Deprecated: The each() function is deprecated. This message will be suppressed on further calls in /home/zhenxiangba/zhenxiangba.com/public_html/phproxy-improved-master/index.php on line 456
DE2819612B2 - Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes - Google Patents
[go: Go Back, main page]

DE2819612B2 - Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes - Google Patents

Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes

Info

Publication number
DE2819612B2
DE2819612B2 DE19782819612 DE2819612A DE2819612B2 DE 2819612 B2 DE2819612 B2 DE 2819612B2 DE 19782819612 DE19782819612 DE 19782819612 DE 2819612 A DE2819612 A DE 2819612A DE 2819612 B2 DE2819612 B2 DE 2819612B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
synthetic resin
housing parts
film
explosion
gapless
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782819612
Other languages
English (en)
Other versions
DE2819612A1 (de
Inventor
Horst 7118 Kuenzelsau Voss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
R Stahl & Co (ex) Schaltgeraete und Schaltanlagen 7118 Kuenzelsau GmbH
Original Assignee
R Stahl & Co (ex) Schaltgeraete und Schaltanlagen 7118 Kuenzelsau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by R Stahl & Co (ex) Schaltgeraete und Schaltanlagen 7118 Kuenzelsau GmbH filed Critical R Stahl & Co (ex) Schaltgeraete und Schaltanlagen 7118 Kuenzelsau GmbH
Priority to DE19782819612 priority Critical patent/DE2819612B2/de
Priority to EP79200200A priority patent/EP0005294A1/de
Publication of DE2819612A1 publication Critical patent/DE2819612A1/de
Publication of DE2819612B2 publication Critical patent/DE2819612B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/02Bases, casings, or covers
    • H01H9/04Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof casings
    • H01H9/042Explosion-proof cases

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes, ausgehend von zwei losen Gehäuseteilen, einer Verspannungseinrichtung und aushärtbarem Kunstharz mit den Verfahrensschritten, daß die Gehäuseteile über zugewandte Flächen gegeneinander verspannt werden, daß das Kunstharz bei den Flächen angeordnet und danach ausgehärtet wird.
Bei der Herstellung von explosionsgeschützten elektrischen Geräten ist es gelegentlich notwendig, einzelne Gehäuseteile miteinander zu verbinden. Dabei werden bei Betriebsmitteln, die der Zündschutzart »druckfeste Kapselung d« entsprechen müssen, an die Gehäuse und die Verbindung zwischen Gehäuseteilen hohe Anforderungen gestellt, weil gewährleistet sein muß, daß die Gehäuseteile zünddurchschlagsicher miteinander verbunden sind. Dazu sind zwischen dem Gehäuse und seinem Deckel oder bei Durchführungen durch die Gehäusewandungen Spalte bestimmter Mindestlänge und bestimmter Maximalweite vorgesehen, die einen Abbau eines im Gehäuseinneren erzeugten Explosionsdruckes zulassen, aber sicher verhindern, daß ein Zünddurchschlag nach außen erfolgt. An Stellen, an denen Gehäuseteile spaltlos miteinander verbunden werden müssen, ist es bekannt, die Gehäuseteile miteinander zu verschrauben oder zu vernieten und die an den Trennebenen aneinander anliegenden Flächen fein zu bearbeiten, beispielsweise zu schleifen. Als zusätzliches Hilfsmittel kann ein Verbindungswerkstoff, in den meisten Fällen Gießharz, in flüssiger oder pasteuser Form, in eigene Hohlräume im Bereiche der Trennfugen zwischen den Gehäuseteilen eingebracht und aushärten lassen werden, um an dieser Stelle eine besonders sichere Abdichtung zu erzielen. Bei einem bspw. in dem BBC-Handbuch für Explosionsschutz W. Girardet, Essen, 1971, Seite 484, Bild5 — HIb oder in dem DE-GM 17 33 371 dargestellten Paketschalter mit druckfestem Steatitsokkel ist die Anordnung derart getroffen, daß in die miteinander verschraubten und dadurch verspannten Gehäuseteile an der Außenseite im Bereiche der
ίο Trennfugen ringsumlaufende, schwalbenschwanznutenartige Ausnehmungen eingearbeitet sind, die nach der Montage mit dem Gießharz ausgegossen werden, das nach dem Aushärten nach Art eines au3en liegenden, umlaufenden, geschlossenen Ringes die Trennfugen
is abdichtet
Das Einbringen des Gießharzes in die dafür vorgesehenen Vergußausnehmungen muß als gesonderter Arbeitsgang zwischen bzw. nach den Montagevorgängen des Gerätes geschehen. Da in der Regel Gießharze in flüssiger Form verwendet werden, müssen Füllvorrichtungen an den Geräten angebracht werden, was umständlich und aufwendig ist. Außerdem besteht bei dem mehr oder weniger kontrollierbaren Füllvorgang die Gefahr des Auftretens von Lufteinschlüssen und einer Lunkerbildung, wodurch die Zünddurchschlagsicherheit der Verbindung in nicht vorhersehbarem Maße beeinträchtigt werden kann. Aus diesem Grunde wird von der Zulassungsbehörde in der Praxis eine Gießharzschicht von mindestens 3 mm Dicke
jr. verlangt, was zur Folge hat, daß der Platzbedarf des ganzen Gerätes häufig nicht unerheblich vergrößert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren der eingangs genannten Art so auszubilden, daß bei
r> explosionsgeschützten elektrischen Geräten, insbesondere der Zündschutzart »druckfeste Kapselung« die einzelnen Gehäuseteile mit geringem Aufwand absolut zünddurchschlagsicher und dabei mechanisch fest und widerstandsfähig miteinander verbunden sind, und zwar ohne daß durch die Verbindung der Gehäuseteile eine Erhöhung des Platzbedarfes des ganzen Gerätes bedingt wäre.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß derart vorgegangen, daß das aushärtbare Kunstharz in Folienform im wesentlichen entsprechend der Gestalt der Flächen verwendet wird, daß zuerst die Folie zwischen die beiden Flächen gelegt und danach die Verspannung sowie Aushärtung vorgenommen wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann eine
w trockene, heiß und unter Druck aushärtende Kunstharzfolie verwendet werden, wobei nach dem Einlegen der Folie und gegebenenfalls der Montage wenigstens eines Teiles des gesamten Gerätes das Ganze bis zum Aushärten des Kunstharzes auf Aushärttemperatur erwärmt und dabei das Kunstharz zum Aushärten gebracht wird.
Dadurch, daß das Kunstharz in Folienform zwischen die miteinander zu verbindenden Flächen eingebracht wird, ergibt sich eine wesentliche Herstellungsvereinfa-
Wi chung für das ganze Gerät, weil eine solche vorgestanzte Kunstharzfolie an der dafür vorgesehenen Stelle schon während der Montage eingelegt werden kann. Wird ein heiß und unter Druck aushärtendes Kunstharz verwendet, so kann das komplette Gerät in der
b5 erwähnten Weise nach Abschluß der Montage durch Erwärmung auf Aushärtetemperatur, d. h. durch Temperung in seinen Teilen verbunden und verschlossen werden. Die zweckmäßige Temperungstemperatur ist
jeweils von der verwendeten Kunstharzart abhängig.
Die miteinander zu verbindenden Flächen können unbearbeitet belassen bleiben. Während der Temperung dringt dann das teigig bis flüssig geworden» Kunstharz in jede Unebenheit der Flächen ein, füllt diese restlos aus und ergibt damit eine gut sitzende Verbindung und somit eine einwandfrei zünddurchschlagsichere Abdichtung. Da die Kunstharzfolie in der jeweils gewünschten Form einfach ausgestanzt werden kann, sind auch keine besonderen Füllvorrichtungen etc. erforderlich.
Ein nach dem beschriebenen Verfahren zusammengefügtes Betriebsmittel zeichnet sich einerseits dadurch aus, daß die Verbindung der Gehäuseteile einwandfrei zünddurchschlagsicher und wegen der großflächigen Verbindung mechanisch sehr widerstandsfähig ist während andererseits durch die eine definierte Dicke aufweisende Kuristharzschicht wie sie durch die Folie gegeben ist keine nennenswerte Vergrößerung der Außenabmessungen des ganzen Betriebsmittels bedingt ist
In der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Verfahren anhand eines Ausführungsbeispiels eines Schaltgerätes dargestellt Es zeigt
F i g. 1 ein druckfest gekapseltes, zweipoliges Schaltgerät mit erfindungsgemäß miteinander verbundenen Gehäuseteilen, in einer Seitenansicht,
Fig.2 das Schaltgerät nach Fig. 1, in einer Aufsicht auf die Oberseite und
Fig. 3 das Schaltgerät nach Fig. 1, geschnitten längs der Linie VIII-VIIIa der F i g. 2, in einer Seitenansicht.
Das in F i g. 1 in zweipoliger Ausführung dargestellte Schaltgerät kann etwa als Steuerschalter verwendet werden und entspricht der Zündschutzart »druckfeste Kapselung d«; für den Einsatz in explosionsgefährdeten Betriebsstätten wird es beispielsweise in ein Gehäuse mit der Schutzart mindestens IP 54 eingebaut oder in entsprechenden Schaltschränken oder Schaltkästen verwendet. Das im weiteren mit »Steuerschalter« bezeichnete Gerät weist ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuseoberteil 1, eine dazu koaxiale und sich daran anschließende Zwischenplatte 2 und ein ebenfalls koaxiales, im wesentlichen quadratisches sowie sich an die Zwischenplatte 2 anschließendes Gehäuseunterteil 3 auf. Bei der vierpoligen Ausführungsform ist zwischen dem Oberteil 1 und der Zwischenplatte 2 ein koaxiales Zwischenteil vorgesehen.
Das Oberteil 1 enthält eine nicht weiter dargestellte Schaltkammer, in der feststehende Kontakte 6 liegen, die über zünddurchschlagsicher herausgeführte metallische Anschlußbolzen mit oben liegenden Anschlußklemmschrauben 8 verbunden sind, an die jeweils ein Anschlußleiter angeklemmt werden kann. Mit den feststehenden Kontakten 6 wirken jeweils paarweise bewegliche Kontaktbrücken zusammen, die in einer entsprechenden Ausnehmung des Oberteils 1 langsverschiebiich geführt sind und durch ein Schaltrad 13 wahlweise in die geöffnete oder in die geschlossene Kontaktstellung überführt werden können. Dazu ist das Srhaltrad 13 formschlüssig mit einem Vierkant 14 einer koaxialen Antriebswelle 15 verbunden, die durch eine entsprechende axiale Bohrung des Oberteiles 1 nach außen geführt ist, die derart bemessen ist, daß der zwischen der Antriebswelle 15 und der Bohrungsinnenwand verbleibende Spalt als Zünddurchschlagsicherung wirkt.
Der Schaltraum des Oberteiles 1 ist bei dem Schalter nach Fig. 1 durch die Zwischenplatte 2 abgeschlossen, während das Schaltrad 13 eine Nabe 17 aufweist, die in einer entsprechenden koaxialen Bohrung der Zwischenplatte 2 gelagert ist.
Das in der in F i g. 3 veranschaulichten Weise auf die
Zwischenplatte 2 aufgesetzte Unterteil 3 enthält ein Rastwerk 19, dessen Rastscheibe 2ö mit dem Vierkant
14 formschlüssig gekuppelt ist und das in dem Unterteil 3 längsverschieblich gelagerte Rasten 21 aufweist, die durch Federn 22 elastisch auf das Rastrad 20 zu vorgespannt sind. In einer entsprechenden Aussparung
ίο des Unterteiles 3 ist im Bereiche der Trennfuge zu der Zwischenplatte 2 schließlich noch eine Anschlagscheibe 23 angeordnet, die koaxial zu der Antriebswelle 15 liegt Sie wirkt mit einem nicht weiter dargestellten Anschlagstift zusammen, um die Drehbewegung der Antriebswelle 15 zu begrenzen.
Das Oberteil 1, die Zwischenplatte 2 und das Unterteil 3 sind, wie insbesondere aus Fig.3 zu ersehen, an einander zugewandten ebenen Stirnflächen stumpf aneinander anliegend aufeinander gesetzt wobei Paßstücke 24, die in entsprechende öffnungen 25 der Zwischenplatte 2 eingreifen, eine lagerichtige Zuordnung zwischen dem Oberteil 1 und der Zwischenplatte 2 gewährleisten. Das Oberteil 1, die Zwischenplatte 2 und das Unterteil 3 sind aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, das den an den Schalter gestellten mechanischen Anforderungen entspricht Grundsätzlich ist es aber auch denkbar, diese Teile einzeln oder insgesamt aus Keramik oder dgl. herzustellen. Die erwähnten, im Bereiche der Trennfugen zwischen dem Oberteil 1, der Zwischenplatte 2 und dem Unterteil 3 liegenden Stirnflächen der einzelnen Teile können, je nach Werkstoff, unbearbeitet bleiben.
Die Verbindung zwischen dem Oberteil 1, der Zwischenplatte 2 und dem topfartigen Unterteil 3 ist derart hergestellt, daß zwischen die einander zugewandten Stirnflächen jeweils eine entsprechend der Umrißgestalt dieser Flächen ausgestanzte oder ausgeschnittene Folie eines Kunstharzes eingelegt worden ist. Diese Folien sind in F i g. 3 mit 26,27 bezeichnet. Das Einlegen der Kunstharzfolien 26, 27 geschieht bei der Montage des Steuerschalters, d. h. beim Einbau der Antriebswelle
15 mit dem Schaltrad 13, den Kontaktbrücken usw. Zum Abschluß der Montage werden das Oberteil I und das Unterteil 3 über Spannschrauben 28 miteinander verspannt, so daß die Folien 26, 27 zwischen den ihnen benachbarten Stirnflächen des Oberteils 1 und der Zwischenplatte 2 bzw. der Zwischenplatte 2 und des Unterteiles 3 eingespannt werden. Daraufhin wird der ganze Steuerschalter in einem Ofen auf die Aushärttem-
V) peratur des heiß und unter Druck aushärtbaren Kunstharzes der Folien 26, 27 erwärmt, so daß das Kunstharzmaterial in einen teigigen oder flüssigen Zustand übergeht, in dem es in die Unebenheiten der unbearbeitet gelassenen, den Folien 26,27 benachbarten
Ti Stirnflächen des Oberteils, der Zwischenplatte 2 und des Unterteils 3 eindringt. Nach genügend langer Temperung wird der Steuerschalter wieder abgekühlt, womit das Oberteil 1, die Zwischenplatte 2 und das Unterteil 3 durch das ausgehärtete, in der durch die jeweilige Folie
M) 26 bzw. 27 vorgegebenen definierten Schichtdicke vorliegende Kunstharzmaterial mechanisch fest, druckfest und absolut zünddurchschlagsicher miteinander verbunden sind. Damit ist auch der Schaltraum, in dem bei der Schalterbetätigung Zündfunken auftreten, nach
b5 außen hin zünddurchschlagsicher abgekapselt.
Die Dicke der Kunstharzfolie 26, 27 beträgt zweckmäBigerweise bis zu 0,3 mm; sie kann in Einzelfällen, insbesondere bei eroßem Gehäuse auch
größer sein. Als Material für das Kunstharz kann grundsätzlich jedes aushärtbare oder aktivierbare Kunstharz verwendet werden, das eine ausreichende mechanische Festigkeit und eine entsprechende Hitze- und Alterungsbeständigkeit aufweist. Grundsätzlich ist es auch denkbar, anstelle eines durch Wärme aktivierbaren Kunstharzes ein lösungsmittelaktivierbares I Stoffmaterial zu verwenden, wenn die Gestaltur Gehäuses und der einander zugewandten, miteir zu verbindenden Stirnflächen so beschaffen sim eine einwandfreie Lösungsmittelverdunstung ge leistet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützt«! elektrischen Gerätes, ausgehend von zwei losen Gehäuseteilen, einer Verspannungseinrichtung und aushärtbarem Kunstharz mit den Verfahrensschritten, daß die Gehäuseteile über zugewandte Flächen gegeneinander verspannt werden, daß das Kunstharz bei den Flächen angeordnet und danach ausgehärtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß das aushärtbare Kunstharz in Folienform im wesentlichen entsprechend der Gestalt der Flächen verwendet wird, daß zuerst die Folie zwischen die beiden Rächen gelegt und danach die Verspannung sowie Aushärtung vorgenommen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine trockene, heiß und unter Druck aushärtende Kunstharzfolie verwendet wird und nach dem Einlegen der Folie und gegebenenfalls der Montage wenigstens eines Teiles des gesamten Gerätes das Ganze bis zum Aushärten des Kunstharzes auf Aushärttemperatur erwärmt und dabei das Kunstharz zum Aushärten gebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zu verbindenden Flächen unbearbeitet belassen werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Folie in der Dicke bis zu 0,3 mm verwendet wird.
DE19782819612 1978-05-05 1978-05-05 Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes Withdrawn DE2819612B2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782819612 DE2819612B2 (de) 1978-05-05 1978-05-05 Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes
EP79200200A EP0005294A1 (de) 1978-05-05 1979-04-24 Verfahren zur zünddurchschlagsicheren Verbindung von Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes und unter Anwendung dieses Verfahrens aufgebautes explosionsgeschütztes elektrisches Betriebsmittel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19782819612 DE2819612B2 (de) 1978-05-05 1978-05-05 Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2819612A1 DE2819612A1 (de) 1979-11-08
DE2819612B2 true DE2819612B2 (de) 1980-02-28

Family

ID=6038660

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782819612 Withdrawn DE2819612B2 (de) 1978-05-05 1978-05-05 Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP0005294A1 (de)
DE (1) DE2819612B2 (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3640838A1 (de) * 1986-11-29 1988-06-09 Wabco Westinghouse Steuerung Elektrisch steuerbare ventileinrichtung
DE102017125205A1 (de) 2017-10-27 2019-05-02 R. Stahl Schaltgeräte GmbH Verfahren zur Herstellung einer explosionsgeschützten Leitungsdurchführung und explosionsgeschützte Leitungsdurchführung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1604731A1 (de) * 1966-07-16 1971-01-14 Siemens Ag Durch Zusammenkleben aus mehreren Teilen gebildeter Gegenstand
US3808073A (en) * 1971-05-12 1974-04-30 Irving L Navarre Method of assembling plastic apparatus
DE7612574U1 (de) * 1976-04-22 1976-08-26 Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim Explosionsgeschützter Paketnockenschalter

Also Published As

Publication number Publication date
DE2819612A1 (de) 1979-11-08
EP0005294A1 (de) 1979-11-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69221264T2 (de) Mittelspannungslastschalter für innen oder aussen
DE3032133A1 (de) Explosionssichere halbleitervorrichtung.
EP0484703A2 (de) Elektrische Sicherung
EP0727797B1 (de) Sicherheitsschalter
WO2012152570A1 (de) Lithiumsekundärzellenanordnung
DE2819612B2 (de) Verfahren zur spaltlosen, verspannten Verbindung von zwei Gehäuseteilen eines explosionsgeschützten elektrischen Gerätes
DE2933903A1 (de) Haltevorrichtung fuer elektrische widerstandselemente in oefen
EP1323176B1 (de) Lichtbogenlöschkammer in luft schaltender niederspannungsschaltgeräte
DE7813561U1 (de) Explosionsgeschütztes elektrisches Betriebsmittel, insbesondere Schaltgerät
DE3502864A1 (de) Vorrichtung zur stumpfen elektrischen verbindung von stromschienen
EP1418658B1 (de) Explosionsgeschütztes Gehäuse
DE3323861C2 (de)
DE3221111C2 (de) Explosions- oder schlagwettergeschützte elektrische Kupplungssteckvorrichtung
EP0140284B1 (de) Elekromagnetisches Relais und Verfahren zu dessen Herstellung
EP0920705A1 (de) Lastschalter
DE2911759C2 (de) Lösbare Kupplung zum Verbinden der Antriebskolbenstange für einen elektrischen Hochspannungs-Leistungsschalter
DE8805069U1 (de) Explosionsgeschütztes elektrisches Installationsgerät
DE3045698C2 (de) Explosionsgeschützter Paketnockenschalter
DE3036264C2 (de)
DE10038642A1 (de) Kammerdeckelbefestigung für Lichtbogenlöschkammern für Niederspannungs-Schaltgeräte
EP0334202B1 (de) Stoff- und/oder Wärmetauscher
DE2322582B2 (de) Sicherungseinsatz
DE2320869C2 (de) Anschlußvorrichtung für elektrische Geräte zum Einsatz in explosionsgeschützten Räumen
DE3020208C2 (de) Leerschalter
DE2337938C3 (de) Thermischer Überstromauslöser oder thermisches Überstromrelais

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
BGA New person/name/address of the applicant
8230 Patent withdrawn