Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE69726026T2 - Rauchbares füllmaterial für rauchwaren - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE69726026T2 - Rauchbares füllmaterial für rauchwaren - Google Patents

Rauchbares füllmaterial für rauchwaren Download PDF

Info

Publication number
DE69726026T2
DE69726026T2 DE69726026T DE69726026T DE69726026T2 DE 69726026 T2 DE69726026 T2 DE 69726026T2 DE 69726026 T DE69726026 T DE 69726026T DE 69726026 T DE69726026 T DE 69726026T DE 69726026 T2 DE69726026 T2 DE 69726026T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
smokable
filler
filling material
binder
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69726026T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69726026D1 (de
Inventor
Kevin Gerard Mcadam
Rosemary Elizabeth O'reilly
Delphine Vernet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British American Tobacco Investments Ltd
Original Assignee
British American Tobacco Investments Ltd
British American Tobacco Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British American Tobacco Investments Ltd, British American Tobacco Co Ltd filed Critical British American Tobacco Investments Ltd
Publication of DE69726026D1 publication Critical patent/DE69726026D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69726026T2 publication Critical patent/DE69726026T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/10Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/16Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of tobacco substitutes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Confectionery (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft rauchbares Füllmaterial für Rauchartikel und insbesondere Füllmaterial, das nicht notwendigerweise irgendein Tabakfüllmaterial enthalten muss.
  • In den vielen Bestrebungen, die angestellt worden sind, um alternative rauchbare Füllmaterialien bereitzustellen, sind sehr weniger, falls irgendwelche, Materialien gefunden worden, die einen Rauchgeschmack und ein Aroma erzeugen, das für Raucher herkömmlicher Tabak enthaltender Produkte akzeptabel ist. Daher sind die meisten alternativen Füllmaterialien in Verbindung mit geschnittenen Tabakblättern oder Tabak enthaltenden, rekonstituierten Produkten genutzt worden. Sogar in dieser Form ist jedoch der unannehmbare Geschmack dieser Füllmaterialien bemerkbar und lenkt vom Rauchgenuss ab.
  • Ein Material, das in Tabak enthaltenden Zusammensetzung genutzt worden ist, sind Kakaohüllen, wobei die Hüllen ein Nebenprodukt des Herstellungsprozesses für Schokolade sind. Die GB-Patentbeschreibung 1,180,710 und das US-Patent Nr. 3,429,316 beschreiben beide rekonstituierte Tabakprodukte, die zermahlene Kakaohüllen enthalten, wie auch Tabakstaub, -pulver oder andere Tabakabfälle aus herkömmlichen primären, Tabak verarbeitenden Prozessen. Das US-Patent Nr. 4,058,129 stellt ebenfalls ein rauchbares Folienmaterial bereit, in dem Gries, umfassend kleine Adsorptionsteilchen, Pflanzenteile wie Dreschrückstände oder die Hüllen und Fasern von Kokosnüssen, Kaffeebohnen oder Kakaobohnen und Wasser in einer Mahlvorrichtung miteinander vermischt werden, um eine Paste bereitzustellen, die zu Folien geformt werden kann. Tabakpflanzen können ebenfalls im Prozess genutzt werden. Alle diese Patente nutzen die Abfallprodukte aus Kakaobohnenhüllen.
  • GB 1 413 177 beschreibt ein rekonstituiertes Tabakprodukt, das aus einem Tabakersatz besteht, umfassend anderes Pflanzenmaterial als Tabak, anorganische Füllstoffe, Bindemittel und Weichmacher wie auch Tabakmaterial. Die Hüllen oder Abfallprodukte einiger höhere Fette oder höhere Öle enthaltender Pflanzen wie Kakao, Kokosnuss und Erdnusshülsen sind in einem rekonstituiertem Tabakprodukt genutzt worden.
  • Die JP 48 003398B scheint den Zusatz von Aminosäure/Saccharid-Verbindungen und Kakaopulver zu geschnittenen Tabakblättern zu offenbaren, um das Raucharoma und den -geschmack zu fördern. Diese Erfindung betrifft die Modifikation eines herkömmlichen Produktes aus geschnittenen Tabakblättern. Gleichermaßen beschreibt die EP 0 366 835 ebenfalls die Verbesserung des Geschmacks und des Aromas von herkömmlichen geschnittenen Tabakblättern unter Anwendung eines Emulgators, enthaltend eine Fettsäure. Diese Erfindung betrifft den Zusatz von Top-Aromen und Casing-Materialien, eine herkömmliche Anwendung für Materialien wie Kakao in minimalen Mengen.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein rauchbares Füllmaterial mit annehmbarem Geschmack und Aromaeigenschaften für den Verbraucher bereitzustellen, welches rauchbare Füllmaterial wenig Tabak und vorzugsweise keinen Tabak enthält.
  • Es ist ebenfalls eine Aufgabe der Erfindung, ein rauchbares Füllmaterial bereitzustellen, das eine niedrigere statische Spitzenbrenntemperatur als Tabak aufweist und eine engere und stärker fokussierte Verbrennungszone als Tabakmaterial. Wir haben gefunden, dass einige Materialien kalte Verbrennungstemperaturen aufweisen, und zwar so weitgehend, dass die Asche des Füllmaterials nahezu unmittelbar nach dem Rauchen berührt werden kann oder sogar während des Rauchvorgangs, ohne einem die Finger oder tatsächlich Möbel oder andere brennbare Materialien zu verbrennen.
  • Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, ein rauchbares Füllmaterial bereitzustellen, das annehmbare Geschmacks- und Aromaeigenschaften aufweist und somit zum Einschluss mit Tabakmaterial, falls gewünscht, geeignet ist, ohne von dem Geschmack und Aroma des natürlichen Tabakproduktes abzulenken. Das Rauchmaterial kann alternativ als 100% des Füllmaterials für den Rauchartikel genutzt werden.
  • Ein rauchbares Füllmaterial für einen Rauchartikel, umfassend einen Teil aus Nichttabak-Pflanzenmaterial, welches Material eines oder mehrere unter einem mindestens anfänglich hoch fetthaltigen oder hoch ölhaltigen Material darstellt, wobei das Material Pulver oder Kerne einer Bohne oder einer anderen Frucht der Pflanze, der Samen, die Blume oder die Nuss der Pflanze darstellt, oder das Öl, Fett, die Butter oder die Fettsäure, abgeleitet von einem Teil einer solchen hoch Fett- oder hoch Öl-enthaltenen Materials, darstellt.
  • Der oder die Extrakte aus dem Pflanzenmaterial können ein geeignetes Brennstoffmaterial beispielsweise nach dem Sprühtrocknen darstellen. Gleichermaßen kann der Rest des Pflanzenmaterials nach der Extraktion, hierin im Folgenden als Rückstand bezeichnet, getrocknet werden und ein geeignetes Brennstoffmaterial bereitstellen.
  • Das rauchbare Füllmaterial für einen Rauchartikel umfasst weiterhin nicht brennbare anorganische Füller, Bindemittel und eine Aerosol erzeugende Quelle, wahlweise ein Expansionsmedium, wahlweise Kohlenstoff und wahlweise einen organischen Füller.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei dem hoch Fett- oder hoch Öl-enthaltenden Material um Kakaobohnen oder deren Pulver.
  • Das rauchbare Füllmaterial für einen Rauchartikel umfasst 5 bis 50% hoch Fett- oder hoch Öl-enthaltendes Material, Extrakt, Rückstand oder Derivat davon, 25 bis 80% anorganischen Füller, 5 bis 25% Bindemittel, 2 bis 30% Aerosol erzeugende Quelle, 0 bis 30 Expansionsmedium und 0 bis 20% Kohlenstoff.
  • Vorzugsweise können das ursprüngliche und das Rückstandsmaterial bis zu 50 Gew.-% des rauchbaren Füllmaterials ausmachen und können stärker bevorzugt weniger als 30% und noch stärker bevorzugt weniger als 25% ausmachen, bezogen auf das ursprüngliche Material. Das Öl, die Butter, das Fett oder die Fettsäure des ursprünglichen Materials können vorzugsweise zu nicht mehr als 20 Gew.-% des rauchbaren Füllmaterials zugesetzt werden.
  • Vorzugsweise liegt die Menge an Kohlenstoff im rauchbaren Füllmaterial unterhalb von 20% und stärker bevorzugt unterhalb von 10 Gew.-% des rauchbaren Füllmaterials.
  • Vorzugsweise beträgt die Menge an Aerosol erzeugendem Material 15% oder weniger in Gewicht des rauchbaren Füllmaterials.
  • Vorzugsweise beträgt die Menge an Bindemittel weniger als 15% in Gewicht des rauchbaren Füllmaterials, wenn das Bindemittel nicht Pektin ist.
  • Vorzugsweise liegt die Menge an anorganischem Füllmaterial über 50 Gew.-% des rauchbaren Füllmaterials, in Abhängigkeit von der erforderlichen Rauchübermittlung.
  • Das Expansionsmedium, falls vorhanden, kann geeigneter Weise so wenig wie 10% und sogar 5% in Gewicht des rauchbaren Füllmaterials ausmachen.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann geeigneter Weise umfassen 10–20% Kakaopulver, 4–6% Kohlenstoff, 2–20% Glycerin, 10% Propylenglykolalginat und 80–44% Kalk.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann auch geeigneter Maßen umfassen 10–20% Kakaopulver, 10–20% Glycerin, 10% Propylenglykolalginat, 10% Natriumalginat und 50% Kalk oder Perlit.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann ebenfalls geeigneter Weise umfassen 30% Kakaopulver, 20% Glycerin, 10% eines der Bindemittel, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Propylenglykolalginat, Natriumalginat, Hydroxypropylcellulose, Pektin, Natriumcarboxymethylcellulose, Natriumcalciumalginat und Ammoniumalginat, und 36% Kalk.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann ebenfalls geeigneter Weise umfassen 10–30% Kakaopulver, 0–10% Propylenglykolalginat, 0–25% Pektin, 0–10% Ammoniumalginat, 5–20% Glycerin, 25–40% Kalk und 0–11% Aromamaterial.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann außerdem geeigneter Weise umfassen 20% Kakaopulver, 20–30% Stärke, 10% Hydroxypropylcellulose, 40–50% Kalk, als ein Prozentsatz der Einspeisgeschwindigkeit, und Glycerin.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann ebenfalls geeigneter Weise umfassen 10–50% Kakaopulver, 70–30% Kalk, 10% Propylenglykolalginat und 0–30% Glycerin.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann ebenfalls geeigneter Weise umfassen 0–10% Kohlenstoff, 0–10% Kakaopulver, 10% Natriumalginat, 10% Glycerin, 65–70% Kalk und 5–10% Öl.
  • Das rauchbare Füllmaterial kann ebenfalls geeigneter Weise umfassen 0–10% extrahierte Kakaorückstände, 0–10% Kakaoextrakt, 0–7,7% Kakaobutter, 6,3–10% Natriumalginat, 6,3–10% Glycerin und 43,5–70% Kalk.
  • Die oben angegebenen Prozentsätze sind in Gewicht der nicht wässrigen Materialien, eingeschlossen Glycerin und Öl, falls vorhanden, solange nicht anderes angegeben.
  • Die vorliegende Erfindung stellt weiterhin bereit ein rauchbares Füllmaterial für einen Rauchartikel, umfassend Nichttabak-Brennmaterial, wobei das Brerinmaterial ein hoch Fett- oder hoch Öl-enthaltendes Material ist, und eine Aerosol erzeugende Quelle, wobei die Aerosol erzeugende Quelle eine halbflüchtige oder flüchtige organische Verbindung ist, worin die Wechselwirkung zwischen dem Anteil des Brennmaterials und der Aerosol erzeugenden Quelle im Wesentlichen die Brennbarkeit des rauchbaren Füllmaterials kontrolliert bzw. steuert.
  • Vorzugsweise handelt es sich bei dem rauchbaren Füllmaterial um ein im Wesentlichen Nichttabak-Material bzw. kein Tabakmaterial. Wie hierin verwendet, meint der Ausdruck im Wesentlichen Nichttabak-Material einen Gehalt von weniger als 5% Tabakmaterial in Gewicht des Füllstoffs, stärker bevorzugt weniger als 3% in Gewicht Tabakmaterial und sogar noch stärker kein Tabakmaterial darin.
  • Pflanzenmaterialien, die für die Erfindung geeignet wären, schließen ein Kakaobohnenpulver, Kakaobohnenkerne, Sonnenblumen, Safflower, Oliven, Rapssamen, Sesamsamen, Nüsse wie Kokosnuss, Erdnuss (Erdnuss), Leinsamen, Weizenkeim oder Flachs. Andere vegetabile oder Pflanzenmaterialien, die für die Erfindung geeignet sind, werden dem Fachmann bekannt sein, beispielsweise andere derjenigen Pflanzen, die als die Hauptöl produzierenden Pflanzen der Welt bekannt sind, gezeigt in Tabelle 1 unten. Diese Materialien können alleine oder in Kombination genutzt werden. Das Hochfett- bzw. Hochöl-Pflanzenmaterial kann im Folgenden auch als das Ausgangsmaterial bekannt sein bzw. bezeichnet werden.
  • TABELLE 1 Die hauptsächlichen, Öl-produzierenden Pflanzen der Welt mit ihren Hauptfettsäuren
    Figure 00060001
  • Wie hierin verwendet, meint der Ausdruck Hochfett- oder Hochöl-Material ein Ausgangsmaterial, umfassend mindestens 10% Fett oder Öl, vorzugsweise mindestens 15% Fett oder Öl, und noch stärker bevorzugt mindestens 20% Fett oder Öl, in Gewicht des Quellmaterials alleine. Das Quellmaterial kann jeder Teil der gewählten Pflanze sein.
  • Vorzugsweise wird das Hochfett- oder Hochöl-Pflanzenmaterial zu einem Pulver zermahlen oder anders als teilchenförmiges Material zur Verwendung in dem Füllmaterial bereitgestellt. Öl, Fett oder Butter können in ihrem natürlichen Zustand, getrocknet oder gekühlt und zermahlen verwendet werden, um ein teilchenförmiges Material bereitzustellen, oder geschmolzen, um eine Flüssigkeit bereitzustellen, wenn sie ansonsten bei Raumtemperatur fest sind.
  • Die Temperatur der Kohle einiger der vorliegenden Brennstoffmaterialen hat sich als beträchtlich kühler als die Verbrennungstemperatur von Materialien wie Kohlenstoff erwiesen, bei dem es sich um das Brennstoffmaterial handelt, das typischerweise mit alternativen Rauchartikeln assoziiert ist. Das vorliegende Brennstoffmaterial weist auch eine statische Spitzenbrenntemperatur der Kohle unterhalb derjenigen eines vergleichen Strangs aus Tabakmaterial auf. Es scheint, dass die Menge des vorliegenden Brennstoffmaterials in der Brennstoffmischung ebenfalls die statische Spitzenbrenntemperatur der Kohle des Rauchartikels beeinflusst. Vorzugsweise liegt die Menge eines solchen Brennstoffmaterials unterhalb von 35%, um die bevorzugte Verbrennungstemperatur zu erzielen.
  • Wir haben ebenfalls Hinweise, die anzeigen, dass ein Grund für die Tatsache, dass man die Kohle eines Rauchartikels, umfassend das vorliegende Brennstoffmaterial, berühren kann, in der Breite der Brennzone liegen kann. Die Brennzonenbreite eines Kakao enthaltenden Rauchartikels ist beträchtlich enger als die Brennzonenbreite eines vergleichbaren Rauchartikels, enthaltend Kohlenstoff in vergleichbarer Form.
  • Vorzugsweise wird der nicht brennbare anorganische Füllstoff ausgewählt unter denjenigen Materialien, die in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben sind. Ein organischer Füllstoff kann ebenfalls Ersatz für ein Teil des anorganischen Füllstoffs sein oder kann alleine als Füllstoffmaterial verwendet werden. Der Gegenstand unserer parallel an hängigen PCT-Anmeldung Nr. PCT/GB 95/02110 betrifft geeignete anorganische und organische Materialien für die vorliegende Erfindung. Diese PCT-Anmeldung wird hierin als unsere parallel anhängige PCT-Anmeldung bezeichnet werden. Die nicht brennbaren anorganischen Materialien schließen ein beispielsweise Kalk, Perlit, Vermikulit, Diatomeenerde, kolloidales Siliziumoxid, Magnesiumoxid, Magnesiumsulfat oder andere nicht brennbare anorganische Füllmaterialien niedriger Dichte, die dem Fachmann bekannt sind. Organische Füllmaterialien oder Füllstoffe schließen ein anorganische Salze von organischen Säuren, Polysaccharidmaterialien oder beispielsweise organische Bindemittelmaterialien, die in einem höheren Level vorhanden sind, als der Level, der für dieses Material erforderlich ist, damit es nur als Binder fungieren kann.
  • Geeignete Bindemittelmaterialien für die vorliegende Erfindung schließen die wohlbekannten Cellulose- oder Cellulosederivat-Binder, Alginsäure oder Pektinbinder ein, die alle in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben sind, insbesondere in Beziehung auf die nicht brennbare Hülle derselben. Das Bindemittel kann ein organisches Bindemittel sein, beispielsweise Cellulosederivate wie Natriumcarboxymethylcellulose, Methylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Hydroxyethylcellulose oder Celluloseether, Alginsäurebinder eingeschlossen lösliche Alginate wie Ammoniumalginat, Natriumalginat, Natriumcalciumalginat, Calciumammoniumalginat, Kaliumalginat, Magnesiumalginat, Triethanolaminalginat und Propylenglykolalginat oder unlösliche Alginate, die löslich gemacht werden können durch Zusatz von Solubilisierungsmitteln wie Ammoniumhydroxid. Beispiele für diese schließen ein Aluminium-, Kupfer-, Zink- und Silberalginate. Alginate, die anfänglich löslich sind, die jedoch während der Verarbeitung eine Behandlung durchlaufen, die diese in dem Endprodukt unlöslich macht, können ebenfalls genutzt werden, beispielsweise Natriumalginat, überführt in Calciumalginat. Andere organische Bindemittel schließen ein Gumme wie Gummi arabicum, Gummi ghatti, Traganthgummi, Karaya, Lokustbohnen, Akaziengummi, Guargummi, Quincesamen oder Xanthangummi oder Gele wie Agar, Agarose, Carragenane, Fucoidane und Furcellaran. Pektine und pektinartige Materialien können ebenfalls als Bindemittel genutzt werden. Stärken können ebenfalls als organische Bindemittel genutzt werden. Andere geeignete Gumme können unter Bezugnahme auf Handbücher gewählt werden wie Industrial Gums, Herausgeber Whistler (Academic Press). Anorganische nicht brennbare Bindemittel wie Kaliumsilicat, Magnesiumoxid in Kombination mit Kaliumsilicat oder einige Zemente zum Beispiel und deren Mischungen können ebenfalls genutzt werden, üblicherweise als Alternative. Kombinationen all der oben benannten können ebenfalls genutzt werden.
  • Die Aerosol erzeugende Quelle umfasst vorzugsweise Aerosol bildende Mittel wie Glycerin und/oder andere Aerosol bildende Verbindungen, die in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung veranschaulicht sind. Diese schließen ein mehrwertige Alkohole, Propylenglykol und Triethylenglykol, Ester wie Triethylcitrat, Triacetin und Triethylenglykoldiacetat (TEGDA) oder hoch siedende Kohlenwasserstoffe. Andere geeignete Aerosol bildende Mittel werden dem Fachmann bekannt sein.
  • Wie oben angedeutet, kann es sich bei dem rauchbaren Füllmaterial geeigneter Weise um ein extrudiertes Material handeln, welches extrudierte Material ein geschäumtes oder nicht geschäumtes Material sein kann. Geeignete Expansionsmedien oder Schäumungsmittel sind in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben, deren Gegenstand in Bezug auf die Expansionsmedien durch Bezugnahme hierin aufgenommen ist. Geeignete Expansionsmedien schließen ein Stärke, Pullulan oder andere Polysaccharide, eingeschlossen Cellulosederivate, feste Schäumungsmittel, anorganische Salze und organische Säuren, die in situ gasförmige Mittel bereitstellen, organische gasförmige Mittel, anorganische gasförmige Mittel und flüchtige flüssige Schäumungsmittel. Wasser ist in üblichster Weise das bevorzugte flüchtige Expansionsmittel für solche Expansionssysteme. Alternative Expansionsmittel sind wohlbekannt. Bei dem extrudierten Material kann es sich um Stränge, Stäbe, Filamente oder bogenförmiges Material handeln, das anschließend zur Bereitstellung des Füllstoffinaterials zerschnitten wird. Alternativ kann das rauchbare Füllstoffmaterial als ein Bogen unter Anwendung herkömmlicher Bandguss oder Papierherstellungstechniken gegossen werden. Das Verweben oder miteinander Verbinden von Strängen oder Filamenten kann wünschenswert sein, um Luftdurchtritte bereitzustellen, falls das extrudierte Material das Durchziehen von Luft oder Rauch durch dieses nicht gestattet. Andere Stromab-Verarbeitungstechniken können ebenfalls genutzt werden, um den Druckabfall zu verbessern. Verschiedene extrudierte Formen sind in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben und sollten als hierin durch Bezugnahme aufgenommen angesehen werden.
  • Das rauchbare Füllstoffmaterial kann vorteilhafter Weise auch Kohlenstoffmaterial, gegebenenfalls aktiviert, enthalten. Vorzugsweise ist das Kohlenstoffmaterial pulverisiertes oder granuläres Kohlenstoffmaterial.
  • Aromastoffe, Casings wie Lakritze oder andere Geschmacks- und Aromamaterialien, Kaffee, Tabakextrakte oder Flavourings, enthaltend Lakritze und Kaffee beispielsweise, können in dem rauchbaren Füllstoffmaterial nach Wunsch enthalten sein. In einigen Fällen kann das Casingmaterial die Brennbarkeit des rauchbaren Füllstoffmaterials unterstützen, wodurch es sich um ein Brennstoffmaterial handelt. Weichmacher wie Glycerin oder Propylenglykol oder andere wohlbekannte Weichmacher können wahlweise in Mengen vorhanden sein, in denen sie nicht die Hauptaerosolkomponente des Rauchers werden.
  • Das Füllstoffmaterial für Rauchartikel gemäß der Erfindung kann mit herkömmlichem Tabakfüllstoffmaterial oder anderen Tabakersatzmaterialien als Verdünner oder als ein Mittel zum Senken der statischen Spitzentemperatur des Zigarettenstabes genutzt werden.
  • Das Rauchartikel-Füllstoffmaterial gemäß der Erfindung ist für die Verwendung in herkömmlichen mit Papier umwickelten Rauchartikeln geeignet wie auch in der alternativen Rauchartikelhülle, die in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben ist. Der Gegenstand unserer PCT-Anmeldung in Beziehung auf Rauchartikelhüllen ist hierin durch Bezugnahme aufgenommen. Das Rauchartikelfüllstoffmaterial ist auch für die Verwendung in alternativen Rauchartikeln geeignet, beschrieben von R. J. Reynolds in EP 0 176 645 , entweder als das Aerosol erzeugende Mittel oder das feste Brennstoffelement in diesen Vorrichtungen, bekannt als „Premium"-Typ-Vorrichtungen. Das vorliegende Material kann das Material, das in denjenigen US-Beschreibungen und anderen davon abstammenden beschrieben ist, teilweise oder vollständig ersetzen. Das Füllstoffmaterial der vorliegenden Erfindung kann somit als Brennstoffquellmaterial bekannt sein.
  • Das rauchbare Füllstoffmaterial kann das Hochfett- und Hochöl-Material in einer Menge im Füllstoffmaterial enthalten, welche Menge kein rauchbares Füllstoffmaterial mit einem insgesamt hohen Fett- oder hohen Öl-Gehalt ergeben muss. Somit kann das anfängliche Hochfett- oder Hochöl-Material beispielsweise in die Geschmacksstoffe und/oder Fett- oder Öl- Komponenten daraus extrahiert enthalten und das behandelte Material oder ursprüngliche Material kann als ein Substratmaterial genutzt werden, zu dem nur ein Teil des Fetts oder Öls wiederum zugesetzt wird. Das behandelte Restmaterial ist selbst als brennbares Brennstoffmaterial verfügbar mit oder ohne dem extrahierten Zusatz, der diesem zugesetzt wird. Alternativ können die extrahierten Geschmacksstoffe, Fett- oder Öl-Komponenten oder in andere Extrakte aus anderen Hochfett- oder Hochöl-Quellen, beispielsweise Kakao, als Brennstoffmaterial nach dem Sprühtrocknen beispielsweise dienen oder können einem anderen Substrat zugesetzt werden. Das Substrat kann organisch oder anorganisch sein. Vorzugsweise ist das anorganische Substrat im Wesentlichen nicht brennbar. Organische oder anorganische Materialien wie diejenigen, die in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung Nr. PCT/GB 95/02110 beschrieben und oben angegeben sind, können die Substratmaterialien darstellen, zu denen die oder ein Teil der extrahierten Komponenten zugesetzt werden können.
  • Die Erfindung stellt außerdem bereit einen Rauchartikel, umfassend eine Hülle, umhüllend einen Stab aus rauchbarem Füllstoffmaterial in Übereinstimmung mit einem derjenigen, die oben beschrieben wurden.
  • Vorzugsweise ist die Hülle eine im Wesentlichen nicht brennbare Hülle wie diejenige, die in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben ist. Deren Gegenstand, der sich auf die im Wesentlichen nicht brennbare Hülle bezieht, soll als hierin durch Bezugnahme aufgenommen betrachtet werden. Zusammengefasst umfasst die Hülle überwiegend nicht brennbare, teilchenförmige, anorganische Füllstoffmaterialien, ein Bindemittel und/oder einen Weichmacher und wahlweise eine kleine Menge an Faser. Diese Materialien sind alle oben beschrieben worden.
  • Vorzugsweise setzt sich die im Wesentlichen nicht brennbare Hülle aus überwiegend nicht brennbaren anorganischen Füllmaterialien zusammen. Der Ausdruck „überwiegend" wie hierin verwendet meint mindestens etwa 65% und üblicherweise 70%. Das anorganische Füllstoffmaterial ergibt vorzugsweise sehr wenig oder im Wesentlichen keinen sichtbaren Nebenstromrauch, wenn der Rauchartikel angezündet wird. Vorzugsweise umfasst die nicht brennbare Hülle mindestens 80% und stärker bevorzugt mindestens 90% anorganisches Füllstoffmaterial in Gewicht der Hülle.
  • Die nicht brennbare Hülle kann eine kleine Menge an cellulosischem Fasermaterial umfassen. Vorzugsweise umfasst das Fasermaterial weniger als 10%, stärker bevorzugt weniger als 5% und sogar noch stärker bevorzugt weniger als 2% in Gewicht der nicht brennbaren Hülle. Am vorteilhaftesten ist kein Fasermaterial in der Hülle vorhanden.
  • Vorzugsweise umfasst die Hülle ein Bindemittel und/oder einen Weichermacher. Diese Komponenten können in einer Menge von bis zu 30 Gew.-% in der Hülle vorhanden sein. Vorzugsweise ist das Bindemittel zu nicht mehr als 25 Gew.-% der Hülle vorhanden. Die exakten Proportionen bzw. Anteile werden von den Geschmackseigenschaften, der annehmbaren sichtbaren Nebenstromrauchemission und der Stärke des gewünschten Produktes wie auch den benutzten Verarbeitungstechniken abhängen. Das Bindemittel kann in etwas 8–10 Gew.-% der Hülle vorhanden sein, obwohl es in einer Menge von etwa 5% oder darunter in Gewicht der Hülle vorhanden sein kann.
  • Die Hülle erzeugt, obwohl sie, falls überhaupt, nicht viel sichtbaren Nebenstromrauch ergibt, Asche einer annehmbaren Farbe und Qualität. Der Rauchartikel weist auch eine sichtbare Brennlinie auf, die entlang des Artikels voranschreitet und es dem Raucher ermöglicht, zu bestimmen, ob der Artikel entzündet ist, und den Rauchprozess zu beobachten. Die sichtbare Verbrennungslinie kann als Ergebnis des Erwärmens des organischen Bindemittels auf Temperaturen gebildet werden, bei denen sich das Bindemittel thermisch zersetzt, um eine braunschwarze Verkohlungsfarbe zu erzeugen. Alternativ können die Farbe verändernde Verbindungen in die Füllzusammensetzung eingeschlossen werden. Farbstoffe, die der Hülle eine andere als weiße Farbe verleiht, können ebenfalls eingeschlossen werden. Diese Farbstoffe können ebenfalls mit dem Erwärmen ihre Farbe verändern, wodurch sie eine sichtbare Verbrennungslinie ergeben, beispielsweise CuSO4·5H2O.
  • Die Art des gewählten Bindemittels wird auch die Permeabilität der äußeren Hülle bestimmen. Bindemittel wie Natriumcarboxymethylcellulose und Propylenglykolalginat haben sich als besonders effektiv beim Erzeugen einer ausreichend permeablen Hülle erwiesen, um die Verbrennung der Brennstoffquelle in der Hülle zu unterhalten. Das letztere Bindemittel ergab die permeablere äußere Hülle für dieselbe Zusammensetzung dieser äußeren Hülle. Die Hydratationszeit einiger Bindemittel kann eine Rolle bei der Bestimmung der Effizient des Bindemittels spielen. Herkömmlich als starke Bindemittel verstandene wie Hydroxypropylcellulose können in kleineren Mengen genutzt werden, um die Permeabilität der Hülle zu erhöhen, dies muss jedoch gegen die Festigkeit der Hülle abgewogen werden.
  • Der Weichmacher kann in der Hülle in einer Menge bis zu 20 Gew.-% in derselben vorhanden sein. Der Weichmacher ist vorzugsweise in etwa 10% oder darunter, vorzugsweise 5% oder darunter in Gewicht der Hülle vorhanden. Der Weichmacher kann Glycerin, Propylenglykol oder Fette oder Öle mit niedrigem Schmelzpunkt beispielsweise darstellen. In Abhängigkeit vom gewählten Produktionsverfahren für die Hüllen, kann der Weichmacher in den Hüllzusammensetzungen fehlen. Der Weichmacher hilft in den Trocknungsstufen der Hülle, um Hüllenverformungen zu verhindern, insbesondere dann, wenn direkte Wärme beispielsweise heiße Luft das Trockenmedium darstellt. Andere Herstellungsverfahren der Hülle sind in unserer parallel anhängigen PCT-Anmeldung beschrieben. Diese Verfahren werden durch Bezugnahme hierin aufgenommen. Die Menge an Weichmacher, Bindemittel oder anderem organischen Füllstoffmaterial wird das Auftreten der Brennlinie beeinflussen, d. h. die Brennlinienbreite und die Menge an sichtbarem Seitenstrom des Artikels. Vorzugsweise ist die Breite der Brenrilinie nicht größer als 10 mm, vorzugsweise nicht mehr als 5 mm und stärker bevorzugt zwischen 2 bis 3 mm Breite. Die Breite der Brennlinie hängt von der Zusammensetzung des brennbaren Materials im Artikel ab.
  • Für ein leichtes Verständnis der Erfindung und in die einfache Umsetzung in die Praxis wurden die folgenden Beispiele durchgeführt, um die Erfindung und deren Aspekte zu veranschaulichen.
  • BEISPIEL 1
  • Füllstoffmaterialien wurden hergestellt, in dem man verschiedene Mischungen herstellt, zusammengesetzt aus verschiedenen Anteilen an Kakaopulver, Kohlenstoff, Glycerin, Propylenglykolalginat (PGA) als Bindemittel und Kalk als anorganisches Füllstoffmaterial. Die vollständigen Details der Zusammensetzungen sind in Tabelle 2 unten angegeben. Die Mischung, wenn sie hydratisiert war, wurde in eine Spritze mit einer kreisförmigen Düse von 1 mm Durchmesser insertiert und Stränge des Füllstoffmaterials wurden auf Plastikbögen extrudiert. Die Stränge ließ man an Luft bei Raumtemperatur über Nacht trocknen.
  • Einzelne Stränge des Füllstoffmaterials wurden mit einem Feuerzeug angezündet, um zu sehen, ob die Zusammensetzung brennbar war. Es ist ersichtlich, dass für eine Kakao- und Bindemittelzusammensetzung von je etwa 10 Gew.-% der Trockenmischung mindestens etwa 3% Glycerin erforderlich ist, um die Verbrennung aufrecht zu erhalten. Es ist auch ersichtlich, dass das Füllstoffmaterial in den veranschaulichten Leveln ohne Kakaopulver nicht brennen wird.
  • Tabelle 2 gibt auch Hinweise darauf, dass eine Beziehung zwischen dem Anteil an Kakaopulver und Glycerin im Füllstoffmaterial bestehen kann, die erforderlich sind, um ein brennbares Füllstoffmaterial herzustellen. Diese Beziehung wird in Tabelle 3 aus Beispiel 2 genauer untersucht.
  • BEISPIEL 2
  • Eine Anzahl von Füllstoffmaterialzusammensetzung wurden hergestellt wie in Tabelle 3 unten beschrieben. Die Proben 20–22 wurden über verschiedene Verfahren getrocknet; Trocknen in Luft bei Raumtemperatur über Nacht, Trocknen in einem Ofen bei 70°C über Nacht, Trocknen mittels Extrudieren in ein Ethanolbad aus Ethanol von Standardlaborqualität, um Wassermoleküle mittels Einfangen zu entfernen, oder Extrudieren in ein Bad, enthaltend eine 1 M Calciumchlorid-Lösung (wässrig) für 10 s, Entfernen des Extrudats und anschließendes Trocknen lassen an Luft. Keine dieser Proben brannte bei den gewählten Zusammensetzungen. Im Gegensatz ist die Mischung dann stärker brennbar, wenn man Perlit durch Kalk als anorganischen Füllstoff in den Proben 23–25 ersetzt. Von den drei für diese Proben getesteten Trocknungmethoden verhindert nur das Trocknen unter Anwendung der Calciumchloridmethode die Verbrennung. Die luftgetrockneten und ethanolgetrockneten Proben 25 bzw. 23 brennen beide. Klar sind einige anorganische Füllstoffe in den gewählten Zusammensetzungen stärker zu bevorzugen als andere.
  • In der Tabelle bezeichnet NaALG Natriumalginat.
  • BEISPIEL 3
  • Verschiedene Zusammensetzungen an Füllstoffmaterial wurden wie in Tabelle 4 detailliert angegeben hergestellt. Um die Auswirkung des Bindemittels auf die Annehmbarkeit des Raucharomas zu bestimmen, wurden verschiedene Bindemittel in ansonsten konstanten Trockenmischungen ausprobiert. Ein Aromamittel oder Flavouringmittel wurde ebenfalls in alle Proben in einer Menge von 4 Gew.-% der Trockenmischung eingearbeitet.
  • In der Tabelle bezeichnet HPC Hydroxylpropylcellulose und SCMC Natriumcarboxymethylcellulose.
  • Wie aus Tabelle 4 ersichtlich ist, waren alle Zusammensetzungen brennbar. Die Aromabewertung zeigt die bevorzugten Bindemittel an. Eine Bewertung von 1 ist der am meisten bevorzugte Rauchgeschmack. Eine Bewertung von 7 ist der am wenigstens bevorzugte Rauchgeschmack.
  • BEISPIEL 4
  • Um die Rauchübermittlungen der Rauchartikel zu bewerten, die rauchbares Füllstoffmaterial gemäß der vorliegenden Erfindung enthalten, wurden Stränge des Füllstoffmaterials in eine im Wesentlichen nicht brennbare, vorextrudierte Hülse insertiert. Ausreichend Stränge an Füllmaterial wurden verwendet, um einen gut gepackten Rauchartikel bereitzustellen. In der Praxis können 15–20 Stränge von 1 mm Durchmesser in eine Hülse mit einem Innendurchmesser von etwa 7,0 mm insertiert werden. Die Zusammensetzungen der Stränge sind in Tabelle 5 unten angegeben. Vier verschiedene Geschmackszusammensetzungen wurden in den Strängen genutzt, wie angegeben. Die Aromen 2 und 4 waren Kaffee bzw. Lakritze. Die Aromen 1 und 3 umfassten Anteile von Kaffee und Lakritze.
  • Die im Wesentlichen nicht brennbare Hülse wurde hergestellt aus 10 g Natriumalginat (Kelvisqualität – bereitgestellt von Kelco International), hydriert in 200 ml Wasser während des Zerkleinerns in einem Crypto Fearless-Nahrungsmittelmischer für eine 1 h; 90 g Perlit (PO5-Qualität), der zuvor auf eine Teilchengröße von ≤ 120 μm zermahlen worden war, werden dem Bindemittel/Wasser-Gemisch bei konstantem Rühren für eine weitere Stunde zugesetzt. Die Paste wurde durch eine Torpedodüse (Schmierkopf) eines Kolbenextruders zum Erhalt eines Rohrs von mehr als 69 mm Länge und 0,5 mm Wandungsdicke extrudiert. Das Rohr wurde in 1 l einer 1 M Calciumchlorid-Lösung (wässrig) extrudiert, anschließend nach 10 s entnommen, über Nacht bei Raumtemperatur an Luft trocknen gelassen, auf Länge geschnitten und an einen Filter angeheftet. Stränge von extrudiertem Füllstoffmaterial wurden in die Hülse insertiert. Etwa 18 Stränge konnten insertiert werden.
  • Tabelle 5 unten zeigt die Zusammensetzungen der Brennstoffquelle, d. h. des Füllstoffinaterials, und die aus Zigaretten, hergestellt aus den so gefüllten Hülsen, wenn diese an ein Filterelement aus faserförmigem Celluloseacetatwerk von 27 mm Länge mit einem Druckabfall von etwa 70 mm WG angeheftet sind, gewonnenen Rauchdaten. Die Rauchartikel wurden unter standardisierten Maschinenrauchbedingungen eines 35 cm3 Zugs von 2 s Dauer jede Minute bis auf eine Kippenlänge, eingeschlossen den Filter, von 35 mm Länge abgeraucht.
  • Die Ergebnisse zeigen, dass die Rauchartikel eine große Menge an Rauch erzeugen und dass ein hoher Gehalt an Wasser und Glycerin im Rauch vorliegt.
  • BEISPIEL 5
  • Tabelle 6 zeigt die Zusammensetzung, Herstellungsbedingungen und Rauchergebnisse aus geschäumten, extrudiertes Kakaopulver enthaltenden Brennstoffstäben. Vorgelatinisierte Maisstärke wurde als ein Polysaccharid-Expansionsmedium mit Hydroxypropylcellulose als das Bindemittel, Kalk als anorganischer Füllstoff und Glycerin als Weichmacher verwendet. Die Pulvermaterialien wurden trockengemischt und in einen BC21-Clextral-Extruder eingespeist. Wasser wurde dem Extruderfass mit einer Einspeisgeschwindigkeit in Litern pro Stunde ebenso wie Glycerin zugeführt (in einer 50 : 50-wässrigen Lösung).
  • In der Tabelle stellen die Gesamtfeststoffe (in Gramm) das Gewicht der Trockenmischung eingeschlossen Glycerin dar.
  • Stromab der Extruderdüse befanden sich Übermittlungsmittel, umfassend ein Luftmesser (oder mehrere Messer) und ein kooperierendes Paar an eingekerbten Endlosbändern. Die eingekerbten Bänder wurden betrieben, um das Extrudat von der Extruderdüse bei jeder gewählten Geschwindigkeit wegzuziehen. Somit wird über dieses Verfahren ein Wegschaffen erzielt, was eine Verlängerung des Produkts gestattet. 64 mm Längen des Materials werden über eine rotierende Schneidmaschine geschnitten. Ein Trocknen des Produkts kann in dem Stromabprozess erzielt werden, vor dem Zerschneiden in die Stäbchenlängen, mit Hilfe eines Luftgebläses, angeordnet stromab des Luftmessers und stromauf des Übermittlungsmittels.
  • Um einen annehmbaren Druckabfall des Stranges bereitzustellen, erforderten einige Stangenproben eine weitere Stromabbehandlung, um einen annehmbareren Druckabfall zu erzeugen.
  • Die geschäumten Kakaostäbchen von 64 mm Länge wurden anschließend ohne Hülle jeglicher Art unter standardisierten Maschinenrauchbedingungen und ohne angeheftetes Filterelement abgeraucht.
  • BEISPIEL 6
  • Messungen der statischen Spitzentemperatur der brennenden Kohle einer Anzahl von Rauchartikeln erfolgten über die Standardtechnik unter Anwendung der Infrarotthermografie. Bänder der in Tabelle 7 beschriebenen, nicht geschäumten Mischungen wurden bei Raumtemperatur und -druck durch eine 1 cm breite, 0,5 mm dicke Banddüse eines Kolbenextruders extrudiert. Diese Bänder wurden angezündet und man ließ sie in statischer Luft kohlen. Die in Tabelle 7 angegebenen Prozentsätze sind in Gesamtgewicht der Bestandteile des rauchbaren Füllstoffmaterials. Das Bindemittel ist Propylenglykolalginat.
  • Tabelle 7 zeigt, dass Glycerin wenig Einfluss auf die Verbrennungstemperatur sowohl der auf Kakao als auch der auf Kohlenstoff basierten Füllstoffmaterialien zu haben scheint. Im Gegensatz scheint die Erhöhung der Menge an Kakao im rauchbaren Füllstoffmaterial die Verbrennungstemperatur des Füllstoffmaterials anscheinend auf einen Grenzwert hin zu erhöhen. Eine relativ kleine Erhöhung der Verbrennungstemperatur ist auch bei Erhöhung des Kohlenstoffs im Füllstoffmaterial zu sehen. In beiden Diagrammen weist das rauchbare Füllstoffmaterial auf Kakaobasis eine beträchtlich niedrigere mittlere Verbrennungstemperatur auf, als Kohlenstoff sie zeigt. Kohlenstoff ist selbstverständlich leicht als Brennstoffmaterial in vielen alternativen Rauchartikeln assoziiert.
  • Unsere Untersuchungen haben auch gezeigt, dass eine relativ lokalisierte Verbrennungsfläche für rauchbare Füllstoffmaterialien auf Kakaobasis vorliegt, verglichen mit einer breiteren Brennzone für Füllstoffmaterialien auf Kohlenstoffbasis. Kakao weist daher Vorteile gegenüber den wohlbekannten Brennstoffquellen aus Kohlenstoff anderer alternativer Rauchartikel auf.
  • In den Beispielen 7 und 8 unten wurden Brennstoffmaterialien hergestellt durch Mischen der festen teilchenförmigen Bestandteile in einem Nahrungsmittelmischer. Die flüssigen Komponenten wurden zugesetzt, während die festen Komponenten schnell gerührt wurden, um eine sorgfältige Mischung sicherzustellen. Nachdem das gesamte Wasser zugesetzt worden war, wurde die Mischung für 30 min gerührt, um dem Bindemittel ausreichend Zeit für die vollständige Hydratation zu geben. Die resultierende Aufschlämmung wurde auf eine beheizte rotierende Trommel aus Edelstahl gegossen, die bei einer Temperatur von 105°C gehalten wurde. Die Aufschlämmung wurde auf die Trommel über einen Schlitz von 0,75 mm Breite eingeführt. Das getrocknete Bahnenmaterial wurde von der Trommel in Bahnenform gesammelt, bei 60% relativer Feuchtigkeit über Nacht konditioniert und durch einen Büroshredder zerteilt. Die resultierenden Stränge waren Tabaksträngen in der Größe vergleichbar.
  • BEISPIEL 7
  • Tabelle 8 zeigt die Wirkungen entweder des Zusatzes von Öl zu einem Brennstoffmaterial als zusätzlicher Brennstoff oder der Verwendung von Öl als Brennstoffmaterial, zugesetzt zu einem im Wesentlichen anorganischen Substrat. Die Proben wurden anschließend in Papier umhüllte Zigaretten von 84 mm Länge, mit einem 27 mm Celluloseacetat Filter und eine Spitze von 32 mm zusammengebaut. Die Zigaretten wurden unter standardisierten Iso-Maschinenrauchbedingungen abgeraucht, unter denen ein 35 cm3 Zug von 2 s Länge jede Minute bis zu einer Kippenlänge von 35 mm genommen wird. Rauchübermittlungen wurden gravimetrisch unter Anwendung eines Cambridge-Filterlappens erhalten.
  • Die Brennstoffmaterialien bieten einen weiteren Kontrollmechanismus für die Rauchübermittlungen, insbesondere hinsichtlich ihrer Verdünnungswirkungen.
  • BEISPIEL 8
  • Auf die oben beschriebene Weise wurde ein Brennstoffmaterial, das aus einem extrahierten Rückstand eines ursprünglichen Materials, nämlich Kakaopulver und/oder einem Anteil an Kakaobutter oder nur dem Extrakt selbst besteht, erzeugt und abgeraucht. Die Formulierungen und Ergebnisse sind in Tabelle 9 angegeben. Beispiel 6 enthielt einen Rückstand nach Extraktion mit angesäuertem Wasser, Beispiel 7 enthielt den Rückstand nach alkoholischer Extraktion und Beispiel 8 enthielt den Rückstand nach Extraktion mit wässrigem 1 M Natriumhydroxid. Beispiel 9 war der Extrakt aus dem Kakaopulver selbst nach Extraktion mit wässriger 1 M Zitronensäure.
  • Es ist ersichtlich, dass das ursprüngliche Material als eine Brennstoffquelle dienen wird, wie dies auch der Extrakt selbst tun wird. Sie stellen auch einen Mechanismus zur Steuerung der Rauchübermittlung hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Raucheigenschaften der Rauchartikel, die solche Füllstoffmaterialien enthalten, bereit.
  • Das Brennstoffmaterial der vorliegenden Erfindung weist gute Geschmacks- und Aromaeigenschaften, geringere statische Spitzenbrenntemperatur, einen geringeren Nebenstromrauch und eine lokalisiertere Verbrennungszone auf. Alle diese Merkmale sind Verbesserungen gegenüber den früher vorgeschlagenen Tabakersatzmaterialien oder alternativen rauchbaren Füllstoffmaterialien. Die Eigenschaft des geringen Nebenstromrauchs kann durch sorgfältige Wahl der Zigarettenhülle, die im Rauchartikel genutzt wird, gefördert werden.
  • Figure 00210001
  • Figure 00220001
  • Figure 00230001
  • Figure 00240001
  • Figure 00250001
  • Figure 00260001
  • Figure 00270001
  • Figure 00280001
  • Figure 00290001

Claims (17)

  1. Alternatives rauchbares Füllmaterial für Rauchwaren bzw. rauchbare Artikel, das als Brennstoff-Material einen Anteil eines Nicht-Tabak Pflanzenmaterials aufweist, das eines oder mehrere eines zumindest anfänglich einen hohen Fett- oder hohen Öl-Anteil enthaltenden Materials, das das Pulver oder der Kern (nib) einer Bohne oder einer anderen Frucht der Pflanze, der Samen, die Blüte bzw. die Blume oder die Nuss der Pflanze oder das Öl, Fett, Butter oder eine Fettsäure ist, der bzw. die bzw. das von einem Teil eines solchen einen hohen Fett- oder Öl-Anteil enthaltenden Materials abgeleitet wird, wobei das Füllmaterial 5% bis 50% des einen hohen Fett- oder Öl-Anteil enthaltenden Materials, 25% bis 80% eines nicht-brennbaren, anorganischen Füllermaterials, 5% bis 25% eines Bindemittels, 2% bis 30% einer aerosol-erzeugenden Quelle, 0 bis 30% Expansionsmedium und 0 bis 10% Kohlenstoff aufweist.
  2. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1, wobei der Extrakt aus dem Pflanzenmaterial und/oder dem Rest nach der Extraktion ein geeignetes Brennstoff-Material ist.
  3. Rauchbares Füllmaterial für einen rauchbaren Artikel nach Anspruch 1, wobei das Füllmaterial für den rauchbaren Artikel weiterhin einen organischen Füllstoff aufweist.
  4. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1 oder 2, wobei das einen hohen Fett- oder hohen Öl-Anteil enthaltenden Material Kakao-Bohne oder -Kern-Puder (nib powder) ist.
  5. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1 oder 2, wobei das einen hohen Fett- oder hohen Öl-Anteil enthaltende Material eines oder mehrere von Ölpalme, Kokosnuss, Mais (maize), Erdnuss, Olive, Sonnenblume, Sojabohne, Sesam, Safflower, Baumwolle, Shea/Mandingo (Butyrus Permum Parkii), Avocado, Raps bzw. Rapssamen, Leinsamen, Tung (chinesisches Holz), Rizinus, Weizenkeime oder Flachs ist, oder davon abgeleitet ist.
  6. Füllmaterial für einen rauchbaren Artikel mit einem Nicht-Tabak Brennstoff-Material, das ein Material ist, das zumindest anfänglich einen hohen Fett- oder hohen Öl-Anteil hat, wobei das Material das Pulver oder der Kern einer Bohne oder einer anderen Frucht der Pflanze, des Samens, der Blüte bzw. Blume oder die Nuss der Pflanze ist und das Material aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus Kakao-Bohnen oder -Kern-Pulver (nib powder), Ölpalme, Kokosnuss, Mais (maize), Erdnuss, Olive, Sonnenblume, Sojabohne, Sesam, Safflower, Baumwolle, Shea, Avocado, Rapssamen, Leinsamen, Tung, Rizinus, Weizenkeim oder Flachs besteht, und mit einer aerosol-erzeugenden Quelle, die eine halbflüchtige oder flüchtige organische Verbindung ist, wobei die Wechselwirkung zwischen dem Anteil des Brennstoff-Materials und der aerosol-erzeugenden Quelle im wesentlichen die Brennbarkeit des rauchbaren Füllmaterials steuert.
  7. Rauchbares Füllmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei Öl, Fett, Butter oder Fettsäure, abgeleitet aus dem Material mit hohem Fett- oder hohem Öl-Anteil, zu unbehandeltem Material, das einen hohen Fett- oder einen hohen Öl-Anteil enthält, einem Extrakt hieraus, seinem extrahierten Rest oder einem weiteren Substratmaterial hinzugefügt wird.
  8. Rauchbares Füllmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Brennstoff-Material weniger als 35 Gew.-% der trockenen Materialien beträgt.
  9. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1, wobei das nichtbrennbare, anorganische Material aus der Gruppe ausgewählt wird, die aus Kalk, Perlit, Vermiculit, Kieselgur bzw. Diatomeenerde, kolloidales Siliciumdioxid, Magnesiumoxid, Magnesiumsulfat oder andere nicht brennbare, anorganische Füllermaterialien mit niedriger Dichte besteht.
  10. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1, wobei das organische Füllermaterial ein organisches Salz einer organischen Säure oder eines Polysacharid-Materials ist.
  11. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1, wobei das Bindemittel entweder ein organisches Bindemittel, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die ein Zellulose- oder Zellulose-Derivat-Bindemittel aufweist, ein alginisches oder pektinhaltiges Bindemittel, eine Gummi oder ein Gel oder ein anorganisches, nicht-brennbares Bindemittel ist, wie beispielsweise Kaliumsilikat, Magnesiumoxid in Kombination mit Kaliumsilikat oder einigen Bindemitteln bzw. Leimen und Gemischen hiervon.
  12. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1, wobei die aerosol-erzeugende Quelle ein aerosolbildendes Mittel aufweist, das aus der Gruppe ausgewählt ist, die aus mehrwertigen Alkoholen, Propylenglykol, Triethylenglykol, Glyzerin, Estern oder Kohlenwasserstoffen mit hohem Siedepunkt besteht.
  13. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 1, wobei das geeignete Expansionsmedium aus der Gruppe ausgewählt wird, die aus Stärke, Pullulan und anderen Polysachariden einschließlich Zellulose-Derivaten, festen Schaumbildungsmitteln, anorganischen Salzen und organischen Säuren, die in situ gasförmige Mittel zur Verfügung stellen, organischen gasförmigen Mitteln, anorganischen gasförmigen Mitteln und flüchtigen, flüssigen Schaumbildungsmitteln besteht.
  14. Rauchbares Füllmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Material mit anfänglich hohem Fett- oder hohem Öl-Anteil einer Extraktion unterworfen wird und nur ein Teil des extrahierten Materials mit dem Ausgangsmaterial rekombiniert wird.
  15. Rauchbares Füllmaterial nach Anspruch 7, wobei das Substratmaterial Tabakmaterial aufweist.
  16. Rauchbarer Artikel mit einem rauchbaren Füllmaterial nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Füllmaterial in eine Papierumhüllung oder in eine im wesentlichen nichtbrennbare Umhüllung aus einem vorwiegend nicht-brennbaren, anorganischen Füllermaterial, einem Bindemittel und/oder einem Weichmacher und optional einem kleinem Anteil an Fasern eingewickelt ist.
  17. Rauchbarer Artikel nach Anspruch 16, wobei das nicht brennbare, anorganische Füllermaterial teilchenförmig ist.
DE69726026T 1996-03-07 1997-03-04 Rauchbares füllmaterial für rauchwaren Expired - Fee Related DE69726026T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB9605116 1996-03-07
GBGB9605116.4A GB9605116D0 (en) 1996-03-07 1996-03-07 Smokable filler material for smoking articles
PCT/GB1997/000588 WO1997032491A1 (en) 1996-03-07 1997-03-04 Smokable filler material for smoking articles

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69726026D1 DE69726026D1 (de) 2003-12-11
DE69726026T2 true DE69726026T2 (de) 2004-08-12

Family

ID=10790197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69726026T Expired - Fee Related DE69726026T2 (de) 1996-03-07 1997-03-04 Rauchbares füllmaterial für rauchwaren

Country Status (20)

Country Link
US (1) US6289897B1 (de)
EP (1) EP1014811B1 (de)
JP (1) JP2001501452A (de)
CN (1) CN1115991C (de)
AR (1) AR006145A1 (de)
AT (1) ATE253304T1 (de)
AU (1) AU723466B2 (de)
BR (1) BR9707933A (de)
CA (1) CA2247932C (de)
CZ (1) CZ298141B6 (de)
DE (1) DE69726026T2 (de)
DK (1) DK1014811T3 (de)
ES (1) ES2205182T3 (de)
GB (1) GB9605116D0 (de)
HU (1) HUP9902126A3 (de)
NZ (1) NZ331583A (de)
PT (1) PT1014811E (de)
TR (1) TR199801767T2 (de)
WO (1) WO1997032491A1 (de)
ZA (1) ZA971951B (de)

Families Citing this family (42)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB9928853D0 (en) 1999-12-07 2000-02-02 British American Tobacco Co Improvements relating to smoking articles
GB0014465D0 (en) * 2000-06-14 2000-08-09 British American Tobacco Co Improvements relating to smokable filler material
MY137772A (en) * 2001-09-01 2009-03-31 British American Tobacco Co Smoking articles and smokable filler materials therefor
GB0209690D0 (en) * 2002-04-27 2002-06-05 British American Tobacco Co Improvements relating to smoking articles and smokable filler materials therefor
US20040261805A1 (en) * 2002-04-30 2004-12-30 Brown & Williamson Tobacco Corporation Smoking article
US20050056294A1 (en) * 2002-11-19 2005-03-17 Wanna Joseph T. Modified reconstituted tobacco sheet
US20050039767A1 (en) * 2002-11-19 2005-02-24 John-Paul Mua Reconstituted tobacco sheet and smoking article therefrom
US7428905B2 (en) * 2004-07-30 2008-09-30 R.J. Reynolds Tobacco Company Method of making smokeable tobacco substitute filler having an increased fill value
US7600518B2 (en) * 2005-04-19 2009-10-13 R. J. Reynolds Tobacco Company Smoking articles and wrapping materials therefor
US20080017208A1 (en) * 2006-07-20 2008-01-24 Elberto Berdut Teruel Novel tobacco substitute
TW200911138A (en) * 2007-03-09 2009-03-16 Philip Morris Prod Smoking articles with restrictor and aerosol former
RU2457233C2 (ru) * 2007-11-30 2012-07-27 Джапан Тобакко Инк. Жидкость для образования аэрозоля для ее применения в аэрозольном ингаляторе
ES2593112T3 (es) * 2009-04-03 2016-12-05 Japan Tobacco, Inc. Cigarrillo y método para tratar material para cigarrillos
GB201012090D0 (en) 2010-07-19 2010-09-01 British American Tobacco Co Cellulosic material
CN102144809B (zh) * 2011-05-17 2012-08-15 何金星 卷烟添加物的制造方法及其应用
CN102499452B (zh) * 2011-10-11 2013-05-08 中国烟草总公司郑州烟草研究院 巧克力型无烟气烟草制品
CN102423122A (zh) * 2011-10-28 2012-04-25 广州市兆鹰五金有限公司 一种适合水烟筒使用的健康烟草及其制备方法
US20130125907A1 (en) 2011-11-17 2013-05-23 Michael Francis Dube Method for Producing Triethyl Citrate from Tobacco
CN102613694B (zh) * 2012-03-27 2014-07-09 广西中烟工业有限责任公司 一种增香保润天然烟用添加剂的应用
CN102763896B (zh) * 2012-07-20 2014-05-07 邓成凯 一种芝麻朱古力香烟及其制备方法
CN102972858B (zh) * 2012-12-19 2014-08-27 云南瑞升烟草技术(集团)有限公司 一种造纸法再造烟叶植物填料的制备方法及其应用
CN105578906B (zh) 2013-10-14 2019-05-21 菲利普莫里斯生产公司 包含改良条的加热式气溶胶生成制品
PT3364781T (pt) * 2015-10-22 2019-10-30 Philip Morris Products Sa Método para fornecer uma folha contínua de substrato de formação de aerossol a partir de uma bobina e artigo gerador de aerossol
CA3000791A1 (en) 2015-11-05 2017-05-11 Philip Morris Products S.A. Homogenized tobacco material with improved volatile transfer
FI127620B (fi) * 2016-07-12 2018-10-31 Tarmo Pekkarinen Nuuskantyyppinen nikotiini-pellavansiemenrouhekoostumus
GB201812496D0 (en) 2018-07-31 2018-09-12 Nicoventures Holdings Ltd Aerosol generation
GB201812510D0 (en) 2018-07-31 2018-09-12 Nicoventures Holdings Ltd Aerosol generation
AU2019236899B2 (en) * 2018-08-16 2023-01-19 Yunnan Xike Science & Technology Co., Ltd. Integrally formed heat-not-burn smoking product and preparation method therefor
US11311048B2 (en) 2018-09-07 2022-04-26 Altria Client Services Llc E-vaping device with an insert
US11432581B2 (en) 2018-09-07 2022-09-06 Altria Client Services Llc Capsule containing a matrix, device with the matrix, and method of forming the matrix
US11395507B2 (en) 2018-09-07 2022-07-26 Altria Client Services Llc Filter for an e-vaping device, e-vaping device with the filter, and method of forming the filter
US20200236989A1 (en) * 2019-01-25 2020-07-30 Fuma Smokes, Llc Cocoa fiber smoking stick
WO2020167805A1 (en) * 2019-02-11 2020-08-20 Schweitzer-Mauduit International, Inc. Aerosol generating material comprising reconstituted cocoa husk fiber material
EP3923746A1 (de) 2019-02-11 2021-12-22 SWM Luxembourg Rekonstituiertes cannabismaterial zur erzeugung von aerosolen
AU2020223088B2 (en) * 2019-02-11 2025-11-20 SWM Holdco Luxembourg S.A.R.L. Reconstituted cocoa material for generating aerosols
CA3129133A1 (en) 2019-02-11 2020-08-20 Swm Luxembourg Cannabis wrapper for smoking articles
CN114269169A (zh) 2019-02-11 2022-04-01 斯瓦蒙卢森堡公司 用于吸烟制品的可可包装物
US11957160B2 (en) * 2019-02-11 2024-04-16 Mativ Holdings, Inc. Filler containing blends of aerosol generating materials
KR102402062B1 (ko) * 2020-01-03 2022-05-24 주식회사 케이티앤지 곡물 허스크가 함유된 흡연물질 래퍼와 이를 포함하는 흡연물품, 및 상기 흡연물품의 제조 방법
CN111213909A (zh) * 2020-01-22 2020-06-02 云南中烟工业有限责任公司 一种添加菊花提取物的能降低口腔风险的加热卷烟烟支
CN111426794B (zh) * 2020-04-26 2022-07-01 云南中烟工业有限责任公司 一种基于机械手仿真人体卷烟抽吸全过程及全视觉测定表征卷烟燃烧碳线质量的方法
EP3912485A1 (de) 2020-05-18 2021-11-24 Del-Vis Sp. z o.o. Zigarettenprodukt und verfahren zur herstellung des produkts

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2307974C3 (de) * 1972-03-02 1980-11-06 Fabriques De Tabac Reunies S.A., Neuenburg (Schweiz) Rauchprodukt
US3931824A (en) * 1973-09-10 1976-01-13 Celanese Corporation Smoking materials
US4433697A (en) * 1982-04-07 1984-02-28 Olin Corporation Wrapper for smoking articles and method
US4534372A (en) * 1983-08-22 1985-08-13 R. J. Reynolds Tobacco Company Smoking product
DE3878244T2 (de) * 1988-10-31 1993-05-27 Naarden International Nv Verfahren zur verbesserung des geschmacks und des aroma's von tabak.

Also Published As

Publication number Publication date
WO1997032491A1 (en) 1997-09-12
CA2247932A1 (en) 1997-09-12
PT1014811E (pt) 2004-03-31
GB9605116D0 (en) 1996-05-08
DE69726026D1 (de) 2003-12-11
HK1029027A1 (en) 2001-03-23
BR9707933A (pt) 1999-07-27
CZ283398A3 (cs) 1999-06-16
CZ298141B6 (cs) 2007-07-04
CN1115991C (zh) 2003-07-30
EP1014811A1 (de) 2000-07-05
HUP9902126A2 (hu) 1999-11-29
JP2001501452A (ja) 2001-02-06
ATE253304T1 (de) 2003-11-15
AR006145A1 (es) 1999-08-11
AU723466B2 (en) 2000-08-24
ZA971951B (en) 1997-09-10
DK1014811T3 (da) 2004-03-15
ES2205182T3 (es) 2004-05-01
HUP9902126A3 (en) 2000-04-28
TR199801767T2 (xx) 1999-02-22
CN1218373A (zh) 1999-06-02
EP1014811B1 (de) 2003-11-05
NZ331583A (en) 2000-02-28
US6289897B1 (en) 2001-09-18
CA2247932C (en) 2002-09-10
AU2224997A (en) 1997-09-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69726026T2 (de) Rauchbares füllmaterial für rauchwaren
DE69728970T2 (de) Rauchbares füllmaterial für rauchwaren
DE60122883T2 (de) Rauchbares füllmaterial enthaltend ein fruchtprodukt
DE69830793T2 (de) Rauchartikel und rauchmaterial dafür
DE69518247T2 (de) Rauchartikel
DE60018459T3 (de) Rauchartikel mit keramik enthaltender umhüllung
DE2257317C3 (de) Deckblatt für Rauchwaren
DE69219413T2 (de) Kohlenhaltige Zusammensetzung für ein Brennstoffeinzelteil eines Rauchartikels
DE2727018C3 (de) Verfahren zur Behandlung von Rauchmaterial
DE60024017T2 (de) Zigarettenpapier mit Kohlenstoffasern für verbesserte Ascheeigenschaften
DE69219918T2 (de) Rauchartikel
CH643120A5 (de) Verfahren zur herstellung eines rauchbaren materials.
DE69907632T2 (de) Rauchartikel
DE3311886A1 (de) Tabakbrei als zigarettenaditiv und dieses enthaltende zigarette
DE2206859A1 (de) Tabakwaren mit verbessertem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102020002624B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Rauch- oder Dampfproduktes zum sofortigen Konsum in einer Shisha
DE60308877T2 (de) Biologisch abbaubare filterzigarette mit zwei dichten
DE533199C (de) Verfahren zur Herstellung von Zigarettenpapier
DE872176C (de) Verfahren zur Herstellung von Tabakwaren
DE69202392T2 (de) Verbesserungen betreffend Rauchartikel.
DE2110216C3 (de) Rauchmaterialmischung
DE2431635C3 (de) Rauchbares Erzeugnis mit Meerschaumpartikelchen als Adsorbens
DE69326368T2 (de) Zigarette
DE2036400A1 (de) Künstliche Tabakzubereitung und Verfahren zu deren Herstellung
DE3705734A1 (de) Rauchmaterial

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee