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DE3301562C1 - Vorrichtung zum Herstellen von Betonsteinen - Google Patents
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DE3301562C1 - Vorrichtung zum Herstellen von Betonsteinen - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen von Betonsteinen

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DE3301562C1
DE3301562C1 DE19833301562 DE3301562A DE3301562C1 DE 3301562 C1 DE3301562 C1 DE 3301562C1 DE 19833301562 DE19833301562 DE 19833301562 DE 3301562 A DE3301562 A DE 3301562A DE 3301562 C1 DE3301562 C1 DE 3301562C1
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DE
Germany
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concrete
mold
vibrating
immersion
chambers
Prior art date
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Expired
Application number
DE19833301562
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English (en)
Inventor
Peter 6970 Lauda Kleinhans
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B3/00Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
    • B28B3/02Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form
    • B28B3/022Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor wherein a ram exerts pressure on the material in a moulding space; Ram heads of special form combined with vibrating or jolting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/16Moulds for making shaped articles with cavities or holes open to the surface, e.g. with blind holes
    • B28B7/162Moulds for making shaped articles with cavities or holes open to the surface, e.g. with blind holes for building blocks or similar block-shaped articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description

  • Jeder Formboden 1 weist im Bereich jeder Formkammer 6 mindestens eine Öffnung 7 auf, zweckmäßig von kreisrunder Form.
  • Die Formböden 1 werden auf Auflageschienen 8 mittels der hin- und hergehenden Klinkenschieber 9 absatzweise in Richtung A weiterbewegt. An der Preß-und Verdichtungsstation ist ein auf- und abbeweglicher Preßstempel 10 vorgesehen, der für jede Formkammer eine dem Formkammergrundriß entsprechende Preßplatte 11 trägt. Unterhalb des Preßstempels 10 und der Preßplatten 11 ist eine heb- und senkbare, horizontale Rüttlerplatte 12 angeordnet, die mehrere vertikale Tauchrüttelstäbe 13 trägt. Die Anordnung und Anzahl der Tauchrüttelstäbe 13 an der Rüttlerplatte 12 entspricht der Anordnung und der Anzahl der in jedem Formboden 1 vorgesehenen Öffnungen 7. Die Tauchrüttelstäbe 13 sind im wesentlichen zylindrisch ausgebildet und weisen einen Durchmesser von beispielsweise 40 mm auf. Damit sie innerhalb der Öffnungen 7 Rüttelbewegungen ausführen können, sind die Öffnungen 7 im Durchmesser etwas größer als der Durchmesser der Tauchrüttelstäbe 13. Zur Steuerung der Hub-und Senkbewegung der Rüttlerplatte 12 sowie des Preßstempels 10 ist eine Steuervorrichtung S vorgesehen, deren Funktion nachfolgend bei der Beschreibung der Wirkungsweise der Vorrichtung noch näher erläutert wird.
  • Die an der Rüttlerplatte 12 vertikal angeordneten Tauchrüttelstäbe (Tauchrüttler) 13 sind zweckmäßig hohl ausgebildet und weisen in ihrem Inneren mindestens eine um eine vertikale Achse rotierende Unwucht auf. Diese Unwuchten werden elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch so angetrieben, daß ca.
  • 12 000 bis 18 000 Schwingungen pro Minute erzielt werden. Die einzelnen Tauchrüttelstäbe führen dadurch kreisförmige Schwingungen aus. Die Schwingungsweite w sollte dabei verhältnismäßig gering sein und etwa 1 bis 2 mm, vorzugsweise 1 bis 1,5 mm betragen. Diese verhältnismäßig geringe Schwingungsweite hat den Vorteil, daß der Durchmesser der Öffnungen 7 nur geringfügig größer sein muß als der Durchmesser der Tauchrüttelstäbe 13 und daß demzufolge beim Einfüllen und Verdichten des Betons kaum Beton aus der Form entweichen kann.
  • Um das Austreten von Beton während des Einfüllens und Verdichtens durch den Ringspalt zwischen dem Tauchrüttelstab 13 und der Öffnung 7 zu verhindern, kann jeder Tauchrüttelstab 13, wie es in F i g. 4 dargestellt ist, von einem axial verschiebbaren Dichtungsring 14 umgeben sein, der durch eine Feder 15 an die Unterseite la des Formbodens 1 andrückbar ist.
  • Während der Rüttelbewegung des Tauchrüttelstabes 13 schwingt der Dichtungsring 14 zusammen mit diesem gegenüber dem Formboden 1 und dichtet die Öffnung 7 ab. Auch während der Tauchrüttelstab 13 nach unten unter Rüttelbewegung aus der Formkammer 6 herausgezogen wird, bleibt diese Abdichtung erhalten.
  • Die Wirkungsweise der Betonstein- Fertigungsvorrichtung ist folgende: Die Formböden oder Paletten 1 werden auf den Auflageschienen 8 mittels der Klinkenschieber 9 absatzweise in Richtung A um jeweils eine Teilung t weiterbewegt. Hierbei gelangen sie auch an die Füll-, Verdichtungs- und Preßstation P. An dieser Station P wird der Formrahmen 2 auf den Formboden 1 abgesenkt, wobei seine Zentrierzapfen 4 in die Zentrierbohrungen 3 eintreten und eine feste Verbindung zwischen Formrahmen 2 und Formboden 1 herstellen. Die Steuervorrichtung S bewirkt ein Anheben der Rüttlerplatte 12, wodurch die Tauchrüttelstäbe 13 durch die Öffnungen 7 in die Formkammern 6 eintreten.
  • Der aus einem Silo 17 beschickte Füllwagen 18 wird mittels des Zylinders 19 über die an der Station P befindliche Form 1, 2 verfahren. Der Zylinder 20 zieht den Sperrschieber 21 des Füllwagens 18 zurück, und der Beton fällt in die Formkammern 6. Anschließend fährt der Füllwagen 18 wieder in seine Ausgangsposition zurück. Währenddessen wird durch die Steuervorrichtung S die Rüttelbewegung der Tauchrüttelstäbe 13 eingeschaltet und der Preßstempel 10 nach unten bewegt Hierbei treten seine Preßplatten 11 in die Formkammern 6 ein und drücken von oben auf den Beton. Gleichzeitig wird die Rüttlerplatte 12 abgesenkt.
  • Bevor die oberen Enden der Tauchrüttelstäbe 13 aus den Öffnungen 7 des Formbodens 1 austreten, schaltet die Steuervorrichtung die Rüttelbewegung ab. Der Preßstempel 10 mit den Preßplatten 11 wird soweit nach unten bewegt, bis ihr Abstand vom Formboden 1 dem Sollmaß des fertigen Betonsteines entspricht.
  • Anschließend wird der Formrahmen 2 angehoben, während die Preßplatten 11 in ihrer untersten Stellung verbleiben. Sie halten dadurch die geformten Betonsteine auf dem Formboden 1. Schließlich wird der Preßstempel 10 nach oben in seine Ausgangsposition bewegt. Die Klinkenschieber 9 bewegen dann den Formboden mit den darauf befindlichen Betonsteinen um eine Teilung zweiter, wobei ein leerer Formboden in die Station P gelangt und der Füll-, Verdichtungs- und Preßvorgang wiederholt wird.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Herstellen von Betonsteinen mit einer Form, die aus einem Formboden und einem auf diesen aufsetzbaren, für jeden Betonstein eine Formkammer aufweisenden Formrahmen, besteht, mit Rüttlern und mit von oben her in die Formkammern einführbaren Preßplatten, d a -durch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Formboden (1) im Bereich jeder Formkammer (6) mindestens eine Öffnung (7) aufweist, daß (P) unterhalb der Preßplatten (11) eine heb- und senkbare, horizontale Rüttlerplatte (12) angeordnet ist, die mehrere vertikale Tauchrüttelstäbe (13) in einer der Anordnung der Öffnungen (7) entsprechenden Anordnung trägt, und daß eine Steuervorrichtung (S) für die Rüttlerplatte (12) vorgesehen ist, die bewirkt, daß durch Heben der Rüttlerplatte (12) die Tauchrüttelstäbe (13, 13a) durch die oeffnungen (7) des Formbodens (1) in die Formkammern (6) vor dem Einfüllen des Betons einführbar sind und daß nach dem Einfüllen des Betons durch Absenken der Rüttlerplatte (12) die Tauchrüttelstäbe (13) unter Rüttelbewegung in den Formkammern (6) absenkbar sind, während gleichzeitig die Preßplatten (11) in die Formkammern (6) einführbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tauchrüttelstab von einem axial verschiebbaren Dichtungsring (i4) umgeben ist, der durch eine Feder (15) an die Unterseite (1a) des Formbodens (1) andrückbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Steuervorrichtung (S) die Rüttelbewegung der Tauchrüttelstäbe (13) abschaltbar ist, bevor deren obere Enden aus den Öffnungen (7) des Formbodens (1) austreten.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingungsweite (w) der Tauchrüttelstäbe (13) in horizontaler Richtung ca. 1 bis 2 mm beträgt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tauchrüttelstab (13) in an sich bekannter Weise hohl ausgebildet ist und mindestens eine um eine -vertikale Achse rotierende Unwucht aufweist.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Betonsteinen mit einer Form, die aus einem Formboden und einem auf diesen aufsetzbaren, für jeden Betonstein eine Formkammer aufweisenden Formrahmen, besteht, mit Rüttlern und mit von oben her in die Formkammern einführbaren Preßplatten.
    Bei einer derartigen bekannten Vorrichtung (DE-OS 24 60 525) erfolgt das Verdichten des in die Formkammern eingefüllten Betons dadurch, daß die Form auf einem Rütteltisch aufgesetzt ist. Der Rütteltisch wird durch einen oder mehrere an ihm befestigte Außenrüttler in Schwingungen versetzt Diese~ Schwingungen werden von dem Rütteltisch über die Form in den Beton eingeleitet. Zur Endmaßherstellung und zum zusätzlichen Verdichten des Betons werden in jede Formkammer von oben her Preßplatten eingedrückt, die an einem Preßstempel angeordnet sind. Auch diese Preßplatten können durch Außenrüttler während des Pressens in schwingende Bewegung versetzt werden. Die Betonver- dichtung durch Außenrüttler erfordert jedoch verhältnismäßig viel Zeit und ist außerdem mit großer Lärmentwicklung verbunden.
    Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe.zugrunde, eine Betonstein-Fertigungsvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Betonverdichtung in verhältnismäßig kurzer Zeit und bei verhältnismäßig geringer Lärmentwicklung möglich ist.
    Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Formboden im Bereich jeder Formkammer mindestens eine Öffnung aufweist, daß unterhalb der Preßplatten eine heb- und senkbare, horizontale Rüttlerplatte angeordnet ist, die mehrere vertikale Tauchrüttelstäbe in einer der Anordnung der Öffnungen entsprechenden Anordnung trägt, und daß eine Steuervorrichtung für die Rüttlerplatte vorgesehen ist, die bewirkt, daß durch Heben der Rüttlerplatte die Tauchrüttelstäbe in die Öffnungen des Formbodens in die Formkammern vor dem Einfüllen des Betons einführbar sind und daß nach dem Einfüllen des Betons durch Absenken der Rüttlerplatte die Tauchrüttelstäbe unter Rüttelbewegung in den Formkammern absenkbar sind, während gleichzeitig die Preßplatten in die Formkammern einführbar sind.
    Bei der Vorrichtung nach der Erfindung wird der in den Formkammern enthaltene Beton durch die Tauchrüttelstäbe, die direkt in den Beton eintauchen, schnell und besonders wirkungsvoll verdichtet. Hierdurch ergeben sich kürzere Fertigungs- und damit verbundene kürzere Taktzeiten. Da die Tauchrüttelstäbe die Schwingungsbewegungen direkt auf den Beton übertragen, ist zur Erzeugung der Schwingungsbewegungen eine geringere Leistung erforderlich, wodurch sich auch eine geringere Lärmentwicklung ergibt.
    Entscheidend ist aber, daß die Tauchrüttelstäbe während des Verdichtungsvorganges von Beton ummantelt sind, wodurch die entstehenden Schallwellen weitgehend geschluckt werden.
    Es ist bereits bekannt, Tauchrüttler bei der Herstellung von Ortbeton einzusetzen. Bei diesen Tauchrüttlern handelt es sich um zylindrische Hohlkörper, in deren Hohlraum eine oder mehrere rotierende Unwuchten angeordnet sind. Die Tauchrüttler werden zum Verdichten des Ortbetons von oben her in die Form eingebracht und dann in Rüttelbewegung versetzt. Für die Betonsteinfertigung wurden derartige Tauchrüttler bisher jedoch noch nicht verwendet.
    Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
    Die Erfindung ist in folgendem anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, F i g. 2 die Draufsicht auf dieselbe, F i g. 3 einen Querschnitt nach der Linie 111-111 in der Fig.2, F i g. 4 einen Teilschnitt durch den Formboden.
    Die zur Herstellung der Betonsteine verwendete Form besteht in bekannter Weise aus einem Formboden 1 und einem auf diesen aufsetzbaren Formrahmen 2.
    Der Formboden 1 kann als Palette ausgebildet sein. Er weist Zentrierbohrungen 3 auf, in welche Zentrierstifte 4 des Formrahmens eingreifen. Der Formrahmen 2 ist mit Zwischenwänden 5 versehen, durch welche der Formrahmen in mehrere Formkammern 6 aufgeteilt ist.
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