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DE2224272B2 - Druckanzeiger - Google Patents
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DE2224272B2 - Druckanzeiger - Google Patents

Druckanzeiger

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DE2224272B2
DE2224272B2 DE19722224272 DE2224272A DE2224272B2 DE 2224272 B2 DE2224272 B2 DE 2224272B2 DE 19722224272 DE19722224272 DE 19722224272 DE 2224272 A DE2224272 A DE 2224272A DE 2224272 B2 DE2224272 B2 DE 2224272B2
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    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01L7/00Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements
    • G01L7/02Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges
    • G01L7/08Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges of the flexible-diaphragm type
    • G01L7/082Measuring the steady or quasi-steady pressure of a fluid or a fluent solid material by mechanical or fluid pressure-sensitive elements in the form of elastically-deformable gauges of the flexible-diaphragm type construction or mounting of diaphragms
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Description

Die Erfindung betrifft einen Druckanzeiger, insbesondere für Pulverfeuerlöscher, die einen unter Normaldruck stehenden, mit Pulver gefüllten Behälter sowie eine unter hohem Druck stehendes Treibmittel enthaltende Patrone aufweisen, bestehend aus einem abgedichtet in die Behälterwand oder Bedienuiigsarmatur einsetzbaren Gehäuse, das ein druckempfindliches Betätigungsglied sowie ein nach außen durch ein Sichtglas abgeschlossenes, mit dem Betätigungsglied gekuppeltes Druckanzeigewerk enthält
Aus der DE-OS 16 48 364 sind Druckanzeigegeräte
1(1 für unter Druck stehende Feuerlöscher bekannt die abgedichtet mit einem Anschlußstutzen in einer Öffnung des Behälters befestigt werden und bei denen auf den Druck des Feuerlöscherinhalts ansprechende, druckempfindliche Teile, z. B. ein Faltenbalg, eine Anzeigeeinrichtung betätigen. Solche Manometer besitzen ein ziemlich viel Platz beanspruchendes Anzeigewerk und daher ein großes Gehäuse, das meist nur ungünstig an oder in dtr Nähe der Betätigungsarmatur angeordnet ist.
Bei bekannten Pulverfeuerlöschern, in denen das Pulver im Behälter unter Normaldruck steht und im Betätigungsfall durch unter hohem Druck stehendes Treibmittel (z. B. CO2) aus einer Patrone in kürzester Zeit in einen Gährungsvorgang mit Schaumentwicklung versetzt wird, sind die bekannten Druckanzeiger nicht brauchbar. Um solche Pulverfeuerlöscher auf Betriebsbereitschaft zu überprüfen, müssen umständliche Kontrollen durchgeführt werden, die entweder darin bestehen, daß man den ein Normgewicht aufweisenden
JO Feuerlöscher abwiegt, um dabei unzulässige Änderungen festzustellen, oder daß man in regelmäßigen Abständen die Treibmittelpatrone auswechselt. Es versteht sich, daß solche kostspieligen Kontrollen und Wartungsarbeiten nur in Fabrikbetrieben oder geeigne-
ir> ten abgesicherten Gebäuden durchgeführt werden können. Bei üblichen Hausfeuerlöschern dagegen fehlt die Möglichkeit, sich schnell und auf einfache Art von der Betriebsbereitschaft des Feuerlöschers zu überzeugen. Defekte in derartigen Pulverfeuerlöschern entste-
4<> hen meist dadurch, daß Wandungsmaterial der Treibmittelpatrone Ermüdungserscheinungen zeigt, die sich z. B. dadurch äußern, daß ein ursprünglich vorhandener Haarriß unter der Dauerdruckbeanspruchung sich allmählich erweitert und dadurch, daß Treibmittel in den
^ Behälter ausströmt. Da sich die Patrone unter solchen Umständen relativ langsam entleert, z. B. binnen 5 Tagen, geht die Druckentwicklung im Feuerlöschbehälter nur langsam vor sich, ohne daß der Behälter in solchen Fällen platzt. Unter diesen Umständen kann
r'O man dem Feuerlöscher von außen nicht ansehen, ob er noch betriebsbereit oder sein Inhalt gebrauchsunfähig geworden ist.
Aus der FR-PS 1196128 ist ein Druckanzeiger bekannt, bei dem zwischen der Unterseite eines die
Γ)Γ' Anzeigeeinrichtung enthaltenden Gehäuses und einem unteren, mit einem Druckanschluß versehenen Deckel eine elastische Membran abgedichtet eingespannt ist. Im Gehäuse ist eine Blattfeder an ihren Enden abgestützt, die einen zentrischen Betätigungsstift trägt,
w) welcher einenends mittels einer Verbreiterung zentrisch auf der Membran aufliegt und anderenends an einem Bewegungsumformer anliegt, um den Membranhub in eine Drehbewegung für den Manometerzeiger umzuwandeln.
hr' Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Druckanzeiger der eingangs beschriebenen Art anzugeben, der sich durch kleine Abmessungen und durch einen einfachen Aufbau auszeichnet und dennoch eine sichere
Anzeige darüber gewährleistet, ob der Pulverfeuerlöscher noch einsatzbereit ist oder nicht. Da sich innerhalb des Pulverbehälters bei langsam einströmendem Treibmittel nur ein verhältnismäßig niedriger Druck von einigen Bar aufbaut, genügt es, den Druckanzeiger auf in diesem Bereich liegende Ansprechwerte hin auszulegen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eriiiidungsgemäß für einen Druckanzeiger der eingangs beschriebenen Art vorgeschlagen, daß das Gehäuse aus einem das Anzeigewerk und eine Membran enthaltenden flacnzylindrischen Drehkörper besteht, der sich in einen Einschraubzapfen mit einem Druckzuführungskanal fortsetzt, vor dessen Mündung die Membran an der Gehäusewand angelöi-et ist, und daß das Druckanzeigewerk eine Blattfeder mit einem Vorsprung aufweist, der bei Durchbiegung der Blattfeder unter der Wirkung der Membran einen unter Federspannung stehenden Zeiger freigibt Es entsteht somit ein Gerät, das auch einem Laien die Möglichkeit gibt, die Funktionsfähigkeit des Pulverfeuerlöschers selbst festzustellen, ohi.e den bisher üblichen umständlichen Vorgang des Abwiegens durch Sachverständige in Kauf nehmen zu müssen, oder ohne Rücksicht auf Kosten in regelmäßigen Abständen die Treibmittelpatronen auswechseln zu müssen. Die mit dem erfindungsgemäßen Druckanzeiger erreichte Sicherheit wird nur durch die geringen Auswechselkosten des Druckanzeigers selbst belastet, da die Rückstellung des beispielsweise auf ein rotes Warnschild de r Skala weisenden Zeigers auf das z. B. die Betriebsbereitschaft des Feuerlöschers anzeigende grüne Warnfeld absichtlich nur nach öffnen des Sichtglases durch einen Sachverständigen möglich sein soll. Das Gehäuse bildet zusammen mit dem Einschraubzapfen einen einheitlichen Bauteil, der aufgrund seiner geringen Abmessungen aus dem vollen Material herausgedreht werden kann. Da jedoch das Gerät in der bevorzugten Anwendungsform nur auf kleine Druckwerte ansprechen und keinen Dauerdruck aushalten muß, kann man das Gehäuse anstatt aus Messing auch aus Kunststoff herstellen.
Vorzugsweise ist die Blattfeder mit ihren Enden auf dem Rand einer im Gehäuse axial geführten Schale abgestützt, deren Boden auf der Membran aufliegt. An der der Membran abgewandten Seite steht der Blattfeder in der Nähe ihrer Enden jeweils Gegenlager gegenüber, die an der die Skalenmarkierung und das Druckanzeigewerk tragenden Platine angeordnet sein können. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Gegenlager durch aus der Platine vom Umfang her ausgestanzte und umgebogene Lappen bestehen, deren der Blattfeder zugekehrte Stirnseiten der Breite der Blattfeder entsprechende Ausnehmungen enthalten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist in der Platine eine Zeigerwelle gelagert, die einen oberhalb der Platine angeordneten Zeiger und einen unterhalb der Platine angeordneten Stift trägt, der in einer Ebene unmittelbar oberhalb der Blattfeder verschwenkbar ist. Dabei ist der an der Blattfeder sitzende Vorsprung als Anschlag innerhalb der Schwenkebene des Stiftes angeordnet und der Stift durch eine Feder gegen den Vorsprung vorgespannt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die Blattfeder diametral zum Gehäuse und der Vorsprung auf der Mitte der Blattfeder angeordnet, während der an der Zeigerwelle befestigte Stift in seiner durch den Vorsprung bestimmten Endstellung senkrecht zur Längsrichtung der Blattfeder verläuft. Die zweite Endstellung des Stiftes und somit auch des Zeigers, in die er nach Freigabe durch den Vorsprung der Blattfeder gelangt, kann durch einen an der Unterseite der Platine befestigten Anschlag bestimmt seia
Sobald sich innerhalb des Behälters der Pulverfeuerlöscher, in den der Druckanzeiger mit seinem Einschraubzapfen abgedichtet eingesetzt ist, ein geringer Oberdruck von beispielsweise 2 atü aufbaut, wirkt dieser über den Druckzuführungskanal auch auf die im Gehäuse angelötete Membran. Die Membran wölbt sich
ίο nach oben und verschiebt in gleicher Richtung die im Gehäuse geführte Schale. Dabei werden die Enden der auf der Schale abgestützten Blattfeder nach oben bewegt, während der zwischen den Blattfederenden befindliche Abschnitt aufgrund der ortsfesten Gegenlager nicht mitmachen kann. Sobald auf die Membran ein Dmck wirkt, der einen ausreichenden Hub der Schale und somit eine ausreichende Durchbiegung der Blattfeder verursacht, um den Vorsprung auf der Blattfeder nach unten zu bewegen, kommt der Stift von dem Vorsprung frei und verschwenkt aufgrund der an ihm angreifenden Vorspannfeder die Zeigerwelle und damit auch den oberhalb der Platine befindlichen Zeiger auf das durch das Sichtglas des Druckanzeigers sichtbare rote Warnfeld.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch den Druckanzeiger nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Platine,
Fig.3 einen ähnlichen Schnitt wie in Fig. 1, jedoch um 90° versetzt,
F i g. 4 eine Draufsicht auf den Druckanzeiger.
Das vorzugsweise zur Verwendung bei Pulverfeuer-
J5 löschem vorgesehene Anzeigegerät ist in einem flachen zylindrischen Gehäuse Tuntergebracht, an das sich ein Einschraubzapfen M geringeren Durchmessers anschließt. Durch den Einschraubzapfen läuft ein Druckzuführungskanal K, in den ein Sintermetallfilter 5 eingesetzt sein kann, um das Eindringen von Pulver aus dem Feuerlöscher in die Kammer unterhalb der Membran A zu verhindern. An der Oberseite ist das Gehäuse Γ durch ein Sichtglas L abgeschlossen, durch das der Zeiger G oberhalb der in Fig.4 angedeuteten Skala beobachtet werden kann. Die Skala ist auf der Oberseite einer Platine P aufgebracht, die z. B. mittels eines Sprengringes im Gehäuse 7"gehaltert wird.
Unmittelbar oberhalb der von dem Einschraubzapfen Mausgehenden Gehäuseerweiterung ist die druckempfindliche Membran A an der Innenwand des zylindrischen Gehäuses angelötet. Oberhalb der sich bei über den Kanal K wirkendem Druck nach oben durchbiegenden Membran A ist eine zylindrische Schale B mit aufwärtsgestülpten Seitenwänden innerhalD des Gehäuses verschiebbar geführt. Auf den Rändern der Schale B sind die Enden einer Blattfeder C abgestützt, die entsprechend Fig.2 diametral zum Gehäuse verläuft. Zur Positionierung der Blattfeder kann der Rand der Schale B entsprechend breite Ausnehmungen enthalten,
w) die in F i g. 1 angedeutet sind.
Die Platine P ist an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen mit ausgestanzten und nach unten umgebogenen Lappen D versehen, die entsprechend F i p. 2 breiter als die Blattfeder sind und an ihren nach
hr> unten weisenden Stirnflächen Ausnehmungen zur Positionierung der Blattfeder Centhalten können. Wie aus Fig. 1 hervorgeht, verläuft die Blattfeder bei drucklosem Zustand des Druckanzeigers waagerecht
und ist dabei sowohl durch die Schale B als auch durch die abgebogenen Lappen D der Platine P an Ort und Stelle gehaltert.
Auf der Mitte der Blattfeder ist ein Vorsprung bzw. eine Sperrnase N befestigt oder aus dem Material der Blattfeder herausgeprägt. An dem Vorsprung /Vliegt ein Stift E an, der an der in der Platine gelagerten Zeigerwelle O befestigt ist. Gemäß F i g. 2 ist der Stift E durch eine gewundene Biegefeder F im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt, wobei sich der andere Schenkel der durch einen an der Platine P sitzenden Zapfen gehalterten Feder F an einem der Lappen D abstützt. Oberhalb der Platine ist auf der Zeigerwelle O der Zeiger G befestigt, der in seiner Ausgangsstellung, in der der Stift E am Vorsprung N anliegt, auf ein grünes Feld U hinweist.
Wenn sich bei auftretendem Druck die Membran A nach oben bewegt und die Schale B mitnimmt, wird die zwischen ihren Enden durch Gegenlager festgehaltene Blattfeder nach unten durchgebogen, so daß der Vorsprung N sich aus dem Schwenkweg des Stiftes E ϊ herausbewegt und der Stift dadurch den Zeiger G auf das rote Feld X verschwenkt. Wenn der Druck nachläßt, gehen sämtliche Bauteile mit Ausnahme des Stiftes und des Zeigers in ihre Ausgangsstellung zurück. Der Zeiger muß beim Neufüllen des Feuerlöschers nach Entfernung
iü der Sichtscheibe von Hand auf das grüne Feld zurückgedreht werden, bis der Stift E wieder hinter den Vorsprung Neinrastet. Die Abmessungen des Druckanzeigers werden vor allem dadurch kleingehalten, daß eine Membran verwendet wird und die Übersetzung des
Membranweges mit H ilfe einer Blattfeder großgehalten werden kann.z. B. 10 :1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Druckanzeiger, insbesondere für Pulverfeuerlöscher, die einen unter Normaldruck stehenden mit Pulver gefüllten Behälter sowie eine unter hohem Druck stehendes Treibmittel enthaltende Patrone aufweisen, bestehend aus einem abgedichtet in die Behälterwand einsetzbaren Gehäuse, das ein druckempfindliches Betätigungsglied sowie ein nach außen durch ein Sichtglas abgeschlossenes, mit dem Betätigungsglied gekuppeltes Druckanzeigewerk enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (T) aus einem das Anzeigewerk und eine Membran f>4J enthaltenden flachzylindrischen Drehkörper besteht, der sich in einen Einschraubzapfen (M) mit einem Druckzuführungskanal (K) fortsetzt, vor dessen Mündung die Membran an der Gehäuseinnenwand angelötet ist, und daß das Druckanzeigewerk eine Blattfeder (C) mit einem Vorsprung (N) aufweist, der bei Durchbiegung der Blattfeder unter der Wirkung der Membran einen unter Federspannung stehenden Zeiger (G) zur Bewegung freigibt
2. Druckanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Blattfeder (C) auf dem Rand einer im Gehäuse axial geführten auf der Membran aufliegenden Schale ^abgestützt sind.
3. Druckanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der der Membran (A) abgewandten Seite der Blattfeder (C) in der Nähe ihrer Enden jeweils Gegenlager (D) gegenüberstehen, die an der die Skalenmarkierung und das Druckanzeigewerk tragenden Platine (^angeordnet sind.
4. Druckanzeiger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenlager durch aus der Platine (P) vom Umfang der ausgestanzte und umgebogene Lappen (D) gebildet sind, deren Stirnseiten der Breite der Blattfeder (C) entsprechende Ausnehmungen enthalten.
5. Druckanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Platine (P) eine Zeigerwelle (O) gelagert ist, die einen oberhalb der Platine angeordneten Zeiger (G) und einen unterhalb der Platine angeordneten Stift (E) trägt, der in einer Ebene unmittelbar oberhalb der Blattfeder verschwenkbar ist.
6. Druckanzeiger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Blattfeder (C) verbundene Vorsprung (N) als Anschlag innerhalb der Schwenkebene des durch eine Feder (F) vorgespannten Stiftes (E^ angeordnet ist.
7. Druckanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder diametral zum Gehäuse (7)angeordnet, daß sich der Vorsprung (N) auf der Mitte der Blattfeder befindet, und daß der an der Zeigerwelle befestigte Stift (E) in seiner durch den Vorsprung bestimmten Ausgangsstellung quer zur Blattfeder verläuft.
8. Druckanzeiger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstellung des Stiftes (E) in die er nach Freigabe durch den Vorsprung auf der Blattfeder gelangt, durch einen an der Unterseite der Platine (P) befestigten Anschlag bestimmt ist.
DE19722224272 1972-05-18 1972-05-18 Druckanzeiger Expired DE2224272C3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3035766A1 (de) * 1980-09-23 1982-05-06 Vtg Vereinigte Tanklager Und Transportmittel Gmbh, 2000 Hamburg Warneinrichtung zur anzeige einer druckerhoehung in einem behaelter

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