DE2705804C3 - Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder Zusatzmittel - Google Patents
Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder ZusatzmittelInfo
- Publication number
- DE2705804C3 DE2705804C3 DE2705804A DE2705804A DE2705804C3 DE 2705804 C3 DE2705804 C3 DE 2705804C3 DE 2705804 A DE2705804 A DE 2705804A DE 2705804 A DE2705804 A DE 2705804A DE 2705804 C3 DE2705804 C3 DE 2705804C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- chamber
- storage space
- dosing
- horizontal
- door
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 20
- 239000000654 additive Substances 0.000 title claims 3
- 239000003599 detergent Substances 0.000 title claims 3
- 238000003860 storage Methods 0.000 claims description 39
- 238000005086 pumping Methods 0.000 claims description 6
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 4
- 238000012432 intermediate storage Methods 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 claims 1
- 230000006735 deficit Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 238000005429 filling process Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L15/00—Washing or rinsing machines for crockery or tableware
- A47L15/42—Details
- A47L15/44—Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants
- A47L15/4418—Devices for adding cleaning agents; Devices for dispensing cleaning agents, rinsing aids or deodorants in the form of liquids
Landscapes
- Washing And Drying Of Tableware (AREA)
Description
Türstellung entsprechenden Lage der Dosiervorrichtung durch den engen Kanal in die Dosierkammer ein,
weil der Boden der Zwischenvorratskammer in dieser Türstellung höher als die Dosierkammer liegt. Eine
exakte Befüllung der Dosierkammer ist nur dann gewährleistet, wenn der Zwischenvorratsraum beim
Füllvorgang vollständig entlüftet wird, was nur über die bei senkrechter Türstellung über der schlitzartigen
Eintrittsöffnung des Zwischenvorratsraumes stehende Flüssigkeitsmenge in dem Vorratsraum geschehen kann.
Insbesondere bei stark viskosen Spülmitteln und/oder bei hohem Füllgrad des Vorratsbehälters ist die
Entlüftung nicht mehr gewährleistet, womit die Dosierung ungenau wird. Eine ähnliche Beeinträchtigung
der Dosiergenauigkeit stellt sich auch dann ein, wenn die Grenzstelsungen der Geschirrspülmaschinentür
nicht genau eingehalten werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dosiervorrichtung der genannten Art zu schaffen, die sich bei einfachem
Aufbau durch eine betriebssichere Funl.iionsweise auszeichnet, derart, daß unabhängig von dem Füllgrad
des Vorratsraumes eine genaue Dosierung der abgegebenen Mediumsmenge gewähr.'eistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der
Boden der als Schöpfkammer ausgebildeten Kammer mit dem Einlaß der Dosierkammer durch eine
Ablauf-Schräge verbunden ist, die seitlich durch ein in der der waagerechten Türstellung entsprechenden Lage
der Dosiervorrichtung aufrecht stehendes Überlauf-Wandteil von dem Vorratsraum abgeteilt ist.
Die Dosiervorrichtung ist sehr einfach durch Spritzen aus Kunststoff herstellbar und arbeitet sehr betriebssicher,
wobei die Mengenabgabe weitgehend unabhängig von dem Füllzustand in dem Vorratsraum und der
exakten Einhaltung der Türstellung bei der Befüllung der Schöpfkammer ist. Gleichzeitig kann der Vorratsraum insoweit praktisch vollständig ausgenutzt werden,
als dessen Entleerung bis zur Neige möglich ist, wodurch erreicht wird, daß der Vorratsraum selbst nur
in größeren Zeitabständen nachgefüllt zu werden braucht.
Weiterbildungen der Dosiervorrichtung sind Gegenstand von Uriteraiisprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Geschirrspülmaschine mit einer Dosiervorrichtung gemäß der Erfindung, in einer Seitenansicht,
Fig.2 die Dosiervorrichtung nach Fig. 1, geöffnet
und unter Weglassung der Einstelleinrichtung für die Dosiermenge, in perspektivischer Darstellung,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Dosiervorrichtung nach F i g. 1, in schematischer Darstellung,
Fig.4 einen Schnitt durch die Dosiervorrichtung nach F i g. 3, gemäß der Linie V-V der F i g. 3, in
schematischer Darstellung und
F i g. 5 einen Schnitt durch die Dosiervorrichtung nach Fig.4, gemäß der Linie VI-VI der Fig.4, in
schematischer Darstellung.
Insbesondere bei Geschirrspülmaschinen 1 (Fig. 1) ist ein Dosiergerät 2 zur Abgabe flüssiger Medien,
beispielsweise Klarspülmitteln, üblicherweise in die Tür 3 eingebaut, die um eine horizontale Achse 6 in Richtung
eines Pfeiles 7 hochgeschwenkt oder in Richtung eines &*>
Pfeiles 8 heruntergeschwenkt werden kann. Das Dosiergerät 2 ist mittels Stutzen 4 und 5 mit der Tür 3
veischraubt: über diese SUitr.en 4, 5 erfolgt auch die
Befüllung des Dosiergerätes 2 sowie die Abgabe der dosierten Mediumsmenge.
Das Dosiergerät 2 ist in F i g. 2 geöffnet dargestellt, um die Deutlichkeit der Beschreibung zu erhöhen. Der
Deckel des Gera! es trägt die zwei Stutzen 4 und 5, die je nach Anwendungsfall zum Befüllen des Dosiergerätes 2
oder zur Abgabe des flüssigen Mediums eingesetzt werden können. Ma;" kann ebenso auf einen der beiden
Stutzen 4, 5 verzichten und das Dosiergerät 2 so aufbauen, daß es sich für eine Einlochmontage eignet.
Ein Vorratsraum 19 wird bei geöffneter Tür 3 der Geschirrspülmaschine 1 über einen der beiden Stutzen 4
oder 5 befüllt. Nach einiger Zeit des Füllens überwindet das flüssige Medium ein niedriges Wandteil 16 (F i g. 2)
und gelangt auch auf eine Ablauf-Schräge 15. Bei der Überwindung des Wandteils 16 fließt das Medium
zuerst an der Stelle 25 über das Wandteil 16, da dort dessen niedrigste Stelle ist. Diese Höhe des flüssigen
Mediums definiert gleichzeitig den niedrigsten Pegelstand des Mediums, bei dessen Unterschreitung eine
Füllung der Dosierkammer 20 bei der waagerechten Türstellung entsprechender Lage des Dosiergerätes 2
nicht mehr möglich ist. Bei weiterer Befüllung des Vorratsraumes 19 steigt das flüssige Medium die
Ablauf-Schräge 15 hinauf und fließt auch über eine einen Einlaß bildende Zulauföffnung 21 in die Dosierkammer
20 hinein.
Vor jeder Zugabe Hüssigen Mediums in das Innere, d.h. in die Spülxamnier der Geschirrspülmaschine 1,
wird auf die beschriebene Weise die Dosierkammer 20 (F i g. 2) aus derr Vorratsraum 19 neu gefüllt, solange
das in dem Vorratsraum 19 stehende, flüssige Medium hierzu ausreicht.
Wenn das flüssige Medium einen tiefsten Pegelabstand
erreicht hat, der unterhalb der Oberkante des Wandteils 16 an der Stelle 25 (F i g. 2) liegt, kann das
flüssige Medium in der der waagerechten Tut stellung entsprechenden Lage des Dosiergerätes 2 das Wandteil
16 nicht mehr überwinden. Eine Befüllung der Dosierkammer 20 findet aber trotzdem weiterhin aatt:
Wenn nämlich das Dosiergerät 2 beim Hochschwenken der Tür 3 in Richtung des Pfeiles 7 hochgeschwenkt
wird, überwindet das noch in dem Vorratsraum 19 befindliche, flüssige Medium einer, an das Wandteil 16
anschließenden Überlauf-Wandteil 27 und gelangt in eine unten angeordnete Schöpfkammer 22. Beim
Herunterschwenken der Tür 3 wird das Dosiergerät 1 ebenfalls in Richtung des Pfeiles 8 mit heruntergeschwenkt,
wodurch das in der Schöpfkammer 22 befindliche, flüssige Medium durch Schwerkraftwirkung
über die Ablauf-Schräge 15 und die Zulauföffnung 21 in die Dosierkammer 20 hineinläuft. Die Menge des dort
ankommenden Mediums reicht für eine einwandfreie Dosierung aus, solange die Schöpfkammer 22 aus dem
Vorratsraum 19 ausreichend gefüllt wird.
Da der Vorratsraum 19 selbst keinen gegenüber der Waagerechten schräg verlaufenden Boden aufweisen
muß, sondern dieser parallel zu der Türwandung verlaufen kann, ist es möglich, in dem in der Tür 3
vorhandenen Raum einen Vorratsraum 19 mit höchstmöglichem Fassungsvermögen unterzubringen.
In Fig. 3 ist eine Draufsicht auf das Dosiergerät 2
dargestellt.
Aus den Fig 4, 5 ist noch deutlicher der Winkel ersichtlich, unter dem das Wandteil 16 gegen die
Waagerechte geneigt ist. In den beiden Fig. 4, 5 ist ein
unterer Pegelstand 24 angegeben, der dann vorhanden ist, wenn das flüssige Medium das Wandteil 16 an der
Stelle 25 gerade noch überwindet. Ein oberer Pcgelstand
23 entspricht der vollständigen Befiillung des Dosiergerätes 2; in diesem Zustand ist die Schöpfkammer
22 auch bei waagerecht stehender Tüi 3 mit flüssigem Medium gefüllt.
Der Boden der Schöpfkammer 22 (Fig. 4, 5) liegt in
der der waagen, hten Türstellung entsprechenden Laee
des Dosiergerines 2 höher als derjenige des Vorratsraumes 19 und der Dosierkamnier 20. Er ist ferner, ebenso
wie die Ablauf-Schräge 15, geneigt, um das Abfließen des flüssigen Mediums zu erleichtern, wenn das
Dosiergerät 2 die aus F i g. 2 ersichtliche, horizontale Lage einnimmt. Zusätzlich kann der Boden der
Schöpfkammer 22 auch noch in Richtung auf die Ablauf-Schräge 15 hin geneigt sein, um das Abfließen
weiter zu erleichtern.
Der Vorratsraum 19 kann auch in mehreren, untereinander mittels Kanälen oder Schläuchen verbundenen
Behältern ausgebildet sein. Mindestens einer dieser Behälter muß aber über ein Überlauf-Wandteil 16
bzw. 27 mit der Schöpfkammer 22 und/oder der Ablauf-Schräge 15 verbunden sein.
Ein Bodenteil 28 (Fig. 2) verläuft parallel zur Waagrechten und damit parallel zum Boden des
Vorratsraumes 19; es kann aber auch zumindest in teilweise ein Bestandteil der Ablauf-Schräge 15 sein.
Die Einrichtungen zur Freigabe des flüssigen
Mediums aus der Dosierkammer 20 über einen der Stutzen 4 oder 5 in das Innere der Geschirrspülmaschine
1 sind der Einfachheit halber nicht weiter dargestellt; sie sind bekannt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spüloder Zusatzmittel, insbesondere zum Einbau in eine
um eine horizontale Achse in eine etwa waagerechte Stellung herunter- und in eine etwa senkrechte
Stellung hochklappbare Tür einer Geschirrspülmaschine, mit einem einen befüllbaren Vorratsraum
umschließenden Gehäuse, das eine zur Bereitsteilung der jeweils abzugebenden Mediumsmenge
dienende Dosierkammer enthält, welcher eine mit dem Vorratsraum in Verbindung setzbare Kammer
zugeordnet ist, von der aus die Dosierkammer in der einer Türstellung entsprechenden Lage des Dosiergerätes
über einen Einlaß mit Medium befüllbar ist, das in der der anderen Türstellung entsprechenden
Lage des Dosiergerätes aus dem Vorratsraum durch die Kammer entnommen worden war, wobei der
Boden der Kammer in der der waagerechten Türstellung entsprechenden Lage der Dosiervorrichtung
höher als der Boden des Vorratsraumes und der Boden der Dosierkammer liegt, und die Kammer
bei der der senkrechten Türstellung entsprechenden Lage des Dosiergerätes tiefer als der Vorratsraum
liegend angeordnet und in dieser Lage aus dem Vorratsraum befüllbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden der als Schöpfkammer (22) ausgebildeten Kammer mit dem Einlaß der Dosierkammer (20) durch eine Ablauf-Schräge (15)
verbunden ist, die seitlich durch ein in der der waagerechten Türstellung entsprechenden Lage der
Dosiervorrichtung aufrecht stehendes Überlauf-Wandteil (16) von dem Vorratsraum (19) abgeteilt
ist.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsraum (19) von der
Schöpfkammer (22) durch ein das Überlauf-Wandteil (16) der Ablauf-Schräge (15) fortsetzendes
Überlauf-Wandteil (27) abgeteilt ist.
3. Dosiervorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden der Schöpfkammer (22) gegenüber der Waagerechten in gleicher Neigungsrichtung wie die Ablauf-Schräge (15) geneigt ist.
4. Dosiervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Schöpfkammer
(22) zusätzlich in Richtung auf die Ablauf-Schräge (15) hin geneigt ist.
5. Dosiervorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ablauf-Schräge (15) im Bereich vor der Dosierkammer (20) in einen zu der Waagerechten
parallelen Bodenteil (28) übergeht.
6. Dosiervorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bodenteil (28) im Bereich vor der Dosierkammer (20) in Richtung auf die Dosierkammer
(20) hin geneigt ist.
7. Dosiergerät nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsraum (19) in mehreren Behältern ausgebildet ist, von denen mindestens einer mit der
Schöpfkammer (22) und/oder mit der Ablauf-Schräge (15) in Verbindung steht.
Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder Zusatzmittel, insbesondere
zum Einbau in eine um eine horizontale Achse in eine etwa waagerechte Stellung herunter- und in eine etwa
senkrechte Stellung hochklappbare Tür einer Geschirrspülmaschine, mit einem einen befüllbaren Vorratsraum
umschließenden Gehäuse, das eine zur Bereitstellung der jeweils abzugebenden Mediumsmenge dienende
Dosierkammer enthält, welcher eine mit dem Vorratsraum
in Verbindung setzbare Kammer zugeordnet ist, von der aus die Dosierkammer in der einer Türstellung
entsprechenden Lage des Dosiergerätes über einen Einlaß mit Medium befüllbar ist, das in der der anderen
Türstellung entsprechenden Lage des Dosiergerätes aus dem Vorratsraum durch die Kammer entnommen
worden war, wobei der Boden der Kammer in der der waagerechten Türstellung entsprechenden Lage der
Dosiervorrichtung höher als der Boden des Vorratsraumes und der Boden der Dosierkammer liegt, und die
Kammer bei der der senkrechten Türstellung entsprechenden Lage des Dosiergerätes tiefer als der
Vorratsraum liegend angeordnet und in dieser Lage aus dem Vorratsraum befüllbar ist.
Bei einer aus der DE-OS 16 28513 bekannten
Dosiervorrichtung ist die Anordnung derart getroffen, daß bei der senkrechten Türstellung entsprechender
Lage der Dosiervorrichtung die Schöpfkammer im oberen Teil des Mediumsbehälters der Dosiervorrichtung
sich befindet, d. h. oberhalb des Vorratsraumes liegt. Die Füllung der Schöpfkammer erfolgt bei
waagerechter Türstellung. Dabei verteilt sich die Flüssigkeitsmenge in dem Gehäuse der Dosiervorrichtung
über eine große Fläche, so daß bei Teilbefüllung des Vorratsraumes der Füllstand niedrig ist und eine
ungleichmäßige Befüllung der Schöpfkammer schon dann eintritt, wenn noch verhältnismäßig viel Medium in
dem Vorratsraum enthalten ist. Auch ist die Befüllung der Schöpfkammer abhängig von der genau horizontalen
Lage der Tür in der (waagerechten) Füllstellung.
Grundsätzlich gleiches gilt für eine aus dem DE-GM 18 92 338 bekannten Dosiervorrichtung.
Bei einer anderen, aus der US-PS 26 99 886 bekannten Dosiervorrichtung wird eine durch eine
Überlauf-Wand von dem Vorraisraurr. getrennte Kammer bei in der senkrechten Stellung der Tür
entsprechender Lage der Dosiervorrichtung aus dem Vorratsraum gefüllt. Die Entleerung dieser Dosierkammer
erfolgt aber in der waagerechten Türlage über einen Schlauch und eine kleine Kammer, was bedeutet,
daß die Vorrichtung nicht zum Einbau in die üblichen Geschirrspülmaschinentüren bestimmt ist, die in der
senkrechten Stellung den Spülraum abschließen. Auch besteht die Gefahr, daß der kleine Schlauch nach einiger
Zeit des Gebrauchs mit eingetrocknetem Medium zugesetzt wird und bei frisch befülltem Vorratsraum
allein durch Saugpumpenwirkung eine vollständige Entleerung des gesamten Vorratsraumes auftritt.
Bei einer weiteren, aus der US-PS 29 97 047 bekannten Dosiervorrichtung, von der die Erfindung
ausgeht, ist mit dem Vorratsraum über eine schmale, schlitzartige öffnung eine in dem Gehäuse angeordnete
getrennte Zwischenvorratskammer verbunden, die über einen langen, engen Kanal an die Oberseite der
Dosierkammer angeschlossen ist. Bei der senkrechten Türslellung entsprechender Lage der Dosiervorrichtung
wird die unter dem Vorratsraum liegende /wischenvorratskammer über die schlitzartige öffnung
befüllt: ihr Inhalt strömt bei in der der waagerechten
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2705804A DE2705804C3 (de) | 1977-02-11 | 1977-02-11 | Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder Zusatzmittel |
| DE19772736291 DE2736291C2 (de) | 1977-02-11 | 1977-08-11 | Dosiergerät für die Zugabe einer abgemessenen Flüssigkeitsmenge in den Spülraum, insbesondere einer Geschirrspülmaschine |
| FR7803665A FR2380015A1 (fr) | 1977-02-11 | 1978-02-09 | Doseur pour la distribution de liquides |
| AU33160/78A AU513421B2 (en) | 1977-02-11 | 1978-02-09 | Dispensing device in dishwasher door |
| US05/876,796 US4190181A (en) | 1977-02-11 | 1978-02-10 | Dispensing device |
| CA000296735A CA1119077A (en) | 1977-02-11 | 1978-02-10 | Liquid dispenser in dishwasher door |
| JP1419378A JPS53115568A (en) | 1977-02-11 | 1978-02-13 | Device for blending liquid medium |
| GB5719/78A GB1562169A (en) | 1977-02-11 | 1978-02-13 | Metering device for dispensing liquid media |
| IT20241/78A IT1092866B (it) | 1977-02-11 | 1978-02-13 | Apparecchio dosatore per la erogazione di mezzi liquidi |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2705804A DE2705804C3 (de) | 1977-02-11 | 1977-02-11 | Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder Zusatzmittel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2705804A1 DE2705804A1 (de) | 1978-08-17 |
| DE2705804B2 DE2705804B2 (de) | 1979-09-20 |
| DE2705804C3 true DE2705804C3 (de) | 1981-11-19 |
Family
ID=6000944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2705804A Expired DE2705804C3 (de) | 1977-02-11 | 1977-02-11 | Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder Zusatzmittel |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS53115568A (de) |
| AU (1) | AU513421B2 (de) |
| CA (1) | CA1119077A (de) |
| DE (1) | DE2705804C3 (de) |
| GB (1) | GB1562169A (de) |
| IT (1) | IT1092866B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7083071B1 (en) | 2000-06-08 | 2006-08-01 | Beverage Works, Inc. | Drink supply canister for beverage dispensing apparatus |
| US6799085B1 (en) | 2000-06-08 | 2004-09-28 | Beverage Works, Inc. | Appliance supply distribution, dispensing and use system method |
| US7754025B1 (en) | 2000-06-08 | 2010-07-13 | Beverage Works, Inc. | Dishwasher having a door supply housing which holds dish washing supply for multiple wash cycles |
| IT201900015746A1 (it) * | 2019-09-06 | 2021-03-06 | Eltek Spa | Dispositivo dispensatore di agenti di lavaggio per lavastoviglie |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2699886A (en) * | 1953-03-23 | 1955-01-18 | Jr Mark S James | Liquid dispensing device |
| US2997047A (en) * | 1957-11-20 | 1961-08-22 | Maynard E Anderson | Dispenser structure |
| DE1892338U (de) * | 1964-02-22 | 1964-05-06 | Miele & Cie Maschinenfabrik | Geschirrspuelmaschine mit spuelmittel-dosiervorrichtung. |
| DE1628513A1 (de) * | 1967-08-29 | 1971-02-04 | Bosch Hausgeraete Gmbh | Dosiereinrichtung |
| FR2218556B1 (de) * | 1973-02-16 | 1977-12-30 | Europe Mfg Trust | |
| DE7503703U (de) * | 1975-02-07 | 1975-09-18 | Aweco, Apparate- und Gerätebau, GmbH & Co KG, 7995 Neukirch | Dosiervorrichtung für Flüssigkeiten |
-
1977
- 1977-02-11 DE DE2705804A patent/DE2705804C3/de not_active Expired
-
1978
- 1978-02-09 AU AU33160/78A patent/AU513421B2/en not_active Expired
- 1978-02-10 CA CA000296735A patent/CA1119077A/en not_active Expired
- 1978-02-13 IT IT20241/78A patent/IT1092866B/it active
- 1978-02-13 JP JP1419378A patent/JPS53115568A/ja active Pending
- 1978-02-13 GB GB5719/78A patent/GB1562169A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS53115568A (en) | 1978-10-09 |
| CA1119077A (en) | 1982-03-02 |
| IT7820241A0 (it) | 1978-02-13 |
| AU513421B2 (en) | 1980-11-27 |
| DE2705804A1 (de) | 1978-08-17 |
| GB1562169A (en) | 1980-03-05 |
| AU3316078A (en) | 1979-08-16 |
| IT1092866B (it) | 1985-07-12 |
| DE2705804B2 (de) | 1979-09-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69107261T2 (de) | Pipettenspülgefäss. | |
| CH673084A5 (de) | ||
| DE2705804C3 (de) | Dosiervorrichtung zur Abgabe flüssiger Spül- oder Zusatzmittel | |
| DE3442194A1 (de) | Geschirrspuelmaschine mit einer dosiervorrichtung | |
| DE3242615C1 (de) | Anordnugn einer Tuer mit Vorsatzplatte an einer Geschirrspuelmaschine | |
| DE2407325A1 (de) | Dosiereinrichtung | |
| CH435556A (de) | Tropfeinsatz für einen Behälter | |
| DE3805084A1 (de) | Haushalt-geschirrspuelmaschine | |
| DE10246866A1 (de) | Speicherbehälter, insbesondere Toilettenspülkasten | |
| DE3242624C2 (de) | ||
| DE1628513A1 (de) | Dosiereinrichtung | |
| DE20208189U1 (de) | Waschmittel-Einspülschale für eine Waschmaschine | |
| DE2736291C2 (de) | Dosiergerät für die Zugabe einer abgemessenen Flüssigkeitsmenge in den Spülraum, insbesondere einer Geschirrspülmaschine | |
| DE3537789C2 (de) | ||
| DE7141158U (de) | Waschmitteleinspulvornchtung mit einem Dosierbehalter | |
| EP3517005B1 (de) | Vorrichtung zur abgabe eines fliessfähigen mediums | |
| DE102009027125B3 (de) | Wäschebehandlungsmaschine mit frontseitigen Vorratsbehältern für Behandlungsmittel | |
| DE2136365A1 (de) | Betonaufzugskuebel mit schraegauslauf und verschlussklappe | |
| DE4301052A1 (de) | ||
| DE2703295C2 (de) | Einrichtung zur Flüssigkeitsableitung an der Beschickungsöffnung eines Geschirrspülmaschinenbehälters | |
| DE3541800C2 (de) | ||
| DE102013009795A1 (de) | Vorrichtung zum Befüllen von Gießkannen | |
| DE2639724C3 (de) | Vorrichtung zum dosierten Abfüllen fließfähiger Medien | |
| DE1892338U (de) | Geschirrspuelmaschine mit spuelmittel-dosiervorrichtung. | |
| DE4400766A1 (de) | Reinigungsvorrichtung mit Folienventil |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |