DE4318459A1 - Vorrichtung zur Reinigung von ferromagnetischem Schrott - Google Patents
Vorrichtung zur Reinigung von ferromagnetischem SchrottInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung von ferromagneti
schem Schrott, insbesondere für Dosenschrott, mit den Merkmalen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der Abfallaufbereitung und -sortierung von derartigem Schrott, ins
besondere von Dosenschrott, mittels Elektromagneten, ist es erforderlich,
daß die dort vielfach zusammen mit diesem ferromagnetischen Schrott vom
Magneten irrtumlich und kaum vermeidbar von Förderbändern entsprechender
Sortieranlagen mit aufgegriffenen nichtferromagnetischen Materialien, wie
Papier, Folien, u. a., zuverlässig aussortiert werden, um den, von einem
Schrottendabnehmer geforderten Schrottreinheitsgrad zu erzielen. Dabei
soll sichergestellt sein, daß die Aussortierung sowohl des ferromagneti
schen Schrotts, als auch der nichtferromagnetische Abfall, ohne manueller
Einsatz, rationell, zuverlässig und wirtschaftlich durchführbar ist.
Bei den bekanntgewordenen Verfahren zur Abfallaufbereitung und -sortie
rung, insbesondere von ferromagnetischem Dosenschrott, wird dieser mit
tels Elektromagnete von Förderbändern aufgegriffen und aussortiert. Zu
sammen mit dem ferromagnetischen Schrott werden dort von den Magneten je
doch auch Papier-, Folien- und sonstige nichtferromagnetische Materialien
hochgezogen, die zur Erzielung des erforderlichen Schrottreinheitsgrades,
in einem, der magnetischen Auslese, nachgeschalteten Sortiergang manuell
ausgelesen werden. Diese manuelle Nachsortierung ist nicht nur aufwendig
und unwirtschaftlich, sondern vielfach auch qualitativ ungenügend, insbe
sondere wenn nichtferromagnetische Kleinteilchen auszusortieren sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten
derartigen Verfahren zur Abfallaufbereitung und -sortierung zu vermeiden
und eine Vorrichtung zur Reinigung von ferromagnetischem Schrott zu
schaffen, bei der keine manuelle Nachsortierung notwendig ist, und die
auch nichtferromagnetische Kleinteilchen absolut zuverlässig aussortiert.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen im kennzeichnenden Teil des Schutz
anspruchs 1 gelöst und in den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte
Einzelheiten beansprucht.
Vorteilhaft bei dieser neuen Vorrichtung , ist nicht nur die einfache,
chargenweise Bestückung der dreh- und kippbar gelagerten, insbesondere
stirnseitig offenen und dort bestückbaren Trommel, die insbesondere ge
genüber dem Einfüllstutzen, im Bereich des Trommelbodens, insbesondere
außerhalb der Trommel, mit einem Elektromagneten versehen ist, zum Bin
den des ferromagnetischen Schrotts versehen ist, sondern auch die dort
vorgesehene Druckluftzufuhr durch den perforierten Trommelboden in den
Innenraum der Trommel, die insbesondere aus einem nichtferromagnetischen
Werkstoff hergestellt ist, welche dafür sorgt, daß die nichtferromagne
tischen Materialien in der Trommel, die durch die Trommelrotation rela
tiv stark zerkleinert worden sind, aus der Trommel geblasen werden. Vor
teilhaft ist ferner, daß diese neue Vorrichtung völlig selbsttätig, ohne
manuelle Sortierhilfe, arbeitet.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Vorrichtung ist in der Zeichnung darge
stellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schaubildliche, teilweise geschnittene, Seitenansicht der
neuen Vorrichtung,
Fig. 2 ein Querschnitt durch die Trommel mit einer Ansicht des Trommel
bodens und
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht der einzelnen Arbeitsstellungen der
Trommel, einer Vorrichtung nach Fig. 1 und 2.
Die, in der Fig. 1, dargestellte neue Vorrichtung, ein sogenannten Dosen
schrottreiniger, besteht im wesentlichen aus einer, von einem Motor 1,
vorzugsweise einem Elektromotor, insbesondere einseitig, angetriebenen,
um die Achse 3 rotierenden, Trommel 2, die im Bereich der Stirnseite 7,
zum Befüllen und Entleeren des zu reinigenden Schrotts, mit einem, insbe
sondere offenen, Einfüllstutzen 14 versehen ist. Die Trommel 2 ist im
Achspunkt 6 kippbar gelagert, wie dies aus den Darstellungen in der Fig. 3
näher ersichtlich wird und dort auch näher erläutert ist. 4 bezeichnet
einen Elektromagneten, der im Bereich des Trommelbodens 5, insbesondere
koaxial zur Achse 3, insbesondere auf der Trommelbodenrückseite 11 ange
ordnet ist. 8 kennzeichnet ein Gebläse, das insbesondere exzentrisch zur
Achse 3 vorgesehen ist, welches durch eine, insbesondere im Umfangsbereich
des Trommelbodens 5 vorgesehene, Perforation, bzw. Lochung 9, Druckluft
in das Trommelinnere 15 bläst.
Zwischen dem am Gebläse 8, insbesondere einseitig, angeordneten Gebläse
mund 10 und der rotierenden Trommelbodenrückseite 11 ist insbesondere
eine sogenannte Bürstendichtung 15 vorgesehen.
Die Trommel 2 ist insbesondere aus einem austenitischen, d. h. nichtmagne
tischen Stahl, oder aus einem Kunststoff, hergestellt und kann erforder
lichenfalls in jeder zweckmäßigen Form gebaut werden.
Aus der Fig. 2 ist der Trommelboden 5 mit der dort vorgesehenen Perfora
tion, bzw. Lochung 9 ersichtlich. 3 bezeichnet die Achse, um die die
Trommel 2 rotiert und 4 zeigt schematisch den, zur Achse 3 insbesondere
koaxial auf der Trommelbodenrückseite 11 angeordneten, zur Bindung des
ferromagnetischen Dosenschrotts vorgesehenen, Elektromagneten, der dort
durch den, insbesondere nichtferromagnetischen, Trommelboden 5 hindurch
wirkt. 12 bezeichnet Verwirbelungsstege, die erforderlichenfalls, insbe
sondere am Trommelinnenumfang 13 vorgesehen sein können, zum Verwirbeln
des Trommelinhalts.
Die Fig. 3 zeigt die verschiedenen Arbeitsstellungen des neuen Schrottrei
nigers. Im einzelnen zeigt A. die Trommel 2 in der sogenannten Befüllungs
position, bei der die Trommel-Achse 3 hinreichend lotrecht steht, so daß
der offene Einfüllstutzen 14 oben liegt. 1 bezeichnet dort den rückseiti
gen Antriebs-Motor und 6 bedeutet einen Achspunkt, um den die Trommel 2 in
die Reinigungsposition B., oder in die Entleerungsposition C., kippbar ge
lagert ist.
Die Funktionsweise dieser neuen Vorrichtung ist folgende:
In der Position A., gemäß der Fig. 3, wird die Trommel 2 über den Einfüll
stutzen 14 chargenweise mit ferromagnetischem Schrott, insbesondere mit
Dosenschrott, befüllt. Dabei ist es möglich, daß zusammen mit derartigem
Schrott, auch nichtferromagnetische Materialien, wie Papier, Folien u. a.,
unbeabsichtigt in die Trommel 1 gelangen können, weil diese nichtferroma
gnetischen Materialien unter Umständen am Dosenschrott haften können.
Nach dem Befüllen der Trommel 2 wird diese durch den Motor 1 in Rotation
versetzt. Gleichzeitig wird die Trommel 2 mit ihrer Achse 3 in einem Win
kel von ca. 45° zur Horizontalen, in die sogenannte Reinigungsposition B.,
gemäß der Fig. 3, gekippt. In dieser Position wird der Schrott durchein
ander gewirbelt. Dabei wird zweierlei erzielt. Zunächst wird der ferroma
gnetische Schrott, durch den ständigen Reibkontakt, hinreichend von an
haftenden Leichtstoffen befreit. Zum anderen werden die in der Charge be
findlichen nichtferromagnetischen Materialien, wie Papier, Folien, u. a.
zerrissen und zerkleinert.
Nach einer gewissen Zeitdauer, die Trommel 2 rotiert dabei kontinuierlich
weiter, wird der Elektromagnet 4 eingeschaltet. Gleichzeitig wird das Ge
bläse 8 eingeschaltet, das Druckluft durch die Perforation, bzw. Lochung 9
in das Trommelinnere 15 bläst.
Der eingeschaltete Elektromagnet 4 bewirkt, daß der ferromagnetische
Schrott zur Mitte des Trommelbodens 5 gezogen und dort festgehalten wird.
Die nichtferromagnetischen, zerkleinerten Materialien, die sich, insbeson
dere durch die Zentrifugalkraft der rotierenden Trommel 2, im Trommelin
nenumfangsbereich 13 sammeln, werden durch die eingeblasene Luft durch den
Einfüllstutzen 14 aus der rotierenden Trommel 2 ausgeblasen.
Im folgenden wird, bei weiter rotierender Trommel 2, der Elektromagnet 4
und das Gebläse 8 ausgeschaltet. Ist der gewünschte Reinheits des ferro
magnetischen Schrotts erreicht, dann wird auch der Trommelantrieb ausge
schaltet und die Trommel 2 mit dem Einfüllstutzen 14 in die Position C.,
gemäß der Fig. 3, gekippt, so daß der gereinigte Schrott in eine Schrott
presse, oder in einen Schrottcontainer, oder auf ein Förderband fällt
und von diesem abtransportiert wird. Zwischen der Position A. und der Po
sition C., kann der Kippwinkel 180° betragen.
Wird nach dem oben beschriebenen Sortier- und/oder Reinigungsgang der ge
wünschte Reinigungsgang noch nicht erreicht, so kann der geschilderte Vor
gang noch einmal, oder auch mehrfach wiederholt werden.
Das zuvor beschriebene Sortier- und Reinigungsverfahren arbeitet diskon
tinuierlich, d. h. chargenweise. Es ist jedoch auch vorgesehen, daß ein
quasi kontinuierlicher Durchsatz erzielt wird, indem mehrere der zuvor
beschriebenen Vorrichtungen zueinander parallel geschaltet werden.
In Weiterbildung der Erfindung, insbesondere zur Erzielung einer voll kon
tinuierlich arbeitenden derartigen Vorrichtung, kann insbesondere auch
eine rotierende, sogenannten Rohrtrommel zum Einsatz kommen, bei der der
Ausgangsschrott auf der einen Trommelstirnseite kontinuierlich der Rohr
trommel zugeführt wird. Dabei durchläuft der Schrott dann axial die, ins
besondere leicht geneigt, gelagerte Trommel, wobei der ferromagnetische
Schrott intermittierend gebunden und die nichtferromagnetischen Materia
lien intermittierend, mittels Druckluft, aus der, am Umfang nur zum Teil,
oder auch, bezogen auf die Länge der Rohrtrommel, ganz perforierten oder
gelochten, Rohrtrommel geblasen werden. Dabei kann die Perforation oder
Lochung über die Trommellänge unterschiedlich groß sein. Der gereinigte
ferromagnetische Schrott wird über die andere Trommelstirnseite aus der
Rohrtrommel entlassen und fällt zur weiteren Verarbeitung, wie zuvor be
reits erwähnt, in eine Schrottpresse, oder in in einen Schrottcontainer,
oder fällt auf ein Förderband und wird von diesem abtransportiert.
Anstelle eines Gebläses 8 kann auch ein zentral versorgter Druckluftan
schluß zum Ausblasen der nichtferromagnetischen Materialien aus einer
Trommel 2 eingesetzt werden. Auch kann die Form der Trommel 2, den jewei
ligen Erfordernissen entsprechend ausgebildet und angeordnet sein. Auch
kann an die Stelle des Elektromagneten 4, in bestimmten Anwendungsfällen,
ein Permanentmagnet, oder eine elektrostatische Einrichtung treten, insbe
sondere wenn im letzteren Falle statt des ferromagnetischen Schrotts,
elektrostatisch anziehbare Materialien zur Aussortierung gebunden werden
sollen. Dabei ist die Form eines Elektromagneten 4, oder eines Permanent
magneten, oder einer elektrostatischen Einrichtung beliebig, den jeweili
gen Erfordernissen entsprechend ausbildbar. Auch können der Elektromagnet
4, oder ein Permanentmagnet, oder eine elektrostatische Einrichtung auf
der Trommelrückseite 11, oder im Trommel Innern 15 angeordnet sein.
In Weiterbildung des Ganzen und der Einzelheiten ist es auch vorgesehen,
daß die Perforation, bzw. Lochung 9 nicht nur im Bereich des Trommelbodens
5, sondern auch im Trommelmantelbereich, vergleichbar einer sogenannten
Siebtrommel, angeordnet ist. Denkbar ist in diesem Zusammenhange auch, daß
der gesamte Trommelboden 5 perforiert, bzw. gelocht ist. In diesem Falle
können beim Reinigungsvorgang u. U. ferromagnetische Teile entsprechenden
Durchmessers durch den Boden 5 der Trommel 2 fallen. Damit wird eine Art
Siebfraktion erzielt, deren Körnung durch die Trommelperforation, bzw.
-lochung 9 bestimmt wird. Zweckmäßigerweise sind bei einer solchen Ausfüh
rung und Anordnung der Trommel 2, der Trommelboden 5 austauschbar ausge
bildet, so daß Trommelböden 5 mit unterschiedlicher Perforation, bzw. Lo
chung zum Einsatz kommen können.
Außerdem ist es dort vorgesehen, daß der Trommelboden 5 in seiner Formge
bung optimiert wird, insbesondere dergestalt, daß dieser im Zentrum nicht
plan, sondern konkav ausgebildet ist. Damit kann gewährleistet werden, daß
sich der ferromagnetische Schrott in der konkaven Bodenmulde sammelt und
die Gefahr damit reduziert wird, daß dieser beim Ausblasen der nichtferro
magnetischen Materialien u. U. vom Elektromagneten 4, oder dergl. wegge
zogen wird. Die Form des Elektromagneten 4 ist dort der Bodenform zweck
mäßigerweise angepaßt.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die zuvor beschriebene Abfallaufbe
reitung und -Sortierung in sich umkehrbar ist, indem dort die nichtferro
magnetischen Materialien, u. U. wertvolleren Materialien, aus einem minder
wertigeren ferromagnetischen Schrott aussortiert werden. Auch beschränkt
sich diese neue Einrichtung nicht nur auf die Reinigung des ferromagneti
schem von nichtferromagnetischem Schrott, sondern ist ist grundsätzlich
vorgesehen, daß diese Vorrichtung derart ausgerüstet und mit entsprechen
den Detektoren, Sonden und/oder haftschlüssigen Trennmitteln versehen ist,
so daß jeder spezifische Werkstoff von jedem anderen Werkstoff, mit dem er
forderlichen Reinheitsgrad voll maschinell trennbar und damit aussortier
bar ist.
Insbesondere im zuletzt erwähnten Falle ist daran gedacht, mehrere neue,
jeweils werkstoffsortierspezifisch ausgerüstete Vorrichtungen sortiertech
nisch hintereinandergeschaltet zu betreiben, indem der, aus einer Vielzahl
zueinander verschiedener Werkstoffe bestehende, Abfall zunächst der ersten
ersten Trommel 2, oder einer zuvor erwähnten Rohrtrommel, zugeführt wird,
in der, wie zuvor beschrieben, beispielsweise der ferromagnetische Schrott
zurückbehalten und der dort zerkleinerte Papier- und Folienabfall aus der
Trommel 2, oder einer Rohrtrommel, ausgeblasen wird, oder daß dieser durch
die Perforation, bzw. Lochung 9 fällt.
Der restliche Abfall aus dieser ersten Trommel 2, bzw. Rohrtrommel, wird
dann einer zweiten neuen Vorrichtung mit einer Trommel 2, oder einer Rohr
trommel, zugeführt, welche beispielsweise dafür ausgerüstet ist, daß dort
Messing- und/oder Kupfer-, oder Aluminiumschrott, oder sonstige Werkstoffe
gebunden und/oder zueinander aussortiert werden, usw. Eine derartige,
transfere Abfall-Sortierstraße kann erforderlichenfalls vollautomatisch
arbeiten.
Claims (10)
1. Vorrichtung zur Reinigung von ferromagnetischem Schrott, insbesondere
von Dosenschrott, unter Einsatz eines Elektromagneten (4), dadurch gekenn
zeichnet, daß eine, von einem Motor (1) angetriebene, kippbar gelagerte Trommel
(2) vorgesehen ist, daß die Trommel (2) mit einem, insbesondere im Bereich
der einen Stirnseite (7) angeordneten, insbesondere offenen Einfüllstutzen
(14), zum Befüllen und Entleeren des zu reinigenden ferromagnetischen
Schrotts, versehen ist, daß im Bereich des Trommelbodens (5), insbesondere
auf der äußeren Trommelbodenrückseite (11), ein Elektromagnet (4) ange
ordnet ist, daß der Trommelboden (5), perforiert, bzw. mit einer Lochung
(9) versehen ist, und daß durch die Perforation, oder Lochung (9) Druck
luft in das Trommelinnere (15) einblasbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel
(2) einseitig angetrieben und in Stufen um mindestens 180° kippbar gela
gert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Elektromagnet (4) auf der äußeren Trommelbodenrückseite (11) koaxial zur
Trommel-Achse (3) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Perforation, bzw. Lochung (9) des Trommelbodens (5) außerhalb des Trom
melbodenbereichs, den der Elektromagnet (4) einnimmt, angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Umfang der Trommel (2) ganz, oder nur teilweise, mit einer Perforation,
bzw. Lochung (9), versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Erzeugung der, durch die Perforation, bzw. Lochung (9) in das Trommelin
nere (15) einblasbare, Druckluft, ein Gebläse (8) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der insbeson
dere einseitig angeordnete Gebläsemund (10) des Gebläses (8), insbesondere
mittels einer Bürstendichtung (16), mittelbar auf der Trommelbodenrücksei
te (11), im Bereich der Perforationen, bzw. der Lochung (9) aufliegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trommel (2), in jeder beliebigen Form, aus einem nichtferromagnetischen
Werkstoff hergestellt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Trommelboden (5) im Bereich des Elektromagneten (4) konkav ausgebildet
ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle eines Elektromagneten (4) ein Permanentmagnet, oder ein
elektrostatisch wirkendes Werkstoffhaftmittel, oder ein sonstiger werk
stoffspezifischer Detektor und/oder Sensor und/oder ein sonstiges haft
schlüssiges Trennmittel, vorgesehen ist.
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Applications Claiming Priority (2)
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| DE9209279U DE9209279U1 (de) | 1992-07-10 | 1992-07-10 | Vorrichtung zur Reinigung von ferromagnetischem Schrott |
| DE19934318459 DE4318459C2 (de) | 1992-07-10 | 1993-06-03 | Vorrichtung zur Reinigung von ferromagnetischem Schrott |
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| DE4318459C2 DE4318459C2 (de) | 1995-01-05 |
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Also Published As
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| DE4318459C2 (de) | 1995-01-05 |
| DE9209279U1 (de) | 1992-09-17 |
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