Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE3116306A1 - Armbanduhr - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE3116306A1 - Armbanduhr - Google Patents

Armbanduhr

Info

Publication number
DE3116306A1
DE3116306A1 DE19813116306 DE3116306A DE3116306A1 DE 3116306 A1 DE3116306 A1 DE 3116306A1 DE 19813116306 DE19813116306 DE 19813116306 DE 3116306 A DE3116306 A DE 3116306A DE 3116306 A1 DE3116306 A1 DE 3116306A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strap
watch
housing
watch strap
cheeks
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813116306
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rodi and Wienenberger AG
Original Assignee
Rodi and Wienenberger AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rodi and Wienenberger AG filed Critical Rodi and Wienenberger AG
Priority to DE19813116306 priority Critical patent/DE3116306A1/de
Priority to US06/317,928 priority patent/US4417821A/en
Priority to EP81109549A priority patent/EP0052316A1/de
Priority to CA000389992A priority patent/CA1168878A/en
Publication of DE3116306A1 publication Critical patent/DE3116306A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/02Evacuated cases; Cases filled with gas or liquids; Cases containing substances for absorbing or binding moisture or dust
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/0008Cases for pocket watches and wrist watches
    • G04B37/0058Cases for pocket watches and wrist watches for shaped watches
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/05Fixed mountings for pocket or wrist watches
    • G04B37/052Fixed mountings for pocket or wrist watches with shock damping means not related to the winding stem
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/14Suspending devices, supports or stands for time-pieces insofar as they form part of the case
    • G04B37/1486Arrangements for fixing to a bracelet
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B39/00Watch crystals; Fastening or sealing of crystals; Clock glasses
    • G04B39/02Sealing crystals or glasses

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

  • ARMBANDUHR
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der wasserdichten Armbanduhr nach Patentanmeldung P 30 43 263.4, insbesondere der Befestigung von Uhrbändern an dieser Uhr nach Anspruch 3.
  • Die Armbanduhr kann vorzugsweise aus einem als Topf ausgebildeten, das Uhrwerk aufnehmenden Gehäuseunterteil bestehen, auf das das Uhrglas unter Zwischenfügung eines Dichtungsringes von dem als Rahmen ausgebildeten Gehäuseoberteil durch Schrauben oder andere Haltekonstruktionsmittel gepreßt wird, und bei dem alle Teile von oben her federnd aufeinandergelegt sind.
  • Nach Patentanmeldung P 30 43 263.4, Anspruch 3, ist das Uhrband in der entsprechend ausgeformten Trennfuge zwischen Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil eingeklemmt und verhakt sich dort. Da es wünschenswert ist, ein Grundmodell eines Uhrgehäuses mit verschiedenartigen Uhrbändern zu versehen und somit unter Verwendung nur eines Modells verschieden aussehende Armbanduhren anbieten zu können, wurde der Erfindungsgedanke der Befestigung des zwischen Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil eingeklemmten, mit dem Gehäuse voll integrierten Uhrbandes in diesem Sinne weiterentwickelt.
  • Erfindungsgemäß ist die Armbanduhr gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung einer für jede Uhrbandhälfte vorzugsweise im Gehäuseunterteil vorgesehenen Aussparung zur Aufnahme des Uhrbandes, daß trotz vollkommener Integration des Uhrbandes mit dem Gehäuse durch Trennen von Gehäuseoberteil und -unterteil das Uhrband vom Gehäuse entfernt werden kann und verschiedenartige andere Uhrbänder in die Aussparung eingesetzt werden können.
  • Die an zwei gegenüberliegenden Seiten im Gehäuseunterteil vorgesehem Aussparung hat die Form eines sich fast über die Gesamtbreite der Außenwand des Gehäuseunterteils ins Innere erstreckenden länglichen Einschnittes, dessen Bodenfläche entsprechend dem Abgangswinkel des Uhrbandes geneigt ist,und der seitlich in Ausbuchtungen -derart ausläuft, daß beidseitig Wangen stehenbleiben.
  • Bei Verwendung eines Metall-Feinglieder-Uhrbandes ist ein harter Profildraht in das jeweils letzte Bandglied der beiden Bandhälften eingelegt bzw. eingeklebt, der beidseitig etwas über die Uhrbandbreite übersteht und hinter die Wangen der im Gehäuseunterteil vorgesehenen Aussparung greift.
  • Bei Verwendung eines Milanaise-Uhrbandes ist ein harter Draht an jedes Bandende angelötet, der beidseitig etwas über die Bandbreite übersteht und hinter die Wangen der im Gehäuseunterteil vorgesenenen Aussparung greift.
  • Ein Lederband ist für diese Art der Befestigung des Uhrbandes ebensogut in die Armbanduhr einsetzbar wie Metallbänder. Erfindungsgemäß ist am Lederband ein hartes Metallteil in jedes Bandende eingefügt, das beidseitig etwas über die Bandbreite übersteht und hinter die Wangen der im Gehäuseunterteil vorgesehenen Aussparung greift.
  • Das in die Lederuhrbandenden eingefügte harte Metallteil besteht aus einemnurweniqe zehntel Miiineter stRrken Edelstahlblech, das ca. 2-4 mm lang ist, der Breite des Uhrbandes entspricht und an seinen beiden äußersten Enden zwei dornartige Fortsätze,trägt, die beidseitig etwas über die Bandbreite überstehen und hinter die Wangen der im Gehäuseunterteil vorgesehenen Aussparung greifen.
  • Bei Verwendung eines dehnbaren Metalluhrbandes, wie es beispielsweise unter der Markenbezeichnung "Ilixoflex" bekannt ist, greift jeweils das letzte obere Uhrbandglied jedes Bandendes in die Aussparung im Gehäuseunterteil ein1 rund ein quer durch das letzte obere Uhrbandglied hindurchgesteckter harter Profildraht, der beidseitig etwas über die Bandbreite übersteht, greift hinter die Wangen der im Gehäuseunterteil vorgesehenen Aussparung.
  • Die erfindungsgemäße Art der Befestigung des Uhrbandes zwischen Gehäuseoberteil und Gehäuseunterteil gestattet ein müheloses Auswechseln eines Uhrbandes gegen ein anderes, das sich wieder genauso harmonisch in die Armbanduhr einfügt. Da zum Auswechseln lediglich das Gehäuseoberteil vom Gehäuseunterteil getrennt werden muß, kann ein anderes Uhrband sogar von einem Nichtfachmann ohne besondere Hilfsmittel eingesetzt werden.
  • Anhand der Abbildungen werden die Merkmale der erfindungsgemäßen Armbanduhr erläutert. Als Ausführungsbeispiele zeigen schematisch Abb. 1 einen teilweisen Schnitt durch die erfindungsgemäße Armbanduhr, Abb. 2 eine Teilansicht des Gehäuseunterteils mit der Aussparung und einem darin einzusetzenden Uhrband in der Perspektive, Abb. 3 Metallteil zur Versteifung eines Lederbandendes.
  • Nach Hauptpatentanmeldung P 30 43 263.4 besteht die Armbanduhr aus einem als Topf ausgebildeten, das Uhrwerk 1 mit. Zifferblatt 2 und Zeiger 3 (für Analoganzeige).
  • aufnehmenden Gehäuseunterteil 4, auf das das Uhrglas 5 unter Zwischenfügung eines Dichtungsringes 6 von dem als Rahmen ausgebildeten Gehäuseoberteil 7 durch Schrauben 8,8' oder andere Haltekonstruktionen gepreßt wird. Im dargestellten Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 werden zum Verschließen des Gehäuses eine vom Gehäuseoberteil 7 her in ein entsprechendes durchgehendes Loch eingesteckte Hohlschraube 8 mit Gewinde im Innern und eine vom Gehäuseunterteil 4 her in ein entsprechendes durchgehendes Loch eingesteckte Gewindeschraube 8' gegeneinander verschraubt. Zwischen dem Uhrglas 5 und dem Zifferblatt 2 befindet sich ein Distanzring 9. Im Gehäuseunterteil 4 ist ein elastisches Element 10 eingesetzt, auf dem das Uhrwerk 1 aufliegt. Alle Teile sind von oben her federnd aufeinandergelegt. Das Uhrband 11 ist in die Trennfuge zwischen Gehäuseunterteil 4 und Gehäuseoberteil 7 eingefügt.
  • Zur Aufnahme des Endes der Uhrbandhälfte 11 ist vorzugsweise das Gehäuseunterteil 4 mit einer fast über die gesamte Breite der Außenwand des Gehäuseunterteils 4 reichenden Aussparung 12 versehen (Abb. 2), die an ihren Seiten in Ausbuchtungen 13,13' endet, die derart ausgebildet sind, däß zur Außenseite des Gehäuseunterteils 4 hin Wangen 14,14' stehenbleiben. Die Bodenfläche 15 der Aussparung 12 ist entsprechend dem Abgangswinkel des Uhrbandes 11 geneigt. In diese Aussparung 12 wird das Ende der Uhrbandhälfte 11 eingelegt. In das letzte Bandglied 16 der Uhrbandhälfte 11 ist je nach Material ein harter Profildraht 17 eingelegt oder einseklebt (z.B. bei Metall-Feinglieder-Uhrbändern),oder es ist ein harter Draht an das Ende angelötet (z.B. bei Milanaisebändern).
  • Wird ein dehnbares Uhrband in die Uhr eingesetzt, so greift das letzte obere Uhrbandglied, durch das ein harter Profildraht quer hindurchgesteckt ist, in die Aussparung 12 im Gehäuseunterteil 4 ein. Der am Bandende angebrachte Profildraht 17 steht beidseitig etwas über die Bandbreite des Uhrbandes 11 hinaus und greift mit diesen überstehenden Enden 18,18' hinter die Wangen 14,14' der Aussparung 12, so daß die Uhrbandhälfte 11 nicht herausrutschen kann.
  • Im Falle der Verwendung eines Lederbandes ist in das Ende des Lederbandes ein hartes Metallteil 19 (Abb. 3) zur Versteifung eingefügt. Dieses Metallteil 19 besteht aus einem nur wenige zehntel Millimeter starken. Edelstahlblech, ist ca. 2-4 mm lang, entspricht der Breite des Uhrbandes und hat an seinen beiden äußersten Enden zwei dornartige Fortsätze 20,20', die beidseitig etwas über die Bandbreite überstehen und beim Einsetzen des Bandes hinter die Wangen 14,14' der Aussparung 12 im Gehäuseunterteil 4 greifen. Damit etwas mehr Spielraum beim Einsetzen des Lederuhrbandes vorhanden ist und es somit leichter einzufügen ist, kann das Metallteil i9 an seiner oberen Kante mit einem Ausschnitt 21 versehen sein.
  • Beim Verschließen des Uhrgehäuses mit dem rahmenförmig ausqebildeten Gehäuseoberteil 7, wie beschrieben, liegt die Unterseite des Gehäuseoberteils 7 flach auf der Oberseite des Gehäuseunterteils 4 auf und hält die Uhrbandhälfte 11 in der Aussparung 12 sicher und doch ausreichend beweglich fest. Von außen ist kein Anschluß- oder Befestigungsmittel für das Uhrband am Gehäuse sichtbar. Uhr und Uhrband bilden eine harmonische Einheit.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCHE Armbanduhr, deren Uhrband in der entsprechend ausgeformten Trennfuge zwischen Gehäuseunterteil und Gehäuseoberteil eingeklemmt ist und sich dort verhakt, nach Patentantmeldung P 30 43 263.4, Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung einer für jede Uhrbandhälfte 11 vorzugsweise im Gehäuseunterteil 4 vorgesehenen Aussparung 12, daß trotz vollkommener Integration des Uhrbandes 11 mit dem Gehäuse durch Trennen von Gehäuseoberteil ? und Gehäuseunterteil 4 das Uhrband 11 vom Gehäuse getrennt und verschiedenartige Uhrbänder am Gehäuse angebracht werden können.
  2. 2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Gehäuseunterteil 4 vorgesehene Aussparung 12 die Form eines sich fast über die Gesamtbreite der Außenwand des Gehäuseunterteils 4 ins Innere erstrekkenden länglichen Einschnittes hat, dessen Bodenfläche 15 entsprechend dem Abgangswinkel des Uhrbandes 11 geneigt ist,und der seitlich in Ausbuchtungen 13,13' derart ausläuft, daß Wangen 14,14' stehenbleiben.
  3. 3. Armbanduhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Metall-Feinglieder-Uhrbandes ein harter Profildraht 17 in das jeweils letzte Bandglied 16 der beiden Bandenden eingelegt bzw. eingeklebt ist, der beidseitig über die Bandbreite etwas übersteht und hinter die Wangen 14,14' der im Gehäuseunterteil 4 vorgesehenen Aussparung 12 greift.
  4. 4. Armbanduhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Milanaise-Uhrbandes ein harter Draht an jedes Bandende angelötet ist, der beidseitig etwas über die Bandbreite übersteht und hinter die Wangen 14,14' der im Gehäuseunterteil 4 vorgesehenen Aussparung 12 greift.
  5. 5. Armbanduhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daB bei Verwendung eines Lederuhrbandes ein hartes Metallteil 19 in jedes Bandende eingefügt ist, das beidseitig etwas über die Bandbreite übersteht und hinter die Wangen 14,14' der im Gehäuseunterteil 4 vorgesehenen Aussparung 12 greift.
  6. 6. Armbanduhr mit Lederuhrband nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das in das Lederuhrbandende eingefügte harte Metallteil 19 aus einem nur wenige zehntel Millimeter starken Edelstahlblech besteht, das ca. 2-4 mm lang ist, der Breite des Uhrbandes entspricht und an seinen beiden äußersten Enden zwei dornartige Fortsätze 20,20' trägt, die beidseitig etwas über die Bandbreite überstehen und hinter die Wangen 14,14' der im Gehäuseunterteil 4 vorgesehenen Aussparung 12 greifen.
  7. 7. Armbanduhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines dehnbaren Metalluhrbandes, wie es beispielsweise unter der Märkenbezeichnung 'Fixoflex' bekannt ist, das letzte obere Uhrbandglied jedes Bandendes jeweils in die Aussparung 12 im Gehäuseunterteil 4 eingreift und mit einem quer durch das letzte obere Uhrbandglied hindurchgesteckten harten Profildraht, der beidseitig etwas über die Bandbreite übersteht, hinter die Wangen 14,14' der im Gehäuseunterteil 4 vorgesehenen Aussaprung 12 greift.
DE19813116306 1980-11-15 1981-04-24 Armbanduhr Ceased DE3116306A1 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813116306 DE3116306A1 (de) 1981-04-24 1981-04-24 Armbanduhr
US06/317,928 US4417821A (en) 1980-11-15 1981-11-03 Wrist watch
EP81109549A EP0052316A1 (de) 1980-11-15 1981-11-06 Armbanduhr
CA000389992A CA1168878A (en) 1980-11-15 1981-11-13 Wrist watch

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813116306 DE3116306A1 (de) 1981-04-24 1981-04-24 Armbanduhr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3116306A1 true DE3116306A1 (de) 1982-11-11

Family

ID=6130741

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813116306 Ceased DE3116306A1 (de) 1980-11-15 1981-04-24 Armbanduhr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3116306A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4558955A (en) * 1983-04-16 1985-12-17 Rodi & Wienenberger Ag Wrist watch
RU2161009C2 (ru) * 1996-08-29 2000-12-27 Таг Хойер С.А. Браслет с подвижными звеньями и часы с браслетом предлагаемой конструкции
EP3575887A1 (de) * 2011-10-05 2019-12-04 Suunto Oy Uhrengehäuse und armbanduhrvorrichtung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4558955A (en) * 1983-04-16 1985-12-17 Rodi & Wienenberger Ag Wrist watch
RU2161009C2 (ru) * 1996-08-29 2000-12-27 Таг Хойер С.А. Браслет с подвижными звеньями и часы с браслетом предлагаемой конструкции
EP3575887A1 (de) * 2011-10-05 2019-12-04 Suunto Oy Uhrengehäuse und armbanduhrvorrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3316315C2 (de) Umwendbare Armbanduhr
DE69515216T2 (de) Uhr mit auswechselbaren Elementen
EP0052316A1 (de) Armbanduhr
DE3839179C2 (de)
DE3242110C2 (de) Sicherheitswimpel für Fahrräder od. dgl.
DE69402104T2 (de) Uhrengehäuse aus Edelmetall
DE3116306A1 (de) Armbanduhr
DE2733094A1 (de) Wasserdichtes uhrengehaeuse
DE8115939U1 (de) Armbanduhr
DE3047263C2 (de) Längenverstellbarer Brillenbügel
EP0609895B1 (de) Armbanduhr
DE662193C (de) Armbanduhrgehaeuse mit seitlichen Kammern zur loesbaren Lagerung je eines am zugehoerigen Bandende vorgesehenen Gelenkstiftes
DE2120855A1 (de) Brillengestell mit metallischem Tragbalken für Fassungsränder aus Kunststoff o. dgl
DE2001636A1 (de) Loesbare,auf beliebige Tuerstaerke einstellbare Tuerdrueckerverbindung
DE8311399U1 (de) Armbanduhr
DE29612858U1 (de) Spannvorrichtung für einen Skischuh
DE476070C (de) Laeufer fuer Rechenschieber u. dgl.
EP0677797B1 (de) Armbanduhr
DE2600370C3 (de) Anordnung einer einerseits auf den Sperrkegel und andererseits auf die das Vorgelegerad tragende Wippe des Aufziehmechanismusses einwirkenden Blattfeder in einem automatisch aufziehbaren Uhrwerk
DE7719824U1 (de) Uhrarmband aus metall
DE29923612U1 (de) Wechsel-Armbanduhr
DE1572858C (de) Verschließbare Fassung für Linsen, z B. fur em Leseglas
DE917819C (de) Brillengestell
DE29507577U1 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Tachometer, vorzugsweise für Fahrräder
DE7619167U1 (de) Uhrenarmband

Legal Events

Date Code Title Description
AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3043263

Format of ref document f/p: P

AF Is addition to no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3043263

Format of ref document f/p: P

8131 Rejection