DE2307128B2 - Schrägwalzenrichtmaschine für Rundstäbe - Google Patents
Schrägwalzenrichtmaschine für RundstäbeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D3/00—Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts
- B21D3/02—Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts by rollers
- B21D3/04—Straightening or restoring form of metal rods, metal tubes, metal profiles, or specific articles made therefrom, whether or not in combination with sheet metal parts by rollers arranged on axes skew to the path of the work
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
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- B24B39/04—Burnishing machines or devices, i.e. requiring pressure members for compacting the surface zone; Accessories therefor designed for working external surfaces of revolution
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schrägwalzenrichtmaschine für Rundstäbe, mit einer unteren und einer in einem
höhenverstellbaren Rahmenteil angeordneten oberen Richtwalze sowie mit die Rundstäbe im Bereich der
Richtwalzen seitlich abstützenden Führungen, die jeweils auf einem schwenkbaren Tisch angeordnet sind,
dessen Schwenkachse parallel zur Bewegungsrichtung der Rundstäbe verläuft und einem seitlichen Abstand
von den abzustützenden Rundstäben aufweist, der etwa dem Abstand entspricht, um den sie unterhalb der
abzustützenden Rundstäbe angeordnet ist.
Aus der DE-PS 3 92 028 ist eine Einrichtung zur Führung des Werkstücks bei Schrägwalzenrichtmaschinen
bekannt, bei der zwischen den Richtwalzen parallel zur Werkstückachse verstellbare Führungsrollen angeordnet
sind. D:e Verstellung der Führungsrollen bzw. der Führung erfolgt gemeinsam mit der Höhenverstellung
der oberen Richtwalze, und zwar durch ein aus Kegelrädern und einem Schneckentrieb bestehendes
Getriebe, welches aufwendig und störanfällig ist.
Aus dem DE-GM 69 30 960 ist eine eingangs bezeichnete Schrägwalzenrichtmaschine bekannt. Bei
dieser bekannten Maschine sind die Einrichtungen zur Höhenverstellung der oberen Richtwalze und zum
Anstellen bzw. Schwenken der Führungen mechanisch voneinander getrennt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schrägwalzenrichtmaschine für Rundstäbe zu schaffen,
bei der die Bewegung der oberen Richtwalze mechanisch mit den anstellbaren Führungen gekoppelt ist.
Ausgehend von einer bekannten Schrägwalzenrichtmaschine der eingangs beschriebenen Gattung wird als
erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe vorgeschlagen, daß der Tisch an Hebel beweglich angelenkt ist, die mit
einer parallel zur Schwenkachse gelagerten Welle verbunden sind, wobei die Welle einen zu diesen Hebeln
winklig angeordneten Schwenkhebel trägt, der mit einer an dem höhenverstellbaren Rahmenteil angelenkten
Zugstange verbunden ist.
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Schrägwalzenrichtmaschine hat den Vorteil, daß die Bewegung der
verstellbaren oberen Richtwalze auf einfache Weise mechanisch mit der Bewegung der anstellbaren
Führungen gekoppelt worden ist, so daß für die Umrüstung auf Rundstäbe mit verschiedenem Durchmesser
eine einzige Einstellung genügt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Anlage, in deren Mitte eine Schrägwalzenrichtmaschine
für Rundstäbe angeordnet ist, in H) Seitenansicht,
F i g. 2 dieselbe Anlage in Draufsicht,
F i g. 3 den mittleren Teil der Schrägwalzenrichtmaschine, in Längsrichtung des Rundstabes gesehen,
F i g. 4 den mittleren Teil, quer zur Längsrichtung des Rundstabes gesehen,
F i g. 5 den mittleren Teil in Draufsicht,
Fig.6 eine am Tisch angeordnete Reibrolle im Querschnitt,
F i g. 7 die obere und die untere Richtwalze bei der Bearbeitung eines Rundstabes sowie die beiden
seitlichen Führungen in schematischer Ansicht,
F i g. 8 zwei verschiedene Bearbeitungsstellungen von oberer Rich'walze und Führung.
In den Fig. 1 und 2 sind ein Zu- und Ablauftisch für
einen zu bearbeitenden Rundstab 4, in der Mitte eine Schrägwalzenrichtmaschine 1 und Antriebe 2, 3 zum
Bewegen einer oberen und unteren Richtwalze dargestellt.
Der mittlere Teil der Anlage, in dem das Richten des so Rundstabes 4 erfolgt, ist in den Fig.3 bis 5
veranschaulicht. Zwei Joche, die den die obere Richtwalze tragenden höhenverstellbaren Rahmenteil
bilden, mit jeweils zwei senkrechten Stäben 5 und einem horizontalen Stab 6, die gelenkig miteinander verbun-
-*5 den sind, sind in diesen Figuren ebenfalls dargestellt. In
der Mitte des Stabes 6 ist eine Zugstange 7 angelenkt, deren Länge durch einen Schraubenbolzen mit Kontermuttern
8 bei der Montage der Maschine reguliert werden kann.
t« Der untere Teil der Zugstange 7 ist an einem
Schwenkhebel 10 angelenkt, dessen Ende wiederum fest mit einer horizontalen Welle 9 verbunden ist. Auf den
Enden der Welle 9 sind entsprechend der Darstellung in den Fig.4 und 5 feste Hebel 11 angeordnet, deren
untere Enden 12 mit Achsen 14 an Konsolen 13 eines Tisches 15 beweglich angelenkt sind. Der Tisch 15 ist auf
Schwenkachsen 16 gelagert.
Auf einem waagerechten Oberteil 17 des Tisches 15 ist eine Führung 18 angeordnet, die als Verschleißteil
auswechselbar ist.
Am vorderen Ende des Tisches 15 sind Reibrollen 19 gelagert, deren genaue Lage aus den Fig.4 und 5
ersichtlich ist. Diese Reibrollen sind mit einem Achsstummel 20 fest mit dem Oberteil eines jeden
Tisches 15 verbunden. Jede Reibrolle 19 besitzt ein Reibrad 23, welches mit einem Wälzlager 22 auf einer im
Winkel zur Vorderkante des Tisches 15 verlaufenden Achse 21 gelagert ist.
F i g. 7 ist eine schematische Ansicht, welche die Lage
WJ des Rundstabes 4, der Führungen 18 sowie der
Richtwalzen 24,25 zeigt. Die Richtwalzen 24,25 stehen
mit dem Rundstab 4 in Verbindung; dazwischen sind die seitliche Führungen 18 bildenden Körper angeordnet.
Fig.8 zeigt schematisch diejenigen Lagen, welche
hi der Tisch 15 bei der Bearbeitung von zwei Rundstäben
4,4' unterschiedlicher Dicke einnimmt. In der Lage bzw. Stellung, die mit vollen Strichen dargestellt ist, treibt
und bearbeitet die Richtwalze 24 den Rundstab 4 im
Zusammenwirken mit der Richtwalze 25, wobei die Führungen 18 seitlich angestellt sind. In dieser Stellung
■vird die Konsole 13 mittels der Achsen 14 an den Enden
12 der Hebel 11 gehalten, deren Antrieb ordnungsgemäß über den Schwenkhebel 10 und die Zugstange 7
erfolgt.
Soll ein Rundstab 4' größerer Dicke bearbeitet werden, wobei sich die Richtwalze 24 nach oben bewegt,
so verschiebt sich die gesamte vorbeschriebene Anordnung in die strichpunktierte Lage, in der sich die
Führung 18' mehr oder weniger auf der horizontalen Durchmesserlinie des Rundstabes 4' befindet und der
Tisch 15' genau wie die entsprechende Führung 18' etwas geneigt ist, während alle anderen Teile (10', 12',
13', 14') sich in der strichpunktiert gezeichneten Stellung befinden. In der F i g. 8 ist nur eine Seite der Anordnung
dargestellt.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Figuren ergibt sich, daß beim Absenken der oberen Richtwalze
24 durch Betätigen einer einzigen Steuerung auch das Joch mit den Stäben 5, 6 nach unten gefahren wird,
wodurch der an der Zugstange 7 angelenkte Schwenkhebel 10 so betätigt wird, daß ein Drehen der Welle 9
und dementsprechend ein Drehen der Hebel 11 bewirkt wird. Auf diese Weise wird der betreffende Tisch 15
ίο über einen bestimmten Winkel verdreht, um sich dem zu
bearbeitenden Rundstab 4 anzupassen.
Die Reibrollen 19 gemäß F i g. 6 sind einander gegenüberliegend in der Nähe der seitlichen Führungen
18 montiert, um soweit wie möglich den Verschleiß dieser Führungen genau in der Zone zu verringern, in
der sie am stärksten verschleißanfällig sind.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Schrägwalzenrichtmaschine für Rundstäbe, mit einer unteren und einer in einem höhenverstellbaren Rahmenteil angeordneten oberen Richtwalze sowie mit die Rundstäbe im Bei eich der Richtwalzen seitlich abstützenden Führungen, die jeweils auf einem schwenkbaren Tisch angeordnet sind, dessen Schwenkachse parallel zur Bewegungsrichtung der Rundstäbe verläuft und einen seitlichen Abstand von den abzustützenden Rundstäben aufweist, der etwa dem Abstand entspricht, um den sie unterhalb der abzustützenden Rundstäbe angeordnet ist, d a durch gekennzeichnet, daß der Tisch (15) an Hebel (11) beweglich angelenkt ist, die mit einer parallel zur Schwenkachse (1β) gelagerten Welle verbunden sind, wobei die Welle einen zu diesen Hebeln winklig angeordneten Schwenkhebel (10) trägt, der mit einer an dem höhenverstellbaren Rahmenteil (6) angelenkten Zugstange (7) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES1972186502U ES186502Y (es) | 1972-12-06 | 1972-12-06 | Enderezadora - pulidora de barras redondas. |
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| DE2307128C3 DE2307128C3 (de) | 1978-12-21 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| US3878702A (en) | 1975-04-22 |
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