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DE9412355U1 - Absperrvorrichtung für Rohrleitungen zum Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien - Google Patents
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DE9412355U1 - Absperrvorrichtung für Rohrleitungen zum Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien - Google Patents

Absperrvorrichtung für Rohrleitungen zum Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien

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DE9412355U1
DE9412355U1 DE9412355U DE9412355U DE9412355U1 DE 9412355 U1 DE9412355 U1 DE 9412355U1 DE 9412355 U DE9412355 U DE 9412355U DE 9412355 U DE9412355 U DE 9412355U DE 9412355 U1 DE9412355 U1 DE 9412355U1
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/10Means for stopping flow in pipes or hoses
    • F16L55/12Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ
    • F16L55/128Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose
    • F16L55/132Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose the closure device being a plug fixed by radially deforming the packing
    • F16L55/134Means for stopping flow in pipes or hoses by introducing into the pipe a member expandable in situ introduced axially into the pipe or hose the closure device being a plug fixed by radially deforming the packing by means of an inflatable packing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Beschnei bung:
Die Erfindung betrifft eine Absperrvorrichtung für Rohrleitungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Reparatur- oder Montagearbeiten an Gasleitungen, die sich in Betrieb befinden, d.h. die von Gas durchströmt werden, ist es notwendig, die Leitung vor Beginn der Arbeiten vor und nach der Reparatur- bzw. Montagestelle abzusperren, gegebenenfalls auch einen Bypass einzurichten.
üblicherweise verwendet man dafür dünnwandige Gummiblasen, die über einen steifen Druckschlauch durch eine Bohrung in die Rohrleitung eingeführt werden; der Austritt einer geringen Gasmenge wird dabei in Kauf genommen. Durch Beaufschlagung mit Druckluft dehnt sich die Blase ballonartig aus, bis der gesamte Rohrleitungsquerschnitt verschlossen ist und die Blase durch den Fülldruck fest in der Leitung sitzt. Um zu verhindern, daß sich die Absperrblase unkontrolliert in Rohr längsrichtung ausdehnt und schließlich platzt, noch bevor der Fülldruck erreicht ist, umgibt man die Blase mit einer Umhüllung aus festem Gewebe, die der Blase in aufgeblasenem Zustand Festigkeit und Form gibt. Die Umhüllung ist also ein unverzichtbarer Bestandteil der Blase, der aber zugleich verschiedene Nachteile mit sich bringt.
Durch die Umhüllung aus einem festen Gewebe, das kaum elastische Eigenschaften aufweist, kann sich die Blase beim Füllen nicht an die jeweilige Rohrleitungsdimension anpassen; für jede Rohrleitung muß deshalb eine deren Innendurchmesser angepaßte Blase verwendet werden. Infolge der Umhüllung sind derartige Absperrblasen nicht in der Lage, die Rohrleitung vollständig zu verschließen; entlang des Gewebes, das zwischen der Innenwand der Rohrleitung und der Gummihaut der Blase eine SchwächsteL Ie bildet, kann
SchLeichgas entweichen.
Ein zusätzlicher Nachteil ergibt sich aus dem Reibungskoeffizienten des Materials der Umhüllung auf dem Material der Rohrleitung. Dieser ist so gering, daß die Haftreibung infolge des Anpreßdruckes nicht immer ausreicht, um den sicheren Sitz der Absperrvorrichtung unter der Belastung des Druckes aus der Rohrleitung zu gewährleisten.
Aus Sicherheitsgründen sind auch Absperrvorrichtungen bekannt, bei denen zwei miteinander verbundene, aber getrennt beaufschlagbare Blasen hintereinander Liegen und der Rohr Leitungsraum dazwischen über eine Öffnung entlüftet werden kann. Auch diese Vorrichtungen bestehen aus den bereits erwähnten Blasen und sind somit mit deren Nachteilen behaftet.
Vor diesem Hintergrund Liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, um mit einer Blase nur einer Größe Rohrleitungen verschiedener Durchmesser dicht und sicher absperren zu können.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der Vorteil der Erfindung besteht vor allem darin, daß die Blase infolge der Festigkeit und Wanddicke des elastischen Materials, vornehmlich Kautschuk, sich beim Aufblasen nicht unkontrolliert verformen kann. Dadurch ist es mögLich, auf die Umhüllung zu verzichten und die damit verbundenen Nachteile zu vermeiden.
Infolge der zy I indermanteLförmigen GestaLt der Blase und des
elastischen Verhaltens ihres Materials ist deren AusdehnungsmögLichkeit in radialer Richtung so gut, daß sie sich beim Aufblasen an verschiedene Rohrdurchmesser anpaßt und infolge ihres direkten Kontaktes zur Rohrinnenwand keinen Austritt von Schleichgas mehr zuläßt. Zugleich hat das für die Blase verwendete elastische Material einen hohen Reibungskoeffizienten, der einen sicheren Sitz der Blase in der Rohrleitung gewährleistet.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Absperrvorrichtung mit zwei hintereinander angeordneten Blasen und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die am Ende der Absperrvorrichtung liegende Absperrblase in größerem Maßstab.
Fig. 1 zeigt eine Absperrvorrichtung bestehend aus zwei Blasen 1 und 2, welche entlang einer Achse 3 im Abstand hintereinander liegen. Die Blasen 1 und 2 haben eine zyIindermanteLförmige Gestalt, wobei die Zylinderachse mit der Achse 3 zusammenfällt. An den Enden der Blasen 1 und 2 sind übergangsbereiehe 4 zu rohrförmigen Ansätzen 5 geringeren Durchmessers vorgesehen. Die Absperrvorrichtung ist dazu bestimmt, mit der in der Darstellung der Fig. 1 linken, also am Ende befindlichen Blase 2 voraus in eine abzusperrende Rohrleitung, z.B. eine Gasleitung, eingeführt zu werden.
Die in Einführungsrichtung rückliegende Blase 1 ist im Bereich der Ansätze 5 durch Stopfen 6 verschlossen. Die vornliegende Blase 2 weist nur in dem der Blase 1 zugewandten Ansatz 5 einen Stopfen 6 auf; das andere Ende ist durch ein Formteil 7 verschlossen.
Die beiden BLasen 1 und 2 sind durch einen flexibLen, aber weitgehend zug- und druckfesten SchutzschLauch 8 miteinander und mit einem nicht dargestellten Steuerelement so verbunden, daß sie in die abzusperrende Rohrleitung eingeführt werden können. Der SchutzschLauch 8 schließt an das in Fig. 1 dargestellte rechte Ende der Blase 1 an und verbindet im weiteren die sich gegenüberliegenden Enden der Blasen 1 und 2. Der zwischen den Blasen 1 und 2 liegende Teil 8' des Schutzschlauches 8 weist außerdem zwei im Abstand voneinander liegende Öffnungen 9a und 9b auf.
Innerhalb des SchutzschLauches 8 verlaufen fünf Druckschläuche 10a bis 1Oe,, weLche die einzelnen Teile der Absperrvorrichtung mit dem SteuereLement verbinden. DruckschLauch 10a dient der Beaufschlagung der Blase 1 mit Druckluft und endet dort; die DruckschLauche 10b bis 10e sind durch die BLase 1 hindurchgeführt. Die Druckschläuche 10b und 10c führen innerhalb des Teils 81 des Schutzschlauches 8 zu den beiden Öffnungen 9a und 9b; der Druckschlauch 10d dient der Beaufschlagung der BLase 2 und endet dort. Der Druckschlauch 10e schließlich führt durch die Blase 2 hindurch und schließt an das Formteil 7 an.
Fig. 2 zeigt die am Ende der Absperrvorrichtung liegende BLase 2 in vergrößertem Maßstab. Ergänzend zu Fig. 1 sind der AnschLuß des Schutzschlauches 8' an die Blase 2 sowie die Durchführung der Druckschläuche 10d und 10e an dem einen Ende sowie das Formteil 7 und der Anschluß des Druckschlauches 10e an das Formteil 7 an dem anderen Ende der BLase 2 dargestellt.
Der Schutzschlauch 8' mündet in den rohrförmigen Ansatz 5 der Blase 2, wobei sich der SchutzschLauch 8' und der rohrförmige Ansatz 5 über etwa die gesamte Länge des Ansatzes 5 überlappen; der Außendurchmesser des
*♦ ·
SchutzschLauches 8' entspricht etwa dem Innendurchmesser des Ansatzes 5. In diesem überlappungsbereich befindet sich im SchutzschLauchende ein Stopfen 6, dessen Durchmesser wiederum dem Innendurchmesser des SchutzschLauches 8' entspricht, Der Stopfen 6 weist eine der AnzahL der ankommenden DruckschLauche entsprechende AnzahL von Bohrungen auf, in weLche die DruckschLauche dichtend eingekLebt werden. In diesem FaLL sind es LedigLich die DruckschLauche 1Od und 10e. Eine ScheLLe 11 preßt den rohrförmigen Ansatz 5 der BLase 2 und den SchutzschLauch 81 gegen den Stopfen 6. In entsprechender Weise werden bei der BLase 1 beide Enden verschLossen, wodurch ein Luftdichter HohLkörper geschaffen wird.
Am anderen Ende der BLase 2 verschLießt das FormteiL 7 mit einem Schaft 12 in anaLoger Weise wie der Stopfen 6 den rohrförmigen Ansatz 5 der BLase. In den inneren Bereich einer axiaLen Bohrung 13 durch den Schaft 12 des FormteiLs 7 ist der DruckschLauch 10e eingekLebt. Auch hier preßt eine ScheLLe 11 den rohrförmigen Ansatz 5 der BLase 2 an den Schaft 12 des FormteiLs 7, wodurch auch hier ein Luftdichter HohLkörper entsteht. Die Bohrung 13 mündet mit einer Öffnung 14 nach außen.
Für den Einsatz wird die erfindungsgemäße Absperrvorrichtung nach den entsprechenden Vorarbeiten, wie Freigraben und Anbohren der RohrLeitung sowie Aufbringen eines BLasensetzgerätes, in die abzusperrende RohrLeitung eingeführt. Der SchutzschLauch 8 muß hierzu fLexibeL sein sowie in axiaLer Richtung die nötige Festigkeit aufweisen, um die zwei BLasen an die gewünschte Position in der RohrLeitung zu schieben.
Nun werden nacheinander die BLasen 1 und 2 durch die DruckschLauche 10a und 10d aufgebLasen. Dadurch können sich die BLasen in radiaLer Richtung bis zu einem VieLfachen
ihres Durchmessers dehnen, bis sie an der Innenwand der Rohrleitung anliegen. Die Festigkeit des elastischen Materials und die Wanddicke der Blasen wirken dabei mit deren zy I indermantelförmigen Gestalt so zusammen, daß eine unkontrollierte Ausdehnung in Rohr längsrichtung verhindert wird.
Während des Füllens der jeweils zweiten Blase entsteht in dem Rohrleitungsabschnitt zwischen den beiden Blasen 1 und 2, bedingt durch die Ausdehnung der Blase, ein überdruck. Dieser läßt sich durch Entlüften über die beiden öffnungen 9a und 9b und die dazugehörigen Druckschläuche 10b und 10c abbauen. Alternativ kann dieser Rohrleitungsabschnitt über diese Entlüftungseinrichtung auch mit einem inerten Gas, z.B. Stickstoff, gespült werden.
Durch den Fülldruck in den Blasen 1 und 2 entsteht an der Kontaktfläche zwischen den Blasen und der Rohrleitung eine Haftreibung, die die Blasen am Verrutschen in der Rohrleitung hindert.
über das Formteil 7 am Ende der Blase 2 und den daran angeschlossenen Druckschlauch 10e kann der anstehende Druck in der abgesperrten Rohrleitung gemessen werden. Die zur Rohrwandung hin gerichtete öffnung 14 in Verbindung mit der besonderen Form des Formteile verhindert ein Zusetzen der öffnung mit Schmutz (Fig. 2).
Nach Beendigung der Arbeiten an der Rohrleitung läßt man die Druckluft aus den Blasen 1 und 2 entweichen. Dadurch nehmen sie wieder ihre ursprüngliche Form an und lassen sich so an dem Schutzschlauch 8, 8' wieder aus der Rohrleitung herausziehen.
Die Erfindung wird bevorzugt für die in der Praxis gebräuchlichen Rohr Leitungsdimensionen von 80 bis 300 mm
eingesetzt. Um diesen Bereich abzudecken, arbeitet man vorteiLhafterweise mit zwei Blasengrößen, nämLich
a) BLasendurchmesser 50 mm für Rohrleitungen DN 80 bis 200 mm und
b) BLasendurchmesser 140 mm für Rohrleitungen DN 150 bis 300 mm.
Dies macht eine Anpassung der Wanddicke an den jeweiligen Blasendurchmesser erforderlich. Im Fall a) beträgt die Wanddicke vorzugsweise ca. 5 mm, im FaLL b) ca. 8 mm.
Eine Anwendung der Erfindung bei anderen
Rohrleitungsdimensionen und von oben genannten Maßen
abweichenden Wandstärken ist aber möglich.
• #·· ·i
• ·

Claims (11)

Schutzansprüche:
1. Absperrvorrichtung für Rohrleitungen zum Transport von flüssigen oder gasförmigen Medien mit mindestens einer in die Rohrleitung einführbaren und über eine Druckleitung (1Od) durch Druckluft aufweitbaren baL lonförmigen Blase (2) aus elastischem Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase aus einem Material genügend hoher Festigkeit und/oder Wanddicke besteht, um dem Fülldruck standzuhalten.
2. Absperrvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (2) aus Kunststoff oder Kautschuk besteht.
3. Absperrvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (2) zyl indermantelförmig mit dem Querschnitt der Rohrleitung angepaßtem Querschnitt ausgebi Idet i st.
4. Absperrvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (2) an zumindest einem ihrer Enden in einem Übergangsbereich (4) eine Querschnittsverringerung auf einen rohrförmigen Ansatz (5) aufweist.
5. Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (2) einen Durchmesser zwischen etwa 40 und 140 mm aufweist.
&oacgr;. Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (2) eine Wandstärke zwischen etwa 4 und 8 mm aufweist.
7. Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckleitung C10d) in einem Schutzschlauch (8, 8') geführt ist, der an den rohrförmigen
Ansatz (5) angeschlossen ist.
8. Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die BLase (2) im Bereich des rohrförmigen Ansatzes (5) durch einen Stopfen (6) mit mindestens einer Durchbrechung verschlossen ist, durch welche die Druckleitung (1Od) dichtend hindurchgeführt ist.
9. Absperrvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Blase (2) am gegenüberliegenden Ende im Bereich des rohrförmigen Ansatzes (5) durch ein Formteil (7) abgeschlossen ist, das eine bffnung (14) aufweist, an die eine durch die Blase (2) hindurch nach außen geführte Druckleitung <10e) angeschlossen ist.
10. Absperrvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Blase mindestens eine weitere, in entsprechender Weise ausgebildete und an beiden Enden an den Schutzschlauch (8, 81) angeschlossene Blase (1) im Abstand vorgeschaltet ist, durch welche die Druckleitungen (10b bis 1Od) hindurchgeführt sind.
11. Absperrvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Blasen liegende Teil des Schutzschlauches (81) zwei bffnungen (9a, 9b) aufweist, an die jeweils eine nach außen geführte Druckleitung (10b, 10c) angeschlossen ist.
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