DE2348254B2 - Anwendung einer Schaltungsanordnung mit im Vergleich zu pn-Dioden erhöhtem Verhältnis von Durchlaßleitwert zu Sperrleitwert in einem Fernsprech-Vermittlungssystem - Google Patents
Anwendung einer Schaltungsanordnung mit im Vergleich zu pn-Dioden erhöhtem Verhältnis von Durchlaßleitwert zu Sperrleitwert in einem Fernsprech-VermittlungssystemInfo
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Description
45
Die Erfindung eignet sich insbesondere als Ersatz für
eine großflächige und damit im Durchlaßbereich besonders niederohmige Diode. Sie wurde insbesondere
für die Stromeinspeisung in einen Verbindungsweg eines Fernsprech-Vermittlungssystems entwickelt.
Seit langem sind Dioden bekannt, welche aus einer p-Schicht und einer /j-Schicht bestehen. Solche Dioden
können in verschiedener Weise betrieben werden, nämlich als Stromventile oder z. B. auch als Zenerdioden. Im folgenden wird die als Stromventil verwendete
Diode betrachtet, d.h. also als eine Diode, die für Gleichströme einer ersten Polarität undurchlässig ist,
aber bei geringem Spannungsabfall für Gleichströme der entgegengesetzten, zweiten Polarität durchlässig ist.
Es ist ebenfalls seit langem bekannt, solche Stomven- wi
tile besonders großflächig auszubilden, damit sie im Durchlaßbereich besonders niederohmig sind, wodurch
insbesondere die Verluste eines solchen Stromventils im Durchlaßbereich entsprechend gering sind.
Ein Nachteil dieser großflächigen Stromventile ist jedoch einerseits der große Flächenbedarf für ihre
Sperrschicht, was ihre Verwendung in einem monolithischen Baustein nahezu unmöglich macht. Darüber
hinaus ist die Sperrkapazität großflächiger Stromventile unangenehm groß, so daß der Wechselstromwiderstand
solcher Stromventile in ihrem Sperrbereich oft störend gering ist Mit der Fläche wächst unangenehmerweise
auch der ohmsche Leitwert im Sperrbereich, d. h. je kleiner der Widerstand im Durchlaßbereich ist, umso
kleiner ist der Widerstand im Sperrbereich.
In »SCR Manuel General Electric«, 5. Aufl. 1972,
Seiten 7,91 und 92, insbesondere Fig. 4.20 und Fig. 4.21 a
sind Schaltungsanordnungen mit der Eigenschaft eines im Durchlaßbereich besonders niederohmigen Stromventils angegeben, das für Gleichströme der ersten
Polarität undurchlässig ist, aber für Gleichströme der entgegengesetzten, zweiten Polarität verlustarm durchlässig ist Dabei überbrückt eine Diode die Strecke
zwischen einer Hauptelektrode eines Thyristors und jener Basis dieses Thyristors, die der anderen Hauptelektrode des Thyristors benachbart ist wobei der
Leitungstyp jener Schicht der Diode, die mit der Hauptelektrode des Thyristors verbunden ist, gleich ist
dem Leitungstyp dieser Hauptelektrode. Hier handelt es sich um Schaltungsanordnungen zur Gleichrichtung von
Wechselströmen, so daß der Wechselstromantei! der
einen Polarität jeweils durchgelassen wird, hingegen der Wechselstromanteil der anderen Polarität gesperrt
wird. Eine Übertragung eines solchen dem Gleichstrom überlagerten Wechselstromes, der über dieses Stromventil zu übertragenden Informationen entspricht, ist
hier nicht vorgesehen. Stattdessen handelt es sich hier nur um ein Stromventil, das Gleichstrom aus Wechselströmen erzeugt
In der US-PS 35 17 280 ist ein in integrierter Technik
hergestellter, auf einem monolithischen Block untergebrachter Thyristor gezeigt welcher jedoch nicht mit
einer Diode in der Weise überbrückt ist, wie es in der Druckschrift »SCR-Manual General Electric« angegeben ist
Bei der Erfindung sollen die einem Gleichstrom überlagerten Wechselströme eines Fernsprech-Vermittlungssystems möglichst niederohmig über ein einer
Zweischichtdiode entsprechendes S'romventil geleitet werden können, wobei jedoch das Verhältnis von
Durchlaßleitwert zu Sperrleitweri der Schaltungsanordnung besser sein soll als bei einer gewöhnlichen
Zweischichtdiode, so daß über die Schaltungsanordnung fließende Informationsströme im sperrenden Zustand
der Schaltungsanordnung besonders geringe Verluste aufweisen und über die Schaltungsanordnung liegende
Informationsspannungen im sperrenden Zustand möglichst kleine entsprechende Ströme durch die Schaltungsanordnung auslösen.
Die Erfindung geht von der unten näher erläuterten Erkenntnis aus, daß die Diode in der in »SCR
Manual...« angegebenen, aus einer — nach dem »SCR Manual...« zum Triggern dienenden — Diode und
einem Thyristor aufgebauten Schaltungsanordnung ein kleineres Verhältnis von Durchlaßleitwert zu Sperrleitwert aufweist als die Schaltungsanordnung selbst Diese
Schaltungsanordnung hat also ein ungewöhnlich großes Verhältnis zwischen Durchlaßleitwert zu Sperrleitwert
so daß dieses Verhältnis nicht durch eine einzelne pn-Diode verwirklicht werden kann. Bei der Erfindung
dient also diese Diode nicht nur zum Triggern der Schaltungsanordnung, sondern als Teil eines Stromventils, über das, falls es durch Gleichstrom in den leitenden
Zustand gesteuert ist, Informationen entsprechende Wechselströme, also z. B. Sprechströme, niederohmig
geleitet werden können. Stromventile dieser Art sind für
sich ζ. B. durch die Druckschriften Proc, IEE (Nov, I960)
Part B Suppl. 20, S. 297, Fig. 12 und DE-OS 20 64 117
bekannt. Dies ist vor allem bei in integrierter Technik
hergestellten Stromventilen der Fernsprech-Vermittlungstechnik wichtig, da dort nicht der Platz zur
Verfügung steht, eine einzelne extrem großflächige Diode anzubringen, wenn man an sich ein im
Durchlaßzustand besonders niederohmiges Stromventil braucht.
Die Erfindung betrifft also die Anwendung einer iu
Schaltungsanordnung mit im Vergleich zu pn-Dioden erhöhtem Verhältnis von Durchlaßleitwert zu Sperrleitwert,
bei der eine Diode die Strecke zwischen einer Hauptelektrode eines Thyristors und jener Basis dieses
Thyristors überbrückt, die der anderen Hauptelektrode des Thyristors benachbart ist, wobei der Leitungstyp
jener Schicht der Diode, die mit der Hauptelektrode des Thyristors verbunden ist, gleich ist dem Leitungstyp
dieser Hauptelektrode. Diese Anwendung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung in Form
eines in einem monolithischen Baustein integrierten Zweipols in einem Femsprech-Vermittlungssystem als
Stromvcnlii für einen Gleichstrom angewendet ist, dem zumindest zeitweise ein über das Strtnnventil zu
übertragenden Informationen entsprechende- Wechselstrom überlagert ist
Die Erfindung bzw. ihre Weiterbildungen werden anhand der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiele erläutert, wobei F i g. 1 das Prinzip des
Ersatzes einer großflächigen Diode durch eine Schaltungsanordnung der nach der Erfindung angewendeten
Art erläutert, sowie Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel der
Schaltungsanordnung in integrierter Technik und F i g. 3 die Anwendung der Schaltungsanordnung, die in den
Verbindungsweg eines Fernsprech-Vermittlungssy- J5
stems eingefügt ist, zeigen.
Die in F i g. 1 gezeigte, bekannte großflächige Diode De hat in ihrem Durchlaßbereich einen besonders
geringen Eigenwiderstand. Sie entspricht der in F i g. 1 weiter gezeigten Schaltungsanordnung T/D. Die Anschlußklemmen
Ai, Ki der bekannten großflächigen Diode entsprechen daher den Anschlußklemmen A 2,
K 2 der Schaltungsanordnung. Bei letzterer ist erfindungsgemäß die />Schicht der kleinflächigen Diode D
mit der η-Basis des pnpn-Thyristors Tuber die Leitung -n
L 2 verbunden. Ferner ist die η-Schicht der Diode D mit
der η-Kathode des Thyristors T über die Leitung L 1 verbunden.
Wenn die erfindungsgemäß angewendete Schaltungsanordnung von ihrem undurchlässigen in ihren durchlas- >n
sigen Zustand gesteuert wird, dann wird an die Anschlußklemme A 2 ein gegenüber der Anschlußklemme
K 2 positives Potential angelegt. Hierdurch fließt ein Strom der zweiten Polarität über die p-Anode des
Thyristors Tund der dazu benachbarten n-Basis dieses Thyristors, über die Leitung L 2, über die Diode D und
über die Leitung L i zur Anschlußklemme K 2. Dieser Strom steuert sowohl die Diode D als auch den
pn-Übergang zwischen der p-Anode und der benachbarten
/7-Basis des Thyristors Tin den durchlässigen
<■<■ Zustand. Durch diesen über die Diode D fließenden
Strom wird nun der Thyristor Tin seinen durchlässigen Zustand gesteuert, so daß dann die Strecke zwischen der
Kathode und der n-Basis dieses Thyristors Tdie Diode
D niederohmig überbrückt. Da der Eigenwiderstand des Thyristors T im Durchlaßbereich dieses Thyristors
erheblich kleiner ?'s der Eigenwiderstand der in den
Durchlaßbereich gesteuerten Diode D ist — selbst wenn die Diode Detwa eine gleich große pn-Übergangsfläche
wie die entsprechenden pn-Übergangsflächen des Thyristors T aufweist —, ist der Eigenwiderstand der
Schaltungsanordnung bei Belastung mit Strömer, der zweiten Polarität erheblich kleiner als der Eigenwiderstand
der Diode De, wenn deren pn-Übergangsfläche
etwa gleich groß wie die für die gesamte Schaltungsanordnung T/D benötigte Fläche wäre. Falls also die
erfindungsgemäß angewendete Schaltungsanordnung in ihrem niederohmigen Zustand den gleichen Widerstand
wie die gewöhnliche Diode De hat, dann muß diese Diode De eine sehr viel größere pn-Fläche als die
Schaltungsanordnung aufweisen. Die erfindungsgemäß angewendete Schaltungsanordnung ist daher im Durchlaßbereich
besonders niederohmig im Vergleich zu einer großen, gewöhnlichen Diode D, wenn sie mit
Gleichströmen der zweiten Polarität belastet werden.
Bei Belastung der erfindungsgemäß angewendeten Schaltungsanordnung mit Strömen der ersten Polarität
wird sowohl der Thyristor T als auch die Diode D in ihren undurchlässigen Zustand gesteuert, weswegen die
Schaltungsanordnung die Eigenschaft eines Stromventils aufweist, das im DurchlaßbereHi für Gleichströme
der zweiten Polarität besonders niederohmig, das aber für Gleichströme der ersten Polarität undurchlässig ist.
Darüber hinaus ist der Flächenbedarf der Schaltungsanordnung sehr viel geringer als der Flächenbedarf für die
Diode De wäre, wenn die Diode De im Durchlaßbereich im gleichen Maße niederohmig und daher entsprechend
großflächig sein würde. Ferner weist die Schaltungsanordnung wegen ihres geringen Flächenbedarfes —
insbesondere des Flächenbedarfs für ihre pn-Übergänge — vorteilhafterweise auch einen sehr hohen ohmschen
Sperrwiderstand sowie eine sehr geringe Sperrkapazität im Vergleich zur großflächigen, in ihrem durchlässigen
Zustand den gleichen Widerstand aufweisenden Diode De auf, weswegen die Schaltungsanordnung trotz
ihrer Niederohmigkeit im Durchlaßbereich auch vergleichsweise einen hohen Wechselstromeigenwiderstand
und einen hohen ohmschen Sperrwiderstand im sperrenden Zustand aufweist.
Bei einem Ausführungsbeispie! zeigte sich, daß der Eigenwiderstand des Thyristors T im Durchlaßbereich
ca. 1 Ohm, hingegen der Eigenwiderstand der Diode D im Durchlaßbereich ca. 100 Ohm beträgt, wenn beide
etwa die gleiche Fläche ihrer pn-Übergänge aufweisen, so daß der Eigenwiderstand der erfindu/igsgemäß
angewendeten Schaltungsanordnung im Durchlaßbereich ca. 1 Ohm beträgt. Die bekannte Diode De müßte
also bei diesem Beispiel eine ca. einhundertfach größere Fläche aufweisen als die Fläche der Diode D in der
Schaltungsanordnung T/D. Der Sperrwiderstand wird
hier besonders durch den pn-Übergang zwischen der p-Anode und der n-Basis bestimmt. Grundsätzlich kann
jedoch auch die p-Schicht einer kleinflächigen Diode
mit der p-Anode des Thyristors und die η-Schicht der Diode mit der p-Pasis des Thyristors verbünden werden.
Dann wird die Diode D in ihrem durchlässigen Zustand niederohmig von der Strecke zwischen der p-Anode
und p-Basis des Thyristors überbrückt.
In einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Anwendung ist bei den Anschlußklemmen A 2, K 2 jeweils eine Stromquelle Q gleicher Polarität angebracht,
vergleiche Fig.3. Diese Weiterbildung eignet sich besonders zur Verwendung in einem Verbindungsweg
eines Fernsprech-Vermittlungssystems, indem man dort die Schaltungsanordnung mit den beiden Stromquellen
in Längsrichtung in den Verbindungsweg
einfügt. Die beiden Stromquellen Q dienen dann in an
sich bekannter Weise zur Einspeisung des Gleichstroms in den Verbindungsweg, vergleiche Proc. IEE 107
(Nov. I960) Part Π Suppl. 20, Seite 297, Figur 12 »Supervisory Link« und die DE-OS 20 64 117. Die
erfindungsgemäße Weiterbildung bewirkt wegen des besonders geringen Eigenwiderstandes der Diodensrlialtung
T/D in deren Durchlaßbereich besonders geringe Verluste des eingespeisten Gleichstromes und
des zumindest zeitweise darüber fließenden Sprechwcchselstromes. Dieser geringe Längs-Eigenwiderstand
der Weiterbildung kommt insbesondere dann gut zur Geltung, wenn gleichzeitig der Wechselstromwiderstand
der beiden Stromquellen Q möglk'st groß ist,
damit auch in Querrichtung die durch diese Weiterbildung verursachten Verluste an Wechselstromenergie
gering sind. Hierzu kann man die beiden Stromquellen Q z. B. als leitende, in ihren Sättigungsbereich
gesteuerte Transistoren ausbilden, vergleiche wieder die DE-OS 20 M 117.
In Fig. 2 ist eine in integrierter Technik hergestellte
Schaltungsanordnung gezeigt, welche in einem monolithischen Baustein B, dessen geerdete oder an die
Gleichspannung E gelegte Trägerplatte p-dotiert ist, untergebracht ist. Die Diode D und der Thyristor 7~sind
über die Leitungen L 1, L 2 miteinander in der in F i g. I angegebenen Weise verbunden. Die Leitungen L 1, L 2
und auch die Anschlüsse K 2, A 2 sind jeweils nur schematisch angedeutet, um die Übersichtlichkeit der
F i g. 2 zu verbessern. Durch die Herstellung der Schaltungsanordnung in integrierter Technik wirkt sich
insbesondere der geringe Platzbedarf vorteilhaft aus.
Oft ist es vorteilhaft, wenn die Schaltungsanordnung besonders rasch von ihrem einen Zustand in ihren
anderen Zustand umschaltbar ist. Dies kann insbesondere dadurch leicht erreicht werden, daß hierzu ein
geeignetes Dotiermaterial, z. B. Goldatome, in sämtliche p- und n-Schichten des Thyristors T und der Diode D
eir.diffundiert, wodurch die Umschaltgeschwindigkeit dieser Bauelemente und damit die Umschaltgeschwindigkeit
der Schaltungsanordnung erhöht wird. Dadurch wird insbesondere erreicht, daß der besonders niederohmige
Zustand der Schaltungsanordnung bereits sehr rasch nach Beginn der Belastung mit einem Gleichstrom
der zweiten Polarität auftritt und daß der hochohmige Zustand dieser Schaltungsanordnung sehr rasch nach
Beginn der Belastung mit einem Strom der ersten Polarität auftritt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:\, Anwendung einer Schaltungsanordnung mit im Vergleich zu pn-Dioden erhöhtem Verhältnis von Durchlaßleitwert zu Sperrleitwert, bei der eine -. Diode die Strecke zwischen einer Hauptelektrode eines Thyristors und jener Basis dieses Thyristors Oberbrückt, die der anderen Hauptelektrode des Thyristors benachbart ist, wobei der Leitungstyp jener Schicht der Diode, die mit der Hauptelektrode ι ο des Thyristors verbunden ist, gleich ist dem Leitungstyp dieser Hauptelektrode, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung in Form eines in einem monolithischen Baustein (B) integrierten Zweipols in einem Fernsprech-Vermittlungssystem als Stromventil für einen solchen Gleichstrom angewendet wird, dem zumindest zeitweise ein über das Stromventil zu übertragenden Informationen entsprechender Wechselstrom überlagert istZ Anwendung einer Schaltungsanordnung nach Anspruch j, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußklemmen (K 2, A 2) der Schaltungsanordnung jeweils mit einer Stromquelle gleicher Polarität (Q) verbunden sind.3. Anwendung einer Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Stromquellen (Q) jeweils einen hohen Wechselstromwiderstand aufweisen.4. Nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3 angewendete Schaltungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, daß die p-Schicht einer kleinflächigen Diode (D) m'l der n-Basis eines pnpn-Thyristors (T) und daß die η-Schicht der Diode (D) mit der η-Kathode dieses an seiner η-Basis gesteuerten Thyristors ^verbunden Ut5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (D) und/oder der Thyristor (T) mit einem die Umschaltgeschwindigkeit vergrößernden Dotiermaterial, wie z. B. Gold, dotiert ist.
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