DE7000551U - Handschleifmaschine. - Google Patents
Handschleifmaschine.Info
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- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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Description
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Friedrich Deutsch Innsbruck (Österreich)
Handschleifmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Handschleifmaschine zum Schleifen von Kantenflächen, insbesondere zum Schärfen
von Schistahlkanten, bestehend aus einem Motor, auf dessen "Welle eine mit ihrer Umfangsfläche arbeitende Schleifscheibe
befestigt ist und einem Führungsgrundkörper auf dem der Tr:'ger des Motors befestigt ist und welcher in
zwei zueinander geneigten Ebenen Anschlag- bzw. Führungselemente zur Führung an dem zu behandelnden Gegenstand,
insbesondere Schi aufweist.
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Neben den "bekannten, einen Abziehstahl enthaltenden
Abziehvorrichtungen für Schistahlkanten wurde zum Nachschärfen von am Schi montierten Stahlkanten auch bereits
die Verwendung von Handschleifmaschinen mit einem aus einer rotierenden Schleifscheibe bestehenden Arbeitsorgan
vorgeschlagen. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art weisen Jedoch Mangel auf, durch welche, abgesehen von der
Unhandlichkeit der Maschinen, ein einwandfreier Schliff, zumindest auf die Dauer, nicht ermöglicht wird. In der
Praxis hat sich jedoch keine der vorgeschlagenen Konstruktionen bewährt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kanten-Handschleifmaschine,
insbesondere Schikanten-Handschleifmaschine zu schaffen, welche den Erfordernissen der Praxis
besser gerecht wird als die bisherigen Vorschläge und speziell
a) einen präzisen, insbesondere gratfreien Schliff garantiert, und zwar auch bei fortgesetztem Einsatz ein und
derselben Schleifscheibe.
b) eine leichte, funktionsgerechte Handhabung ermöglicht und einen geringen Arbeitsaufwand erfordert,
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c) eine robuste Bauweise aufweist,
d) eine ausreichende Sicherheit von Verletzungen besitzt und
e) mit relativ geringem Aufwand hergestellt werden kann, so daß ein angemessener, niedriger Verkaufspreis erzielbar ist.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreich^ daß die Achse
der Schleifscheibe schräg zur Längserstreckung der zu schärfenden
Kante in einer zur zu behandelnden Kantenfläche parallelen Ebene liegt und daß der Träger des Motors über eine
normal zur zu behandelnden Kantenfläche sich erstreckende Schwalbenschwanzführung mit dem Führungsgrundkörper ej.nsteilbar
verbunden ist.
Voraussetzung für einen dauernd einwandfreien Schliff der zu schleifenden Kantenfläche, z.B. der Seitenfläche einer
Schistahlkante ist eine gleichmäßige Abnützung der zylindrischen Umfangsflache der Schleifscheibe. WKre nun die Lage
der Achse der Schleifscheibe nicht schräg, sondern, wie dies
bei einigen bekannten Vorschlägen der Fall ist, senkrecht zur Längserstreckung der zu schärfenden Kante, dann würde
die Schleifscheibe z.B. nur in dem der Breite der Seitenfläche einer Schistahlkante entsprechenden Bereich abgenützt
werden. Die Schleifscheibe würde dadurch ein von
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• »
• »
einer Zylinderfläche abweichendes Profil,-ζ,Β. Stufen
oder Rillen in der Umfangsflache erhalten und die Schleifwirkung würde sich ändern.
oder Rillen in der Umfangsflache erhalten und die Schleifwirkung würde sich ändern.
Wenn hingegen die Schleifscheibe nach einem der erfindungsgemäßen
Merlanale eine schräge Achse aufweist, dann arbeitet ständig die ganze Breite der Umfangsfläche der Schleifscheibe,
welche dadurch gleichmäßig abgenützt wird, ihre ursprünglich zylindrische Gestalt behält und damit stets einen
einwandfreien Schliff gewährleistet.
Weiters wird durch die Schrägstellung der Achse der Schleifscheibe
die Schleifwirkung in zwei Komponenten aufgeteilt,
und zwar"in eine Schleifkomponente in Längsrichtung der zu
und zwar"in eine Schleifkomponente in Längsrichtung der zu
behandelnden Kantenfläche und in eine weitere Schleifkompoj
nente, welche in der zu behandelnden Kantenfläche senkrecht
nente, welche in der zu behandelnden Kantenfläche senkrecht
zur Kantenlängsrichtung liegt. Be:' richtiger Drehrichtung der
] Schleifscheibe, d.h. wenn diese von der freien Kante in die
zu schleifende Kantenfläche hinein arbeitet, wird auf diese Weise eine störende Gratbildung an der freien Kante verhindert.
Die schräge Achse der Schleifscheibe ist auch von Einfluß
auf die Handhabung der Schleifmaschine. Da nämlich in Eich-
auf die Handhabung der Schleifmaschine. Da nämlich in Eich-
tung der Kantenlängserstreckung nur eine Komponente der
Schleifkraft wirkt, - also nicht die volle Schleifkraft ist eine Führung der Schleifmaschine entlang der zu schärfenden
Kante ohne Schwierigkeiten möglich.
Zur funktionsgerechten Handhabung ist es auch erforderlich, daß
die Schleifscheibe stets exakt in bezug auf die zu behandelnde
Kantenfläche eingestellt bzw. dem Abnützungsgrad der Schleifscheibe
entsprechend nachgestellt werden kann. Dies wird durch das weitere erfindungsgemäße Merkmal erzielt, daß der
Träger des Motors über eine normal zur zu behandelnden Kantenfläche
sich erstreckende Schwalbenschwanzführung mit dem Führungsgrundkörper einstellbar verbunden ist. In dieser
Schwalbenschwanzführung werden auch durch die Schräglage
der Achse der Schleifscheibe und des Motorgehäuses bedingten Kippbeanspruchungen zwischen dem Träger des Motors und dem
Führungsgrundkörper sicher aufgenommen, so daß der Trr.ger des Motors trotz seiner Verschiebbarkeit normal zur zu behandelnden
Kantenfläche und trotz seiner zum Körper tendierenden Belastung spielfrei und in robuster Weise am Führungsgrundkörper
gelagert ist.
Die Einstellschraube der Schwalbenschwanzführung kann an der der Schleifscheibe gegenüberliegenden Seite des Füh^
grundkörpers angebracht werden, was vom Sicherheitsstand-
.1^1 I » *
punkt von Bedeutung ist, weil auf diese Weise zum Einstellen
bzw. Nachstellen der Schleifscheibe nicht im Bereich der Schleifscheibe selbst hantiert werden muß.
Die erfindungsgemäße Schwalbenschwanzführung, vorzugsweise
bei Anordnung der Einstellschraube an der Schleifscheibe
gegenüberliegenden Seite des Führungsgrundkörpers, gestattet
es ferner, am Führungskörper einen die Schleifscheibe umschließenden Schutzring auszubilden, der die Einstellmöglichkeit
nicht behindert.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung durch Prinzipdarstellungen
(Fig. 1,2) und durch ein Ausführungsbeispiel
(Fig. 3 "bis 6), auf welches die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist.
Fig. 1 zeigt eine Ansicht auf die zu bearbeitende Kantenfläche und
Fig. 2 ist ein Schnitt gemäß II-II der Fig. 1.
Fig. 3 ist eine schaubildliche Ansicht e^nes Ausfiihrungsbeispieles
m Funktionsstellung beim Scharfen einer Schistahl—
kante.
Fig. 'r ist eine Seitenansicht,
Fig. 5 eine Ansicht von oben und
Fig. 5 eine Ansicht von oben und
Fig. 6 eine Ansicht von unten desselben Ausführungsbeispieles.
In Fig. 1 und 2 ist von der erfindungsgemäßen Handschleifmaschine nur die Schleifscheibe 1 dargestellt. Ferner ist
die Lage der Achse 2, welche erfindungsgemäß schräg, d.h. nicht im rechten Winkel zur Längserstreckung der zu schärfenden
Kante 3 in einer zur zu behandelnden Kantenfläche 4,
z.B. einer Schistahlkante, parallelen ibene liegt. Die Schleifscheibe
$ arbeitet mit ihrer Umfangsfläche 5 an der Kantenfläche
4- und wird infolge der schrägen Achse 2 gleichmäßig abgenützt, obgleich die Breite der Umfangsfläche 5 der
Schleifscheibe 1 größer ist als die Brei οe der zu behandelnden
Kantenfläche 4-. Eine breitere Schleifscheibe wird weniger rasch verbraucht und läßt auch ein rascheres Arbeiten,
insbesondere einen rascheren Vorschub in Längsrichtung der zu schärfenden Kante 3 zu. Die Schleifscheibe 1 rotiert im
Sinne der dargestellten Richtungspfeile. Damit wird im Zusammenhang mit dem Merkmal der schrägen Achse 2 die bereits
einleitend erwähnte Aufteilung der Schleifwirkung in zwei Komponenten erzielt. Eine Schleifkomponente verläuft in
Längsrichtung der zu behandelnden Kantenflächen, eine weitere
senkrecht dazu in der zu behandelnden Kantenfläche 4- von der freien Kante 3 in die zu schleifende Kantenfläche 4- hinein
(d.i. in der Zeichnung nach unten).
551
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£ Bei dem in Fig. 3 "bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel
der Erfindung handelt es sich um eine Handschleifmaschine zum Schärfen von Schistahlkanten. Diese Handschleifmaschine weist
% einen in einem zylindrischen Gehäuse angeordneten Elektro-
motor 6 auf, an dessen Welle die Spindel 7 der Schleifscheibe
mit Hilfe einer Spannmutter 8 festgehalten ist.
Der Elektromotor 6 ist auf einem Träger lösbar befestigt,
wozu der Trsger einfach mit einem entsprechend der schrä-
; gen Achse der Schleifscheibe 1 etwas schräg liegenden Haltering
9 ausgestattet ist, in dessen Bohrung ein zylindrischer Teil des Motorgehäuses eingreift und auf desseij oberem Rand
eine etwa achsnormale Singfläche des Motorgehäuses aufruht.
' Damit ist der Motor 6 an seinem Träger hinreichend festgehalten.
Zusätzlich kann noch eine Klemmschraube 10 vorgesehen sein.
Der Träger ces Motors 6 ist mit der Führungsgrundplatte
der Handschleifmaschine über eine spielfreie Schwalbenschwanzführung verbunden, wobei der Fußteil 12 des Trägers des Motors
6 in einer mit selbstschmierendem Kunststoff beschichteten Rut 13 der Führungsgrundplatte 11 mit Hilfe einer Einstellschraube
14 nornal zur Arbeitsfläche der Handschleifmaschine (d.i. im vorliegenden Fall die Kantenfläche 4 der
: Schistahlkante) eingestellt werden kann. Lies dient zur exakten
Einstellung der Schleifscheibe 1 in bezug auf die zu behandelnde Kantenfläche 4.
^000551
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< <
Die Führungsgrundplatte 11 der Handschleifmaschine v/eist
zur Führung am Schi, dessen Stahlkanten zu schärfen sind, einerseits in Nuten 15 der Unterseite der Führungsgrundplatte
1 angeordnete Laufrollen 16 und anderseits Anschlagrollen 17 auf, welche an der Unterseite eines an der FiIhrungsgrundplatte
11 ansgebildeten Ringes 18 drehbar gelagert
sind.
Der Ring 18 ist nicht nur der Träger ^er Anschlagrollen sondern
dient gleichzeitig auch als Schutzring, der einen unbeabsichtigten Zugriff zur rotierenden Schleifscheibe 1 verhindert,
trotzdem aber eine Beobachtung der Arbeitsstelle während des Betriebes gestattet. Vom Sicherheitsstandpunkt
ist auch von Bedeutung, daß die Einsteilschraube 14 an der der Schleifscheibe 1 gegenüberliegenden Seite des Schlittens
angeordnet ist.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, wird die Handschleifmaschine mit den Laufrollen 16 auf die lauffläche 19 des Schis gestellt, wobei trotz der in der Schilauffläche 19 vorhandenen
Laufrille stets mindestens zwei Reihen der Laufrollen 16 die Ebene der Schilauffläche 19 berühren, so daß eine
exakte Parallelität der Führungsgrundplatte 11 der Handschleifmaschine und der Schilauffläche 19 garantiert wird.
Sodann wird durch Betätigen der Einstellschraube 14 die rotierende
■τ. ίο:-
ochleifscheibe 1 auf die gewünschte Stärke des Spanhubes
eingestellt. Die Handschleifmaschine wird am zylindrischen
Gehäuse des Motors 6 gehalten und in Kantenlängsrichtung bewegt. Die Maschine ist statisch ausgewogen, d.h. die vom Schwerpunkt
ausgehende Lotrechte trifft innerhalb der Grundfläche auf die horizontale Unterlage (Schilauffläche 19)ι was sich
vor allem dann unschwer erreichen läßt, wenn die die Achse der Schleifscheibe 1 mit der Kantenlängserstreckung einen Winkel
von mehr als 6C°, vorzugsweise von etwa 70° bis 80° einschließt. Bei einer in diesem Sinne statisch ausgewogenen
Maschine erfordert die Führung keine besondere Kraftanwendung. Die Handsc leifmaschine ist lediglich mit leichtem Schub
über die Schilauffläche 19 zu führen und mit leichtem Druck
seitlich zur Kantenfläche 4- hin zu halten, so daß die Anschlagrollen
17 stets die Kantenfläche 4· berühren und an dieser abrollen.
Das Ausführungsbeispiel nach E1Ig. 3 bis 6 ist speziell im
Hinblick auf den angeführten Verwendungszweck, nämlich zum Schärfen von Schistahlkanten, konstruiert. Für andere Anwendungsgebiete,
z.B. zum Schärfen von Rodelkanten sind unter Beibehaltung der wesentlichen erfindungsgemäßen Merkmale
zumindest einzelne Bauteile entsprechend anders zu gestalten, insbesondere die Lauffläche des Führungsgrundkörpers. Es
können aber auch für das bevorzugte Anwendungsgebiet der
Erfindung (Schärfen von Schistahlkanten) andere oder anders
gestaltete Bauteile /als ,jene des dargestellten Äusführungsteiles
verwendet I werden.
Claims (6)
1. Handschleifmaschine zum Schleifen von Kantenflächen, insbesondere
zum Schärfen von Schistahlkanten, "bestehend aus einem Motor, auf dessen Welle eine mit ihrer Umfangsflache
arbeitende Schleifscheibe befestigt ist und einem Führungsgrundkörper
auf dem der Träger des Motors befestigt ist und welcher in zwei zueinander geneigten Ebenen Anschlagbzw.
Führungselemente zur Führung an dem zu behandelnden Gegenstand, insbesondere Schi, aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse der Schleifscheibe (1) schräg zur Längserstreckung der zu schärfenden Kante (3) in einer zur
zu behandelnden Kantenfläche (4·) parallelen Ebene liegt und
daß der Träger (9,12) des Motors (6) über eine normal zur zu behandelnden -^antenfläche (4-) sich erstreckende Schwalbenschwanzführung
mit dem Führungsgrundkörper (11) einstellbar verbunden ist.
2. Handschleifmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einstellschraube (14·) der Schwalbenschwanzführung
an der der Schleifscheibe (1) gegenüberliegenden Seite des Puhrungsgrundkorpers (11) angeordnet ist.
3. Handschleifmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am Führungsgrundkorper (11) ein die
Schleifscheibe (1) umschließender Schutzring (18) ausgebildet ist»
4. Handschleifmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die vorzugsweise als Rollen ausgebildeten, zur Anlage an der zu behandelnden Kantenfläche (4) bestimmten Anschlagelemente
(17) an der Unterseite des Schutzringes (18) angeordnet
sind.
5. Handschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch
gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Führungsgrundkörpers (11) in Arbeitsrichtung verlaufende Nuten
(15) ausgebildet sind, in denen Laufrollen ('16) gelagert sind.
6. Handschleifmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch.
gekennzeichnet, daß der Träger des Motors (6) aus einem Haltering (9) und einem Fußteil (12) besteht, wobei der
Fußteil (12) als einer der Funktionsteile der Schwalben- ' schwanζführung ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT36569A AT292495B (de) | 1969-01-14 | 1969-01-14 | Handschleifmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7000551U true DE7000551U (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=3488661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707000551 Expired DE7000551U (de) | 1969-01-14 | 1970-01-09 | Handschleifmaschine. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT292495B (de) |
| CH (1) | CH497243A (de) |
| DE (1) | DE7000551U (de) |
| FR (1) | FR2028285A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3914977A1 (de) * | 1989-05-06 | 1990-11-08 | Matthias Heinhaus | Schleifgeraet zum nacharbeiten von skikanten |
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1969
- 1969-01-14 AT AT36569A patent/AT292495B/de not_active IP Right Cessation
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1970
- 1970-01-08 CH CH21270A patent/CH497243A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-01-09 DE DE19707000551 patent/DE7000551U/de not_active Expired
- 1970-01-13 FR FR7000979A patent/FR2028285A1/fr not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2028285A1 (de) | 1970-10-09 |
| AT292495B (de) | 1971-08-25 |
| CH497243A (de) | 1970-10-15 |
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