschten Eigenschaften des Fühlers über einen langen Zeitraum gleichbleibend gehalten werden und Brat- oder Backgut in erwünschter Weise unter automatischer Regelung gebräunt werden kann.
Dadurch, daß die Bräunungs-Fühlspannung in der Anfangs-Heizphase als Sollwertspannung gespeichert wird und in Abhängigkeit von der Größe der ursprünglichen Bräunungs-Fühlspannung korrigierbar ist, und daß die Heizbetriebsart-Umschaltung erfolgt, wenn die momentane Bräunungs-Fühlspannung oder der ihr entsprechende Wert den korrigierend eingestellten Sollwert erreicht hat, kann eine Verschlechterung der Bräu- nungserfassung auch dann, wenn die von der Lampe 30 abgegebene Lichtmenge aufgrund einer Verschmutzung der Lampenaußenfläche vermindert wird, verhindert werden.
Vorstehend wurde angenommen, daß die Lichtquelle (d. h. die Lampe) außerhalb des Heizraums diesem benachbart angeordnet ist. Natürlich kann die Lampe auch an einer geeigneten Stelle im Heizraum liegen.
Bei den vorstehend angegebenen Ausführungsbeispielen wird eine einzelne Lampe in Verbindung mit einem einzelnen optischen Fühler eingesetzt. Es können natürlich auch mehrere Lampen und/oder mehrere Fühler eingesetzt werden.
Es wurde zwar angenommen, daß als optischer Fühler ein CdS-Fotowiderstand eingesetzt wird; selbstverständlich können ebenso andere optische Fühler, z. B. Fotodioden, Sperrschicht-Fotodioden od. dgl. in Verbindung mit einem Korrekturfilter für sichtbares Licht Anwendung finden.
Bei den erläuterten Ausführungsbeispielen wird angenommen, daß die Heizbetriebsart umschaltbar ist, wenn das Bräunungs-Erfassungssignal des optischen Fühlers einen bestimmten Wert erreicht hat. Der Heizbetrieb kann auch abgestellt oder die Heiztemperatur geändert werden.
Vorstehend ist der Kondensator 64 ein Elektrolytkondensator. Selbstverständlich kann auch ein anderer Kondensator, z. B. ein Polyesterschicht-Kondensator, eingesetzt werden.
55 Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
60
b5

Claims (26)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung für in einem Heizraum befindliches Brat- oder Backgut, wobei
— mit der Heizeinrichtung das Brat- oder Backgut bis zum Erreichen eines bestimmten Bräunungsgrads erhitzt wird,
— mit einem Meßstrahl die Oberfläche des Bratoder Backguts bestrahlt wird,
— mit einem Meßfühler die von der Oberfläche des Brat- oder Backguts reflektierte Strahlungsintensität erfaßt wird,
— der Bräunungsgrad des Brat- oder Sackguts abhängig von dem Ausgangssignal des Meßfühlers und einem Sollwert bestimmt und damit der Heizbetrieb der Heizeinrichtung durch ein Stellsignal geregelt wird,
gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
1. Speichern des vom Anfangsbräunungsgrad des Brat- oder Backguts abhängigen Sollwerts, wobei der Anfangsbräunungsgrad in Form des Ausgangssignals des Meßfühlers (32) in der Anfangsphase des Heizbetriebs vorliegt;
2. Vergleichen des während des fortschreitenden Heizbetriebs sich verändernden, momentanen Ausgangssignals des Meßfühlers (32) mit dem im ersten Schritt ermittelten und gespeicherten Sollwert;
3. Erzeugen des Stellsignals zur Steuerung der Heizeinrichtung in Abhängigkeit von dem im zweiten Schritt gebildeten Vergleichswert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im 1. Schritt eine elektrische Spannung (Vm). deren Höhe den Sollwert angibt, gebildet und gespeichert wird und das momentane Ausgangssignal des Meßfühlers (32) eine elektrische Spannung (Vibzw. V'i)ist.
3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstrahl ein Lichtstrahl ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstrahl ein Lichtstrahl im Bereich des sichtbaren Lichts ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch I.mit
— einem Heizraum, der Brat- oder Backgut aufnimmt,
— einer von einer Regelschaltung gesteuerten Heizeinrichtung, die das Brat- oder Backgut bis zum Erreichen eines von einem Sollwert abhängigen Bräunungsgrades erhitzt,
— einem Meßstrahl, der die Oberfläche des Bratoder Backguts bestrahlt,
— einem Meßfühler, der die von der Oberfläche des Brat- oder Backguts reflektierte Strahlungsintensität erfaßt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Regelschaltung b5 (34) aufweist:
— eine erste Speichervorrichtung (64) zum Speichern des vom Anfangsbräunungsgrad des Brat- oder Backguts abhängigen Sollwerts, der vom Ausgangssignal des Meßfühlers (32) in der Anfangsphase des Heizbetriebs abhängt:
— eine Vergleichseinrichtung (68), die den in der ersten Speichereinrichtung (64) gespeicherten Sollwert mit dem veränderlichen momentanen Ausgangssignal des Meßfühlers (32) während des fortschreitenden Heizbetriebs vergleicht und aus dem Vergleich in der Regelschaltung (34) eine Stellgröße erzeugt, die den Heizbetrieb der Heizeinrichtung (18,20) über ein Stellglied (74) steuert.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwert eine elektrische Spannung (Vm) ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstrahl ein Lichtstrahl ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstrahl ein Lichtstrahl im Bereich des sichtbaren Lichtes ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Sollwert angebende Spannung (Vm) aus einer Teilspannung (Vs) gebildet wird, die durch einen Spannungsteiler (84—56) aus der Füh-Ierspaünung (Vi bzw. V) abgeleitet wird und daß die Teilspannung (Vs) über eine Diode (58) als die Spannung (Mm) in einem Kondensator (64) gespeichert wird.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler aus Widerständen (56,84) besteht, von denen einer einstellbar ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellgröße die Differenz (68) der beiden Spannungen (VM und V/bzw. V^ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß dem positiven und dem negativen Wert dieser Differenz (V1 > VM; V, < VM) das Zuschalten je einer Heizungsart (38, 40; 22, 24) zugeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnung im Ein- bzw. Abschalten einer Heizungsart (38,40; 22,24) besteht.
14. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnung im Umschalten von einer Heizungsart auf eine andere Heizungsart besteht.
15. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Erfassungsbereich des Fühlers (32) im wesentlichen auf den Bereich der Oberfläche einer Auflage (12) für das Brat- oder Backgut (14) im Heizraum (10) beschränkt ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler ein optischer Fühler (32) ist, der außerhalb des Heizraums (10) angeordnet ist, und eine Einrichtung (96; 110, 112, 118) zum Leiten der von der Oberfläche des im Heizraum (10) befindlichen Brat- oder Backguts (14) reflektierten Lichtstrahlen auf den optischen Fühler (32) aufweist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleit-Einrichtung (96) eine in einer Wandung des Heizraums gebildete öffnung (92) aufweist, die die reflektierten Lichtstrahlen aus dem Heizraum nach außen leitet.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleit-Einrichtung (96; 110,
112,118) ein Lichtsammelelement (118) aufweist, das die öffnung (92) für den Wärmedurchgang sperrt und den Durchtritt von Lichtstrahlen durch die öffnung (92) erlaubt
19. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleit-Einrichtung (96; 110, 112, 118) ein im Strahlengang angeordnetes Objektiv (112) enthält, das zum Einstellen des Fühler-Erfassungsbereichs dient.
20. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtleit-Einrichtung (96; 110, 112, 118) einen im Strahlengang liegenden Spiegel (110) umfaßt, der die auf ihm auftreffenden Lichtstrahlen auf den optischen Fühler (32) umlenkt.
21. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der optische Fühler (32) in einer Fühler-Kammer (33) angeordnet ist, die dem Heizrauiw (10) benachbart an einer Stelle vorgesehen ist, an der die Lichtstrahlen durch ihr Inneres gehen und
daß eine Schutzvorrichtung einen durch die Heizraum-Temperatur bedingten Temperaturanstieg in der Fühler-Kammer (33) verhindert.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung aus einer Kühlvorrichtung (98; 100) zum Kühlen der Fühler-Kammer (33) besteht.
23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlvorrichtung umfaßt· mehrere Kühlluft-Durchtrittslöcher (88), die in einem die Fühler-Kammer (33) bildenden Wandabschnitt vorhanden sind, und eine Einheit (89), die einen Kühlluftstrom durch die Durchtrittslöcher (88) in die Fühlerkammer (33) leitet.
24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzvorrichtung Elemente (98, 100) zum Erhöhen des Drucks in der Fühler-Kammer (33) über den Druck im Heizraum (10) aufweist (F ig. 9, 10).
25. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler ein CdS-Fotowiderstand (32) ist, dessen Widerstandswert sich infolge einer Änderung der Stärke des reflektierten Lichts verändert.
26. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelschaltung (34) umfaßt:
DE2951434A 1979-01-09 1979-12-20 Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung Expired DE2951434C2 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP171379A JPS5595037A (en) 1979-01-09 1979-01-09 Heating device with scorch detecting and controlling mechanism
JP158979U JPS5848961Y2 (ja) 1979-01-09 1979-01-09 調理器
JP171479A JPS5595038A (en) 1979-01-09 1979-01-09 Heating device with scorch detecting and controlling mechanism
JP158879U JPS6034961Y2 (ja) 1979-01-09 1979-01-09 調理器

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2951434A1 DE2951434A1 (de) 1980-07-24
DE2951434C2 true DE2951434C2 (de) 1986-09-25

Family

ID=27453439

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2951434A Expired DE2951434C2 (de) 1979-01-09 1979-12-20 Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung

Country Status (2)

Country Link
US (1) US4363957A (de)
DE (1) DE2951434C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3642181C1 (de) * 1986-12-10 1988-04-14 Wolf & Co Kg Kurt Anordnung zum Beeinflussen der Gar- bzw. Kochzeit bei einem Kochgefaess
DE4141768A1 (de) * 1991-12-18 1993-06-24 Miele & Cie Kochherd, insbesondere mikrowellenherd

Families Citing this family (47)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4426572A (en) 1979-05-10 1984-01-17 Hitachi Heating Appliances Co., Ltd. Heating apparatus with char detecting and heating control unit
US4367388A (en) * 1979-06-06 1983-01-04 Hitachi Heating Appliances Co., Ltd. Cooking heating apparatus
US4467183A (en) * 1980-12-19 1984-08-21 Ricoh Company, Ltd. Liquid temperature control apparatus comprising initial temperature dependent high power heater drive
US4433232A (en) * 1981-05-29 1984-02-21 Hitachi Heating Appliances Co., Ltd. Heating apparatus
US4523084A (en) * 1981-09-02 1985-06-11 Oximetrix, Inc. Controller for resistive heating element
US4549073A (en) * 1981-11-06 1985-10-22 Oximetrix, Inc. Current controller for resistive heating element
JPS5881402U (ja) * 1981-11-26 1983-06-02 シャープ株式会社 熱風循環式調理器
JPS62154593A (ja) * 1985-12-27 1987-07-09 株式会社東芝 調理器
WO1989001279A1 (en) * 1987-07-29 1989-02-09 Black & Decker Inc. Electric toaster
US5170041A (en) * 1988-02-17 1992-12-08 Itt Corporation Transmission method to determine and control the temperature of wafers or thin layers with special application to semiconductors
US5517005A (en) * 1988-05-19 1996-05-14 Quadlux, Inc. Visible light and infra-red cooking apparatus
CA1333194C (en) * 1988-06-14 1994-11-22 Taisuke Morino High-frequency heating apparatus
GB2232244B (en) * 1989-05-30 1992-11-18 Deutsche Forsch Luft Raumfahrt A device for measuring the temperature of a body in a vacuum
DE4008327C2 (de) * 1989-05-30 1994-09-01 Deutsche Forsch Luft Raumfahrt Vorrichtung zur Strahlungstemperaturmessung einer Schmelze im Vakuum
JPH084146Y2 (ja) * 1989-09-25 1996-02-07 トリニティ工業株式会社 塗装工程における加熱装置
US5371343A (en) * 1992-06-01 1994-12-06 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Heating cooking device having a wave guide and feeder port disposed perpendicular to a rotary table
US5560349A (en) * 1995-01-20 1996-10-01 Lucero; James L. Automatic broiler apparatus
US5990454A (en) * 1997-09-23 1999-11-23 Quadlux, Inc. Lightwave oven and method of cooking therewith having multiple cook modes and sequential lamp operation
US5958271A (en) * 1997-09-23 1999-09-28 Quadlux, Inc. Lightwave oven and method of cooking therewith with cookware reflectivity compensation
US6013900A (en) * 1997-09-23 2000-01-11 Quadlux, Inc. High efficiency lightwave oven
FR2795935B1 (fr) * 1999-07-08 2001-09-14 Seb Sa Controle de grillage du pain dans un grille-pain par courbe de reponse d'un element photosensible
DE10128024B4 (de) * 2001-06-08 2006-07-06 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Gargerät
AUPR675801A0 (en) * 2001-08-01 2001-08-23 Lawson, Anthony Charles Improved browning control
DE10336113A1 (de) * 2003-08-06 2005-03-10 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Bräunungssensorvorrichtung und Gargerät
DE10336115A1 (de) * 2003-08-06 2005-03-10 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Gargerät mit einer Bräunungssensorvorrichtung
US6867402B1 (en) 2004-04-08 2005-03-15 Maytag Corporation System for sensing the presence of a load in an oven cavity of a microwave cooking appliance
MX2007007104A (es) 2004-12-14 2007-11-16 Enodis Corp Horno de microondas de impacto externo/conveccion y metodo.
DE102005014713A1 (de) * 2005-03-31 2006-10-05 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Sensorvorrichtung mit einer Datenverarbeitungseinheit zum Bestimmen eines Bräunungsgrads
GB2461092B (en) * 2008-06-20 2012-03-14 Dyson Technology Ltd Domestic appliance
GB2461080B (en) * 2008-06-20 2012-03-14 Dyson Technology Ltd Domestic appliance
WO2013112464A2 (en) * 2012-01-23 2013-08-01 Connors Robert W Compact microwave oven
US9668602B2 (en) 2013-09-09 2017-06-06 Whirlpool Corporation Cooking appliance
US9528710B2 (en) 2014-03-12 2016-12-27 Haier U.S. Appliance Solutions, Inc. Sensing system for a cooktop appliance with airflow protected sensor
US9752786B2 (en) 2014-03-12 2017-09-05 Haier Us Appliance Solutions, Inc. Sensing system for a cooktop appliance with airflow protected sensor
CN106465490B (zh) * 2014-07-10 2019-11-01 松下知识产权经营株式会社 微波加热装置
DE102014111019A1 (de) * 2014-08-04 2016-01-21 Miele & Cie. Kg Verfahren und Hausgerät
US9644847B2 (en) 2015-05-05 2017-05-09 June Life, Inc. Connected food preparation system and method of use
US12222107B2 (en) 2015-06-01 2025-02-11 June Life, Llc Thermal management system and method for a connected oven
US11116050B1 (en) 2018-02-08 2021-09-07 June Life, Inc. High heat in-situ camera systems and operation methods
US10523851B2 (en) 2018-02-19 2019-12-31 Haier Us Appliance Solutions, Inc. Camera assembly for an oven appliance
WO2020169111A1 (en) * 2019-02-22 2020-08-27 Chen Luc Control system for cooking device
US11058132B2 (en) 2019-11-20 2021-07-13 June Life, Inc. System and method for estimating foodstuff completion time
WO2021184003A1 (en) 2020-03-13 2021-09-16 June Life, Inc. Method and system for sensor maintenance
US11593717B2 (en) 2020-03-27 2023-02-28 June Life, Inc. System and method for classification of ambiguous objects
US12185862B2 (en) 2020-08-14 2025-01-07 June Life Llc System and method for targeted heating element control
USD1007224S1 (en) 2021-06-11 2023-12-12 June Life, Inc. Cooking vessel
USD978600S1 (en) 2021-06-11 2023-02-21 June Life, Inc. Cooking vessel

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2436575A (en) * 1940-06-20 1948-02-24 Caseo Products Corp Automatic toaster
GB1058421A (en) * 1964-03-02 1967-02-08 Baker Perkins Ltd Oven control systems
US3887781A (en) * 1971-04-06 1975-06-03 Environment One Corp Metal base cookware induction heating apparatus having improved control circuit using infra-red temperature sensor
GB1544596A (en) * 1976-10-06 1979-04-19 Hitachi Heating Appl High frequency energy apparatus
DE2705308C2 (de) * 1977-02-09 1979-04-19 Bodenseewerk Perkin-Elmer & Co Gmbh, 7770 Ueberlingen Vorrichtung zum Aufheizen eines Graphitrohres in einer Graphitrohrküvette eines Atomabsorptionsspektrometers
SE404108B (sv) * 1977-02-10 1978-09-18 Philips Svenska Ab Anordning for overvakning av temperaturen hos en elektrisk komponent
US4180722A (en) * 1977-07-07 1979-12-25 Bonnie Clewans Liquid heating device
US4245148A (en) * 1979-09-14 1981-01-13 Wisco Industries, Inc. Optically sensitive control circuit for a food browning device
US4262183A (en) * 1979-09-24 1981-04-14 General Electric Company Combination microwave/forced convection oven

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3642181C1 (de) * 1986-12-10 1988-04-14 Wolf & Co Kg Kurt Anordnung zum Beeinflussen der Gar- bzw. Kochzeit bei einem Kochgefaess
DE4141768A1 (de) * 1991-12-18 1993-06-24 Miele & Cie Kochherd, insbesondere mikrowellenherd

Also Published As

Publication number Publication date
US4363957A (en) 1982-12-14
DE2951434A1 (de) 1980-07-24

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2951434C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Regeln des Heizbetriebs einer Heizeinrichtung
EP3864936B1 (de) Verfahren zum behandeln von gargut und haushalts-gargerät
DE3021247C2 (de) Brat- und Backvorrichtung mit automatischer Einstellung der Bräunung des Brat- und Backguts
DE69114887T2 (de) Mikrowellengerät.
DE60312830T2 (de) Hochfrequenzheizvorrichtung und steurungsverfahren derselben
DE3822590C2 (de) Mikrowellenkochgerät
DE2938980C2 (de) Verfahren zum Regeln der Mikrowellenbeheizung eines Heizgutes in einem Lebensmittelerhitzungsgerät
DE2917007C2 (de) Hochfrequenzofen
DE60013682T2 (de) Ofen zum Toasten
DE2744878C3 (de) Hochfrequenz-Ofen
DE3788933T2 (de) Mikrowellenofen.
DE2650856A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ueberwachen des temperaturanstiegs in einem material in einem mikrowellenherd
EP0889155A1 (de) Verfahren zur Erkennung unzulässiger Betriebszustände in einem Warmluft-Wäschetrockner sowie Wäschetrockner mit einem solchen Erkennungsverfahren
DE2645897A1 (de) Nahrungsmitteltemperaturempfindliche steuereinrichtung
DE2757059C2 (de) Backofen mit Umluftgebläse und Stahlungsheizkörpern
EP3918880A1 (de) Haushalts-gargerät und verfahren zum betreiben eines haushalts-gargeräts
DE3833267C2 (de)
EP3918881B1 (de) Mikrowellengerät und verfahren zum betreiben eines mikrowellengeräts
DE3529699C2 (de)
DE2616546C3 (de) Vorrichtung zur Messung des Bräunungsgrades von Toastbrot
EP0656174A1 (de) Back- und Bratofen mit einem Garraum und einem Dampferzeuger für den Garraum
DE102020214636A1 (de) Haushaltsgargerät und Verfahren zum Betreiben desselben
EP0260629B1 (de) Wärmespeicherheizgerät und Verfahren zur Regelung der Raumtemperatur
DE102008044231A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts sowie Gargerät
DE2658686B2 (de) Backofen mit einem Umluftgebläse für die Heißluftumwälzung

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition