Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE3447863A1 - Spuelkippe - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE3447863A1 - Spuelkippe - Google Patents

Spuelkippe

Info

Publication number
DE3447863A1
DE3447863A1 DE19843447863 DE3447863A DE3447863A1 DE 3447863 A1 DE3447863 A1 DE 3447863A1 DE 19843447863 DE19843447863 DE 19843447863 DE 3447863 A DE3447863 A DE 3447863A DE 3447863 A1 DE3447863 A1 DE 3447863A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
flushing
support rod
dump according
stiffening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19843447863
Other languages
English (en)
Other versions
DE3447863C2 (de
Inventor
Heinz Ing.(grad.) 7061 Kaisersbach Fahrner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VOLLMAR OSKAR GmbH
Original Assignee
VOLLMAR OSKAR GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VOLLMAR OSKAR GmbH filed Critical VOLLMAR OSKAR GmbH
Priority to DE19843447863 priority Critical patent/DE3447863A1/de
Priority to CH3168/85A priority patent/CH667682A5/de
Publication of DE3447863A1 publication Critical patent/DE3447863A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3447863C2 publication Critical patent/DE3447863C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F9/00Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/0006Settling tanks provided with means for cleaning and maintenance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/2405Feed mechanisms for settling tanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/24Feed or discharge mechanisms for settling tanks
    • B01D21/245Discharge mechanisms for the sediments
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/10Collecting-tanks; Equalising-tanks for regulating the run-off; Laying-up basins
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F9/00Arrangements or fixed installations methods or devices for cleaning or clearing sewer pipes, e.g. by flushing
    • E03F9/007Devices providing a flushing surge

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Spülkippe
  • Die Erfindung betrifft eine Spülkippe gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • In derartigen Abwasserbecken, Regenbecken oder dergl., wie sie insbesondere in Verbindung mit Entwässerungsnetzen, Abwasserkanalisationen oder dergl., üblich sind, bleiben nach dem Entleeren Rückstände in Form von Ablagerungen und Schlamm, die zur Reinigung des Beckens mit Wasser weggespült werden. Dem Reinigen des Beckens durch solches Spülen dienen Spülkippen (z.B. DE-OS 32 07 671). Die Behälter solcher Spülkippen liegen üblicherweise in ihrer Ruhestellung an Anschlägen oder dergl. an und sie können aus dieser Ruhestellung 0 um ca. 90 kippen. Dieses Kippen tritt selbsttätig durch das Füllen mit Spülwasser ein, indem die Vorderwand des Behälters so schräg geneigt ist, daß sich der Gesamtschwerpunkt des Behälters bei seinem Füllen so verlagert, daß der Behälter bei nahezu voller Füllung mit Spülwasser aus seiner Ruhestellung in die Stellung kippt, in der sich das in ihm enthaltene Wasser auf den Boden des Beckens in starkem Schwall entleert und die dort befindlichen Schlammrückstände und dergl. wegspülen.
  • Die bekannten Behälter solcher Spülkippen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, bei denen also der Behälter zwischen den ihn jeweils tragenden Trägern angeordnet ist, haben bisher axiale Längen von 1 bis 6 m. Bei noch größeren axialen Längen tritt bei den Behältern der bekannten Spülkippen dieser Art so starkes Durdlbiegen seiner Waibng in Abwärtsrichtung auf, daß es hierdurch zu bleibender Verformung der Behälterwandung, bspw.
  • des Bodens oder auch anderer Wandungsbereiche kommen kann. Diese bleibende Durchbiegung kann sich dann im Betrieb noch von Füllvorgang zu Füllvorgang weiter verstärken. Durch solche bleibende plastische Durchbiegung der Behälterwandung bzw. mindestens eines Wandungsbereiches kann die Funktionsfähigkeit der Spülkippe leiden bzw. sie sogar ganz ausfallen. Bei Behältern aus rostfreiem Edelstahl, welches Material normalerweise bei solchen Behältern verwendet wird, gilt zur Vermeidung solcher plastischer Behälter verformung, daß das Verhältnis von maximaler Durchbiegung fmax des Behälters zum Längsabstand L der beiden seiner Drehlagerung dienenden Drehlager kleiner als 1/500 sein soll. Wenn also bspw. L = 6 m, muß dann fmax kleiner als 12 mm sein. Zu starkes Durchbiegen des Behälters kann auch zu sonstiger Überlastung des.
  • Behälters, bspw. zu Brüchen oder Rissen führen und/oder seine Drehlagerung überanspruchen und beschädigen.
  • Ferner sei ausgeführt, daß die bekannten Spülkippen ausschließlich Behälter hatten, die stets mit einer sich über ihre volle axiale Länge erstreckenden breiten Decke versehen waren, die einen als Ausflußöffnung dienenden breiten Schlitz zwischen sich und der oberen Längskante der schrägen Vorderwand des Behälters frei ließ. Diese Decke diente der Erhöhung der Steifigkeit des Behälters und war schon deshalb breit.
  • Wegen der beschränkten axialen Länge der Behälter hatte man auch schon vorgesehen, daß die Spülkippe zwei miteinander fluchtend angeordnete und fest miteinander verbundende Behälter aufweist (DE-OS 32 08 920). Jedoch sind die Kosten für eine solche herkömmliche Spülkippe mit Doppelbehälter pro Meter wirksamer axialer Länge immer noch relativ hoch.
  • Es ist auch durch offenkundige Vorbenutzung in der Bundesrepublik Deutschland bekannt, einer Spülkippe eine axiale Länge von ca. 8 m dadurch zu geben, indem sie nicht mehr zwischen den sie tragenden Trägern angeordnet wird, sondern die Träger einen wesentlich geringeren Abstand von ca. 5 bis 6 m haben und mit diesem Abstand den längeren Behälter tragen, so daß dieser Behälter seitlich über die Träger übersteht. Dies ist jedoch baulich ebenfalls aufwendig und erschwert die Drehlagerung des Behälters.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Spülkippe der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art zu schaffen, bei der sich der Behälter also in herkömmlicher Weise zwischen den ihn tragenden Trägern befindet, die es auf baulich einfache, kostengünstige Weise ermöglicht, die axiale Länge des Behälters zu vergrößern und/oder seine Decke ganz oder im wesentlichen entfallen zu lassen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Spülkippe gemäß Anspruch 1 gelöst. Durch das oder die Versteifungsteile erhält der Behälter größeren Widerstand gegen Durchbiegen in Abwärtsrichtung, so daß man ihn ohne Gefahr unzulassig starker Durchbiegung axial länger als einen vergleichbaren Behälter, der jedoch keine solchen Versteifungsteile aufweist, ausbilden kann. Die Erfindung schafft insbesondere problemlos die Möglichkeit, axiale Längen des Behälters von über 6 m bei unverändert hoher Betriebssicherheit auf baulich einfache, kostengünstige Weise zu erreichen. Wie Versuche zeigten, sind ohne weiteres axiale Behälterlängen bis 8 m und auch darüber hinausgehende axiale Längen des Behälters erreichbar, vorzugsweise Längen von 7 bis 10 m und ggfs. noch mehr.
  • Es ist eine Spülkippe in der Bundesrepublik Deutschland offenkundig vorbenutzt, die zum Verringern des bei jedem auf einen Ausgießvorgang erfolgendem Zurückschwingen des Behälters auftretenden Dröhnens seiner Wandung einige wenige gerade Stäbe im Innenraum und in der schlitzförmigen Ausflußöffnung aufweist, die senkrecht zur Längsrichtung des Behälters verlaufen. Die im Behälterinnenraum befindlichen dünnen Stäbe gehen dabei von der schrägen Vorderwand aus schräg nach hinten oben zum Übergangsbereich zwischen Decke und Rückwand und haben Abstände voneinander von etwa 1 m. Über jedem solchen Stab befindet sich in der Ausflußöffnung ebenfalls ein Stab.
  • Diese Stäbe sind jedoch keine Versteifungsteile im Sinne der Erfindung, die der Möglichkeit der axialen Verlängerung oder gar der Weglassung der Decke der Spülkippe dienen. Auch ist diese bekannte Spülkippe stets mit einer breiten Decke versehen und wurde nur in den bisher bei Spülkippen der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art üblichen Längen des Behälters von max. 6 m hergestellt.
  • Anstatt der axialen Verlängerung oder zusätzlich zu ihr ermöglicht die Erfindung auch, dank des mindestens einen Versteifungsteiles die Decke des Behälters ganz oder im wesentlichen in Fortfall kommen zu lassen. Hierdurch kann auch das Ausgiessen des Spülwassers rascher erfolgen und der Innenraum des Behälters ist leichter zugänglich und es können auch das Gewicht und die Herstellungskosten des Behälters gesenkt werden.
  • Das Querschnittsprofil des Behälters einer erfindungs- gemäßen Spülkippe kann aber oft auch dem Querschnittsprofil herkömmlicher Behälter entsprechen, desgleichen die Querschnittsabmessungen. Das Fassungsvermdgen des Behälters für Spülwasser kann sich etwa im Verhältnis der Verlängerung gegenüber einem vergleichbaren herkömmlichen Behälter vergrößern.
  • Auch erlaubt die erfindungsgemäße Spülkippe Verringerung der Anzahl der Spülkippen, die für ein Becken benötigt werden.
  • Obwohl die Erfindung bevorzugt für den Fall vorgesehen ist, daß die Spülkippe einen einzigen zwischen den Trägern angeordneten Behälter aufweist, ist sie jedoch auch bei Spülkippen anwendbar, die mindestens zwei drehfest miteinander verbundene Behälter aufweisen, da durch die Erfindung auch auf einfache Weise Verlängerung einer solchen Spülkippe mit relativ geringen Kosten möglich ist.
  • Bevorzugt kann vorgesehen werden, daß zumindest ein Versteifungsteil, vorzugsweise alle Versteifungsteile Stanqen undioder Streben sind, was kosten#ünsti# ist Auch kann mindestens ein Vexsteifungsteil-ein hohe, ein Profilstab, eine massive Stange, ein Blechteil, ein Profilträger, ein Gitterstab, eine Platte, Scheibe oder dergl. sein.
  • ZweSaGßig können die Versteifungsteile zu mindestens einem, bevorzugt zu einem einzigen starren, an der Behälterwandung befestigten Gerüst verbunden sein.
  • Die Versteifung des Behälters kann vorzugsweise so groß sein, daß sich Verminderung der max. Durchbiegung des Behälters gemäß den Ansprüchen 17 oder 18 ergibt.
  • Wenn als Versteifungsteile Streben vorhanden sind, können sie vorzugsweise sich nicht überkreuzend angeordnet oder in manchen Fällen auch sich überkreuzend angeordnet sein. Auch andere Möglichkeiten bestehen.
  • Die Behälter von Spülkippen haben normalerweise eine Decke, die jedoch einen breiten, sich über die lichte Länge des Innenraumes des Behälters erstreckenden Schlitz für das schwallartige Ausströmen des Spülwassers beim Kippen der Spülkippe freiläßt.
  • Bei einem solchen Behälter mit Decke kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß die Versteifungsteile die Decke des Behälters mit dem Boden und/oder der Vorderwand des Behälters verbinden. Bevorzugt kann mindestens ein Versteifungsteil eine horizontale Tragstange, vorzugsweise ein Rohr, sein, an der Verbindungsglieder zwischen ihr und der Behälterwandung bildende Versteifungsteile angeordnet, bevorzugt befestigt sind. Die Verbindungsglieder können vorteilhaft starre oder steife Teile sein, insbesondere Streben und/oder Stangen, doch ist es manchmal auch zweckmäßig, wenn die Tragstange mit dem Boden und/oder der Decke durch Seile oder Ketten verbunden ist, wenn es ausreichend ist, daß sie nur Zugkräfte aufzunehmen brauchen. Solche Seile oder Ketten - zweckmäßig aus Stahl - braucht man dann oft auch an der Tragstange nicht einmal zu befestigen, obwohl auch dies möglich ist, sondern man kann sie bspw. um die Tragstange an ihr anliegend herumführen. Auch ist es möglich, wenn die Verbindungsglieder starre oder steife Verbindungsglieder sind, diese mit Löcher, Haken oder dergl. zu versehen, mittels denen sie auf die Tragstange in den vorgesehenen Abständen voneinander formschlüssig gehalten sind. Bevorzugt kann jedoch das Verbindungsglied an der Tragstange wie auch am Boden bzw.
  • der Decke des Behälters unverrückbar fest, vorzugsweise nicht lösbar durch Schweißen oder dergl. befestigt sein.
  • Die Tragstange kann vorzugsweise ein Rohr sein, was bei niedrigen Kosten besonders hohe Steifigkeit und Starrheit der Tragstange ermöglicht. Dieses Rohr, das bevorzugt ein Metallrohr sein kann, kann kreisrunden Querschnitt oder auch andere Querschnitte, bevorzugt mehrkantige Querschnitte, besonders zweckmäßig vierkantigen Querschnitt aufweisen.
  • Jedoch ist es auch möglich, die Tragstange massiv auszubilden.
  • Die Tragstange kann besonders zweckmäßig gerade sein und im Innenraum des Behälters über ihre Länge konstantes Profil aufweisen. Doch kann sie gegebenenfalls auch aus einem Gitterwerk oder dergl. in Form eines Gitterstabes oder dergl. hergestellt sein, der kein konstantes Querschnittsprofil ergibt, jedoch geringes Gewicht mit hoher Steifigkeit bzw. Starrheit verbindet.
  • Oft kann die Tragstange auch vorteilhaft ein gerader Profilträger, bspw. mit T-förmigem oder doppel-T-förmigem Profil sein. Auch andere Ausbildungen sind möglich.
  • Besonders einfach ist es, eine einzige, vorzugsweise an den beiden Behälterstirnwänden gehaltene horizontale Tragstange vorzusehen. Anstatt einer einzigen horizontalen Tragstange können oft zweckmäßig auch mehrere horizontale Tragstangen miteinander fluchtend und/oder parallel zueinander vorgesehen sein, wobei sie im letzteren Falle ebenfalls vorzugsweise an den Stirnwändendes Behälters befestigt sein können.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen gebrochenen Längsschnitt durch ein Becken mit einer an dessen Decke angeordneten Spülkippenanordnung aus zwei Spülkippen, Fig. 2 einen zweifach gebrochenen Schnitt durch das Becken nach Fig. 1, gesehen entlang der Schnittlinie 2-2, Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Behälter einer Spülkippe nach den Fig. 1 und 2, Fig. 4 einen Längsschnitt durch den Behälter nach Fig. 3, gesehen entlang der Schnittlinie 4-4 in gebrochener Darstellung, Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Behälter gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung in gebrochener Darstellung, Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Behälter gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Das in Fig. 1 und 2 dargestellte Becken 10, das vorzugsweise ein Regenbecken oder Abwasserbecken eines Entwässerungsnetzes, einer Abwasserkanalisation od. dergl. sein kann, weist eine Decke 11 auf, an der zwei Spülkippen 13 in Reihe nebeneinander gegenüber der Beckenstirnwand 21 mittels ihren sie um horizontale Drehachsen 9 drehbar lagernden Trägern 12 angeordnet sind. An den Trägern 12 sind auch Anschläge 14 für die mit Spülwasser zu füllenden Behälter 15 der beiden Spülkippen 13 angeordnet. Die Anschläge 14 bewirken, daß diese Behälter 15 in ihren dargestellten horizontalen Ruhestellungen mit ihren sie nur teilweise abdeckenden Decken 19 an diesen Anschlägen 14 anliegen. Wenn ein Behälter 15 mit Spülwasser gefüllt wird, dann wandert der Schwerpunkt des Behälters 15 mit dem eingefüllten Wasser mit zunehmender Füllung von, bezogen auf Fig. 1, rechts der Drehachse nach oben und links, bis er bei nahezu ganz gefülltem Behälter über die durch die Längsachsen der am Behälter 15 befestigten Lagerzapfen 36 bestirnmte Drehachse 9 (Fig.4)des Behälters 15 gelangt. Nunmehr wird die Lage des Behälters 15 instabil und er kippt plötzlich, bezogen auf Fig. 1, entgegen der Uhrzeigerrichtung um ca. 900 um seine Drehachse 9, wodurch sich der Behälter 15 entleert.
  • Nach erfolgter Leerung schwenkt der leere Behälter 15 von selbst wieder in seine normale horizontale Ruhestellung zurück, in der seine Decke 19 an den Anschlägen 14 wieder anliegt und der Schwer- punkt des leeren Behälters sich ständig rechtsseitig der durch die Behälterdrehachse bestimmten vertikalen Ebene befindet.
  • Das aus dem Behälter 15 beim Kippen in starkem Schwall ausströmende Wasser trifft auf den abgerundeten Übergang 20 zwischen der Stirnwand 21 und dem Boden 22 des Beckens auf und spült auf dem Boden 22 befindliche Ablagerungen, wie Schlamm und dergl., in eine auch dem Entleeren des Beckens 10 dienende Abflußrinne 23, die in nicht näher dargestellter Weise an ein Abflußrohr angeschlossen ist.
  • Der Behälter 15 ist in Fig. 3 und 4 im Schnitt noch näher dargestellt. Er hat eine parallel zu seiner Drehachse gemessene große Länge von bevorzugt mindestens 6 m, besonders zweckmäßig von 7 bis 10 m oder noch mehr und konstantes Querschnittsprofil. Er hat zwei vertikale ebene Stirnwände 25, zwischen denen sich sein Boden 26, eine ebene schräge Vorderwand 27 und eine Rückwand 30 sowie die Decke 19 erstrecken. Die Decke 19 läßt einen breiten Wasser durchtrittsschlitz 32 offen.
  • Der Behälter 15 kann vorzugsweise aus Metall, insbesondere rostfreiem Edelstahl oder Aluminium, oder glasfaserverstärktem Vvunststoff oder dergl. bestehen.
  • Der Behälter 15 hat infolge seiner großen axialen Länge die Neigung, wenn er mit Spülwasser gefüllt wird wie auch durch sein im allgemeinen hohes Eigengewicht, sich verhältnismäßig stark durchzubiegen, um so mehr, als er zwischen den ihm zugeordneten, ihn tragenden Trägern 12 angeordnet ist. An den Trägern 12 können vorzugsweise Pendelrollenlager angeordnet sein, die die miteinander fluchtenden Lagerzapfen 16, die an den beiden Stirnwänden 25 des Behälters 15 außenseitig fest angeordnet sind, drehbar lagern.
  • Um diesen Behälter 15 auf baulich einfache, kostengünstige und betriebssichere Weise so zu versteifen, daß er besonders große axiale Länge ohne Gefahr zu starken Durchbiegens im Betrieb erhalten kann, ist in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel folgendes vorgesehen: In seinem Innenraum ist ein aus einer horizontalen metallischen Tragstange 40 und an ihr und an der Behälterwandung 43 befestigten metallischen Streben 41 gebildetes starres Gerüst 44 fest angeordnet. Die Tragstange 40 erstreckt sich durch den gesamten lichten Innenraum des Behälters 15 und besteht aus einem kreiszylindrischen Metallrohr, dessen Längsachse vorzugsweise ungefähr mit der Drehachse 9 des i3ehälters 15 zusarninenfallen kann oder sich auch parallel zu dieser Drehachse 9 im Abstand von ihr erstrecken kann. Diese Tragstange 40 kann aus rostfreiem Stahl bestehen und beispielsweise durch Schweißen fest mit den beiden Stirnwänden 25 verbunden sein. Diese Tragstange 40 kann in vielen Fällen zweckmäßig auch andere Querschnitte aufweisen, vorzugsweise ein Mehrkantrohr, besonders zweckmäßig ein Vierkantrohr sein, oder auch andere Ausbildung haben, bspw. massive Ausbildung oder Ausbildung als Gitterstab, gerader Profilträger usw. Unter einem Gitterstab ist ein mehrteiliger Gitterstab oder Gitterträger mit fachwerkartigen Verbindungen, vorzugsweise in Art einer Stahlfachwerkkonstruktion, verstanden, der gerade ist und vorzugsweise mehrkantigen Grundriß, insbesondere dreieckigen oder viereckigen Grundriß aufweist.
  • Diese Tragstange 40. hat so großen Durchmesser, daß sie große Starrheit bzw. Steifigkeit aufweist, sich also im Betrieb dieses Behälters nur äußerst wenig durchbiegen kann. Sowohl untenseitig als auch obenseitig sind an dieser Tragstange 40 die schräg verlaufende Streben 41 wie dargestellt mit ihren horizontal abgewinkelten Endabschnitten 42 befestigt, bspw. angeschweißt, die ebenfalls aus Metall, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl bestehen können.
  • Diese Streben 41 verlaufen in der dargestellten Ruhestellung des Behälters 15 in diesem Ausführungsbeispiel in einer durch die Längsachse der Tragstange 40 bestimmten vertikalen Ebene. Diese Streben sind in zwei Reihen und pro Reihevmit geringen Abständen nebeneinander ohne sich zu kreuzen angeordnet.
  • Diese Streben 41 können vorzugsweise aus Flachstahl, Winkelstahl,Rundstahl od. dergl. bestehen. Jede Strebe 41 verläuft zwischen ihren beiden abgewinkelten Endbereichen wie dargestellt gerade.
  • Oft kann zweckmäßig mindestens eine Strebe auch andere als die dargestellte Schrägrichtung haben, vorzugsweise in Ruhestellung des Behälters in einer zur Längsachse der Tragstange 40 senkrechten vertikalen Ebene verlaufen, wie es in Fig. 3 für an der Stange 40 befestigte vier/Streben 41 strichpunktiert angedeutet ist, die vorzugsweise paarweise V-förmige Anordnung haben können. Die oberen Streben 41. sind dabei an der Decke 19 und die unteren Streben 41 sind an der Vorderwand 27 und an Boden 26 befestigt.
  • Es sind gemäß Fig. 4 zwei Reihen Streben 41 übereinander vorhanden, die den vertikalen Streben 41 der Fig. 3 entsprechen, wobei in jeder dieser beiden Reihen die Streben 41 aufeinanderfolgend abwechselnd von unten nach schräg links oben bzw. nach schräg rechts oben verlaufen. Die dargestellte Strebenanordnung ergibt besonders hohe Steifigkeit des Behälters gegen Durchbiegen unter der Last der Wasserfüllung bei geringem baulichem Aufwand.
  • Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform ist anstelle der rohrförmigen Tragstange eine massive Tragstange vorgesehen, die die beiden Stirnwände 25 des Behälters durchdringt und deren beiden Längsendenbereiche als Lagerzapfen des Behälters 15 dienen, sei es mit unverändertem Durchmesser oder mit durch Abdrehen verringertem Durchmesser.
  • Die Tragstange 40 ist mit ihren beiden Längsenden an den Seitenwänden 25 des Behälters 15 befestigt. Es ist jedoch auch andere Befestigung dieser Tragstange 40 möglich, bspw. dadurch, indem sie an der Decke 19 mittels an dieser befestigten nach unten ragenden starren Tragarmen gehalten und/oder mittels am Boden 26 des Behälters befestigten starren Stützen getragen ist. Diese Tragarme bzw. Stützen können dabei vorzugsweise nahe den beiden Seitenwänden 25 oder an ihnen anliegend angeordnet sein und es können ggfs. auch zwischen diesen äußeren Tragarmen oder Stützen noch weitere Tragarme oder Stützen am Boden 26 und ggfs. auch an der Vorderwand 27 und/oder an der Decke 19 angeordnet sein. Diese Tragarme bzw.
  • Stützen bilden dabei ebenfalls Verbindungsglieder zwischen dem Boden und/oder der Vorderwand bzw. der Decke des Behälters und der Tragstange 40, so daß ggfs. auch auf solche zusätzlichen Tragarme oder Stützen verzichtet werden kann und die sowieso vorhandenen Verbindungsglieder gleichzeitig dem alleinigen Tragen der Tragstange 40 dienen. Im Ausführungsbeispiel wären dies die Streben 41, so daß dann im Falle einer solchen Ausführungsform die Stützstange 40 nicht an den Seitenwänden 25 befestigt ist. Anstatt einer einzigen Stützstange können ggfs. auch mehrere ohne oder mit Abständen voneinander in Längsrichtung des Behälters hintereinander angeordnete Tragstangen vorgesehen sein, die vorzugsweise miteinander fluchten oder aber ggfs. außer Fluchtung miteinander angeordnet sein können.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß die in Fig. 4 dargestellte Anordnung der Streben 41 zueinander besonders zweckmäßig ist, bei welcher die Streben praktisch trapezförmige Flächen seitlich begrenzen und die breiten Seiten der Trapeze der oberen Reihe Streben 41 den breiten Seiten der Trapeze der unter der Stützstange 40 befindlichen Reihe Streben wie dargestellt einander gegenüberliegen.
  • Die Spülkippe kann auch auf andere Weise am oder im Becken angeordnet sein. Bspw. können ihre Träger 12 oft auch an einer $seitenwand des Beckens befestigt sein.
  • Der in Fig. 5 längsgeschnitten dargestellte Behälter 15 einer Spülkippe unterscheidet sich von dem nach Fig. 4 dadurch, daß die Tragstange 40 weggelassen ist und an ihrer Stelle Streben 41 und Stangen 46, die sich in der Ruhelage des Behälters 15 in diesem Ausführungsbeispiel in einer gemeinsamen vertikalen Ebene erstrecken oder es kann oft zweckmaßig auch vorgesehen sein, daß eine oder mehrere oder alle diese Streben 41 und/oder Stangen 46 in der Ruhelage des Behälters 15 sich schräg zur Vertikalen erstrecken können, fest mit der Decke 19 und dem Boden 26 bzw. der Vorderwand 27 des Behälters 15 verbunden sind.
  • Die Streben 41 und die Stangen 46 können zweckmäßig aus Winkelstahl, Rohren oder dergl. bestehen und reichen jeweils vom Boden 26 bis zur Decke 19.
  • Wie erwähnt, waren bisher die Behälter von Spülkippen stets mit einer breiten Decke versehen, die nur eine schlitzförmige Ausflußöffnung frei ließ, deren Breite erheblich kleiner als die Gesamtbreite des Behälters war. Diese Decke hatte eine Versteifungsfunktion. Durch die Erfindung ist es jedoch möglich geworden, den Behälter auch so auszubilden, daß seine Oberseite ganz oder im wesentlichen offen ist, er also keine Decke mehr hat oder allenfalls nur noch eine wesentlich schmälere Decke als bisher.
  • Ein Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 6.
  • Der in Fig. 6 voll ausgezogen im Querschnitt dargestellte Behälter 15 ist an seiner Oberseite 50 voll offen. Es hat eine schräge ebene Vorderwand 27, einen ebenen Boden 26 und wie voll ausgezogen dargestellt, eine im Querschnitt kreisbogenförmige Rückwand 30, die in der Ruhestellung des34eh&1ters 15 bis in die Höhe der oberen Längskantelder Vorderwand 27 dieses Behälters 15 reicht. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die Rückwand 30', wie strichpunktiert angedeutet, direkt vom Boden 26 aus vertikal oder ggfs. auch schräg oder anders gebogen nach oben führt. Wesentlich ist, daß bei dieser Ausführungsform die Oberseite 50 des Behälters 15 ganz oder im wesentlichen, vorzugsweise zumindest zu 80% frei ist. In dem Ausführungsbeispiel ist sie sowohl in der voll ausgezogen als auch in der strichpunktierten Variante völlig frei. Der Versteifung dieses Behälters 15 dient in diesem Ausführungsbeispiel ein Versteifungsgerüst, das in seinen Innenraum - wie dargestellt - eingesetzt ist und bis nahe zur Oberseite 90 reicht und durch einen mehrteiligen Gitterträger oder Gitterstab 49 mit fachwerkartigen Verbindungen, vorzugsweise in Art einer Stahlfachwerkkonstruktion, wie sie bspw. bei Auslegern von Kranen vorkommen, gebildet##'Er weist drei horizontale Längsstangen 40' an seinen Ecken auf, die ihm den dargestellten dreieckigen Grundriß verleihen und die durch Streben 41 miteinander verbunden sind. Diese horizontalen Stangen 40' sind fest an der Innenwandfläche des Behälters, bspw.
  • durch Schweißen befestigt, und zwar wie dargestellt, je eine Stange 40' an der Vorderwand 27, dem Boden 26 und der Rückwand 30.
  • Bei allen dargestellten Behältern 15 dienen die Versteifungsteile dazu, daß man die axiale Länge des Behälters 15 größer (Fig. 1-5) und/oder im Falle der Fig. 6 die Decke weglassen kann, ohne daß die Gefahr unzulässig großer Durchbiegung in Abwärtsrichtung auftritt, die zu und/oder seiner Drehlagerung plastischem Verformen oder sonstiger Überbeanspruchung des Behälters führen könnte, auftritt.

Claims (18)

  1. Patentansprüche 1. Spülkippe zum Spülen von Abwasserbecken, Regenbecken oder dergl. von Abwasserkanalisationen, Entwässerungsnetzen oder dergl., welche Spülkippe einen um eine horizontale Drehachse schwenkbar gelagerten, der Aufnahme von Spülwasser dienenden Behälter aufweist, der zwischen ihrem Tragen dienenden Trägern angeordnet ist und solche Gestalt aufweist, daß er beim Füllen mit Spülwasser, sobald er nahezu gefüllt ist, infolge der hierdurch eingetretenen Verlagerung seines unter Einschluß des Spülwassers vorhandenen Gesamtschwerpunktes aus Seiner Ruhelage um die Drehachse kippt und das Spülwasser in einem Schwall in das Becken zu dessen Reinigung entleert, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß im Innenraum des Behälters (15) mindestens ein mit seiner Wandung (43) verbundenes, der Versteifung dieses Behälters dienendes Versteifungsteil (40, 40', 41, 46, 49) angeordnet ist, durch das die in Abwartsrichtung stattfindende maximale Durchbiegung dieses Behälters in seiner Ruhestellung, wenn er bis zur Kippgrenze mit Spülwasser gefüllt ist, gegenüber demselben Behälter ohne das mindestens eine Versteifungsteil vermindert wird.
  2. 2. Spülkippe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Versteifungsteil, vorzugsweise eine Mehrzahl oder alle Versteifungsteile eine Stange (40; 46) bzw. Stangen und/oder eine Strebe (*41) bzw. Streben sind.
  3. 3. Spülkippe nach Anspruch g oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsteile (40, 41) mindestens ein starres Gerüst, vorzugsweise ein einziges Gerüst(44;49)bilden, das fest mit der Wandung (43) des Behälters (15) verbunden ist.
  4. 4. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Versteifungsteil eine horizontale Tragstange (40) ist, an der Verbindungsglieder (41) zwischen ihr und der Behälterwandung~(43) bildende Versteifungsteile angeordnet, vorzugsweise befestigt sind, wobei die Tragstange vorzugsweise rohrförmig ausgebildet sein kann.
  5. 5. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (26) undyoder die Vorderwand (27) des Behälters (15) mit dessen Decke (19) und/oder Rückwand (30) mittels Versteifungsteilen (40, 41, 46) verbunden ist.
  6. 6. Spülkippe nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige horizontale Tragstange (40) vorgesehen ist, die vorzugsweise an den beiden Stirnwänden (25) des Behälters (15) fest angeordnet ist.
  7. 7. Spülkippe nach Anspruch 4,5 oder 6,dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse der Tragstange (40) in die Drehachse (9) des Behälters (g5) fällt oder parallel zu ihr im Abstand von der parallel zur Drehachse (9) verlaufenden Längswandung (19, 26, 27, 30) des Behälters verläuft.
  8. 8. Spülkippe nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (26) undyoder die Vorderwand (27) und/oder die Decke (19) und/oder die Rückwand (30) des Behälters (15) mit der Tragstange (40) durch Verbindungsglieder (41) verbunden ist bzw. sind.
  9. 9. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite (50) des Behälters (15) ganz oder im wesentlichen offen ist (Fig. 61.
  10. 10. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ruhestellung des Behälters (15) mindestens ein Versteifungsteil, vorzugsweise mindestens eine Strebe in einer durch die Drehachse des Behälters und/oder die Längsachse der Tragstange (40) bestimmten oder zu dieser Achse parallelen Geraden bestimmten vertikalen Ebene verläuft bzw. verlaufen, vorzugsweise alle Streben (41) in einer solchen vertikalen Ebene verlaufen.
  11. 11. Spülkipppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ruhestellung des Behälters (15) mindestens ein Versteifungsteil, vorzugsweise mindestens eine Strebe (41) in einer die Drehachse des Behälters senkrecht schneidenden vertikalen Ebene verläuft.
  12. 12. Spülkippe nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß alle Streben (41) in dieser vertikalen Ebene bzw. solchen vertikalen Ebenen verlaufen.
  13. 13. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Versteifungsteil ein Blechteil, ein Profilträger, ein Rohr oder ein Gitterträger (49) ist.
  14. 14. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge des Behälters (15) mehr als 6 m, vorzugsweise mindestens 7 m beträgt.
  15. 15. Spülkippe nach einem der Ansprüche 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein die Tragstange mit der Behälterwandung verbindendes Verbindungsglied ein Seil oder eine Kette ist.
  16. 16. Spülkippe nach einem der Ansprüche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstange die Stirnwände des Behälters durchdringt und ihre über den Behälter nach außen überstehenden Längsendbereiche Lagerzapfen für die Drehlagerung des Behälters bilden oder aufweisen.
  17. 17. Spülkippe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verminderung der maximalen Durchbiegung des Behälters (15) durch die Versteifungsteile mindestens 10 %, vorzugsweise mindestens 25 % beträgt.
  18. 18. Spülkippe nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Verminderung der maximalen Durchbiegung des Behälters (15) durch die Versteifungsteile mindestens 50 % beträgt.
DE19843447863 1984-12-31 1984-12-31 Spuelkippe Granted DE3447863A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843447863 DE3447863A1 (de) 1984-12-31 1984-12-31 Spuelkippe
CH3168/85A CH667682A5 (de) 1984-12-31 1985-07-22 Spuelkippe.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19843447863 DE3447863A1 (de) 1984-12-31 1984-12-31 Spuelkippe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3447863A1 true DE3447863A1 (de) 1986-08-14
DE3447863C2 DE3447863C2 (de) 1990-01-25

Family

ID=6254153

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843447863 Granted DE3447863A1 (de) 1984-12-31 1984-12-31 Spuelkippe

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH667682A5 (de)
DE (1) DE3447863A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3610737A1 (de) * 1986-03-29 1987-10-01 Brombach Hansjoerg Spuelkippe

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3121520A1 (de) * 1981-05-29 1982-12-23 Ahmed Cevdet 9008 St. Gallen Saatci Eirichtung zur fluessigkeitsspuelung von behaeltern, insbeosndere abwasserbehaeltern
EP0152638A2 (de) * 1984-02-03 1985-08-28 Frits Anthonissen An mindestens einem Träger aufgehängte Spülkippe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3121520A1 (de) * 1981-05-29 1982-12-23 Ahmed Cevdet 9008 St. Gallen Saatci Eirichtung zur fluessigkeitsspuelung von behaeltern, insbeosndere abwasserbehaeltern
EP0152638A2 (de) * 1984-02-03 1985-08-28 Frits Anthonissen An mindestens einem Träger aufgehängte Spülkippe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3610737A1 (de) * 1986-03-29 1987-10-01 Brombach Hansjoerg Spuelkippe

Also Published As

Publication number Publication date
DE3447863C2 (de) 1990-01-25
CH667682A5 (de) 1988-10-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2107477C3 (de) Markisenkasten für eine Gelenkarmmarkise
EP0276487A2 (de) Gerüst mit Verbindungsvorrichtungen
DE8710906U1 (de) Druckfester Tank
DE69227985T2 (de) Dachwasseraufteilungssystem
DE2926661A1 (de) Hubbalkenofen
DE3447863A1 (de) Spuelkippe
DE2057263C3 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Grabenwänden
DE69822386T2 (de) Leitersatz für Feuerwehrleitern
DE29914235U1 (de) Transportanker für Fertigmauerteile
DE3531763C2 (de)
DE19814723C1 (de) Halter für Steinplatten
EP1113115A2 (de) Hülsen-/Dorn-Verbindung zwischen benachbarten Bauteilen
DE202016008541U1 (de) Transportwagen
DE3207671A1 (de) Spuelkippe
DE19705933C1 (de) Systemelement für kombinierte rohrförmige Füll- und Entnahmeschächte zum Einbau in Silozellen für von oben herab auszutragende rieselfähige bruchempfindliche Schüttgüter
CH683276A5 (de) Siebrechenanordnung für Regenüberlaufbecken.
DE3518951A1 (de) Speicher- u. spuelvorrichtung fuer ein zeitweise gefuelltes becken insbesondere fuer ein regenbecken
DE2225142C3 (de) Stütze für einen Schaltisch, od.dgl
DE29521951U1 (de) Schalung für Betonstützen
AT211859B (de) Schutzbau, insbesondere gegen Lawinen
DE29618030U1 (de) Bewehrungsbügel für ein Verblend-Mauerwerk
AT379967B (de) Stabrost
DE9410208U1 (de) Vorläuferbrücke zur Schwimmschlammräumung
DE3208920A1 (de) Spuelkippenanordnung
EP0552485A1 (de) Schiebeträger als Verlängerungsstück für einen Stahlbewehrungs-Gitterträger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee