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TECHNISCHES GEBIET
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Die
gegenwärtige
Erfindung bezieht sich auf eine Zahnbeschichtungszusammensetzung.
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TECHNISCHER HINTERGRUND
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Das
Makeup von Zähnen
wird normalerweise durch Auftragen einer Zusammensetzung, die einen Farbstoff
oder ein Pigment enthält,
auf die Zähne
durchgeführt.
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Beispielsweise
sind dentale Haftstoffe und dergleichen als Mittel zur Applikation
einer solchen Zusammensetzung auf die Zähne bekannt. Diese Mittel sind
dergestalt, dass zum Zweck der Erhöhung der Haftstärke, um
die Beschichtung für
eine lange Zeitspanne zu erhalten, ein Monomer auf die Zähne aufgetragen
und innerhalb einer kurzen Zeitspanne durch Bestrahlung mit ultraviolettem
Licht oder Erwärmung
polymerisiert wird (z. B.
japanische
Patentanmeldung Veröffentlichungsnummern
69494/1978 und
113089/1977 ).
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Andererseits
erfordert das Makeup von Zähnen
solche mittleren Haftstärken,
dass die Beschichtung nicht einfach durch Essen oder Trinken abgelöst wird,
aber dass sie bei Bedarf einfach entfernt werden kann. Allerdings
ist es beim Auftragen des oben beschriebenen dentalen Haftstoffes
schwierig, die Haftstärke
und den Grad der Applikation zu kontrollieren.
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EP-A-0 404 558 (Yissum
Res Dev Co et al.) betrifft flüssige
Methacrylsäure(co)polymerzusammensetzungen,
die ein ablösungsregulierendes
Mittel und ein pharmazeutisches Mittel enthalten. Die Zusammensetzungen
können
beim Trocknen einen Film bilden und können zur Behandlung oder Vorbeugung
von dentalen oder dermatologischen Zuständen verwendet werden.
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Dementsprechend
ist es ein Ziel der gegenwärtigen
Erfindung, eine Zahnbeschichtungszusammensetzung bereitzustellen,
die eine derartige moderate Haftstärke hat, dass die Beschichtung
nicht einfach durch Essen oder Trinken abgelöst wird, aber bei Bedarf einfach
entfernt werden kann.
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
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Die
hiesigen Erfinder haben gefunden, dass eine Zahnbeschichtungszusammensetzung,
die ein filmbildendes Polymer umfasst, das mindestens eine Carboxylgruppe
oder ähnliches
enthält,
und das entsprechende spezifische Löslichkeiten in Wasser und Ethanol
und Wasser oder/und einem niederen Alkohol hat, moderate Haftstärke aufweist.
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Erfindungsgemäß wird folglich
eine Zahnbeschichtungszusammensetzung bereitgestellt, die (A) ein Polymer
mit einer Struktureinheit der Formel (2) oder (3), einem gewichtsgemittelten
Molekulargewicht von 10.000 bis 5.000.000, einer Löslichkeit
von 1 g oder höher
in 100 g absolutem Ethanol bei 20°C
und einer Löslichkeit
von 10 g oder niedriger in 100 g Wasser bei 20°C, und (B) Wasser oder einen
Alkohol mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen umfasst.
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Erfindungsgemäß wird weiterhin
ein Verfahren zur Beschichtung von Zähnen bereitgestellt, das das Auftragen
der oben beschriebenen Zahnbeschichtungszusammensetzung auf die
Zähne umfasst.
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Erfindungsgemäß wird außerdem die
Verwendung des oben beschriebenen Polymers (A) zur Beschichtung
der Zähne
bereitgestellt.
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BESTE ERFINDUNGSGEMÄSSE AUSFÜHRUNGSFORM
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Das
Polymer (A) beinhaltet Homopolymere und Copolymere mit einer Struktureinheit
der folgenden Formel (2):
worin R
5 ein
Wasserstoffatom oder eine Kohlenwasserstoffgruppe ist, die durch
ein Halogenatom substituiert sein kann, X -COO- oder -CON(R
6)- ist, wobei R
6 ein
Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe ist, A
1 eine
Einfachbindung ist oder eine Kohlenwasserstoffgruppe, die mit einem
Halogenatom substituiert sein kann, B
1 eine Einfachbindung,
-OCO-, -COO-, -O-, -NHCO- oder -CONH- ist oder zusammen mit A
1 eine Polyalkylenoxy- oder Poly(alkylenoxy)carbonylgruppe
darstellen kann, und Y eine Carboxylgruppe, eine mit 1 bis 3 Carboxylgruppen
substituierte Arylgruppe, eine mit 1 oder 2 Carboxylgruppen substituierte
Alkylgruppe oder Alkenylgruppe, oder eine Carbonyloxycarbonyl-substituierte
Arylgruppe ist.
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In
Formel (2) ist -COO- als X bevorzugt. Eine Einfachbindung oder eine
lineare oder verzweigte Alkylengruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen
ist als A1 bevorzugt, und eine Einfachbindung
oder -OCO ist als B1 bevorzugt. Ebenso ist
es bevorzugt, dass A1 und B1 gemeinsam
miteinander eine Poly(alkylenoxy)carbonylgruppe darstellen. Für Y ist
eine mit 1 bis 3 Carboxylgruppen substituierte Phenyl- oder Naphthylgruppe,
eine mit 1 oder 2 Carboxylgruppen substituierte C1-4-Alkyl-
oder Alkenylgruppe, ein Naphthalindicarbonsäureanhydridrest oder ein Phthalsäureanhydridrest
bevorzugt.
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Bevorzugte
andere Beispieles des Polymers (A) beinhalten Homopolymere und Copolymere
mit einer Struktureinheit der folgenden Formel (3):
wobei R
7 und
R
8 gleich oder verschieden voneinander sind
und unabhängig
eine Einfachbindung oder eine organische Gruppe, die substituiert
sein kann, sind.
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In
Formel (3) ist es besonders bevorzugt, dass R7 und
R8 gleich oder verschieden voneinander sind und
unabhängig
eine Einfachbindung oder eine C1-20-Alkylengruppe
sind.
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Falls
das Polymer (A) ein Copolymer mit der Struktureinheit der oben beschriebenen
Formel ist, beinhalten Beispiele eines anderen Monomers andere Monomere
als die Carboxyl- und Carbonyloxycarbonylgruppen, die eine funktionelle
Gruppe haben können.
Beispielsweise können
eines oder mehrere der (Meth)acrylate (C1 bis
C18-Alkylester, C2 bis
C18-Alkenylester,
Cycloalkylester, Alkoxyalkylester, zyklische Etherester, Phenoxyalkylester,
Dialkylaminoalkylester, Polyoxyalkylenester, etc.), (Meth)acrylamide
(Amide, Alkylamide, Dialkylamide, etc.), aliphatische Vinyle (C1 bis C24 aliphatische
Vinyle, etc.), Styrolmonomere (Styrol, Alkylstyrolmonomere, etc.),
Vinylpyridinmonomere, Vinylpyrrolidonmonomere und Maleimide (N-Phenyl-Maleimid,
etc.) ebenso verwendet werden. Beispiele von Monomeren mit einem
Sulfonsäurerest
beinhalten 2-Acrylamid-2-methylpropansulfonsäure und
Natriumstyrolsufonat. Diese anderen Monomere werden vorzugsweise
in einem Anteil von etwa 2 bis 10% des gesamten Monomers verwendet.
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Das
gewichtsgemittelte Molekulargewicht des Polymers (A) ist 10.000
bis 5.000.000, vorzugsweise 10.000 bis 1.000.000, stärker bevorzugt
15.000 bis 500.000, am stärksten
bevorzugt 20.000 bis 200.000. Falls das gewichtsgemittelte Molekulargewicht
niedriger als 10.000 ist, so wird die Stärke einer auf den Zähnen gebildeten
Beschichtung niedrig, und folglich ist ihre Beständigkeit unzureichend. Falls
das gewichtsgemittelte Molekulargewicht größer ist als 5.000.000, so ist
ein solches Polymer schwierig in einem Lösungsmittel aufzulösen und
folglich ist es schwierig, eine Zahnbeschichtungszusammensetzung
zuzubereiten.
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Das
Polymer (A) muss die Eigenschaften haben, dass die Löslichkeit
in 100 g absolutem Ethanol bei 20°C
1 g oder höher,
und die Löslichkeit
in 100 g Wasser bei 20°C
10 g oder niedriger ist. Falls die Löslichkeit in Ethanol niedriger
als 1 g ist, so ist es schwierig, eine Zahnbeschichtungszusammensetzung
zuzubereiten. Falls die Löslichkeit
in Wasser 10 g übersteigt,
so ist die Wasserbeständigkeit
eines solchen Polymers niedrig und die Beständigkeit der resultierenden
Beschichtung wird unzureichend. Der Löslichkeit in absolutem Ethanol
ist keine Obergrenze auferlegt, so lange sie nur 1 g oder größer ist.
Andererseits kann das Polymer (A) in Wasser unlöslich sein, so lange die Löslichkeit
in Wasser 10 g oder niedriger ist. Im übrigen wird die Löslichkeit eines
Polymers in absolutem Ethanol auf folgende Weise bestimmt. Das Polymer
(10 g) wird zum absoluten Ethanol (100 g) hinzugegeben und die Mischung
wird bei 20°C
1 Stunde lang gerührt.
Das verbleibende Polymer wird dann zur Bestimmung seines Gewichts
durch Filtration abgetrennt, wobei die Menge des gelösten Polymers
als Differenz zwischen dem Gewicht des Polymers vor dem Auflösen und
des Gewicht des verbleibenden Polymers gefunden wird. Die Löslichkeit
des Calciumsalzes des Polymers wird auf folgende Weise bestimmt.
Calciumchlorid wird in äquimolarer
Menge zum Carboxyl im Polymer zu der auf die oben beschriebene Weise
hergestellten Polymerlösung
hinzugegeben. Die Mischung wird dann bei 20°C 1 Stunde lang gerührt. Danach
wird das gefällte
Polymer zur Bestimmung seines Gewichts durch Filtration abgetrennt,
wobei die Menge des gelösten
Polymers als Differenz zwischen dem Gewicht des Polymers vor dem
Auflösen
und dem Gewicht des gefällten
Polymers bestimmt wird.
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Das
Polymer (A) ist vorzugsweise eines, dessen Calciumsalz eine Löslichkeit
von 2 g oder niedriger in 100 g Wasser bei 20°C und eine Löslichkeit von 1 g oder höher in 100
g absolutem Ethanol bei 20°C
hat. Wenn eine erfindungsgemäße Zahnbeschichtungszusammensetzung
auf die Zähne
aufgetragen wird, so reagiert das Polymer (A) mit dem Calcium auf
der Zahnoberfläche
oder im Speichel im Mund, um ein Salz zu bilden. Folglich kann das
Polymer vorzugsweise ein wasserlösliches
Polymer mit einer Löslichkeit
von 10 g oder niedriger sein, so lange es ein Salz mit Calcium bildet,
was seine Wasserlöslichkeit
erniedrigt und dadurch die Wasserresistenz verbessert, wodurch sich
die Beständigkeit
im Mund erhöht.
Eine stärker
bevorzugte Löslichkeit
des Calciumsalzes in 100 g Wasser bei 20°C ist 0,5 g oder niedriger,
während
eine stärker
bevorzugte Löslichkeit
in 100 g absolutem Ethanol 2 g oder höher ist. Dem erfindungsgemäßen Beschichtungsmittel
kann eine mittlere Beständigkeit
und Entfernbarkeit, wenn Entfernung beabsichtigt ist, verliehen
werden, so lange das Polymer (A) solche Löslichkeitseigenschaften hat.
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Der
Säurewert
des Polymers (A) ist im Hinblick auf die Adhäsionseigenschaften gegenüber den
Zähnen
und auf die Beständigkeit
der Beschichtung vorzugsweise mindestens 0,1, insbesondere 0,1 bis
700.
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Das
Polymer (A) ist vorzugsweise in einem Anteil von 1 bis 70 Gew.%
(im folgenden nur als "%" angezeigt), insbesondere
5 bis 40%, in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
enthalten.
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Die
erfindungsgemäße Zusammensetzung
wird durch Zufügen
von (B) Wasser oder einem Alkohol mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen
zum Polymer (A) in Form einer Dispersion bereitgestellt. Der Alkohol
mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen ist ein linearer oder verzweigter
gesättigter
Alkohol. U. a. sind Ethanol und Isopropylalkohol bevorzugt, wobei
Ethanol besonders bevorzugt ist. Zwei oder mehrere aus Wasser und
diesen Alkoholen ausgewählte
Komponenten können
ebenso in Kombination verwendet werden. Wasser oder diese Alkohole
sind vorzugsweise in einem Anteil von 30 bis 98%, insbesondere 50
bis 95%, basierend auf dem Gesamtgewicht der Zusammensetzung, enthalten.
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Um
den Zähnen ästhetische
Eigenschaften und Glanz (Schimmer) zu verleihen, ist in der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
vorzugsweise ein anorganisches Pigment, wie beispielsweise Titanglimmer
(mica titanium), Titanoxid oder Muschelschalenpulver oder ein organisches
Pigment, wie beispielsweise Fischschuppenguanin, enthalten.
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Als
Titanglimmer zur Verwendung in der vorliegenden Erfindung wird,
vom Standpunkt der ästhetischen
Eigenschaft und des Glanzes (Schimmer) aus betrachtet, vorzugsweise
ein solcher mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 1 bis 200 μm eingesetzt.
Ein solcher mit einem mittleren Teilchendurchmesser von 10 bis 100 μm ist besonders
bevorzugt. Als Titanoxid wird aus den gleichen Gründen wie
oben beschrieben, ein solches mit einem mittleren Teilchendurchmesser
von 5 nm bis 5 μm
bevorzugt verwendet. Ein solches mit einem mittleren Teilchendurchmesser
von 10 nm bis 0,5 μm
ist besonders bevorzugt. Titanglimmer und Titanoxid können entweder
einzeln oder in Kombination verwendet werden.
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Die
Menge dieser Pulver, die zur erfindungsgemäßen Zusammensetzung hinzugefügt werden,
ist vom Standpunkt der Glanz-verleihenden Eigenschaft und sogar
der Beschichtungseigenschaft her bevorzugterweise 0,1 bis 10%, stärker bevorzugt
0,2 bis 5%.
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Das
Mischungsverhältnis
des Polymers (A) zum Titanglimmer und/oder Titanoxid ist, vom Standpunkt der
Glanz-verleihenden Eigenschaft und sogar der Beschichtungseigenschaft
aus betrachtet, vorzugsweise 1:0,01 bis 1:1 als Gewichtsverhältnis.
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Zur
erfindungsgemäßen Zusammensetzung
können
verschiedene weitere Arten von Pulver hinzugefügt werden. Beispielsweise können α-Quarz, Siliziumdioxid,
Aluminiumoxid, Hydroxyapatit, Calciumcarbonat, Fluoraluminosilikatglas,
Bariumsulfat, Zirkoniumoxid, Glas, ultrafeines Siliziumoxid und
organische Kompositpulver, die eine organische Komponente und eine
anorganische Komponente enthalten, verwendet werden. Polymerpulver,
wie beispielsweise Polymethylmethacrylat, Copolymere von Methylmethacrylat
und einem quervernetzbaren Monomer, Polystyrol und Polyvinylchlorid
können
ebenso nach Bedarf hinzugefügt
werden.
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In
der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
können
weiterhin verschiedene Arten allgemein bekannter Inhaltsstoffe enthalten
sein, beispielsweise Dentin-verstärkende Mittel, wie beispielsweise
Natriummonofluorphosphat, Zinnfluorid und Natriumfluorid; keimtötende Mittel;
pH-Regulatoren; Enzyme; entzündungshemmende
Mittel und die Blutzirkulation erleichternde Mittel; Süßstoffe,
Farbstoffe und färbendes
Material und Parfümgrundstoffe.
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Die
erfindungsgemäße Zusammensetzung
kann nach einem an sich im Stand der Technik bekannten Verfahren
bereitgestellt werden, beispielsweise durch Mischen des Polymers
(A) und der Komponente (B) und optional des oben beschriebenen Pigments,
eines Verdickungsmittels, wie beispielsweise Ethylcellulose, Hydroxypropylcellulose
oder Carboxyvinylpolymer, und ähnlichem.
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Die
erfindungsgemäße Zusammensetzung
kann durch Auftragen auf die Zähne
nach einem an sich im Stand der Technik bekannten Verfahren und
Verdampfen der Lösungsmittelkomponente
zum Haften an den Zähnen
veranlasst werden. Das Zahnbeschichtungsmittel, das an den Zähnen haftet,
kann einfach mit Ethanol oder ähnlichem
entfernt werden.
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Die
Viskosität
der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
nach Auftragen auf die Zähne
ist vorzugsweise 2 bis 500 mPa·s,
insbesondere 5 bis 200 mPa·s.
Falls die Viskosität
geringer ist als 2 mPa·s,
so besteht die Möglichkeit,
dass die Zusammensetzung in den oder aus dem Mund tropfen kann.
Falls die Viskosität
andererseits höher
als 500 mPa·s
ist, so wird die Ausbreitung der Zusammensetzung mangelhaft und
folglich ist es schwierig, die Zusammensetzung gleichmäßig auf
die Oberflächen
der Zähne
aufzutragen. Die Viskosität der
Zusammensetzung, wie hierin verwendet, bezeichnet einen Wert, der
mit einem Viskosimeter vom Brookfield-Typ gemessen wird.
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BEISPIELE
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BEISPIEL 1
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Nachdem
ein Reaktionsgefäß mit Dimethoxyethan
(146,0 g), Ethylmethacrylat (18,9 g), Isopropylmethacrylat (21,6
g) und 4-Methacryloyloxytrimellitsäureanhydrid (dargestellt durch
die Folgende Formel (a-1); 9,5 g) befüllt wurde, wurde Stickstoffgas
30 Minuten lang bei einer Flussrate von 1,5 l/min in das Gefäß eingebracht.
Nachdem die resultierende Monomerlösung durch Rühren in
einem heißen
Wasserbad auf 60°C
geheizt wurde, wurde 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,44 g) in Dimethoxyethan (12,5 g) gelöst, und die resultierende Lösung wurde
der Monomerlösung über 30 Minuten
zugegeben. Danach wurde die Monomerlösung bei 60°C 4 Stunden lang und bei 75°C 4 Stunden
lang polymerisiert. Das gebildete Polymer wurde mit einer 2:1(Gewichtsverhältnis)-Mischung
(5 l) Ethanol/Wasser gefällt,
um das Polymer zu reinigen (zweimal), und dann bei 60°C 6 Stunden
lang getrocknet. Das so erhaltene Copolymer hatte ein gewichtsgemitteltes
Molekulargewicht von 72.000 (gemessen durch GPC gegen Polystyrol;
das gleiche gilt im Folgenden) und einen Säurewert von 81 KOH mg/g.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um die Zahnbeschichtungszusammensetzung
1 zu erhalten.
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BEISPIEL 2
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-2) (6,0 g), Methylmethacrylat
(15,0 g), t-Butylmethacrylat (29,0 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,50
g) wurden verwendet, um ein Copolymer mit einem Molekulargewicht
von 104.000 und einem Säurewert
von 39 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
2 zu erhalten.
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BEISPIEL 3
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-3) (2,6 g), 2-Ethylhexylmethacrylat
(20,6 g), Ethylmethacrylat (26,8 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,45
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
90.000 und einem Säurewert
von 15 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
3 zu erhalten.
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BEISPIEL 4
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-4) (9,6 g), Isopropylmethacrylat
(21,6 g), Ethylmethacrylat (18,8 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,45
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
72.000 und einem Säurewert
von 79 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
4 zu erhalten.
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BEISPIEL 5
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-5) (23,9 g), Ethylmethacrylat
(9,8 g), t-Butylmethacrylat (16,3 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,28
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
124.000 und einem Säurewert
von 90 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
5 zu erhalten.
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BEISPIEL 6
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-6) (18,1 g), t-Butylmethacrylat
(31,9 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,40 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
49.000 und einem Säurewert
von 119 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
6 zu erhalten.
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BEISPIEL 7
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-7) (18,1 g), Ethylmethacrylat
(31,9 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,39 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
85.000 und einem Säurewert
von 160 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
7 zu erhalten.
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VERGLEICHSBEISPIEL 3
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Ethanol
(146 g), die folgende Verbindung (a-8) (12,7 g), Ethylmethacrylat
(24,5 g), N,N-Dimethylacrylamid (12,8 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,50
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
63.000 und einem Säurewert
von 94 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um die Vergleichs-Zahnbeschichtungszusammensetzung
3 zu erhalten.
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BEISPIEL 9
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-9) (19,1 g), t-Butylmethacrylat
(31,9 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,50 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
104.000 und einem Säurewert
von 105 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
8 zu erhalten.
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BEISPIEL 10
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-10) (22,6 g), Ethylmethacrylat
(12,2 g), t-Butylmethacrylat (15,2 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,40
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
71.000 und einem Säurewert
von 120 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
10 zu erhalten.
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BEISPIEL 11
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-11) (20,5 g), Ethylmethacrylat
(24,8 g), N,N-Dimethylacrylamid (4,7 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,40
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
89.000 und einem Säurewert
von 101 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
11 zu erhalten.
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BEISPIEL 12
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Ethanol
(146 g), die folgende Verbindung (a-12) (19,8 g), t-Butylmethacrylat
(30,2 g) und 2,2'-Azobis(2,4- dimethylvaleronitril)
(0,36 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht
von 67.000 und einem Säurewert
von 103 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
12 zu erhalten.
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BEISPIEL 13
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Dimethoxyethan
(146 g), die folgende Verbindung (a-13) (25,3 g), Isopropylmethacrylat
(24,7 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,32 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
57.000 und einem Säurewert
von 180 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
13 zu erhalten.
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BEISPIEL 14
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Dimethoxyethan
(146 g), die in Beispiel 2 verwendete Verbindung (a-2) (6,0 g),
Methylmethacrylat (13,0 g), t-Butylmethacrylat
(29,0 g), Natriumstyrolsulfonat (11,5 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril) (0,50
g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht von
104.000 und einem Säurewert von
39 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Zahnbeschichtungszusammensetzung
14 zu erhalten.
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VERGLEICHSBEISPIEL 1
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Dimethoxyethan
(146 g), die in Beispiel 2 verwendete Verbindung (a-2) (6,0 g),
Methylmethacrylat (15,0 g), t-Butylmethacrylat
(29,0 g), 1-Dodecanthiol (2 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,50 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht
von 8.000 und einem Säurewert
von 35 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Vergleichs-Zahnbeschichtungszusammensetzung
1 zu erhalten.
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VERGLEICHSBEISPIEL 2
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Dimethoxyethan
(146 g), Ethylmethacrylat (23,0 g), t-Butylmethacrylat (27,0 g) und 2,2'-Azobis(2,4-dimethylvaleronitril)
(0,50 g) wurden verwendet, um ein Polymer mit einem Molekulargewicht
von 89.000 und einem Säurewert
von 0 in einer ähnlichen
Weise wie in Beispiel 1 zu erhalten.
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Dieses
Polymer (15 g), Titanoxid (1 g), Titanglimmer (1 g) und Ethanol
(88 g) wurden miteinander gemischt, um Vergleichs-Zahnbeschichtungszusammensetzung
2 zu erhalten.
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TESTBEISPIEL 1
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Es
wurde ein Test hinsichtlich der Ablöseresistenz bei Essen und Trinken
durchgeführt.
Die Teilnehmer wurden in Gruppen zu je 7 Mitgliedern eingeteilt.
Eine Zahnbeschichtungsprobe wurde um 9.00 Uhr vormittags auf die
gesamte Oberfläche
von 6 Vorderzähnen
im Oberkiefer eines jeden Teilnehmers aufgetragen, um ein Foto der
Vorderzähne
aufzunehmen. Der Teilnehmer wurde veranlasst, um 10.00 Uhr vormittags
Wasser zutrinken (200 ml), Mittags einen handelsüblichen Hamburger, ein handelsübliches
gebratenes Hähnchen,
einen Kopfsalat und Tomatensalat (100 g), eine gedünstete Kartoffel
und einen handelsüblichen
Oolong-Tee (200 ml) zu essen und zu trinken, und weiterhin um 3.00
Uhr nachmittags Wasser (200 ml) zu trinken. Ein Foto der Vorderzähne wurde
dann um 6.00 Uhr nachmittags aufgenommen. Das Foto wurde mit dem
um 9.00 Uhr vormittags aufgenommenen Foto verglichen, wobei der
Anteil der auf den Vorderzähnen
verbleibenden Zahnbeschichtungszusammensetzung gemäß dem folgenden
Standard beurteilt wurde. Die Ergebnisse sind in Tabelle 1 gezeigt.
In Tabelle 1 sich die Löslichkeiten
der verwendeten Polymere und deren Calciumsalze in den Lösungsmitteln
bei 20°C
gezeigt.
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BEWERTUNGSSTANDARD
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- 3 Punkte: kein Ablösen
beobachtet;
- 2 Punkte: Ablösen
nur auf den Zahnspitzen beobachtet
- 1 Punkt: Ein Ablösen
wurde auf einem Teilbereich beobachtet, der kleiner als 1/4 der
Zähne ist;
- 0 Punkte: Ein Ablösen
wurde auf einem Teilbereich beobachtet, der nicht kleiner als 1/4
der Zähne
ist.
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| |
Löslichkeit
des Polymers |
Löslichkeit
des Calciumsalzes |
Test-Punktzahl |
| Löslichkeit
in EtOH |
Löslichkeit
in Wasser |
Löslichkeit
in EtOH |
Löslichkeit
in Wasser |
| Beisp.
1 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
2,5 |
| Beisp.
2 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
2,7 |
| Beisp.
3 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
2,4 |
| Beisp.
4 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
2,3 |
≤ 0,1 g |
2,4 |
| Beisp.
5 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
8,2 |
≤ 0,1 g |
2,3 |
| Beisp.
6 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
3,5 |
≤ 0,1 g |
2,3 |
| Beisp.
7 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
2,1 |
≤ 0,1 g |
2,1 |
| Beisp.
9 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
5,8 |
≤ 0,1 g |
2,4 |
| Beisp.
10 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
6,1 |
≤ 0,1 g |
2,1 |
| Beisp.
11 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
4,2 |
≤ 0,1 g |
2,3 |
| Beisp.
12 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
7,5 |
≤ 0,1 g |
2,4 |
| Beisp.
13 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
3,2 |
≤ 0,1 g |
2,6 |
| Vergl.Beisp.
1 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
≤ 10 g |
≤ 0,1 g |
0,8 |
| Vergl.Beisp.
2 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
Kein
Salz gebildet |
≤ 0,1 g |
0,2 |
| Vergl.Beisp.
3 |
≥ 10 g |
≤ 0,1 g |
6,7 |
≤ 0,1 g |
2 |
-
Anhand
von Tabelle 1 wurde nachgewiesen, dass die erfindungsgemäße Zahnbeschichtungszusammensetzungen
schwer abzulösen
sind, selbst wenn gegessen und getrunken wurde.
-
TESTBEISPIEL 2
-
Rinderzähne wurden
mit Phosphorsäure
angeätzt
und dann mit Panavia EX (Produkt von Kuraray Co., Ltd.), einem dentalen
Haftmittel, nach einem an sich im Stand der Technik bekannten Verfahren
beschichtet. Rinderzähne
wurden ebenso mit jeder der Zusammensetzungen nach Beispielen 1
bis 14 auf die oben beschriebene Weise beschichtet. Danach wurden
die so beschichteten Zähne
bei 36°C
24 Stunden lang in künstlichen
Speichel getaucht (Salivat, Produkt von Teijin Limited) und dann
mit in Ethanol getränkter
absorbierender Baumwolle einem Ablösungstest unterworfen. Das
dentale Haftmittel wurde mit Ethanol überhaupt nicht entfernt, aber
alle Zahnbeschichtungszusammensetzungen 1 bis 7, die Vergleichs-Zahnbeschichtungszusammensetzung
3 und die Zahnbeschichtungszusammensetzungen 9 bis 14 konnten fast
vollständig
entfernt werden.
-
GEWERBLICHE ANWENDBARKEIT
-
Erfindungsgemäß können Zahnbeschichtungszusammensetzungen
bereitgestellt werden, die eine derartige moderate Haftstärke haben,
so dass die Beschichtung nicht einfach durch Essen oder Trinken
abgelöst
werden kann, aber einfach entfernt werden kann, falls notwendig.