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DE1505554B2 - Wischblatt für Fahrzeugscheiben - Google Patents
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DE1505554B2 - Wischblatt für Fahrzeugscheiben - Google Patents

Wischblatt für Fahrzeugscheiben

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DE1505554B2
DE1505554B2 DE19661505554 DE1505554A DE1505554B2 DE 1505554 B2 DE1505554 B2 DE 1505554B2 DE 19661505554 DE19661505554 DE 19661505554 DE 1505554 A DE1505554 A DE 1505554A DE 1505554 B2 DE1505554 B2 DE 1505554B2
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DE
Germany
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wiper
wiper blade
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strip
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DE19661505554
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DE1505554A1 (de
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Hubert 7582 Buehlertal Mainka
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Publication of DE1505554B2 publication Critical patent/DE1505554B2/de
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
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    • B60S2001/3815Means of supporting or holding the squeegee or blade rubber chacterised by a support harness consisting of several articulated elements chacterised by the joint between elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

I 505 554
daß dessen Steifigkeit unzulässig vermindert oder die Fertigung des Bügels erschwert würde. Darüber hinaus verleiht die Querschnittsverminderung des ersten Bügels dem Wischblatt ein gefälliges Aussehen, das durch entsprechende Gestaltung des oder der rAcitcn Bügel noch weiter verbessert werden kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung dei erste Bügel über ein den Rücken des zweiten Bügels durchsetzendes Gelenkstück mit dem zweiten Bügel verbunden ist.
Die beiden Bügel können in diesem Falle ohne seitlich hervorstehende, den schädlichen Auftriebskräften Vorschub leistende Teile miteinander \ctbunden werden, wobei sowohl die Betriebssicherheit als auch das Aussehen der Gelenke weiter verbessert werden kann.
Eine besonders stoffsparende, aber dennoch ausreichend steife Ausbildung des ersten Bügels ergibt «ich. wenn die Höhe des U-förmigen Querschnitts des ersten Bügels an der Anlenkstelle des zweiten Hügels in an sich bekannter Weise nicht größer als die Breite des Querschnitts an dieser Stelle ist. Vorteilhaft kann die Höhe des Querschnitts des ersten Bügels von der Anlenkstelle des zweiten Bügels gegen die Anlenkstelle des Antricbshebels hin stetig zunehmen, so daß eine hinsichtlich Strömungsverhalten und Stoffaufwand optimale Ausbildung des ersten Bügels erzielbar ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der zweite Bügel an der Anlenkstelle des eisten Bugeis einen U-förmigen Querschnitt mit einem vom Gelenkstück durchsetzten Rückensteg und zwei das Gelcnkstück seitlich führenden Seitenwangen aufweist. Mit diesem Vorschlag läßt sich mit einfachen Mitteln ein spielfreies, aber trotzdem leicht laufendes Gelenk der Tragbügel schaffen, das eine besonders verwindungssteife Ausbildung des Wischbkitts ergibt.
Das Auftricbsverhalten des Wischblatts gegenüber der seitlich auftreffenden Luftströmung kann weiter verbessert werden, wenn der zweite Bügel mindestens über einen Teil seiner Länge einen dachförmigen Querschnitt mit von der Wischlciste abgekehrter Spi;/e aufweist.
Bei Wischblättern, deren Wischleiste eine dünnwandige Wischlippe und eine die Wischlinnc tragende Kopfleiste aufweist, kann die Kopfleiste einen mindestens annähernd trapezförmigen, gegen die Scheibe hin zunehmend breiter werdenden Querschnitt haben und an ihrer der breiteren Grundlinie des Trapezes entsprechenden Basisflächc die Wischlippe tragen.
Durch eine derartige Ausbildung des Wischblatts kann erreicht werden, daß sich die von der Luftströmung hervorgerufenen Auftriebskräfte und Abtriebskräftc am Wischblatt annähernd aufheben, so daß das Wischblau bei allen Fahrgeschwindigkeiten n1!· dem vorschriftsmäßigen Anpreßdruck an der Scheibe anliegt.
In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung ein Wischblau für die Windschutzscheibe eines Kraftfahrzeuges dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 das Wischblau in Seitenansicht und in verkleinertem Maßslab.
Fiü.2 einen Schnitt nach Linie 11-11 in F i g. 1 in vergrößertem Maßstab.
F i g. 3 eine Draufsicht auf den ersten Traghügel des Wischblaus in natürlicher Größe, jedoch verkürzt, F i g. 4 eine Draufsicht auf einen zweiten Tragbügel, ebenfalls in natürlicher Größe,
F i g. 5 einen Schnitt nach Linie V-V in F i g. 4 in vergrößerter Darstellung,
Fig.6 die Gelenkverbindung des ersten Tragbügels mit einem zweiten Tragbügel, vergrößert und im Schnitt, und
F i g. 7 einen Schnitt nach Linie VlI-VII in F i g. 6. Das Wischblatt hat eine aus gummielastischem
ίο Stoff bestehende Wischleiste 10, die eine dünnwandige Wischlippe 11 und eine durch Federschienen 12 versteifte Kopfleiste 13 aufweist. Die Kopfleiste 13 hat einen trapezförmigen, gegen die Scheibe hin breiter werdenden Querschnitt, aus dessen Basis die Wischlippe 11 heraustritt.
Zum Erfassen der Wischleiste 10 und zum Verbinden mit einem in der Zeichnung durch strichpunktierte Linien angedeuteten Antriebshebel 14 dient ein mehrteiliges Tragbügelsystem 15, das aus einem er-
sten Bügel 16 und zwei waagebalkenartig hieran angelenkten zweiten Bügeln 17 bes'eht.
Dor erste Bügel 16 weist über seine ganze Länge einen U-förmigen Querschnitt und dementsprechend zwei Seitenwangen 18 und einen Rückensteg 19 auf
(Fig. 7). Die Seitenlangen 18 laufen mit geringem Abstand nebeneinander her und treten nur in der Mitte des Bügels etwas weiter auseinander. In den weiter auseinanderliegenden mittleren Abschnitten 20 der Seitenwangen 18 ist ein Kuppelbolzen 21 be-
festigt, auf dem ein zweischenkliger Rastfederbügel 22 schwenkbar gelagert ist. Der Rastfederbügel 22 ragt durch eine Aussparung 23 im Rückensteg 19 des ersten Bügels 16 nach außen hindurch. Die Höhe des U-förmigen Querschnitts des Bügels 16 entspricht an dessen beiivn Enden etwa der Breite des Rückensteges 19 und nmmt gegen die Mitte des Bügels hin stetig /u. An den Enden weist der Bügel 16 je eine rechteckige Aussparung 24 im Rückensteg 19 auf. tieren Zweck im Nachfolgenden noch näher beschrieben ist.
Die zweiten Bügel 17 haben in der Mitte einen U-förmigen Querschnitt mit zwei parallelen Seitenstegen 26 und einem Rückensteg 27 (F i g. 7). der eine rechteckige Aussparung 28 aufweist. Der Rük-
kensteg 27 ist breiter als der Querschnitt der beiden Endabschnitte des ersten Bügels 16. An den mittleren Teil des Bügels 17 schließen sich Abschnitte 29 mit dachförmigem Querschnitt an. dessen Breite und Höhe gegen die Enden des Bügels hin stetig ab-
nehmen. An den Enden weist jeder Bügel 17 zwei krallenartige Ansätze 30 r.uf. die die Kopfleiste 13 der Wischlciste 10 umfassen und mit dem für ein einwandfreies Arbeiten des Wischblatts erforderlichen Spiel festhalten.
Der erste Bügel 16 ist nach F i g. 6 mit dem zweiten Bügel 17 jeweils über ein Gelenkstück 32 aus Kunststoff, insbesondere Nylon, verbunden, das am ersten Bügel 16 befestigt ist und durch den Rückenstci; 27 des zugeordneten zweiten Bügels hindurch-
rK) greift. Das Gelenkstück ?2 weist in Längsrichtung des Wischblatts gesehen (siehe F i g. 7) einen breiteren Abschnitt 33 und einen schmäleren Abschnitt 34 auf. Der breitere Abschnitt 33 greift passend zwischen die Seitenstege 26 des Bügels 17 ein. Der schmälere Abschnitt 34 tritt mit Längsspiel durch die Aussparung 28 im Bügel 17 hindurch und sitzt in der Aussparung 24 im Bügel 16 fest. Am Übergang der beiden Abschnitte 33, 34 sind schneidenartige Schul-
tern 35 gebildet, an denen der Bügel 17 mit den beiderseits der Aussparung 28 stehengebliebenen Abschnitten seines Rückensteges 27 aufliegt und sich gelenkig gegen den ersten Bügel 16 neigen kann, wenn er sich einer gewölbten Windschutzscheibe anpassen muß.
Der Abschnitt 33 des Gelenkstücks 32 tritt oberhalb des Bügels 17 durch einen aus Gummi oder Kunststoff bestehenden Stützkörper 36 hindurch, der an der Innenseite des Rückensteges 19 des ersten Bügels 16 anliegt. Der Stützkörper 36 weist einen schmäleren Abschnitt 37 auf, der passend zwischen die Seitenwangen 18 des Bügels 16 greift. An den Abschnitt 37 schließt sich ein breiterer Abschnitt 38 an, der dem Rücken des Bügels 17 zugekehrte schneidenartige Stützschultern 39 hat. Die Stützschultern 39 stehen den Schultern 35 des Gelenkstücks 32 im Abstand parallel gegenüber. Ein durch nachträgliches Warmverfahren gebildeter Kopf 40 des Gelenkstücks 32 sorgt zusammen mit ineinanderpassenden Einspannschultern 41, 42, die am Gelenkstück 32 und am Stützkörper 36 vorgesehen sind, für eine sichere Befestigung des zweiten Bügels 17 am ersten Bügel 16.
Zum Verbinden des Wischblatts mit dem Antriebshebel 14 ist dessen hakenförmig umgebogenes Ende 43 über den Kuppelbolzen 21 und den Rastfederbügel 22 zu schieben, wobei dessen Federschenkel zusammengedrückt werden und eine Rastverbindung zwischen den Teilen entsteht.
Im Betriebe des Wischblatts stützt sich der erste Bügel 16 über die schneidenartigen Schultern 39 der Stützkörper 36 auf dem Rücken der zweiten Bügel 17 ab. Hierbei können die zweiten Bügel 17 um die Schultern 39 als Drehachse kippen und den wechselnden Krümmungen der zu wischenden Scheibe folgen. Die schmäleren Abschnitte 34 der Gelenkstücke 32 bewirken zusammen mit den Randkanten der Aussparung 28, daß sich die Bügel gegenseitig nicht verschieben können. Beim Abheben des Wischblatts von der Scheibe verhindern die Schultern 35, daß sich die Bügel des Wischblatts voneinander lösen.
Bei dem Wischblatt nach dem Ausführungsbeispiel heben sich die durch die Luftströmung an den einzelnen Teilen hervorgerufenen Auftriebskräfte und Abtriebskräfte annähernd auf, so daß das Wischblatt auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten mit dem vorschriftsmäßigen Anpreßdruck an der Scheibe anliegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ΙΛΓ,ί

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Wischblatt für Fahrzeugscheiben mit einer aus gummielastischem Stoff bestehenden Wischleiste und mindestens einem zum Erfassen und Halten der Wischleiste dienenden Tragbügelpaar, dessen erster Bügel Mittel zum Verbinden mit einem Antriebshebel trägt und dessen zweiter Bügel waagebalkenartig an den ersten angelenkt und an den Enden unmittelbar oder über weitere Zwischenbügel mit der Wischleiste verbunden ist, wobei der erste Bügel mindestens über einen Teil seiner Länge und an der Anlenkstelle des zweiicu Bügels einen U-förmigen Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des ersten Bügels (16) kleiner ist als die Breite des zweiten Bügels (17) an der Anlenkstelle des ersten Bügels (16).
2. Wischblatt nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß dei eiste Bügel (16) über ein den Rücken des zweiten Bügels (17) durchsetzendes Gelenkstück (32) mit dem zweiten Bügel verbunden ist.
3. Wischblatt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des U-förmigen Querschnitts des ersten Bügels an der Anlenkstelle des zweiten Büge- in an sich bekannter Weise nicht größer als die Breite des Querschnitts an dieser Stelle ist.
4. Wischblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohe des Querschnitts des ersten Bügels von der Anlenkstelle des zweiten Bügels gegen die Anlenkstelle des Antriebshebels (14) hin stetig /unimmt.
5. Wischblatt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bügel an der Anlenkstclle des ersten Bügels einen U-förmigen Querschnitt mit einem vom Gelenkstück (32) durchsetzten Rückensteg (27) und zwei das Gelenkstück seitlich führenden Seitenstegen (26) aufweist.
6. Wischblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Bügel mindestens über einen Teil seiner Länge einen dachförmigen Querschnitt mit von der Wischleiste abgekehrter Spitze aufweist.
7. Wischblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Zweiten Bügels von seinen Enden gegen die Anlenkstelle des ersten Bügels hin stetig zunimmt.
8. Wischblatt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 6, dessen Wischleiste eine dünnwandige Wischlippe und eine die Wischlippe tragende Kopfleiste aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfleiste (13) einen mindestens annähernd trapezförmigen, gegen die Scheibe hin zunehmend breiter werdenden Querschnitt hat und an ihrer der breiteren Grundlinie des Trapezes entsprechenden Basisfläche die Wischlippe (11) trägt.
9. Wischblatt nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfleiste (13) mindestens annähernd in der sie längs durchsetzenden MiI-tclebene eine einzige Wischlippe (11) trägt.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wischblatt für Fahrzeugscheiben mit einer aus gummielastischem Stoff bestehenden Wischleiste und mindestens einem zum Erfassen und Halten der Wischleiste dienenden Tragbügelpaar, dessen erster Bügel Mittel zum Verbinden mit einem Antriebshebel trägt und dessen zweiter Bügel waagebalkenartig an den ersten angelenkt und an den Enden unmittelbar oder über weitere Zwischenbügel mit der Wischleiste verbunden ist wobei der erste Bügel mindestens über einen Teil seiner Länge und an der Anlenkstelle des zweiten Bügels einen U-förmigen Querschnitt aufweist.
Bei bekannten Wischblättera dieser Art ist die Breite des ersten Bügels über die gesamte Länge gleichbleibend und größer als die Breite des zweiten Bügels. Dabei übergreifen die Seitenwangen des ersten Bügels die Seitenwangen des zweiten Bügels, wobei die beiden Bügel über einen sämtliche Seitenwangen durchsetzenden Bolzen gelenkig verbunden sind. Derartige Wischblätter zeichnen sich durch eine ausreichende Steifigkeit aus und sind auch einfach herzustellen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß solche Wischblätter bei den hohen Fahrgeschwindigkeiten moderner Fahrzeuge \on der Scheibe weg gerichtete Auftriebskräfte erfahren, die es von der Scheibe abzuheben oder zumindest die Wischgüte in erheblichem Maße zu beeinträchtigen vermögen.
Bei einem anderen bekannten Scheibenwischer der eingangs genannten Art sind in die im wesentlichen parallel zur benachbarten Scheibenfläche verlaufenden Stegteile der Bügel zwischen ihren gegenüberliegenden Seitenwangt η schlitzförmige Ausschnitte eingearbeitet. Hierdurch wird die Angriffsfläche für die Luftkräfte zwar reduziert, zumindest bei langen Wischblättern reicht aber die Steifigkeit der Bügel oftmals nicht mehr aus. Nachteilig ist ferner, daß zum Ausstanzen der Schlitze in den Bügeln, die üblicherweise aus einem Metallstreifen abgewinkelt werden, ein besonderer Arbeitsgang und ein zusätzliches Stanzwerkzeug benötigt wird.
Es ist weiter ein Scheibenwischer bekannt, bei dem die Bügel einteilig aus einem flachen Band konstanter Breite hergestellt sind. Die Bügel dieses Wischblattes sind also nicht im Querschnitt U-förmig ausgebildet, so daß schon allein deshalb die störenden Auftriebskräfte geringer sind als bei den Wischfrä tern der zu\or genannten Art.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Wischblätter zu schaffen, die auf fertigungstechnisch einfache Weise hergestellt werden können, eine genügende Steifigkeit aufweisen und dennoch so ausgebildet sind, daß auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten die auftretenden Strömungskräfte den Anpreßdruck des Wischblatts an der Scheibe nicht in unzulässiger Weise vermindern können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Breite des ersten Bügels kleiner ist als die Breite des zweiten Bügels an der Anlenkstelle des ersten Bügels.
Hierdurch ist erreicht, daß der erste Bügel der ihn umströmenden Luft eine sehr geringe Angriffsfläche bietet, so daß die Gefahr des Abhebens des Wischblatts von der Scheibe erheblich gemindert und außerdem zum Bewegen des Wischblatts gegen die seitlich auftreffende Luftströmung eine geringere Antriebsleistung erforderlich ist. Der erfindungsgemäße Vorschlag bringt außerdem eine Verringerung des Stoffaufwandes für den ersten Bügel mit sich, ohne
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DE1505554A1 DE1505554A1 (de) 1970-07-02
DE1505554B2 true DE1505554B2 (de) 1973-09-27
DE1505554C3 DE1505554C3 (de) 1974-04-11

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FR2497744A1 (fr) * 1981-01-09 1982-07-16 Champion Spark Plug Europ Element de liaison articulee pour balais d'essuie-glace
US5519913A (en) * 1995-04-26 1996-05-28 Schedule; Frank Windshield wiper blade assembly with elastic cushion joint for allowing spring-resistance rotation of wiper blade relative to windshield surface

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Publication number Publication date
DE1505554C3 (de) 1974-04-11
GB1111000A (en) 1968-04-24
DE1505554A1 (de) 1970-07-02
FR1511787A (fr) 1968-02-02

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