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DE69529202T2 - Notizblock - Google Patents
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DE69529202T2 - Notizblock - Google Patents

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DE69529202T2
DE69529202T2 DE69529202T DE69529202T DE69529202T2 DE 69529202 T2 DE69529202 T2 DE 69529202T2 DE 69529202 T DE69529202 T DE 69529202T DE 69529202 T DE69529202 T DE 69529202T DE 69529202 T2 DE69529202 T2 DE 69529202T2
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conductive
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notepad
conductivity
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J11/00Devices or arrangements  of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
    • B41J11/009Detecting type of paper, e.g. by automatic reading of a code that is printed on a paper package or on a paper roll or by sensing the grade of translucency of the paper
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K19/00Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings
    • G06K19/06Record carriers for use with machines and with at least a part designed to carry digital markings characterised by the kind of the digital marking, e.g. shape, nature, code
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  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Notepad, das wirksam ist, um Papierblätter elektronisch zu erfassen.
  • Die EP-A.0.527.012 offenbart ein Identifikationssystem, bei dem Spuren von halbleitfähiger Tinte an beiden Seiten eines Isolierfilms vorgesehen sind, um eine Struktur aus leitfähigen Spuren zu bilden, einschließlich mehrerer leitfähiger Anschlußflächen, die als Abfrageanschlüsse dienen und über eine Kante des Films plaziert sind. Leitfähigkeitsmeßeinrichtungen messen die Leitfähigkeit der Struktur von leitfähigen Spuren von den leitfähigen Anschlussflächen, und von diesen Messungen wird eine Identifikationszahl abgeleitet.
  • Die DE-A-3.526.061 offenbart einen Identifikationsdatenträger mit leitfähigen Spuren auf einer isolierenden festen Oberfläche des Trägers, wobei die Spuren eine Identifikation des Trägers liefern. Leitfähigkeitsmeßeinrichtungen sind mit verbinderleitfähigen Anschlußflächen versehen.
  • Es wurden verschiedene Vorrichtungen verwendet, um ein Stück Papier zu identifizieren. Die einfachste Möglichkeit ist es, einen Identifizierer auf das Papier zu plazieren. Dieser Plazierer kann ein Name für das Papier sein, wie z. B. ein Inventarvordruck. Falls man einen Papierstapel hat, kann auf jedes Blatt eine eindeutige Zahl angebracht werden, um dasselbe zu identifizieren. Dies kann ohne weiteres durchgeführt werden. Falls man dies jedoch nicht manuell durchführen kann und dieselben elektronisch identifizieren muß oder möchte, wird der Prozeß komplizierter.
  • Ein Lösungsansatz ist es, jedes Blatt Papier einzuscannen. Dann wird der Identifizierer auf jedem Stück Papier elektronisch gespeichert und interpretiert, typischerweise durch einen Mustererkennungsalgorithmus. Ein weiterer Lösungsansatz ist es, auf jedes Stück Papier einen anderen Barcode zu plazieren. Der Barcode wird eingelesen, um jedes Stück von dem nächsten zu identifizieren. Beide Lösungsansätze erfordern den zusätzlichen Schritt entweder des Scannens oder Einlesens des Identifizierers. Darüber hinaus erfordern beide Lösungsansätze den zusätzlichen Aufwand, eine Art von Scanmechanismus zu haben.
  • Falls man keinen Scanner, aber eine digitalisierte Platte hat, kann man auf einem Stück Papier schreiben, das sich auf der digitalisierten Platte befindet. Die Schrift wird digitalisiert und gespeichert. In dieser Situation kann jedes Stück Papier durch Schreiben eines Identifizierers auf das Papier identifiziert werden. Der Identifizierer wird durch den Digitalisierer erfaßt und mit anderen Handschriftinformationen gespeichert. Dieser Lösungsansatz funktioniert, falls sich der Benutzer daran erinnert, auf jedes Blatt Papier einen Identifizierer aufzubringen, bevor er Informationen schreibt. Falls der Benutzer jedoch auf ein Blatt Papier geschrieben hat, das sich auf der Platte befindet, und dann ein weiteres Stück Papier aufnimmt, aber vergißt, einen anderen Identifizierer darauf zu schreiben, können die Informationen des Benutzers auf den beiden Papierstücken verwechselt werden.
  • Die vorliegende Erfindung schafft ein verbessertes Notepad.
  • Gemäß einem Aspekt der Erfindung wird ein Notepad gemäß Anspruch 1 geschaffen.
  • Die vorliegende Erfindung kann ein Notepad liefern, das jedes Blatt Papier aus einem Blätterstapel elektronisch identifizieren kann. Herkömmliche Verfahren erforderten entweder einen Typ von Scanmechanismus oder erforderten es, daß ein Benutzer daran denkt, auf jedem Blatt einen Identifizierer anzubringen.
  • Das bevorzugte Ausführungsbeispiel benötigt keinen Scanmechanismus und erfordert es nicht, daß ein Benutzer sich daran erinnert, irgendwelche zusätzlichen Schritte zum Identifizieren eines Blatts durchzuführen. Der Identifikationsprozeß wird auf eine sehr unaufwendige und automatische Weise durchgeführt. Dieses Verfahren kann automatisch sein, indem es in den normalen Betrieb eingebunden wird, den ein Benutzer durchführt, wenn er den Papierstapel verwendet.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist jedes Blatt eine leitfähige Spur auf der Oberfläche in der Nähe zu einer seiner Kanten auf. Die Spur kann eine Linie sein, die unter Verwendung einer leitfähigen Tinte gedruckt wurde. Der gesamte Papierstapel ist entlang einer Kante zusammengeklebt, wobei sich das untere Blatt auf einer Pappe befindet, wie bei vielen normalen Notepads bzw. Blöcken. Die Kante ist in der Nähe zu allen leitfähigen Spuren, wobei die leitfähigen Spuren auf der Kante die Oberflächenspuren mit leitfähigen Anschlußflächen an der Unterseite der Pappe koppeln.
  • Jedes Blatt Papier weist eine solche leitfähige Spur auf der Oberfläche auf. Jede Spur ist mit zwei oder mehr leitfähigen Spuren auf der Kante verbunden, die in zwei oder mehr entsprechenden leitfähigen Anschlußflächen auf der Platte enden. Somit weist die Unterseite der Pappe eine Reihe von leitfähigen Anschlußflächen in der Nähe zu der spezifischen Kante des Blocks auf. Der Block wird auf ein Klemmbrett geklemmt, das eine ähnliche Reihe von verbinderleitfähigen Anschlußflächen aufweist; jede Anschlußfläche berührt eine entsprechende Anschlußfläche auf der Pappe. Durch die Verbinderanschlußflächen überprüft die Elektronik in dem Klemmbrett fortlaufend die Leitfähigkeit jeder Spur. Der Benutzer schreibt auf ein Stück Papier in dem Stapel. Nachdem er mit dem Beschreiben dieses Stücks fertig ist, reißt der Benutzer es von dem Stapel. Dies unterbricht die leitfähige Spur in diesem Blatt. Die Änderung bei der Leitfähigkeit liefert automatisch eine Identifikation für das entfernte Blatt. Somit kann jedes Blatt Papier automatisch identifiziert werden. Der Identifikationsprozeß ist für den Benutzer transparent. Wenn der Benutzer ein Stück Papier entfernt, wird dessen Identität automatisch registriert.
  • Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend, lediglich beispielhaft, mit Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Identifizierers mit einer leitfähigen Spur auf einem Blatt Papier.
  • Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Identifizierers mit einem Papierstapel auf einer Pappe.
  • Fig. 3 zeigt ein Verbindungsschema für eine Anzahl von Anschlußflächen mit einer Anzahl von leitfähigen Spuren.
  • Fig. 4 zeigt eine Möglichkeit zum Sicherstellen guter elektrischer Verbindungen zwischen den leitfähigen Spuren auf der Oberfläche und den leitfähigen Spuren auf der Kante.
  • Fig. 5 zeigt ein weiteres Codierschema für zwei Papierblätter.
  • Fig. 6 zeigt ein Klemmbrett.
  • Fig. 7 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines Identifizierers mit einer leitfähigen Spur, die eine Anzahl von Anschlußflächen verbindet.
  • Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel 100 eines Identifizierers mit einer leitfähigen Spur 102 auf der Oberfläche 104 eines Blatts Papier 105. Die leitfähige Spur 102 ist in nächster Nähe zu einer Kante 106, wobei sich jedes ihrer Enden durch kurze leitfähige Spuren zu der Kante 106 erstreckt, wie z. B. die Enden 108 und 110, die sich durch kurze leitfähige Spuren 112 bzw. 114 zu der Kante 106 erstrecken. Die oberflächenleitfähige Spur 102 erstreckt sich vorzugsweise über die Perforation 116 des Papiers hinaus, so daß, wenn das Papier entlang der Perforation 116 gerissen wird, zumindest ein Teil der leitfähigen Spur auf der Oberfläche 102 entfernt wird, wodurch die elektrische Kontinuität zwischen den kurzen leitfähigen Spuren 112 und 114 unterbrochen oder geändert wird.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die leitfähige Spur 102 auf der Oberfläche und die kurzen Spuren 112 und 114 aus einer leitfähigen Tinte hergestellt. Ein Beispiel der leitfähigen Tinte ist eine Pigmenttinte mit Kohleschwarz, wie z. B. 0,5 bis 5 Gewichtsprozent von Vulkan XC-72 Kohleschwarz von Cabot, MA. Das Kohleschwarz erhöht die Leitfähigkeit der Pigmenttinte. Die Spuren können auf die Oberfläche 104 des Papiers 105 gedruckt werden, wenn das Papier hergestellt wird, genauso wie die Seitennummer auf das Papier 105 gedruckt wird.
  • Fig. 2 zeigt ein Beispiel eines Identifizierers 200 mit einem Papierstapel, wie z. B. 202 und 204, die durch eine Umwicklung 208 verbunden sind und auf einer Pappe 206 positioniert sind, wie bei einem Notepad. Jedes Blatt Papier weist zwei Oberflächen auf, eine Vorderoberfläche und eine Rückoberfläche. Die Vorderoberfläche jedes Stücks Papier weist eine leitfähige Spur auf der Oberfläche auf, ähnlich wie diejenige, die in Fig. 1 gezeigt ist. Die Rückoberfläche jedes Stücks Papier ist benachbart zu der Vorderoberfläche eines anderen Stücks Papier beim Bilden des Stapels.
  • An der Unteroberfläche 210 der Pappe 206 befinden sich eine Anzahl von leitfähigen Anschlußflächen, wie z. B..212. Die Anschlußflächen auf der Pappe sind nicht vollständig durch die Umwicklung 208 bedeckt und sind zumindest teilweise, falls nicht vollständig, freigelegt. Sie können erneut hergestellt werden durch Drucken der Tinte, wie es oben beschrieben wurde. Jede Anschlußfläche ist mit einer leitfähigen Spur auf der Kante verbunden, wie z. B. die Anschlußfläche 212, die mit der Kantenspur 214 verbunden ist. Ein Abschnitt der Kantenspur ist vorzugsweise mit der Umwicklung 208 bedeckt, um dieselbe zu schützen. Jede Kantenspur kann mit zumindest einer leitfähigen Spur verbunden sein.
  • Die Anschlußflächen auf der Pappe 206 zu den Kantenspuren können standardisiert sein. Bei einer solchen Konfiguration kann es mehr Kantenspuren geben als durch die leitfähigen Spuren erforderlich ist, und es kann sein, daß einige der Kantenspuren nicht mit irgendwelchen leitfähigen Spuren verbunden sind.
  • Fig. 3 zeigt ein Verbindungsschema für eine Anzahl von Anschlußflächen mit einer Anzahl von leitfähigen Spuren, wie z. B. die Anschlußflächen 212 und 216, die mit der leitfähigen Spur 202 verbunden sind. Jede leitfähige Spur auf der Oberfläche, wie z. B. 102, ist mit zumindest zwei Anschlußflächen verbunden. Die Leitfähigkeit jeder leitfähigen Spur wird eindeutig durch Leitfähigkeitsmessung von den Anschlußflächen identifiziert. Das in Fig. 3 gezeigt Schema ist nur eines von bevorzugten Codierschemen, die die leitfähigen Spuren mit Anschlußflächen verbinden. Andere Codierschemen können verwendet werden, solange die Leitfähigkeit jeder leitfähigen Spur eindeutig identifiziert werden kann.
  • Fig. 4 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel zum Sicherstellen guter elektrischer Verbindungen zwischen den leitfähigen Spuren auf der Oberfläche, den leitfähigen Spuren auf der Kante und den leitfähigen Anschlussflächen auf der Platte. Die leitfähige Spur auf jedem Blatt Papier ist durch kurze Spuren mit einer Kante gekoppelt, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Diese Kante ist die Kante mit der Umwicklung und ist außerdem die Kante mit den leitfähigen Spuren auf der Kante. Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel sind die leitfähigen Spuren auf der Kante aus leitfähigem Kleber hergestellt. Die Leitfähigkeit in diesem Typ von Haftmittelmaterial kann unter Verwendung von Kohleschwarz oder einen anderen ähnlichen preisgünstigen leitfähigen Agenten gesteuert werden, der in einen nichtleitfähigen Kleber gemischt wird. Ein Beispiel ist ein Gummikleber mit einem festen Verhältnis von 10 bis 30% Vulcan XC-72 Kohleschwarz. Eine Möglichkeit zum Herstellen der leitfähigen Spur auf der Kante ist es, einen Streifen des leitfähigen Klebers entlang der Kante aufzubringen.
  • Der Streifen wird aufgebracht, bevor der Stapel durch die Umwicklung 208 fest zusammengebunden wird. Dies ermöglicht es dem leitfähigen Kleber 250, zwischen die einzelnen Papierblätter einzudringen, wie z. B. die Eindringung 252 zwischen die Blätter 254 und 105. Die Eindringung würde zumindest einen Teil der kurzen leitfähigen Spuren bedecken, um eine Verbindung zu den leitfähigen Spuren auf der Oberfläche herzustellen, wie z. B. die Eindringung 252, die mit der kurzen leitfähigen Spur 112 auf dem Blatt 105 verbunden ist. Die Viskosität des leitfähigen Klebers kann eingestellt werden, um den Betrag der Abdeckung der Spuren mit den Blättern in dem Stapel zu steuern. Nach dem Aufbringen des leitfähigen Klebers wird der Stapel mit der Pappe komprimiert und durch die Umwicklung 208 zusammengebunden. Während diesem letzten Binden wird der leitfähige Kleber zwischen den Blättern gefangen und überlappt die kurzen leitfähigen Spuren auf den einzelnen Blättern. Dies stellt Verbindungen zwischen den leitfähigen Spuren auf der Oberfläche und den leitfähigen Anschlußflächen auf der Pappe sicher. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird der Stapel mit der Pappe zusammengedrückt und ein nichtleitfähiger Kleber wird als die Umwicklung für den Stapel aufgebracht.
  • Fig. 5 zeigt ein Codierschema für zwei Papierblätter. Bei einem Stapel Papier verwendet man typischerweise die oberen Blätter, bevor die unteren Blätter verwendet werden. Daher ist jedes Blatt Papier in dem Stapel in einer spezifischen Reihenfolge. Für das in Fig. 5 gezeigte Ausführungsbeispiel teilen die leitfähigen Spuren auf der Oberfläche auf zwei Papierblättern die gleichen zwei leitfähigen Anschlußflächen auf der Platte, wie z. B. die Anschlußflächen 300 und 302. Mit beiden Papierblättern in dem Stapel ist die Leitfähigkeit, die an den beiden Anschlußflächen 300 und 302 gemessen wird, die parallele Leitfähigkeit der beiden Spuren 304 und 306. Als ein Beispiel befindet sich die Spur 304 auf dem obersten Blatt Papier, die Spur 306 an dem unteren Blatt Papier und die beiden Spuren weisen die gleiche Leitfähigkeit auf. Nachdem die Verwendung des obersten Blatts beendet ist, wird es von dem Stapel entfernt. Die Spur 304 ist unterbrochen und die Leitfähigkeitsmessung zwischen den Anschlußflächen 300 und 302 wird in etwa halbiert. Dies liefert eine Identifikation für das entfernte Blatt Papier.
  • Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die beiden Spuren 304 und 306 von unterschiedlicher Breite und mit unterschiedlicher Leitfähigkeit. Dann ändert sich die Leitfähigkeit zwischen den beiden Spuren 304 und 306 um einen anderen Betrag, abhängig davon, welches Blatt entfernt wird.
  • Bei noch einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel können mehrere Spuren unterbrochen werden, während jedes einzelne Blatt von dem Stapel entfernt wird. Diese absichtliche Redundanz kann verwendet werden, um die Zuverlässigkeit der Identifikation des Blatts zu erhöhen, das von dem Stapel entfernt wurde.
  • Fig. 6 zeigt eine elektronische Erfassungsplatte 400. Die elektronische Platte weist eine Anzahl von verbinderleitfähigen Anschlußflächen auf, wie z. B. 402 und 404. Die Anschlußflächen sind im wesentlichen ähnlich wie die leitfähigen Anschlußflächen auf der Platte dimensioniert und positioniert, so daß, wenn sich der Stapel 200 auf der Platte 400 befindet, wobei Klemme 406 den Stapel herunterdrückt, jede Pappeanschlußfläche in Kontakt mit einer Verbinderanschlußfläche ist. Um die Ausrichtung zu verbessern, können Kerben, wie z. B. 408 und 410, an der elektronischen Platte angebracht sein, um den Stapel 200 zu positionieren; oder die Größe der Verbinderanschlußflächen wird ausreichend größer gemacht als die Größe der Pappeanschlußflächen.
  • Die elektronische Platte 400 weist eine eingebettete Elektronik auf, um Leitfähigkeitsmessungen zwischen ihren Verbinderanschlußflächen durchzuführen. Auf der Basis der Messungen werden die Leitfähigkeiten der leitfähigen Spuren auf der Oberfläche fortlaufend überwacht.
  • Die elektronische Platte 400 kann häufig und immer wieder verwendet werden. Eine Möglichkeit zum Schützen der Verbinderanschlußflächen vor Korrosion ist es, jede Verbinderanschlußfläche mit einem korrosionswiderstandsfähigen leitfähigen Material, wie z. B. Gold, zu beschichten. Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Verbinderanschlußflächen als Kuppeln gebildet, um die Verbindung mit den Pappeanschlußflächen zu verbessern. Mit kuppelförmigen Anschlußflächen gibt es auch eine Wischaktion, während die Pappeanschlußflächen in Kontakt mit den Verbinderanschlußflächen gebracht werden.
  • Fig. 7 zeigt ein weiteres bevorzugtes. Ausführungsbeispiel 450 mit einer leitfähigen Spur 452, die eine Anzahl von leitfähigen Anschlußflächen, wie z. B. 454 und 456, verbindet. Bei diesem Ausführungsbeispiel dient die Anordnung der Anschlußflächen und der Spur als eine Identifikation für das Blatt Papier. Durch Plazieren des Blatts auf der elektronischen Platte 400 identifiziert die Elektronik in der elektronische Platte automatisch das Blatt Papier. Erneut können die Spur und die Anschlußflächen durch Drucken von leitfähigen Tinten auf das Papier hergestellt werden, wie es oben beschrieben ist.
  • Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel werden die leitfähigen Anschlußflächen auf der Platte besser geschützt, indem dieselben nicht zu nahe zu der entsprechenden Kante plaziert werden, die die leitfähigen Spuren auf der Kante aufweist.
  • Diese Offenbarung konzentriert sich auf Papierblätter. Der Detektor kann jedoch auch auf anderen Materialien verwendet werden, so lange das Material eine feste isolierende Oberfläche oder Region aufweist. Die leitfähigen Spuren und Anschlußflächen können aus anderen Materialien hergestellt sein, z. B. können die Verbinderanschlußflächen goldplattierte Aluminiumanschlußflächen sein, oder die leitfähigen Spuren auf der Kante können leitfähige Polymere oder Drähte sein.
  • Bei der Offenbarung sind die leitfähigen Spuren auf der Oberfläche mit ihren entsprechenden kurzen leitfähigen Spuren rechteckig in der Form. Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Spuren Kurven. Außerdem müssen die kurzen Spuren nicht an den Enden der Spuren positioniert sein. Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die kurzen Spuren entlang einer leitfähigen Spur auf der Oberfläche plaziert, aber nicht an den Enden derselben.
  • Die Erfassung ist nicht auf die Anzahl von beschriebenen Vorrichtungen beschränkt. Die Offenbarung erstreckt sich auch auf Sätze von Prozeßschritten beim Herstellen der Vorrichtungen. Auf der Basis der Beschreibung können die Schritte extrahiert werden, um die Funktion des Identifizierens einer Seite durchzuführen. Beispielsweise umfassen die Schritte das Bilden einer leitfähigen Spur auf der Oberfläche auf einer ersten isolierenden festen Oberfläche, und das Messen der Leitfähigkeit der Spur, um eine Identifikation für die Oberfläche zu liefern. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt der Schritt des Messens ferner das Bilden von zumindest zwei leitfähigen Anschlußflächen auf der festen Oberfläche, wobei zwei der Anschlußflächen mit zwei Positionen auf der leitfähigen Spur gekoppelt sind, und das Bilden einer Anzahl von verbinderleitfähigen Anschlußflächen auf einer elektronischen Platte, so daß, wenn die feste Oberfläche in Kontakt mit der Platte ist, zwei Verbinderanschlußflächen in Kontakt mit zwei Anschlußflächen auf der leitfähigen Spur sind, und die elektronische Platte durch die Verbinderanschlußfläche eine Leitfähigkeitsmessung der leitfähigen Spur durchführt, um die feste Oberfläche zu identifizieren. Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel umfaßt der Schritt des Messens ferner das Plazieren der isolierenden festen Oberfläche auf eine Oberfläche einer isolierenden Platte, die zwei gegenüberliegende Oberflächen aufweist; das Bilden einer Anzahl von leitfähigen Anschlußflächen auf der Oberfläche der Platte, die gegenüber zu der Oberfläche ist, die der isolierenden festen Oberfläche zugewandt ist, wobei die beiden Plattenanschlußflächen mit zwei Positionen auf der leitfähigen Spur gekoppelt sind; das Bilden einer Anzahl von verbinderleitfähigen Anschlußflächen auf einer elektronischen Platte; so daß, wenn die isolierende Platte in Kontakt mit der elektronischen Platte ist, zwei Verbinderanschlußflächen in Kontakt mit den beiden Plattenanschlußflächen sind, die mit der leitfähigen Spur gekoppelt sind; und die elektronische Platte führt durch die Verbinderanschlußflächen eine Leitfähigkeitsmessung der leitfähigen Spur durch, um die feste Oberfläche zu identifizieren.
  • Aus dem Vorhergehenden sollte klar sein, daß unterschiedliche Materialblätter automatisch identifiziert werden können. Wenn ein Benutzer das Verwenden eines Materialblatts beendet und dasselbe von einem Stapel entfernt, ist die Identität des Materialblatts automatisch bekannt. In der Tat ist bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel die Identität des Blatts automatisch bekannt, solange sich das Blatt auf der elektronischen Platte befindet. Dieser Identifizierer kann bei vielen unterschiedlichen Bereichen verwendet werden. Beispielsweise sind verschiedene Materialblätter unterschiedliche Formulare für unterschiedliche Anwendungen, wie z. B. ein Reparaturformular für Autos oder ein Scheck von einem Stapel von Schecks.

Claims (7)

1. Ein elektronisch betreibbares Notepad zum Erfassen einer Mehrzahl von Materialblättern (102), wobei jedes Blatt eine elektronisch leitfähige Spur mit einem finiten positiven Leitfähigkeitswert trägt, wobei das Notepad folgende Merkmale umfaßt:
eine Basis (400);
ein Paar elektrischer Kontakte (402, 404), die durch die Basis getragen werden;
eine Einrichtung (406) zum Befestigen der Materialblätter an der Basis mit den elektrisch leitfähigen Spuren (102) in Ausrichtung, so daß die elektrisch leitfähigen Spuren auf den unterschiedlichen Materialblättern über die elektrischen Kontakte (402, 404) elektrisch parallel geschaltet sind; und
eine elektrische Leitfähigkeitsmeßvorrichtung in elektrischer Kommunikation mit Kontakten, die wirksam ist, um die Leitfähigkeit über die Kontakte zu messen und ein Signal zu liefern, das die Materialblätter, die an der Basis befestigt sind, gemäß der gemessenen Leitfähigkeit anzeigt.
2. Ein Notepad gemäß Anspruch 1, das ein haftfähiges Material umfaßt, das die Materialblätter aneinander befestigt.
3. Ein Notepad gemäß Anspruch 1 oder 2, bei dem die elektronisch leitfähigen Spuren ein leitfähiges Haftmaterial umfassen, das bewirkt, daß die Materialblätter aneinander haften.
4. Ein Notepad gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, bei dem die elektrisch leitfähigen Spuren leitfähige Tinte umfassen.
5. Ein Notepad gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Befestigungseinrichtung (406) eine Klammer zum Klammern der Blätter von Papier an die Basis umfaßt, die durch die Basis getragen wird.
6. Ein Notepad gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Spur, die durch eines der Materialblätter getragen wird, einen anderen Leitfähigkeitswert aufweist als denjenigen der Spur, die durch ein anderes Materialblatt getragen wird; wobei die elektrische Leitfähigkeitsmeßvorrichtung wirksam ist, um die Leitfähigkeit über die Kontakte zu messen, und ein Signal zu liefern, das gemäß der gemessenen Leitfähigkeit anzeigt, welche Materialblätter an der Basis befestigt sind.
7. Ein Notepad gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die elektrische Leitfähigkeitsmeßeinrichtung wirksam ist, um eine Anzeige der Anzahl von Materialblättern auf dem Notepad zu liefern.
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