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DE3781302T2 - Selektiver mehrfachsteckverbindungsblock. - Google Patents
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DE3781302T2 - Selektiver mehrfachsteckverbindungsblock. - Google Patents

Selektiver mehrfachsteckverbindungsblock.

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DE3781302T2
DE3781302T2 DE8787630047T DE3781302T DE3781302T2 DE 3781302 T2 DE3781302 T2 DE 3781302T2 DE 8787630047 T DE8787630047 T DE 8787630047T DE 3781302 T DE3781302 T DE 3781302T DE 3781302 T2 DE3781302 T2 DE 3781302T2
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DE
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Winston H Maue
Robert Gerald Szudarek
Thomas Casimer Wolanzyk
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/514Bases; Cases composed as a modular blocks or assembly, i.e. composed of co-operating parts provided with contact members or holding contact members between them
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R29/00Coupling parts for selective co-operation with a counterpart in different ways to establish different circuits, e.g. for voltage selection, for series-parallel selection, programmable connectors

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft die Verkabelung für ein Kraftfahrzeug, insbesondere einen Mehrfachsteckerblock.
  • Solche, in der Regel als Kabelbäume ausgebildete Verkabelungen zur Übertragung elektrischer Signale in einem Kraftfahrzeug sind im allgemeinen nicht genormt, da in jedem Kraftfahrzeug die unterschiedlichsten Funktionen zu erfüllen sind. In Europa sind beispielsweise siebzehn unterschiedlich spezifizierte Anforderungen an die Beleuchtung zu erfüllen (jedes Land hat seine eigenen Anforderungen und bedingt damit andere Ausführungen), wobei jede Ausführung von den gleichen Bedienelementen ansteuerbar sein muß. Für alle diese unterschiedlichen Ausführung sind daher getrennte Verkabelungen erforderlich, damit über die gleichen Bedienelemente die Beleuchtungsfunktionen sichergestellt werden können.
  • Darüber hinaus verlangt jede Ausführungsform neben der Weiterleitung der elektrischen Signale deren Rückführung über unterschiedliche Schaltungen und Verkabelungen, so daß Standardausführungen für die Verkabelung nicht einsetzbar sind. Beispielsweise sind Verkabelungen für die Übertragung elektrischer Signale mittels zusätzlicher elektrischer Elemente, um die einzelnen Ausführungsformen ausführen zu können, besonders schwierig zu standardisieren, weil die Zusatzelemente fest verdrahtet sind und eine vorgegebene Verkabelung somit für andere Funktionsweisen weitgehend ausscheidet. Aber selbst wenn es Normverkabelungen gäbe, müßte die Kfz-Elektrik so flexibel sein, daß die Ansteuersignale der gewünschten Ausführungsform entsprechend vom Kabelbaum weg und zu diesem hin geleitet werden können. Nach dem Stand der Technik ist die notwendige Flexibilität nicht gegeben, die eine Standardisierung von Kabelbäumen möglich machen könnte, da in der Regel eine Sammelschiene für die Signalübertragung verwendet wird, die zwei Schaltungen miteinander verbindet.
  • So zeigt die US-A-3,697,927 eine Steckeranordnung für Kfz-Verkabelung gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 mit Kabelbaumsteckern und einem in Grenzen flexiblem Anschlußblock in Form einer Sammelschiene, über die zwei Schaltungen miteinander verbunden werden sollen. Die Sammelschiene bietet für den Block keine ausreichende Flexibilität, um voneinander getrennte Schaltungen für jeweils unterschiedliche Ausführungsformen zu ermoglichen.
  • Durch die US-A-3,917,371 ist ein vereinfachter Anschluß zwischen Schaltkreisen einer Sammelschiene anspruchslosester Ausführung bekannt geworden. Auch diese Einrichtung ist nicht flexibel genug, um eine Standardisierung für Kabelbäume zuzulassen, sondern erlaubt lediglich den Anschluß von einzelnen Leitungen.
  • Bekannt ist ferner ein elektrischer Stecker mit einem Paar Buchsen und mehreren Steckern, die aus einem elektrisch leitenden Körper bestehen und den Anschluß von Einzelschaltungen einer elektrischen Anordnung in Gruppen ermöglichen, so daß die Kombination der Schaltungen leicht und ohne Zeitaufwand veränderbar ist; vgl. DE-C-1 152 579.
  • Ferner ist eine Einrichtung für die Herstellung elektrischer Verbindungen bekannt, die aus mehreren modularen Bausteinen besteht, die untereinander elektrisch verbindbar sind, wenn sie wahlweise in einer gewünschten Richtung in ein Aufnahmeteil gesteckt werden, so daß die Kontakte der Bausteine jeweils mit bestimmten Sammelschienen der Einrichtung verbindbar sind; vgl. DE-A-1 765 791.
  • Auf dem Gebiete der Verkabelung besteht daher ein Bedarf für eine Einrichtung zur Verbindung eines Verteilerblocks mit den Steckern eines Kabelbaumes, die so flexibel ist, daß die für ein Fahrzeug jeweils geforderte Ausführungsform unter Einsatz standardisierter Kabelbäume herstellbar ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine neue Steckverbindung zu schaffen, die den Einsatz standardisierter Kabelbäume in Kraftfahrzeugen ermöglicht.
  • Ausgehend von einer Steckeranordnung für eine Kraftfahrzeug-Verkabelung, bestehend aus einem Verteilerblock mit ersten Klemmen, die jeweils mit einer Leitung fest verdrahtet sind, wobei die Klemmen zu ersten Stekkerleisten zusammengefaßt sind, ferner bestehend aus mehreren Kabelbäumen mit einer Vielzahl von Leitungen, die mit zu Steckerleisten von Kabelbäumen zusammengefaßte zweite Klemmen fest verdrahtet sind, wobei jede Steckerleiste mit einer vorbestimmten Steckerleiste der ersten Gruppe paßgenau und funktionsgerecht verbindbar sind, um die einander zugeordneten ersten und zweiten Klemmen elektrisch zu verbinden, ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein einziger Mehrfachsteckerblock zwischen dem Verteilerblock und den Kabelbäumen derart zwischengeschaltet ist, daß jede Steckerleiste eines Kabelbaumenes mit einer Steckerleiste der zugeordneten ersten Gruppe korrespondiert und über den Mehrfachsteckerblock der Verbindungsblock mit den einzelnen Steckerleisten der Kabelbäume verbindbar ist, daß der Mehrfachsteckerblock einen Isolierkörper aus elektrisch isolierendem Material umfaßt, sowie eine Vielzahl von dritten am Isolierkörper angeordnete Klemmen aufweist, die zweite Steckerleisten bilden, welche jeweils einer gewünschten Funktion entsprechend mit vorbestimmten der ersten Steckerleisten mechanisch fluchtend elektrisch verbindbar sind, daß eine Vielzahl von am Isolierkörper des Mehrfachsteckerblockes vorgesehenen vierten Klemmen vorgesehen ist, die zu dritten Steckerleisten zusammengefaßt sind, wobei jede der dritten Steckerleisten mit jeder Steckerleiste der Kabelbäume korrespondiert, diese einer bestimmten Stekkerleiste der ersten Steckerleiste zuzuordnen sind, die ihrerseits einer der zweiten Steckerleisten zuzuordnen sind, und daß Mittel zur selektiven elektrisch leitenden Verbindung bestimmter dritter und vierter Klemmen am Isolierkörper zur Herstellung getrennter Schaltkreise zwischen den Klemmen vorgesehen sind, zwecks Herstellung gewünschter Schaltkombinationen der Stekkerleisten, die identisch zu solchen Schaltkombination sind, die sonst über eine direkte elektrische Verbindung der ersten und zweiten Klemmen bei fehlender Zwischenschaltung des Mehrfachsteckerblocks herzustellen wären.
  • Die erfindungsgemäße Steckvorrichtung ermöglicht nunmehr die Standardisierung der Verdrahtung in einem Kraftfahrzeug mit einer ausreichenden Flexibilität zur Anpassung an unterschiedliche in einem Fahrzeug vorgesehene Funktionen, wobei die Flexibilität durch frei wählbare Verdrahtungen bestimmter Klemmen eines Mehrfachsteckerblocks erreicht wird, so daß die elektrischen Verbindungswege entsprechend den gewünschten Funktionen im Fahrzeug varrierbar sind.
  • Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steckervorrichtung wird nachstehend anhand der Zeichnungen näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Mehrfachsteckerblocks zwischen Kabelbaumsteckern und einem Verteilerblock, teilweise aufgebrochen,
  • Figur 2 eine Draufsicht von unten auf den Verteilerblock nach Figur 1 und
  • Figur 3 eine perspektivische Darstellung, teilweise aufgebrochen, des Mehrfachsteckerblocks nach Figur 1.
  • Gemäß Figur 1 enden mehrere Leitungen 2 für die Übertragung elektrischer Signale von nicht dargestellten Bedienelementen für die Ansteuerung gewünschter Funktionen in einem Fahrzeug in einem Fahrzeug-Verteilerblock 4. Jede Leitung 2 führt zu einer Buchse 6, wobei die Buchsen jeweils einander zugeordnete Leisten 8 bilden, die im Boden 9 des Verteilerblocks (Figur 2) bündig abschließend vorgesehen sind. Jede Leiste weist eine mechanische Kodierung in Form einer Kerbe 11 auf, die in noch zu beschreibender Weise in den Block 4 reicht.
  • Die Kabelbäume 10 weisen Leitungen 12 auf, deren Anzahl der Auslegung des Kabelbaums für die Herstellung gewünschter Funktionen entspricht und die in Steckern 13 enden. Die Stecker weisen einen im wesentlichen quaderförmigen Körper 16 auf, dessen Abmessungen für das Einstecken in die Buchsenleiste 8 gewählt sind. In den Steckern sind ferner Öffnungen 15 zur Aufnahme von Steckerteilen 14 vorgesehen, die in Buchsen 6 im Verteilerblock 4 einsetzbar sind. Der Körper 16 jedes Steckers weist beidseitig abgesetzte Schultern 18 auf, die an der korrespondierenden Unterseite 9 des Verteilerblocks nach Herstellen der Steckverbindung anliegen und somit gleichzeitig einen, die Einsetztiefe begrenzenden, Anschlag bilden. In Einsteckrichtung in die Buchsenleiste 8 weist der Körper 16 an einer Seite eine mechanische Kodierung in Form einer Rippe 17 auf. Die Rippe 17 korrespondiert mit der Kerbe 11 und dient als mechanische Kodierung für die korrekte Steckerverbindung. Die Übertragung der elektrischen Signale erfolgt über die Leitungen 2 im Verteilerblock und die Leitungen 12 in jedem zugeordneten Stecker 13 des Kabelbaums, wie nachstehend noch erläutert wird. Sind nicht alle vorgesehenen Funktionen im Fahrzeug zu aktivieren, bleiben entsprechende Leitungen unbelegt. Die Kosten für die zusätzliche Verdrahtung in jedem Kabelbaum werden durch die Einsparungen kompensiert, die die Standardisierung des Kabelbaumes bringt.
  • Bei einer 1 : 1-Verdrahtung der Leitungen 2 im Verteilerblock 4 und den Leitungen 12 im Stecker 13 für die jeweils geforderten Funktionen kann der Kabelbaum direkt an den Verteilerblock angeschlossen werden. Bei fehlender Korrespondenz von miteinander zu verbindenden Leitungen werden die nicht benötigten Leitungsverbindungen der Verkabelung beseitigt. Bei einer anderen als einer 1 : 1-Verdrahtung der Leitungen, d.h. wenn ein Signal in mehrere Leitungen oder Kabelbäume einzuspeisen ist, oder wenn ein zusätzliches elektrisches Bauteil erforderlich ist, wird eine Mehrfachsteckerleiste 19 zwischen den Verteilerblock und die zugehörigen Stecker im Kabelbaumanschluß zwischengeschaltet.
  • Der Mehrfachsteckerblock 19 weist eine Rechteckform auf mit parallel zueinander verlaufenden Hauptflächen 20, 22, von denen die Oberseite 20 mehrere überstehende Elektroden 24 (a-i), und die Unterseite 22 mehrere zu Steckleisten 27 zusammengefaßte Buchsen 26 (a-q) aufweist. Die Elektroden 24 korrespondieren mit den Buchsen 6 im Verteilerblock und die Buchsen 26 dienen zur Aufnahme der Steckkontakte 14 der an den Kabelbaumanschlüssen angebrachten Stecker 13. Jede Steckleiste weist als mechanische Kodierung eine nicht dargestellte Kerbe ähnlich der Kerbe im Verteilerblock 4 auf, um den richtigen Anschluß des Steckers 13 in die Steckleiste 27 im Mehrfachsteckerblock zu gewährleisten. Eine weitere Kodierung in Form eines Flansches 29 ist am Block überstehend angeformt, um ein genaues Positioniern des Mehrfachsteckerblocks in bezug auf den Verteilerblock sicherzustellen, so daß eine genaue Zuordnung des Mehrfachsteckerblocks zwischen den Kabelbaumsteckern und dem Verbindungsblock ermöglicht ist und voneinander getrennte Schaltkreise für die einzelnen im Fahrzeug vorhandenen Funktionen herstellbar sind.
  • Der Mehrfachsteckerblock besteht aus einem elektrisch isolierenden Material, z.B. Kunststoff, um eine gegenseitige Trennung der Verbindungen zwischen dem Mehrfachsteckerblock, dem Verteilerblock und den Kabelbaumsteckern sicherzustellen. Die leitende Verbindung zwischen den Leitungen 2 und 12 zur Herstellung getrennter Schaltkreise für jede Funktion erfolgt also über jeweils bestimmte Elektroden und/oder bestimmte Buchsen des Steckerblocks.
  • Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung sofort ergibt, können die einzelnen Verbindungen für die getrennten Schaltkreise auf unterschiedlichste Weise hergestellt werden. Beispielsweise können sowohl die Elektroden als auch die Buchsen untereinander verbunden werden und desgleichen Elektroden und Buchsen. Elektrische Bauelemente, wie Dioden, Zener-Dioden, Widerstände, Filter und dgl. können als Steckelemente ausgebildet sein, um die elektrischen Eigenschaften einer gewünschten Schaltung zu bestimmen. Mehrere Schaltmöglichkeiten sind in Figur 3 gezeigt. Die Elektrode 24a ist mit der Elektrode 24b, und die Buchse 26a mit einem Widerstand 28 verbunden; die Elektrode 24c ist mit der Elektrode 24e über eine Leiterbahn 30 einer gedruckten Schaltung verbunden und beide sind mit Buchse 26d verbunden; die Buchse 26b ist auf 26c geschaltet; die Elektrode 24d ist an die Elektrode 24f angeschlossen; Elektrode 24q ist mit 24i über eine Leiterbahn 32 verbunden; Elektrode 24j ist mit den Buchsen 26f und 26 verbunden und die Elektrode 24h ist an die Buchse 26e über eine Diode 34 angeschlossen. Die elektrischen Bauteile können innerhalb des Mehrfachsteckerblocks untergebracht oder auf dessen Oberseite vorgesehen sein, je nach den gewünschten Funktionen oder der Ausführungsform des Blocks.
  • Für den praktischen Einsatz wird ein den im Fahrzeug auszuführenden Funktionen entsprechender Mehrfachstekkerblock an den Verteilerblock angeschlossen und die geeignet genormten Kabelbäume werden jeweils mit dem Verteilerblock und dem Mehrfachsteckerblock verbunden. Die Verschaltung der Baugruppe ist damit abgeschlossen. Es lassen sich standardisierte Kabelbäume verwenden, da der Mehrfachsteckerblock die für die einzelnen Funktionen erforderlichen Signale überträgt, was bisher über getrennte Kabelbäume erfolgen mußte. Durch Aufnahme von elektrischen Bauteilen in den Mehrfachsteckerblock wird eine Standardisierung begünstigt, da die Kabelbäume die Signalübertragung für sehr viele unterschiedliche Funktionen übernehmen können und nicht mehr an eine spezielle Fahrzeugvariante gebunden sind.
  • Erfindungsgemäß ist also ein Mehrfachsteckerblock für Kraftfahrzeuge geschaffen, mit dem einzelne Schaltkreise bestimmten in einem Fahrzeug auszuführenden Funktionen zugeordnet sind, und zwar mit Hilfe von standardisierten Kabelbäumen der Fahrzeugelektrik.

Claims (4)

1. Steckeranordnung für eine Kraftfahrzeug-Verkabelung, bestehend aus einem Verteilerblock mit ersten Klemmen, die jeweils mit einer Leitung fest verdrahtet sind, wobei die Klemmen zu ersten Steckerleisten zusammengefaßt sind, ferner bestehend aus mehreren Kabelbäumen mit einer Vielzahl von Leitungen, die mit zu Stekkerleisten von Kabelbäumen zusammengefaßte zweite Klemmen fest verdrahtet sind, wobei jede Steckerleiste mit einer vorbestimmten Steckerleiste der ersten Gruppe paßgenau und funktionsgerecht verbindbar sind, um die einander zugeordneten ersten und zweiten Klemmen elektrisch zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, daß ein einziger Mehrfachsteckerblock (19) zwischen dem Verteilerblock (4) und den Kabelbäumen (10) derart zwischengeschaltet ist, daß jede Steckerleiste (13) eines Kabelbaumenes (10) mit einer Steckerleiste der zugeordneten ersten Gruppe (6) korrespondiert und über den Mehrfachsteckerblock (l9) der Verbindungsblock mit den einzelnen Steckerleisten der Kabelbäume (10) verbindbar ist, daß der Mehrfachsteckerblock (19) einen Isolierkörper aus elektrisch isolierendem Material umfaßt, sowie eine Vielzahl von dritten am Isolierkörper angeordnete Klemmen (24) aufweist, die zweite Steckerleisten bilden, welche jeweils einer gewünschten Funktion entsprechend mit vorbestimmten der ersten Steckerleisten mechanisch fluchtend elektrisch verbindbar sind, daß eine Vielzahl von am Isolierkörper des Mehrfachsteckerblockes (19) vorgesehenen vierten Klemmen (26) vorgesehen ist, die zu dritten Steckerleisten zusammengefaßt sind, wobei jede der dritten Steckerleisten mit jeder Steckerleiste (13) der Kabelbäume korrespondiert, diese einer bestimmten Steckerleiste der ersten Steckerleiste zuzuordnen sind, die ihrerseits einer der zweiten Stekkerleisten zuzuordnen sind, und daß Mittel zur selektiven elektrisch leitenden Verbindung bestimmter dritter und vierter Klemmen (24, 26) am Isolierkörper zur Herstellung getrennter Schaltkreise zwischen den Klemmen vorgesehen sind, zwecks Herstellung gewünschter Schaltkombinationen der Steckerleisten (13), die identisch zu solchen Schaltkombination sind, die sonst über eine direkte elektrische Verbindung der ersten und zweiten Klemmen (6, 14) bei fehlender Zwischenschaltung des Mehrfachsteckerblocks (19) herzustellen wären.
2. Steckeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Verbindung als gedruckte Schaltung (30.32) ausgeführt ist.
3. Steckeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch leitende Verbindung durch elektrische Elemente herstellbar ist.
4. Steckeranordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Elemente eine Diode (34), eine Zener-Diode, ein Widerstand (28), ein Kondensator oder ein Filter sind.
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